Eklat im Reichsbürger-Prozess gegen Ex-"Mister Germany": Gericht ver­han­delt ohne Ange­klagten

19.10.2017

Ein aufgebrachter mutmaßlicher "Reichsbürger", Zoff unter Anwälten und Unverständnis unter den Zuschauern. Am Landgericht Halle geht es heiß her.

 

Im sogenannten "Reichsbürger"-Prozess gegen den früheren "Mister Germany" Adrian Ursache hat das Landgericht (LG) Halle auf dessen Störungsversuche reagiert und die Reißleine gezogen: "Es wird ohne den Angeklagten weiterverhandelt", sagte der Vorsitzende Richter Jan Stengel am Donnerstag. Die Anwesenheit des 42-Jährigen hindere das Gericht an der Beweisaufnahme. Der Angeklagte wurde aus dem Saal geführt. Er hatte zuvor zum wiederholten Mal einen Befangenheitsantrag gestellt. Das Gericht sei unehrlich und voller Lüge, schimpfte der Angeklagte.

Über einen Anwalt, der überraschend im Saal auftauchte, forderte Ursache zudem die Entlassung eines seiner beiden Pflichtverteidiger. Das Vertrauensverhältnis zu dem Juristen sei endgültig erschüttert. Beide Pflichtverteidiger wiesen die Vorwürfe zurück. Sie betonten, dass es sich nicht um ein politisches Verfahren handele, sondern um ein Strafverfahren. "Wir unterstützen keine politische Meinung. Wir konzentrieren uns auf das Tatgeschehen. Wir wollen dem Angeklagten helfen, dass die Wahrheit in diesem Gerichtssaal ans Licht kommt", erklärten die Pflichtverteidiger.

Ursache ist wegen versuchten Mordes, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz angeklagt. Er soll bei einem Polizeieinsatz am 25. August 2016 in Reuden (Burgenlandkreis) gezielt auf den Kopf eines SEK-Beamten geschossen und ihn verletzt haben. Ursache bestreitet das. Er wurde bei dem damaligen Polizeieinsatz laut Verteidigung lebensgefährlich verletzt. Das SEK war zum Schutz von Gerichtsvollziehern angefordert worden. Das Hausgrundstück von Ursache sollte seinerzeit wegen Überschuldung zwangsweise geräumt werden.

Angeklagter verlangt "nur die Einhaltung der verfassungsmäßigen Rechte"

Der Angeklagte hatte seit Beginn des Prozesses am 9. Oktober mehrfach Befangenheitsanträge gegen die Richter gestellt. Die Anträge wurden als unbegründet und unzulässig abgelehnt. Der 42-Jährige stellte dabei immer wieder die Rechtmäßigkeit und Zuständigkeit des Gerichts in Frage. Er zitierte lang und breit aus dem Grundgesetz, dem Strafgesetzbuch und verwies auch auf die Bibel.

Die Staatsanwaltschaft rechnet Ursache laut Anklageschrift der Reichsbürgerbewegung zu. Diese erkennt die Bundesrepublik und deren Gesetze nicht an. "Reichsbürger" werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Ursache bestreitet, der Bewegung anzugehören.

"Ich verlange nur die Einhaltung der verfassungsmäßigen Rechte", sagte der 42-Jährige. Die Stimmung im Gerichtssaal wurde am Donnerstag zunehmend angespannter. Zuschauer äußerten ihren Unmut über das Verfahren. Mutter und Ehefrau des Angeklagten sprachen beruhigend auf ihn ein.

Im Gebäude herrschten verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Neun mit Sturmhauben maskierte, schwarz gekleidete und bewaffnete Justizbeamte standen in dem kleinen Gerichtssaal, drei von ihnen stets vor dem Angeklagten. Der Prozess soll am Freitag fortgesetzt werden. Unklar ist, ob dann die ursprünglich für Donnerstag geladenen Zeugen und ein Gutachter gehört werden.

dpa/acr/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

Eklat im Reichsbürger-Prozess gegen Ex-"Mister Germany": Gericht verhandelt ohne Angeklagten. In: Legal Tribune Online, 19.10.2017, https://www.lto.de/persistent/a_id/25133/ (abgerufen am: 23.11.2017)

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Kommentare
  • 19.10.2017 20:53, 123

    Was für ein Kasper - ich wünsche mir ein Exempel um (den zahlreich vorhandenen) eventuellen Nachahmern von Anfang an zu zeigen wo der juristische Hammer hängt.

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  • 19.10.2017 22:15, M.D.

    Dieser Reichsbürger-Quatsch nerft langsam. Jeder, dem irgendwie Probleme mit dem Staat drohen, scheint sich neuerdings auf diesen Käse zu berufen. Wenn es etwas nützen würde, könnte ich es ja noch verstehen, aber es nützt nichts und ist daher einfach nur störend.

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    • 20.10.2017 07:24, @M.D.

      Ich bin schon beim nächsten Schritt. Ich lasse mich davon schon nicht mehr stören. Ich ignoriere jeden Einwand in diese Richtung und ziehe meine Verhandlung durch. Alberne Befangenheitsanträge sind - als offenkundig prozessverschleppend - sofort als unzulässig vom Tisch.
      Möge man sein Heil meinetwegen der Rechtsmittelinstanz suchen, aber bei mir kriegen diese Hirnis keinen Fuß auf den Boden.

    • 20.10.2017 15:38, Ina

      Es gibt zu viele Menschen die nicht bereit sind für ihr Handeln Verantwortung zu übernehmen und anstatt zu sehen, was sie anderen antun, sich als Opfer sehen.
      Der kann froh sein, dass wir Gesetze haben und es Zwangsvollstreckung gibt-Früher wurde man nämlich unter Umständen von seinen wütenden Gläubigern vermöbelt wenn man seine Schulden nicht zahlt-davor schützt ihn das Gesetz-Sieht er aber nicht der Volldepp

  • 20.10.2017 07:34, Poppinger

    Der Angeklagte bestreitet doch, dass er den Reichsbürgern zuzurechnen sei. Es ist irgendwie ein medialer Trend erkennbar, dass jeder und alles, der sich gegen die Justiz zur Wehr setzt als schrulliger Reichsbürger dargestellt wird. Hinterfragen sollte man mal das Vorgehen des Gerichts, den Angeklagten von der Verhandlung auszuschließen, weil er Befangenheitsanträge gestellt hat. Gerade im Osten unserer Republik tauchen immer wieder skurrile Vorfälle auf, bei denen Richter sich ihre eigene Verfahrensordnung schaffen. Zum Thema 'Pflichtverteidiger'. Die hier agierenden Pflichtverteidiger wären auch nicht die ersten Pflichtverteidiger, die nicht die Interessen ihres Mandanten vertreten, sondern die Interessen des Staats.

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    • 20.10.2017 08:15, M.D.

      Die Bestellung der Pflichtverteidiger durch die Justiz ist ein schwieriges Thema. Auf der anderen Seite darf man die Möglichkeiten des Verteidigers im deutschen Strafverfahren nicht überbewerten. Viel mehr, als eine Verzögerung des Verfahrens und eine damit verbundene Kostenexplosion, kann er nur selten erreichen.

    • 20.10.2017 08:36, @M.D.

      Sie unterschlagen die wichtigste Aufgabe des Verteidigers im Strafprozess! Er macht durch möglichst lautes und unsachliches Auftreten bar jeder juristischen Vernunft möglichst viel PR für die eigene Kanzlei und verteidigt hierbei (als Kollateralnutzen für die Justiz) den Mandanten um Kopf und Kragen.

      Was mit Geständnis und T-O-A vielleicht noch hauchdünne Chancen auf zwei Jahre mit Bewährung gehabt hätte, aus dem macht ein guter "Konfliktverteidiger" doch locker 4 Jahre 6 Monate weil er den Angeklagten um jeden Punkt bringt, den er zu seinen Gunsten einsammeln könnte :-)

      Und der Mandant erzählt dann im Knast seinen Zellenkumpels auch noch, wie toll der Anwalt war, der sich "so für mich eingesetzt und sogar die Richter angeschrien" hat. Und merkt gar nicht, dass er eigentlich noch in Freiheit leben könnte.

      Wieso? Weil die halt doof sind und keine Ahnung haben und weil es ihnen leider niemand mal ehrlich erklärt.

    • 20.10.2017 09:55, M.D.

      Sie beschreiben das typische principal-agent Problem. Es ist leider im gesamten deutschen Prozessbetrieb nicht ausgeschlossen, dass Anwälte in erster Linie die eigenen Gebühreninteressen verfolgen. Mich erinnert das an die Formulierung des "auch fremden" Geschäfts bei der GoA.

      Vielleicht sollte man in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass die freie Advocatur unter Friedrich dem Großen aufgrund mangelnder Seriosität für über 100 Jahre abgeschafft war.

      Auf der anderen Seite ist zu bedenken, dass sich die Strafmilderung durch das Geständnis nicht in harte Zahlen umrechnen lässt. Es könnte sich dabei sogar um einen Bluff handeln, mit dem der Angeklagte über den Tisch gezogen wird.

    • 20.10.2017 10:13, @M.D.

      Ein Geständnis wird sich immer mehr oder weniger positiv auswirken. Natürlich nicht pauschal oder schablonenartig in festen Prozenten. Aber OHNE wird es z. B. in aller Regel schwer beim 56 II StGB.

    • 20.10.2017 10:46, M.D.

      Mehr oder weniger positiv, in der Regel. Haargenau so ist es.

