Neun neue Jura-Dissertationen: Echte aka­de­mi­sche Nacht­ar­beit

von Martin Rath

05.11.2017

11/11 "Das Doktor-Werden ist eine Konfirmation des Geistes."

Woran der Aphorismus Georg Christoph Lichtenbergs (1742–1799), von Schattenseiten abgesehen einer der wohl witzigsten Deutschen aller Zeiten, zum Schluss noch erinnern soll, ist die zeremonielle Seite des Promotionswesens. Die Doktorväter und die Doktormutter waren nach Blick in die hier vorgestellten Arbeiten (in alphabetischer Reihenfolge, Erst- und Zweitprüfer nicht differenziert):

Wolfram Buchwitz
Udo Di Fabio
Wolfgang Durner
Christoph Engel
Felix Herzog
Wolfram Hilz
Hans Kudlich
Tilman Mayer
Markus Möstl
Christoph Safferling
Heiko Sauer
Martin Joseph Schermaier
Matthias Schmidt-Preuß
Edda WeßlauHeinrich Amadeus Wolff.

Disclaimer: Herr Bohn stellte seine Dissertation in elektronischer Form zur Verfügung, im Übrigen danken wir der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln für die traditionelle Bevorratung gedruckter Dissertationsschriften. Geografische Verzerrungen sind auf diese Quellenlage zurückzuführen, da grundsätzlich Abstand davon genommen wird, beim jeweiligen Verlag Rezensionsexemplare anzufordern.

Den Autor, der sich auch mit Korrekturdienstleistungen verdingt, verbindet dies- und jenseits der hier vorliegenden Dissertationsrevue kein verzerrendes geschäftliches Interesse mit diesen Doktorarbeiten.

Martin Rath arbeitet als freier Journalist und Lektor in Ohligs (Solingen).

Zitiervorschlag

Martin Rath, Neun neue Jura-Dissertationen: Echte akademische Nachtarbeit . In: Legal Tribune Online, 05.11.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/25375/ (abgerufen am: 02.12.2022 )

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