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Das Jura­stu­dium, Stu­den­ten­ver­bin­dungen und andere Mei­nungs­st­reite

Lesedauer: 3 Minuten
Gute Tipps fürs Jurastudium. Gute Gründe fürs Jurastudium. Gute Gründe gegen das Jurastudium. Oder gute dafür, es abzubrechen. Nachzahlungen für Referendare und, kontrovers: Juristen in Studentenverbindungen. Ihre Lieblingsartikel in 2015.

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Es gibt viele gute Gründe, Jura zu studieren. Die Kommilitonen, das Geschäft mit der Angst in dem Verlegenheitsstudium und die Zukunftsaussichten als Ass. Jur. gehören eher nicht dazu.

9. Interview zur Referendarvergütung: "Jeder sollte prüfen, ob er zu wenig bekommen hat"

NRW bereitet nach dem Urteil des OVG Münster schon die Nachzahlungen für Referendare vor, die jahrelang zu wenig Bezüge erhalten haben. Auch Jung-Juristen in anderen Bundesländern können Nachzahlungen verlangen, noch mehr könnte ihnen allen das BVerwG zusprechen. Wer was seit wann nachfordern kann und wie NRW die klagenden Referendare provoziert hat, erklärt ihr Anwalt Thorsten Süß.

8. Angebote der Krankenkassen: Kampf dem (Examens-)­Stress

Prävention kostet, eine spätere Therapie noch mehr: Gesetzlich Versicherten steht deshalb ein Budget von bis zu 300 Euro für Stressbewältigung und Entspannung zu. Das ist vor allem in der aufreibenden Examenszeit keine schlechte Idee.

7. Streitsache Studentenverbindung? Drinnen oder draußen - drei Juristen berichten

Narbe im Gesicht, vulgäre Trinkgelage, konservative Einstellung – so sieht das Bild des Jurastudenten in einer Verbindung aus. Meist negative Schlagzeilen machen vor allem traditionelle Burschenschaften. Was ist dran an den Klischees? Warum entscheiden sich Studenten dennoch für die Verbindung? Und warum kämpfen andere dagegen? Drei Juristen mit ihrer ganz persönlichen Sicht.

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Sich über das Jurastudium zu beklagen, ist zu einer Art Volkssport geworden unter denen, die es betreiben. Dabei mischt sich berechtigte Kritik mit Larmoyanz und Selbstgefälligkeit. Genug davon.

5. Was Examensprüfer verzweifeln lässt: The Good, The Bad and The Ugly

Auch Prüfer sind (nur) Menschen – und von den immer gleichen Stilblüten, Dopplungen, Evidenzen und sonstigen Überflüssigkeiten in Examensklausuren genervt. Ein Klageruf und zugleich Stilratgeber von Roland Schimmel.

4. Schwerpunkt- und Examensergebnisse 2013: Kuschelnoten und Allerweltsprädikate

Die Ergebnisse des 2013-er Jahrgangs liegen im LTO-Wegweiser durch Studium und Referendariat vor. Knappe 30 Prozent fallen durch, die Anzahl der Prädikatsexamina steigt minimal an. In den Schwerpunktbereichen hingegen hat sich das "vollbefriedigend" längst zur Selbstverständlichkeit entwickelt, dank dieser Benotungspraxis erreicht inzwischen auch im Examen fast jeder dritte erfolgreiche Kandidat das Prädikat.

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23 Prüflinge in NRW stehen vor einer ungewöhnlichen Alternative: Sie können ihre Noten anerkennen, oder die V2-Klausur neu schreiben. Nur Einsicht nehmen können sie nicht - denn die Aufsichtsarbeiten sind verloren gegangen.

2. 100 Tipps fürs Jurastudium: "Hätt' mir das einer am Anfang gesagt..."

"Hätt' mir das einer am Anfang gesagt...", denkt man sich oft am Ende - auch des Jurastudiums, spätestens, wenn man die Versäumnisse der ersten Semester bemerkt. Und dabei geht es nicht nur ums richtige Lernen. Felician R.R. Scheu hat nach seinem Jurastudium 100 Tipps zusammengestellt: vom richtigen Nebenjob über die gute Hausarbeit bis zum Sexualleben in der Examensvorbereitung. 

1. Lieber ein Ende mit Schrecken…  Acht Gründe, mit Jura Schluss zu machen

Manche merken es erst viel zu spät und andere überhaupt nicht, aber Jura ist einfach nicht jedermanns Sache. Acht Gründe, warum man das Studium frühzeitig abbrechen oder gar nicht erst aufnehmen sollte, gibt es hier zu lesen.

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