    • 28.10.2017 02:45, recht und gerechtigkeit

      richtig

  • 20.10.2017 08:17, Chrisamar

    In diesem Fall würde ich sehr gerne einmal Akteneinsicht nehmen. Auch die Akte der Zwangsversteigerung interessiert mich sehr. Aus meiner Sicht sollten sich die Richter als befangen erklären und dieses Verfahren an ein anderes Gericht abgeben. Denn es sollte alles getan werden, um ein "faires" Verfahren zu garantieren. Dazu zählt auch, dass der Beschuldigte sich selbst einen Anwalt seines Vertrauens aussuchen darf. Ein interessanter Fall. Wir haben das Recht auf ein transparentes Verfahren. Es bleibt folglich spannend.

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    • 20.10.2017 08:33, @Chrisanmar

      Der Angeklagte darf sich selbstverständlich bis zu drei Wahlverteidiger aussuchen. Daran ist er durch die Bestellung von Pflichtverteidigern nicht gehindert. Siehe auch die Braune Beate - die hat drei Pflichtl und zwei Wahlis (gut, die sind zu fünft in etwa so kompetent wie ein normaler Fachanwalt für Baurecht es wäre, aber das steht auch auf nem ganz anderen Blatt...)

    • 20.10.2017 08:37, B.

      Einen (oder mehrere) Anwalt seines Vertrauens kann er jederzeit aussuchen, wenn er ihn bezahlen kann. Weil es um ein Verbrechen geht, ist ein Verteidiger notwendig. Wenn alles nach PO vor sich ging, hat das Gericht ihn vor der Bestellung des "Pflichtverteidigers" angehört und er schon die Möglichkeit gehabt, selbst einen zu wählen. "Pflichtverteidiger" ist auch der selbstgewählte Anwalt, wenn nach § 140 StPO die Notwendigkeit der Verteidigung besteht. Was genau mit dem "Pflichtverteidiger" gemeint ist, der Notwendige wegen des "Verteidigerzwangs" entsprechend dem Anwaltszwang ab dem LG in Zivilsachen oder der vom Gericht bestimmte notwendige Verteidiger, ist ohne Aussagen dazu außer den Verfahrensbeteiligten wohl kaum bekannt.

  • 20.10.2017 08:52, Chrisamar

    Was "die braune Beate" betrifft, hat diese doch große Glück noch am Leben zu sein. Alle anderen mutmaßlichen Täter oder Zeugen scheinen ja bereits verstorben zu sein. Grundsätzlich gibt es ja keine "Verteidiger" unter den Anwälten. Dafür werden die ja nicht ausgebildet. Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte haben alle die gleiche, standadisierte Ausbildung und Qualifikation. Es wird grundsätzlich der Staat vertreten. Das sollten Sie aber eigentlich wissen.

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    • 20.10.2017 09:53, A.B.

      Was meinen Sie denn mit ihrer Aussage, es werde grundsätzlich der Staat vertreten? Soll das heißen, dass Strafverteidiger verpflichtet sind, mit der Staatsanwaltschaft und dem Gericht zusammen gegen den Mandanten zu arbeiten? Klingt mir dann doch auch sehr nach Verschwörungstheorie. Oder ist dies eine Aussage eines echten Experten des deutschen Rechtsstaats?

      Und was wollen Sie damit belegen, dass Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte die gleiche Ausbildung und Qualifikation haben? Was daran falsch sein soll, erschließt sich mir nicht, hat es doch zur Folge, dass alle Beteiligten einen vergleichbaren Wissensstand haben. Im Übrigen sollten Sie vielleicht einmal eine Fortbildung für (Fach-) Anwälte im Strafrecht besuchen. Dort werden ihnen einige Tipps und Tricks verraten, um dem Gericht die Arbeit schwer zu machen.

    • 20.10.2017 12:12, @Chrisamar

      Wie. Du hast so wenig Ahnung, mit Dir hör ich auf zu reden. Ist ja furchtbar.

  • 20.10.2017 08:54, Ottoli

    Seit ca zwei Jahren wurden der Begriff " Reichsbürger " durch sehr schlaue Mitarbeiter erfunden. Dieser Begriff trifft bei öffentliche Medien für alle zu die nicht ganz mit der Entwicklung in diesem Land einverstanden sind. Und um den Begriff Reichsbürger besonders zu diskretieren , wird versucht durchaus immer einen kriminell Verbindung auf zu zeigen. Erstaunlich ist nur das vor dieser Zeit, es keine Reichsbürger gab. Eigenartig. Leider denken kaum noch Bürger darüber nach, da man ja in den Medien alles vorgesagt bekommt.

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    • 20.10.2017 09:10, Chrisamar

      In meinem Blog habe ich mich mit dem Thema INDECT / Sicherheitskonzept der Bundesregierung: Durch Zuschauen Taten verhindern, beschäftigt.
      Der neu erfundene Straftatbestand „Reichsbürger“, ermöglicht es Hunderte von Millionen Euros Sinn entleert zu verbrennen und unschuldige Menschen zu verfolgen, zu verleumden, durch inszenierte Strafverfahren abzukassieren und letztendlich vollständig zu zerstören. Unter dem Link finden Sie ein Beispiel für die "neuen" Aufgaben von Polizisten.
      https://chrisamar.wordpress.com/2017/08/15/indect-drxds/
      Mit freundlichem Gruß!

    • 20.10.2017 09:45, @Chrisamar

      Bitte verschonen Sie uns mit Verweisen auf Ihren spinnerten Blog ohne Impressum. Niemand interessiert sich für Ihre halbgebildete Phantastereien von einem "StrafTB Reichsbürger" und von "neuen Polizeiaufgaben".

      Im Ernst, warum zieht eigentlich immer die juristische Profession so dermaßen viele intellektuell nur mäßig Begabte an, die sich aber gleichzeitig dennoch zur "fachlichen" Palaverei auf der Onlinebühne berufen fühlen.....?

  • 20.10.2017 09:27, Dr. Iro Nieh

    Um den Verfassungsfeind zu strafen soll also ein Exempel her. Es lebe der Rechtsstaat.

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    • 20.10.2017 13:01, 123

      Es gibt übrigens eine "Antwort-Funktion".

      Und ja, Verfassungsfeinde die so weit gehen, dass Sie für ihre Überzeugung andere verletzen oder töten sind meiner Meinung nach extrem hart zu bestrafen.

  • 20.10.2017 09:53, Chrisamar

    Bei all Ihrem unqualifizierten Geschwurbel stellt sich doch die Frage, wer ist denn uns?

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    • 20.10.2017 10:48, @Chrisamar

      Der Illuminatenzirkel der NWO, Sektion Bilderberg - haben Sie das nicht gewusst? Wir kontrollieren diese Onlinepräsenz genauso wie das gesamte www. Nirgends ist man vor uns sicher, we are watching you.....Huuhuuuu

    • 20.10.2017 13:27, 123

      Ich schließe mich ihm an.. ich gehöre auch zu uns.

      Bitte verschone uns mit deinem Schwachsinnsblog, wir haben schon einen Klaus.

  • 20.10.2017 12:17, @Chrisamar

    Die Welt ist eine von Echsen bewohnte Scheibe, mit den Rechtsstatuten von 1917. Weil das steht in meinem Blog.

    Boah. Wie sehr neben der Kappe darf man eigentlich sein, ohne unter Betreuung gestellt zu werden :-)

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  • 20.10.2017 13:23, Chrisamar

    INDECT am Beispiel Kölner Domplatte
    Für jeweils zwei Polizisten besteht der Arbeitstag darin, in Schichten, im Turnus von 30 min. auf den Bildschirm starren und dann abgelöst zu werden und dann nach einer Pause, wieder 30 min. auf den Bildschirm zu starren…f.f. Das ist der Job. Er ist gut bezahlt. Aber, macht er denn auch Sinn?
    https://chrisamar.wordpress.com/2017/08/24/indect-koelner-domplatte/

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    • 20.10.2017 18:04, @chrisamar

      Bewirb Dich doch dort, wenn das so ein entspannter gut bezahlter Job ist :-)

  • 20.10.2017 20:13, Menschenrechtler

    Es handelt sich offenbar um eine Mordanklage wegen Verwendung einer Schreckschusspistole, siehe https://blog.halle-leaks.de/adrian-ursache-mordanklage-wegen-schreckschusspistole/. Mir erscheint das glaubwürdig.

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    • 20.10.2017 21:07, @Menschenrechtler

      Mit einer Schreckschuss jemanden töten ist easy. 9mm PAK aufgesetzter Schuss. Sofort tot.

    • 21.10.2017 14:01, M.D.

      Könnte Fake News sein, aber bei dem verlinkten Artikel steht, dass der Polizist durch eine leere Patronenhülse getroffen wurde. Wenn dem so war, dann dürfte der Vorwurf des Mordversuchs in der Tat an Absurdität grenzen.

      Die mit Abstand gefährlichste Verwendung durch eine Scheckschusswaffe liegt darin, dem Opfer damit auf den Kopf zu schlagen. Alles andere dürften Darwin-Award-verdächtige Freakereignisse sein. "Schreckschusswaffen" sind nämlich keine Schusswaffen im klassischen Sinn, weil der Lauf verengt ist und eine Sperre enthält. Üblicherweise entlädt sich das Gas bei solchen Waffen seitlich und nicht nach vorne. Gut, es kann natürlich sein, dass hier eine andere Bauart vorlag.

      https://community.beck.de/2012/10/19/klassiker-gaspistole-und-waffenbegriff-des-250-stgb

    • 23.10.2017 15:03, M.D.

      Aha! Doch keine Schreckschusswaffe! Typisch Internet: Jeder erzählt irgendwelchen Käse.

      http://www.mz-web.de/burgenlandkreis/adrian-ursache-ueberlebt-knapp-wie-gefaehrlich-ist-mister-germany--24653856

  • 20.10.2017 21:03, Mazi

    "Die Staatsanwaltschaft rechnet Ursache laut Anklageschrift der Reichsbürgerbewegung zu. Diese erkennt die Bundesrepublik und deren Gesetze nicht an."

    Wenn jeder, der Gesetz und Recht der Bundesrepublik Deutschland nicht respektiert ein "Reichsbürger" ist, dann muss man unterstellen, dass die "Reichsbürger" den Staat "Bundesrepublik Deutschland" schon lange übernommen haben. An erster Stelle darf man davon ausgehen, dass diese Übernahme des Staates in Sache Rechtsprechung schon vor langer Zeit erfolgt ist.

    Einige von Ihnen werden auf die NS-Zeit verweisen wollen.

    Vielleicht ist jedoch angebracht zwischen "Reichsbürger I" und Reichsbürger II" zu unterscheiden? Vielleicht werden hier lediglich Animositäten zwischen Richtern und Staatsanwälten einerseits und "Reichsbürgern II" ausgetragen werden.

    Einigen wir uns darauf, dass "Reichsbürger I" die älteren Rechte besitzen.

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    • 21.10.2017 11:42, @Mazi

      Ihr Kommentar ist in Gänze unverständlich....

    • 26.10.2017 17:52, Edeltraut

      Hallo Mazi, vielleicht würde es ja helfen, wenn sie richtig lesen lernen. Wenn es heißt "Die Staatsanwaltschaft rechnet Ursache laut Anklageschrift der Reichsbürgerbewegung zu. Diese erkennt die Bundesrepublik und deren Gesetze nicht an.", dann ist das etwas ganz anderes, als wenn dort stehen würde: "Er erkennt die Gesetze der Bundesrepublik nicht an, somit ist er ein Reichsbürger." So lautet aber Ihre Interpretation, aus der Sie dann völlig verquaste Schlussfolgerungen ziehen...
      :

  • 22.10.2017 07:12, Chrisamar

    @ Mazi
    "Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof, schätzt, dass jedes vierte Strafurteil ein Fehlurteil sei.
    Die größte Fehlerquelle sind Irrtümer von Zeugen bei der Identifizierung Verdächtiger. Auch Falschgeständnisse kommen häufiger vor als angenommen.
    Oft werden zur Lösung eines Falls auch Profiler eingesetzt, die eine Tat-Hypothese eintwickeln. Hier besteht die Gefahr, dass Indizien so zusammengefügt werden, dass sie ins Bild passen.
    Problematisch ist auch, dass ein Richter nach Prüfung der Ermittlungsakten das Hauptverfahren nur eröffnet, wenn eine Verurteilung "hinreichend wahrscheinlich" ist. Dadurch aber sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Freispruchs."
    Quelle: SZ
    PS: Aus meiner Sicht gehört der "Helmut Kohl-§" / § 153 STPO abgeschafft.
    Mit freundlichem Gruß!

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 23.10.2017 15:24, @Chrisamar

      Meine Fresse. So viel Unsinn in so wenig Zeichen. Das nennen ich effizient.

    • 25.10.2017 14:22, 123

      "Die größte Fehlerquelle sind Irrtümer von Zeugen bei der Identifizierung Verdächtiger. Auch Falschgeständnisse kommen häufiger vor als angenommen."

      Jeder der mit der Materie befasst ist weiß, dass der Zeugenbeweis aufgrund der Gedächtnisleistung und der Struktur menschlicher Denkweise der schlechteste Beweis ist.
      Das wissen insbesondere Richter, Staats- und Rechtsanwälte. Die Richter urteilen dementsprechend und das doch des Öfteren mit Freispruch.

      "Problematisch ist auch, dass ein Richter nach Prüfung der Ermittlungsakten das Hauptverfahren nur eröffnet, wenn eine Verurteilung "hinreichend wahrscheinlich" ist. Dadurch aber sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Freispruchs.""

      Das bedeutet, dass die Meisten schon vor der Hauptverhandlung aus der Sache draußen sind und nur wenn auch die Möglichkeit einer Verurteilung besteht auch tatsächlich verhandelt wird.
      Man könnte mehr verhandeln, dann muss aber auch Geld, Personal und Zeit für die Justiz her.

  • 25.10.2017 08:48, @topic

    Zack, Bumm, lebenslang. Der erste Senat wartet oben schon mit dem nicht näher ausgeführten Verwerfungsbeschluss, weil das Urteil keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Revisionsführers erkennen lässt. Schön. Immerhin einer von diesen geistig Umnachteten weniger auf der Straße. Fehlen noch ca. 15.000. Weiter geht´s!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 27.10.2017 22:08, Chrisamar

    Die „Reichsbürger“-Szene wird auf 14 extremistische Aktivisten hochgerechnet.
    Quelle: Verfassungsschutz
    Jura für Dummies:
    "Ius respicit aequitatem"
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 27.10.2017 23:48, Wespe

      Ich allein hatte bereits dienstlich mit sicher zwanzig durchaus gewaltbereiten "Aktivisten" zu tun.

      Wie passt das in Ihre Statistik?

      Geld vom Staat nehmen die alle sehr gern, schließlich muss man das System schwächen.
      Aber wehe, es sind mal Pflichten gefragt, da gilt dann plötzlich das geltende Recht nicht mehr.

      Lächerlich.

  • 28.10.2017 09:31, Chrisamar

    @ Wespe
    Ihre Behauptung halte ich für eine Lüge / Desinformation.
    So lange die Zwangsabgaben für den ÖRR mit Staatsgewalt eingetrieben werden, brauchen Sie und Ihre mutmaßlichen verfassungsfeindlichen Aktivisten vom "Sonnenstaatland" keine Gedanken über Ihren € 8,90 Job zu machen.
    Ungemütlich würde es erst dann werden, wenn die z.B. die AFD auf ~ 30% Wählerstimmen käme. Aber das wird nicht passieren.
    Zersetzt werden die staatlichen Strukturen durch Korruption und Sabotage.
    Die 14 "Reichsbürger" haben aus meiner Perspektive, gar nicht die Möglichkeiten dazu.
    Kennen Sie und Ihre Kollegen den Film von Fritz Lang "Dr. Mabuse"?
    Nicht? Sehen Sie, das betrachte ich als Bildungslücke.
    Mit freundlichem Gruß!

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  • 28.10.2017 09:40, Chrisamar

    @ 1,2,3
    "Das bedeutet, dass die Meisten schon vor der Hauptverhandlung aus der Sache draußen sind und nur wenn auch die Möglichkeit einer Verurteilung besteht auch tatsächlich verhandelt wird.
    Man könnte mehr verhandeln, dann muss aber auch Geld, Personal und Zeit für die Justiz her."
    Nein, dass bedeutet nichts. Absolut gar nichts. Auch hier mein Verweis auf den § 153.
    Statistisch sind Deutsche Beamte / Staatsdiener, von 12 bezahlten Monaten, nur 9 Monate am Arbeitsplatz anwesend. Die anderen Monate sind diese krank, im Urlaub oder auf Fortbildung. D.h. von 10 bezahlten Polizisten usw. sind maximal 9 im Dienst. Min. 1 Polizist fehlt dauerhaft. Meine Frage an Sie, wenn man mehr Polizisten einstellt, fehlen dann von 10 Polizisten täglich 2 dauerhaft?
    Ein Richter auf Probe / Berufsanfänger erhielt 2001, DM 1500,00 im Monat. 2017 waren es bereits € 3500,00. Ab welchem Einkommen ist diese Berufsgruppe besoldet "genug", dass es nicht mehr zu "Überforderungen" kommt?
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 28.10.2017 17:16, Respekt? Verdienen du musst.

      Ich mach mir die Weeeltt, widdewidde wie sie mir gefäällt :D

      Heul doch woanders, oder werde Beamter, wenns doch so geil ist.

  • 30.10.2017 21:37, Thomas Holzmann

    Hallo!

    Das Weltbild, gespeist aus Wissenstransfer und Glaube steht öffentlich auf dem Kopf, so sehr, daß die meisten damit ihren Glauben an den Nagel hängen müßten. Dementgegen stehen so manigfaltige 'Verhalten', daß man eher dem Teufel die Tür öffnen würde als ihn aufzugeben.

    "...und Erwartungshaltungen nicht zu bestätigen und insofern eine der Sache verpflichtete Unberechenbarkeit, die auch als taktische Waffe manchmal größte Wirkung haben kann, weil die Leute mit allem rechnen nur damit, daß man es einfach so meint wie man es sagt, oder damit, daß es einfach nur um die Sache gehen könnte, oder daß man es wirklich auch dann so tut, damit rechnen sie alle nicht! Und wenn man das dann einfach macht, kann das dann manchmal unglaublich viel Kraft entwickeln, die Menschen sehr überraschen.. [...]"
    -Dr. Mathias Oliver Christian Döpfner-

    Ich verifiziere nur diese kleine Auswahl an Bspl:
    - Die EU ist ein Sammelsurium jesuitischer Glaubensbrüder denen dennoch Menschen sich verpflichtet fühlen, gleich daß sie (u.a.) selbst verlautbaren, daß wenn es zu keinen Aufständen käme sie weiter machen wie bisher bis es kein zurück mehr gäbe usw. usf., aber es verhallt..

    - Das BVerfG sagt in steter Rechtssprechung, daß das DR nicht untergegangen ist und die BRD (die seit 1990 BR heißt) n i c h t sein Rechtsnachfolger während die juristische Ausbildung das Gegenteil definiert !

    - In der ZPO (so auch was Adrian URsache [eine Ursache] anging) steht seit 2012 (wieder) in der Eingangsformel 'Wir . . ., im Namen des Deutschen Reiches [...] u n d des R e i c h s t a g s was folgt:'

    - Ein Horst Seehofer läßt verlautbaren, daß die die gewählt werden nichts entscheiden usw.; Art. 38 Abs. (1) GG macht deutlich, daß dem grundgesetzwidrig verfahren wird!

    Nun, es gibt sicher sehr sehr viel mehr zu schreiben, lasse ich die Kirche im Dorf, muß ich dabei nicht erwähnen, wer hier nach dem GG fragte und wer der Reichsbürger sein könnte, um alleine hier eine objektive Sichtweise einer Stigmatisierung entgegen zu halten, so auch einem ideologischen Wert zu entsprechen oder diesen zu entkräften.
    Namentlich entstammt diese Begrifflichkeit dem Reichsbürgergesetz.
    Auch die Zuhilfenahme, daß ein Perso kein Nachweis einer Staatsangehörigkeit mit sich trägt, während im Stammbuch nicht nur meiner Eltern im Register 7 ein Strich als Nachweis der Staatsangehörigkeit den Nachweis entbehren läßt und jene die einen Staatsangehörigkeitsausweis 'beantragen' als Reichsbürger der Öffentlichkeit präsentiert werden, beruflichen Repressalien nicht unerwähnt, läß doch stark am Verstand der Menschen zweifeln, respektive welcher Ideologie sie unterliegen (welcher genau, läßt sich sicher überprüfen).

    Ich will auch meinen, zum Glück ist der Deutsche so gewissenhaft, denn ansonsten hätte er längst bemerkt, sofern er einwenig seinen Verstand wieder erlangt, daß bei einem Verlust von Perso oder Reisepaß in 2-facher Ausfertigung eine Verlustanzeige über Personaldokumente' auszufüllen ist, den inhaltlichen Widersprüchen und u.U. straftatsbeständen außer acht.

    Was Adrian angeht kann ich sagen, er war bereit für die Wahrheit zu sterben. Keiner der Anwesenden war am 24. bereit, noch beabsichtigt einen Widerstand zu leisten, im Gegenteil! Nicht einmal sprechen wollte man während ggf. der Türzylinder gewechselt worden wäre. Man wollte einstimmig den GV gewähren lassen, wenn auch in Bild und Ton Format aufzunehmen, mehr nicht.

    Wahrlich ja, wie ich hier gelesen habe, die Akteneinsicht für Jedermann und zwar anfänglich der URsache so der Schuldfrage auf der alles aufbaut, also seinen Anfang nahm ist hierbei maßgeblich und von öffentlichem Interesse, geht es doch wahrlich jeden etwas persönlich an, so dem Verlauf was alles bis zum 25. weiter folgen sollte.
    Ich gehe davon aus, daß selbst dies wenn nur ansatzweise bekannt ist.
    Was aus dem Gespräch wurde, was ich mit den drei jungen Menschen von MZ hielt weiß ich nicht, zumindest hat es verstandesgemäß sehentlich nicht dazu gereicht dies in Erwägung zu ziehen.

    Eines muß ich jedoch mildernd für jeden Betrachter hinzufügen, vor 3 Jahren war ich auch noch einer Ideologie 'untertänigst' erlegen die sich nich besser beschreiben lassen würde als mit einem falschen Bewusstsein, so einem Weltbild alleine dieser Begrifflichkeit gerecht geworden zu sein.

    MfG

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  • 31.10.2017 05:47, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Danke für Ihren Kommentar. "Suizid durch Polizisten" ist das Stichwort. Dazu gibt e eine Erläuterung hier:
    http://www.n-tv.de/panorama/Polizisten-werden-fuer-Selbstmord-missbraucht-article14589766.html
    Der Unterschied zur Sache Ursache besteht meiner Meinung darin, dass Ursache selbst keine Tötungsabsicht verfolgte. Dafür spricht die Waffe, welche wohl keine "Schreckschusspistole" sein soll, über deren Typ aber auch nichts im Artikel oder in anderen Artikeln finden lässt.
    Eberhard Jäckel kritisierte 2007:[14]

    „In der großen Auseinandersetzung um die Entnazifizierung hat Eugen Kogon in den fünfziger Jahren einmal gefordert das Recht auf den politischen Irrtum. Und ich glaube, das muss eine freie Gesellschaft einräumen, und sie muss auch hier das Recht auf, ja, auf Dummheit erlauben. Auch Geisteskrankheit kann ja nicht verboten werden… Hier geht es darum, dass ein bestimmtes Geschichtsbild verboten werden soll, und das scheint mir einer freien Gesellschaft nicht würdig zu sein.“ Quelle: Wikipedia
    Grundsätzlich handelt es sich bei dem hier von der Justiz als Werkzeug / Tatbestand benutzter ( Tat ) Vorwurf: "Reichsbürger" um strukturierte Diskriminierung.
    Auch an dieser Stelle, vor dem Recht spielt es überhaupt keine Rolle ober jemand "Reichsbürger" oder "die braune Beate ist". Denn alle sind gleich zu behandeln und jeder verdient ein faires Verfahren.
    Das Gericht sollte sich als befangen erkennen und das Verfahren abgegeben.
    Aus meiner Sicht verdient der Justizapparat unser Vertrauen nicht ( mehr ).
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 31.10.2017 08:13, Thomas Holzmann

      Guten Morgen Chrisamar.

      Es liegt ein riesengroßer Irrtum bei den Menschen vor, daher will ich niemanden beklagen der nicht unmittelbar gegen besseren Wissens verstößt, oder weil er es nur in letzter Instanz tun „muß". Wie oft hörte ich alleine, „ich mache nur meinen Job, ob eben genau deswegen weil er wußte was er tat, oder deswegen, weil er es „einfach“ nicht wissen wollte!
      Das kann nur jeder Mensch selbst entscheiden.

      Aus politischen Kreisen (z.B. CDU Innenminister Paul Pagel) hörte man bereits in den 50er Jahren von einer „ ..zu Fug und Recht von einer Renazifizierung sprechen".

      Andererseits liegt dem Deutschen eine Geschichte zu Grunde die kaum treffender auf die 'praktische Handlungsempfehlung' des Bürgerlichen Rechts zurück zu führen wäre, so auch in die Zukunft zu legen ist (daran dürfte sich nichts geändert haben), nämlich daß jeder Natürlichen Person das BR seit Geburt an zu Teil ist und niemand außer man selbst es erlangen könne, es nicht übertragbar auf andere ist, wenn man von Rechts- und Handlungsfähigkeit der (n) Person spricht.

      Gerade in Bezug zu bestimmten 'Ermächtigungen', wie es zu zwischen 1933 und... kam, so muß man sich nicht wundern wenn man stets mit dem Finger auf andere zeigt(e) und sich über den Verlauf der Geschichte so seiner Zukunft erst selbst entbehrte (so andere mit).

      Wer Vertrauen erfährt liegt in der Wahrheitsfindung, ob ein anderes Gericht dazu fähig ist mag ich nicht entscheiden, dazu gibt es hierzu alleine zu viele Fragen die bislang nicht öffentlich bekannt gemacht wurden und das menschliche Verhalten spielt obendrein, wenn nicht rädelsführend ein (ich beschrieb es kurz).
      Es ist hingegen ein leichtes um eine Schuld zu beweisen, zu definieren und zu verifizieren was alleine der Schuld seitens der V&RBank bis heute ausblieb.
      Wer zu dem nicht im Stande ist verdient weder ein Recht noch einer Achtung, denn Entehrung und Verleumdung sind das Resultat und stehen diesem Verhalten alleine vor!

      Selbst wenn man von einem Rechtsbankrott sprechen würde, andere einen Rechtsstillstand vermuten, so gilt hier die alleinige Rückkehr u.a. zu einer Wahrheit und dies eben nicht erst bei dem Angelangen dessen Definition daß es so sei!
      Ich kann keine welken Blätter heilen, wenn der Stamm, die Wurzel etwas vermeintlich unbekanntes infiziert hat und dadurch einen sterbenden Baum durch einen anderen ersetzen.

      Ob Adrian eine Schreckschußwaffe hatte oder nicht, kann mehr als deutlich an den Umständen verstanden werden, warum u.U. Helm und Weste der besagten Person nicht mehr auffindbar wären, sowie anhand alleine der Patronenhülsen. Erst kürzlich zeigte sich allerdings die Fähigkeit solcher Spezialisten gut an einem für einen speziellen Fall angeforderten Rechtsanwalt, der die einfache wie offenbar makabere Kausalität hinzu zog, und selbst verschwunden gegangene Projektile wieder im Stande war zu finden.

      Ich denke über Logik muß weniger gesprochen werden als eben dem beschriebenen Zustand verstandesgem. Und in Folge zu Recht, seinem eigenen Verhalten so einer Vorstellungskraft und dem Willen dazu.

      Heute wird doch Luther gedacht, beinahe ein Wunder, also der Reformation. Ich selbst trage somit auch einen Teil dazu bei, wie ich unter all den Umständen daran glauben will. Immerhin bindet es alle Menschen heute in ihrem Verhalten.
      https://vermoegen-mensch.jimdo.com/2017/09/13/auf-der-suche-nach-dem-grundgesetz-von-%C3%B6ffentlichem-interesse/

      Beste Wünsche.

  • 31.10.2017 16:12, Chrisamar

    @ Thomas Holzer
    Zwangsversteigerungen sind in Deutschland ein lohnendes Geschäft. Hier wo ich lebe, treten die beiden Rechtspfleger auch als Makler auf und kassieren von dem Käufer tatsächlich eine Provision / "Überzahlung" von € 1500,00 pro Immobilie. Bei der Vielzahl der Eigentumsübertragungen an jenen Käufer, haben sich die beiden Rechtspfleger am Amtsgericht bereits den Gegenwert eines Bungalows erbeutet. In 5 Fällen, welche mir vorliegen, waren noch nicht einmal die Voraussetzungen für eine Zwangsversteigerung gegeben.
    Darum rate ich auch Herrn Ursache, Akteneinsicht in die Akte der Zwangsversteigerung am Amtsgericht zu fordern.
    Die Justiz verdient unser Vertrauen nicht mehr.
    Der "Dienst auf Lebenszeit" gehört endlich abgeschafft.
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 01.11.2017 11:17, Thomas Holzmann

      Einen guten Tag wünsche ich @Chrisamar (Thomas Holzmann, nicht Holzer).

      Das 'soll' auch Adrian so ergangen sein... , daher ist es ja so von Bedeutung eine Ursache und nicht deren Symptomatik behandeln zu wollen und oder zu müssen gleich welcher Situation und Beziehung eine Frage und eine einfache Antwort bedarf [...].
      Ich weiß nicht ob man eine 'Generalschuld' einer Absicht systematisch zuschreiben kann die vom Menschen erst ermöglicht und somit zukünftig einer Wahrheit und Realität beimessen kann (ich denke kaum).
      Ich habe in vielerlei Hinsicht Richter gesehen die kaum deutlicher ihre Hilflosigkeit zeigten als der 'kleine' Mensch heute täglich behauptet zu besitzen.

      In dem Sinne

  • 01.11.2017 19:34, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    "Hilflose Richter"?
    Nein, noch nie angetroffen. Dumm, faul und korrupt? Ja, so könnte man es auch umschreiben. Richter sind Dienstleister und nicht die "Hans-Wurste" vom Innenminister. Was hier fehlt sind Kontrollinstanzen. Damit endlich die Spreu vom Weizen getrennt werden kann. Von mir gibt es kein Mitleid und kein Verständnis für den Justizapparat. Wenn Herr Ursache schon nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen, dann sollte seine Frau endlich anfangen den Kopf einzuschalten.
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 04.11.2017 14:20, Thomas Holzmann

      [Nein, noch nie angetroffen. Dumm, faul und korrupt? Ja, so könnte man es auch umschreiben.] 'Ja', diese Erwartungshaltungen...

      Nun, erkläre dir wie es mit dem Recht gestellt ist, dann der Tatsache daß in diesem Fall alleine ein Direktor des Amtsgerichts Adrian mehrfach persönlich heimsuchte um ihn darum zu bitten, ob man mit ihm nicht vernünftig sprechen könne (ich denke den Gehalt 'vernünftig' kann zum Einen der Richter, zum anderen, wenn durch Adrian verstanden, beide kaum besser deuten, als reine Vermutungen am Rande). Das Aufsuchen indes spricht eigentlich Bände.

      So sollte nicht unerwähnt bleiben, daß 1 Richter vor Jahrzehnten (in Worten einer) es einmal wagte geg. eine Schuldbehauptung einer Bank zu urteilen und dieser auf kaum lange Zeit nach Verkündung beim Fischen auf misteriöse Art und Weise an einer Vergiftung verstarb.
      Auch möchte ich nicht unbeschrieben lassen, was man bei genauer Betrachtung immer deutlicher zu sehen erhält, was ich wiederum schon beschrieb.

      Die Frage sollte, könnte daher lauten, ob der 'einfache Mensch' nicht einfach den 'einfachen Gesetzgeber' walten läßt, so dessen Stellung und Beziehung, indem er stets andere für seine Handlungsunfähigkeit beschuldigt und sich dem rahmen in dem er sich selbst bewegt (besser gesagt stehen bleibt) bei Seite legt.

  • 04.11.2017 22:09, Chrisamar

    Mein Mann ist nach dem Genuss von frischen Feigen vom Ise-Markt in HH, an einer "mysteriösen Vergiftung" elendig verreckt. Er war kein Richter. Heute Abend fragte ich mich, an welchen Platz in Deutschland es einem Direktor-in vom Amtsgericht es nicht gelingt, einzelne Personen zu verfolgen und zu belästigen. Das sich der hiesige Direktor noch nicht entschlossen hat, bei mir persönlich auf einen Kaffee einzureiten, bezeichne ich als großes Glück. Öffentliche Toiletten gibt es keine mehr. Aber jedes Kaff hat ein Amtsgericht. Das ursprüngliche Problem nennt sich "Peter-Prinzip" oder auch dumm, faul und korrupt... Danke für Ihre Aufmerksamkeit und
    Mit Hanseatischem Gruß!

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    • 05.11.2017 11:38, Thomas Holzmann

      Wenn es ein Problem gibt, dann liegt dies in der Feigheit und Trägheit, gefolgt von Ideologie und Teilnahmslosigkeit insbesondere der Deutschen (was man verstehen kann) und dies entg. ihrem Grundgesetz.
      In diesem Fall hier, man könnte schreiben Ursache geg. BR(D) kaum deutlicher, aber wer erinnert sich a und b, wer hat überhaupt mitbekommen was geschah? Diese Versachlichung des Menschens ist einfach gesagt ekelhaft.

      Eine Lösung hingegen scheint der Art. 19 Abs (4) GG zu bieten, also die seit über 60 Jahren überfällige Abteilung für öffentl. rechtl. Streitigkeiten verfassungsrechtl. Art, nur müßte dies jedermann verstehen und wollen. Womöglich würden Burgen endlich fallen, und sie nicht im neuen Glanze ähnlich von Wolkenkratzern entstehen, als wäre man selbst Gott nahe.
      Wie war das mit dem Turmbau zu Babel? Ich meine er stünde gerade nebenan, während Überfluß und Egozentrik kaum grauenhafter sich darstellen ließe, als er heute in fast jedermann Verhalten vorzufinden ist.

      Aber alleine Ihr wollt dies nicht begreifen und wundert euch über Eure Zeit die ja so erschreckend u.v.a. gleicht.

  • 06.11.2017 09:47, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Art. 19 Abs (4) GG ist ein subjektives Recht. Bitte lesen Sie dazu "causa Lenniger".
    Merken Sie sich die Namen des Staatsanwalts Dr. Lahmann und des Richters Dr. Derks. Diese Namen werden Sie noch häufiger finden. Herr Ursache hat Glück, dass er noch lebt. Meine Freundin Iris P. hatte das Glück nicht. Sie war keine "Reichsbürgerin". Aber es war ebenfalls eine "abgemachte Sache". Wenn bei Ihnen irgendwann der Richter oder ein Polizist unangemeldet vor der Tür steht um Ihnen zu sagen, Sie "sollen damit aufhören" oder "man werde Ihren Hund erschießen, wenn..." Dann packen Sie Ihre Tasche und verschwinden Sie. Denn es ist ja nicht so, als wenn diese Vorgänge alles "Einzelfälle" wären. Wenn Sie oder ich oder Herr Ursache Recht einklagen wollen, dann braucht man dafür eine ganze Menge Geld. Darum ist es ja das Ziel der Zersetzung, das Opfer zunächst in wirtschaftliche Not zu verbringen. Das funktioniert immer mit Verfahren. Noch einmal mein Rat, sich zunächst die Akte der Zwangsversteigerung anzuschauen. Zeitgleich auch die Verträge mit der Bank. Das sind zwei Anwälte, welche bezahlt werden müssen. Herr Ursache hat aus meiner Perspektive genau so gehandelt, wie man es tunlichst unterlassen sollte. Sehr viele andere hatten hingegen nicht einmal den Hauch einer Chance.
    Mit freundlichem Gruß an Sie und Ihre Familie!

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  • 06.11.2017 15:35, Thomas Holzmann

    @ Chrisamar, das wird sich zeigen, auch bei mir. "Leider" kenne ich in dieser Hinsicht nur 1 1/2 Menschen, und dies ist sehr übersichtlich (daher das 'Leider').

    Was Adrian und somit diesen Fall hier angeht, so hat er tatsächlich einen Fehler gemacht, allerdings einen anderen. Er hat Drohungen öffentlich ausgesprochen [...].
    Dies geht in diesem Verhältnis leider nicht, denn jeder, wahrlich jeder ist weder frei von Schuld, noch von Verantwortung. ...ich würde mich jetzt nur wiederholen.

    Ich wünsche stets nur das Beste, jedem.
    thomas

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  • 06.11.2017 17:16, Thorsten Burzlaff

    Nach der Streichung des § 15 im Gerichtsverfassungsgesetz dort Stand: alle Gerichte sind Staatsgerichte, ist doch die Frage vom Angeklagten nach der Legitimation der Richter gemäß Grundgesetz Artikel 101 mehr als berechtigt.Wo ist das Problem wenn alles mit rechten Dingen zu geht ?

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  • 06.11.2017 19:15, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Drohungen kannte ich bisher nur von "der anderen Seite".
    Wenn der Direktor des AG aufgrund der Drohungen Herrn Ursache als "Gefährder" eingestuft hat, dann wundert es mich allerdings schon, dass er diesen persönlich aufgesucht hat. Ist das als "Mut" zu bewerten?
    Schade, dass Herr Ursache sein bisheriges Leben einfach weg geworfen hat.
    Er sollte zumindest dankbar sein, dass er nicht erschossen oder totgeschlagen wurde. Auch ich wünsche Ihnen, der Familie Ursache und natürlich auch allen anderen nur das Beste und verbleibe
    Mit freundlichem Gruß!

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  • 07.11.2017 10:43, Thomas Holzmann

    Hallo @ Chrisamar, ich Danke dir deiner Wünsche wg.
    Ich war dennoch, denke ich, etwas ungenau mit dem "das wird sich zeigen", also der Antwort auf das was Du als 'Subjektives Recht' suggerierst.

    Ich vertraue zu oft auf das Interesse und die objektive Wahrnehmung meiner Mitmenschen was zuweilen recht fahrlässig ist und mit Unverständns u.a. bestraft wird. In aller Deutlichkeit für jeden der alleine hier mitliest:
    In Art. 19 Abs. (4) Satz 2 heißt es - Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.

    In den Erläuterungen zu Art. 19 GG heißt es im Bonner Kommentar zum GG:
    „Art. 19 dient im wesentlichen dem Schutz der Grundrechte und damit – neben Art. 18 – zugleich der Sicherung der freiheitlichen Demokratie.
    Während sich aber Art. 18 gegen die vom Grundrechtsträger herrührende Gefahr für die freiheitliche demokratische Grundordnung wendet, will Art. 19 die von öffentlichen Gewalten – möglicherweise – ausgehende Gefahr bannen.“

    Aus dem Leitsatz des BVerfG in verfassungsrechtlichen Streitigkeiten (Verfassungsbeschwerde) geht klar hervor, daß der fachgerichtliche Rechtsweg als Voraussetzung erst vollständig durchschritten sein muß (Vgl. hierzu die Quote der angenommenen Klagen = < 2%) was hieraus alleine schon selbsterklärend sein dürfte, während es den 'ordentlichen Gerichten' (stets die Amtsgerichte) einer Abteilung für öffentlich rechtliche Streitigkeiten verfassungsrechtlicher Art bis heute ermangelt und ein Justizminister Gesetze erläßt die kaum einer unabhängigen 3. Gewalt, so auch zuvörderst dem GG entsprechen.
    Man könnte somit annehmen man wäre aus dem Sumpf einer Selbstermächtigung nie entstiegen, während genug Voraussetzungen alleine durch das GG vorliegen, sofern man sie selber nutzt als darauf zu warten jemand anderes übernehme dies für einen selbst.
    Vielleicht meinst du aber auch das mit 'subjektives Recht'? Immerhin sagt der Volksmund stets, 'wo kein Kläger da kein Richter' oder so ähnlich.

    Ich verbleibe mit dem Grundsatz meiner Erfahrungen, daß dem Menschen hier im Lande ein Fatalismus sondersgleichen vorliegt, während er sich zunehmend beklagt, aber eben stets unter dieser Prämisse es müsse wer anderes sein, als ihm selbst der Bürgerliche Recht, seine Landesverfassung oder darüber das GG auf den Weg gab.
    Wer es nicht nutzt sieht somit in ein vermeintliches Schicksal was mehr einen ideologischen Wert trägt als die Realität in der sich jeder befindet zeigen könnte, wenn er eben selbst einfach nur wolle.

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  • 07.11.2017 16:56, Chrisamar

    Das GG ist ja nicht für den Souverän gemacht. Sondern für jene, welche Recht anwenden. Wir können nur auf das GG hinweisen. Mehr kann der Souverän nicht machen. Frau Merkel muss sich ans GG halten. Das ist verbindlich. Aber es gibt keine Sanktionsmöglichkeiten, wenn sie sich nicht daran hält. Menschenrechte und Grundrechte existieren in Deutschland nicht. Dafür gibt es "Persönlichkeitsrechte". Erkundige Dich bitte einmal, wer dieses GG geschaffen hat. Denn die kannten gar keine Grund- und Menschenrechte. Herr Ursache hat doch viel Zeit. Dann sollte er in alle Akten, auch in die Ermittlungsakten, Einsicht nehmen. Lesen und schreiben kann er doch? Der einzige Weg in Deutschland seine Interessen gegenüber "dem Staat" zu vertreten ist der Rechtsweg. In Deutschland kostet das aber sehr viel Geld. Der überwiegende Teil der in Deutschland lebenden Menschen hat das Geld gar nicht. Das wissen auch Richter und Gerichtsvollzieher. In einer Diktatur hat der einzelne keine Chance mehr auf Widerstand. Das ist kein Fatalismus. Das ist die Realität.
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 07.11.2017 18:05, Thomas Holzmann

      Wer das GG 'erschuf' (ich nehme an du meinst damit eine 'Absegnung', Genehmigung) dürfte doch jedem hier lebenden Menschen klar sein, jedoch nicht der seiner Person angedachte Personenstand, so seine Rechte.

      Wenn du von Deutschland schreibst, so muß man unterscheiden ob man von der BRD als Verwaltung, als dem in wiederholtem Maße entgegen dem GG verfahrenden Akteur schreibt, oder von Deutschland (so seiner untechnischen Bezeichnung als Bund gem. dem Deutschen Reich).
      Was die BR(D) angeht, so stimme ich dir demnach zu, allerdings trägt gerade in diesem Unterschied der Fatalismus sein übriges bei, während die die wirklich regieren (verwalten und beschließen) in ihren Handlungen weiter unbehelligt das voran treiben, was die meisten nicht wahrhaben wollen, worüber man sich sogar noch streitet.
      Adrian hat einen Fehler gemacht, einen menschlichen, ich habe ihn bereits benannt, keinen rechtlichen und somit wird sich auch kein Richter zu erkennen geben, es sei denn er wäre in dieser Situation in der wir uns alle befinden seines Lebens überdrüssig. Sofern er überhaupt über seine geistigen Schranken hinweg seinem Verstand vertrauen würde.

  • 08.11.2017 05:45, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Die DDR hat die BRD überrannt / übernommen. Die Folgen sind, dass alle staatlichen Strukturen des "Klassenfeinds" von Ideologen / ehemaligen IMs, durch Korruption und Sabotage zerstört worden sind. Jene die aus der DDR oder aus anderen Ländern, wie z.B. der Türkei hier einwanderten und noch einwandern, kannten und kennen aus deren Heimat gar keine demokratischen und verlässlichen staatlichen Strukturen. Das ist der "Fatalismus", den Sie beschreiben. Das GG beschreibt den "soll sein" Zustand, den die Staatsdiener zu erfüllen haben. Tun diese das nicht, dann ist das auch egal. Denn die Staatsdiener sind sakrosant. Korruption, Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch sind in Deutschland faktisch keine Straftaten. Kontrollinstanzen durch den Souverän existieren nicht mehr. Wer heute wagt, einen Bescheid vom Finanzamt anzuzweifeln, der kann sich sehr schnell im Gefängnis wieder finden. S. "causa Leuniger" oder "der Silberjunge". Jeder kann jeden denunzieren. Jeder kann gegen jeden ein Betreuungsverfahren in Gang bringen. Dieser Staat verhält sich wieder feindlich zum Souverän. Weder die Polizei, noch die Justiz verdient noch unser Vertrauen. Gustl Mollath wurde für den Verdacht seine Frau geohrfeigt zu haben, für mehr als 7 Jahre von der Gesellschaft in der geschlossenen Forensik separiert. Knast ist immer noch "besser" als Forensik. Denn dort kommen viele sehr oft leider gar nicht mehr lebend raus. Wenn Sie sich und Ihren Kindern eine Chance geben wollen, dann verlassen Sie Deutschland. Kein Staat, kein Haus und kein BMW ist es wert, dafür sein Recht auf Freiheit und Gesundheit zu verlieren. Machen Sie Platz für "die Neuen", welche sich offenkundig besser mit der gegenwärtigen Art von Staatsdienern arrangieren können. H4, Rente und Krankenversicherung, darauf können Sie nicht ( mehr ) bauen. Diese Zeiten sind vorbei. Auf Sie und auf die Familie Ursache, wartet lebenslange Armut und eine willkürliche Justiz. Wollen Sie das wirklich? Genießen Sie Ihr Leben und machen Sie sich frei von dem Gedanken, es ließe sich noch etwas ändern. Es wird sich nichts mehr ändern. Spätestens wenn der Direktor des AGs bei Ihnen klopft und einen Kaffee serviert bekommen möchte, sollten Sie wirklich gehen. Die "causa Ursache" ist eine Warnung oder auch die direkte Aufforderung an jeden, sich bedingungslos zu unterwerfen. Wir sind ja in Deutschland. Deutschland ist ein Rechtsstaat. Das bedeutet "der Staat" / der Richter, hat immer Recht.
    Mit freundlichem Gruß!
    PS: Was ist STASI-Stalking?
    https://chrisamar.wordpress.com/2016/08/07/was-ist-stasi-stalking/

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  • 08.11.2017 11:03, Thomas Holzmann

    Schreibe doch bitte über deine Erfahrungen, wenn, und nicht über die anderer. Was ich lese ist Verzweiflung und wahrlich, die kann dich verstehen, sie ändert aber nichts an einem vermeint. Schicksal was Wir alle zu lange nicht verstanden und verstandesgem. heute anscheinend zu großen Teilen nicht mehr in der Lage sind s e l b s t zu vertreten, dafür einzustehen.
    Ich kann dir vieles aus meinem eigenen Tun wiederlegen, aber wozu?
    Das Stehenbleiben somit, ist der Anfang zum Weitergehen was die Vielen verlernt haben, nicht im Stande sind sich zu bewegen und einer Erwähnung mehr, wiederholt und wiederholt, eben in erster Linie(!) nur für sich s e l b s t erlernen können.
    Bis zu der Drohung in dem hiesigen 'Fall' konnte man mehr als deutlich betrachten was ich dir nun beschreibe und wahrlich, die Pferde gehen jenen zu oft durch, eben aus persönlichen Attributionen einer Sache geg. entweder nicht bewußt, oder aber ähnlicher menschlicher Züge zu verfallen die andere nur einer Sache systembedingt zuordnen können, und auch wollen.

    Erstes Buch. Allgemeiner Teil. – Erster Abschnitt. Personen. Erster Titel. Natürliche Personen.

    „[...] Das BR spricht diese Rechtsfähigkeit jedem Menschen mit seiner Geburt zu, es gibt also keine rechtsunfähigen Menschen, wie es z.B. im Altertum die Sklaven waren.
    Verschieden von der Fähigkeit, Rechte zu haben, ist jedoch die Fähigkeit, diese Rechte s e l b s t d u r c h e i g e n e Handlungen zu erwerben.
    Diese Fähigkeit, s e l b s t, also nicht durch andere, die uns vertreten, Rechte erwerben zu können, nennt man Geschäfts- oder Handlungsfähigkeit. [...]“

    Die Sperrschrift stammt nicht von mir.

    Der Mammon guter Mensch, ist eure Adresse, kein Richter der waghalsig für Millionen, die es übrigens noch nicht einmal interessiert, den (seinen) Hals hinzuhalten. Das wäre milde gesagt absurd! Also, von welcher Erwartungshaltung geht der mensch nun aus, von der seines Nächsten gegenüber, oder vor dem unausweichlichen Schicksal was er alleine trägt?
    https://vermoegen-mensch.jimdo.com/ziele/fatalismus/

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  • 08.11.2017 11:51, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    "In welcher Weise der Vorsitzende im Fall des Ausschlusses während einer Zeugenvernehmung die durch § 247 Satz 4 StPO gebotene Unterrichtung des Angeklagten vornimmt, wird durch das Gesetz nicht näher bestimmt." Quelle:
    Bundesgerichtshof, Urteil vom 22. August 2017 – 1 StR 216/17
    Verzweifelt trifft nicht auf mich zu. Hoffen wir mal, dass Herr Ursache in seiner Zelle nicht verzweifelt. Oder jene, welche glauben, sie hätten Anspruch auf lebenslangen Dienst und Versorgung. Die Glaubwürdigkeit und die Sympathien des "Merkel-Regime" sind auf internationaler Ebene verspielt. Das Staatswesen modert und stinkt vor sich hin. Das erkennen so gar die Menschen in Timbuktu. Nur die Staatsdiener bemerken es nicht. Sie sollten Ihre Lebensjahre in diesem Sumpf nicht verschenken. Was mich betrifft, bin ich fest davon überzeugt: "Das Beste kommt zum Schluss!" Wie auch immer, betrachten wir das ganze aus der Position des Zuschauers und harren wir der Dinge die kommen. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit muss man einfordern. Bleibt wehrhaft!

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    • 08.11.2017 19:58, Thomas Holzmann

      Das ist eben alles eine große Schelmerei, zugegeben, perfider Art, aber sag wer und wie soll dem z.B. unerkannten 'Wir. . .' der ZPO Einhalt gebieten wenn nicht jeder freie Wille selbst. In der Verfassung Hessens gibt es da einen treffenden Artikel der dem Faschismus kaum deutlicher die Schranken aufzeigt, Art. 39 [Mißbrauch wirtschaftlicher Macht; Sozialisierung]
      (1) Jeder Mißbrauch der wirtschaftlichen Freiheit - insbesondere zu monopolistischer Machtzusammenballung und zu politischer Macht - ist untersagt..

      Man weiß ja wohin solche Geschichten stets führten.
      Wie ich denke trägt hier im Lande [D] jeder die Verantwortung u.a. Art. 139 GG gerecht zu werden, also insbesondere jeder Grundgesetzberechtigte [...] der es gerne von seinem Grundgesetzverpflichteten erwartet, oder nicht?

      Siehst du, darum habe ich auch Klage gegen das Bundesministerium der Justiz erhoben, gegen wen auch sonst. Schattenregierungen agieren hinter dem feigen und verdrehten Deckmantel aus Ideologie und Gesetzen, auch das sollte bekannt sein. Wir sollten demnach unseren Politikern im Grunde Dankbar sein für so viel Offenheit und Transparenz, auch wenn dies nur ein Minderteil erkennt, bzw. wahrhaben will, Gott bewahre nicht.

      Ich zitiere kurz Günter Plath, insofern dürfte dies zumindest meinen Beweggrund verdeutlichen, so auch deine Gesichtspunkte und nicht zuletzt auch diesen hier betreffenden Fall, ohne dabei jeder Nuance 'dazwischen' auf den Leim zu gehen.

      "Alle gegen die mit den in absoluter Form gefassten Vorschriften der Art. 97 und 101 Abs. (1) S. 2 GG kollidierenden Regelungen im GVG, in der ZPO, dem FamFG, der StOP, dem SGG, dem ArGG und der FGO sind verfassungswidrig und daher nichtig.
      Nichtig sind aber nicht nur alle..., sondern auch die Geschäftsverteilungspläne der Gerichte selbst sowie alle im jeweiligen Geschäftsjahr getroffenen Gerichtsentscheidungen, da das für den Rechtsstaat gemäß Art. 1 Abs. (3) i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG unabdingbare Vollständigkeitsprinzip verletzt wird."

  • 08.11.2017 12:12, Chrisamar

    PS:
    In der Heimat von Frau Merkel und von Herrn Ursache gab es bis 1989 noch den "Schießbefehl". Das ist nur 28 Jahre her. Darum darf Frau Merkel auch von "Fortschritt" sprechen.

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  • 08.11.2017 22:12, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Vielen Dank für Ihren Kommentar in dem Sie Richter a.d. Günter Plath zitieren. Er ist ein aufrechter Demokrat, eine großartige Persönlichkeit und ein Mann mit feinsinnigem Humor. Schade, dass ich das nicht über Dr. Lahmann und Dr. Derks schreiben kann.

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    • 08.11.2017 23:06, Thomas Holzmann

      Nun, ich kann dies auch nicht auch über Frau Dr. Hamann berichten, Herrn Dr. Ganser u.dgl.m., die mich entehrt und vergewaltigt haben, aber über was schreiben wir, wenn hier menschliche Attribute denen den sachlichen gegenüber stehen und in letzter Instanz sich jeder versucht nur zu verteidigen?
      Weder Ihr Richter, noch mein Richter kennt mich, worauf soll er sich berufen?
      Ich denke Sie (also du, ich mag dieses förmliche 'prozedere' nicht), als auch ich, können sich darauf berufen jemanden gekannt zu haben, den das 'System' nicht kennen kann. Ich glaube wir kennen dies gut.

  • 09.11.2017 06:57, Chrisamar

    @ Thomas Holzmann
    Bei mir war es Absicht. Ein Selbstexperiment. Aus beruflichen Gründen.
    "Mafiöse Strukturen". Über die tatsächlichen Zustände und die vorhandene kriminelle Energie und Skrupellosigkeit allerdings, hatte ich vollkommen falsche Vorstellungen. "Dumm, faul und korrupt" trifft es wirklich. Aus diesem Grund rate ich jedem nicht ideologisierten, Deutschen Bürger seine Koffer zu packen und sein Leben außerhalb von Deutschland zu genießen. Denn "es" kann jeden treffen. Ein verleumderischer Brief an das Finanzamt, das Jobcenter, die Polizei oder das Amtsgericht oder gleich an alle Behörden und der legal handelnde Mensch wird mit Verfahren und Gebühren in den vollständigen Ruin getrieben. Das ist ein sehr gutes Geschäft in Deutschland. Nur nicht für die Opfer.
    Bleib wehrhaft. Aber lass nicht zu, dass es Dich zerstört. Nimm es auch nicht persönlich. Die machen es mit allen.
    "Die Medien interessieren sich nicht dafür!" Generalstaatsanwaltschaft Schleswig.
    Das kann sich aber sehr schnell ändern.
    Mit freundlichem Gruß!

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    • 09.11.2017 12:31, Thomas Holzmann

      Siehst du, da ähneln wir uns.
      Es ist auch bei mir ein 'Selbstversuch' um genau dies zu beweisen was nicht treffender hätte geschehen können [...]. Allerdings habe ich Erfolge erzielt, u.a., bzw. insbesondere aus dem von dir genannten Grund es nicht persönlich zu nehmen (in dieser Hinsicht sogar in einem doppeldeutigen Sinne).

      Dennoch, herrscht gerade bei den Gerichten gleichfalls allen anderen Geschäfts- und Berufsfeldern der BR(D) eine maßlose Überforderung gleich einer Abhängigkeit die das Geld nicht besser beschrieben könnte und man ggf. sogar als Bandenkriminalität, Absprache u.dgl.m. in Verbindung stellen könnte sowie eine etablierte Systematik die ein pers. Verstecken erst ermöglicht.

      Jedoch, angesichts der deutschen Lethargie (eine Erwartungshaltung nur an andere gerichtet), die seinesgleichen sucht, steht hier jedem in seiner Verantwortung und eben nicht einem nicht vermeintlichen Schicksal zur Folge.

      Es gibt hier nicht nur einen Günter Plath (sofern er noch lebt, ich hoffe dies), es gibt weitaus mehr, aber was sollen sie angesichts dieser Lethargie tun, ich beschrieb es kurz.

      Eine Ausreise, so wie sie u.a. auch ein Lutz Schäfer des öfteren beschreibt ist nicht nur zu spät, immerhin binden Verträge weltweit diese Entwicklung, sie bedeutet auch ein Wegschauen, ein fatalistisches akzeptieren durch Enthaltung, eben einem Fatalsimus begründet einer Lethargie, einem falschen Weltbild was sich hier etablierte und weltweit Bindung erzeugte auch wenn die Stimmen einmal mehr seit 70 Jahren wieder auf eine große Konfrontation hinaus laufen. Wundern sollte dies somit keinen, insbesondere den Deutschen nicht.

      Ich versteh dich gut, wahrlich und wir sollten vielleicht bemerken, daß wir gar nicht so alleine sind wie Millionen Menschen stets nur meinen, immerhin könnte man alleine diese Beziehung hier zwischen uns als Schicksalshaft benennen, und zwar nicht weil es eben einfach ein Zufall wollte, sondern weil wir im Grunde weder alleine sind (dies eben entgegen einer Lethargie ud.gl.m. an Bezeichnungen), noch uns unserer Verantwortung entziehen, im Gegenteil.

      So kenne ich auch mehrere Anwälte und keiner von ihnen besaß ein auf Erpressung, auf Entehrung usw. ausgeprägtes Menschenbild einer Geschäftswerdung, als sie ihr Studium aufnahmen.
      Dennoch sah ich u.a. in einem Prozeß Lutz Schäfer, der zwar alle Fakten dem Richter präsentierte, so über seinen beruflichen Stand und den der BR(D) i.V.m. vielen anderen Gegebenheiten, aber in letzter Instanz der entscheidende Antrag ausblieb, so auch u.a. bei einem Hans Scharpf der folgerichtig damit bestraft wurde Besitz zu verlieren.
      Hätten sie sie gestellt, so wären sie ihren Job los gewesen und damit bin ich auch wieder bei z.B. Adrian, respektive mir.
      Es gibt zu viele Ausprägungen und Ablenkungen heute, aber eine Lösung, eine Ursache bleibt bestehen die bis auf ihn und mich mir noch kein bekannter Mensch öffentlich forderte, und zwar zu Recht. Es dreht sich somit weiter dieses Rad, weltweit bis zu seinem Stillstand, womöglich einmal mehr.

      Wenn man (jeder) diese Ursache nicht angeht, deren Bindung alle betrifft, so wird man weder etwas verändern, noch seinen jedem Menschen von Geburt an bestehenen Willen sowie seinen Gerechtigkeitssinn verwirklichen auch wenn ihn sich alleine mir bekannt jeder dazu beinahe mental aufopfert; dazu besteht diese Perversität die eben alle gleichermaßen bindet schon zu lange.
      Ein anderer Ausweg wäre alleine das Akzeptieren jeder hätte zwar die Möglichkeit besessen, aber keiner tat es.

      Insofern, es gut daß es dich alleine gibt!
      Einen lieben Gruß
      thomas

  • 09.11.2017 18:34, Chrisamar

    Diese beiden Ras. kannte ich noch nicht. Der eine hat wohl einige "arme Schweine" noch mächtig abkassiert, bevor er die in die Zwangsversteigerung geschickt hat. Der andere hat wirklich Mandanten?
    Natürlich kenne ich nicht alle Richter persönlich und möchte die auch gar nicht kennen lernen. Den Eindruck, den ich leider von der Mehrheit der Richter gewonnen habe, hatte ich ja schon geschildert. In Braunschweig soll / ist "es" jedenfalls nicht. Bisher habe ich von dort erstaunlicherweise noch gar nichts negatives zu lesen bekommen. Die Probleme mit "den Anwälten" beruhen grundsätzlich darauf, dass man sich in Deutschland Recht nicht nur kaufen kann, sondern kaufen muss. PKH ist eine Lüge. Auch das wissen inzwischen alle. Manche Anwälte sind unbezahlbar und andere kann man sich nicht leisten. Gestern Abend hatte ich Einsicht in eine Ermittlungsakte. U.a. waren es die letzten Worte, eines kürzlich verschiedenen, recht bekannten Ra. Um es kurz zu machen, er hatte sich massiv schlechtes Karma zugezogen. Auch er hatte mal toll angefangen und scheint im Laufe seine Berufslebens eine Persönlichkeitsveränderung durchlaufen zu haben. Die Mutter meiner Freundin hatte diesen Ra. verflucht und erstaunlicherweise, es hat funktioniert! Für seine Familie tut es mir leid. Für alle anderen ist es vermutlich besser so.
    "Der Umgang mit Jura verändert das Bewusstsein und schadet der Seele!" Grundsätzlich ist die Chance auf Psychopathen zu treffen, in einem Amtsgericht höher als beim Hundefrisör. Was passieren müsste, ist ein Persönlichkeitstest nach Prof.Dr.Hare, wie es z.B. in Neu-Seeland und in Australien üblich ist. Denn sehr viele Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Psychose. Erkranken an Alzheimer oder an anderen Alters- oder Stoffwechsel bedingten Erkrankungen des Nervensystems. Vor einigen Monaten musste ich eine Staatsanwältin im Gerichtssaal erleben, welche auf mich den Eindruck machte, sie würde gleich auf den Teppich urinieren. So geistig und charakterlich am Ende war diese Frau. Darum bin ich gegen den Dienst auf Lebenszeit. Denn es müssen immer wieder Standards abgefragt werden, ob die jeweilige Person überhaupt noch in dem Job arbeiten kann. Grundsätzlich sollte man niemanden blind vertrauen, nur weil dieser Anwalt, Polizist oder Richter ist. Und trotz allem Horror und Terror den die willkürliche Justiz über uns bringt, können wir immer noch gemeinsam über diese Fachkräfte aus den Bereichen "Niedertracht und Habgier" lachen. Denn wir sind die Guten und manche von uns gehören sogar zu den Besten.
    Mit freundlichem Gruß!

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  • 09.11.2017 19:12, Thomas Holzmann

    Oh nein, der eine stellte sich gegen 3 Banken und wollte auf diplomatische Art eine Wendung im Weltfinanzmarkt erreichen, der andere gilt als 'Gerichts Ufo' da er die Dinge anspricht, die der Zuschauer eigentl. nicht erfahren sollte. Ein Blick reicht hier aus http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=319
    Aber wie gesagt, so stehen hier in erster Linie Kammerzwang u.dgl.m. vorne an, nicht zuletzt die Öffentlichkeit wenn Anträge gestellt werden oder aber eben nicht. So war es allerdings auch bei einem Termin, daß ich dort einen Richter sah, der mehr als einfach nur gewissenlos in die Zuschauerränge blickte. Das Gegenteil war der Fall. Das Bild was sich wiederholte war keinem Zufall beizumessen, auch wenn Gerichtsdiener, die Justiz schon auf den Stühlen scharrte, als würden sie nur auf ein Kommando warten auf den Beschuldigten loszugehen. Die Spaltung konnte kaum deutlicher sein, als die Bereitschaft 'beider' angefangen in ihrer Wahrnehmung.

    ["Der Umgang mit Jura verändert das Bewusstsein und schadet der Seele!"]
    Das muß dann auch den Umstand bedeuten, daß es mir beim Eintritt in das AG DA stets den Atem raubt, ein gewisses Beklommenheitsgefühl hervor ruft was ich bislang nur aus Kirchen kannte. Ich schätze der dortige Brunnen welcher obendein von einem gehörnten Kopf geschmückt wird und als Erfrischung dienen sollte tut dem Besucher sein übriges bei, ggf. nicht nur dem Besucher zu den allgemeinen Öffnungszeiten.

    Wie dem auch sei, auch dem welchen Gnaden ein jeder folgt und oder nicht, so stellen auch diese 'klinischen Attributionen', ob Psychose oder sonst eine Klassifizierung, ein deutliches Maß an verkannter Gewohnheit über den vorhandenen Verstand und oder entgegen jeglicher Reize sie entweder mißzuverstehen und oder zu lösen und zwar von jedem selbst, dem Willen voran.

    Ich wünsche dennoch diesen beiden Absätzen zu Folge einen guten Abend.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 10.11.2017 07:14, Chrisamar

    Rechtsanwälte in Deutschland bekommen ihr Honorar. Egal ob diese für oder gegen den Mandanten gearbeitet haben. Eine Anwaltshaftung muss dann später durch langwierige und teure Verfahren erwirkt werden. Zumindest in einem Fall ist nachgewiesen, dass der Anwalt vom Direktor des hiesigen Amtsgerichts erpresst wurde. Einfach so. Scheint ja durchaus üblich zu sein in der Branche. Zwangsversteigerungen können auch für jene, welche das Eigentum verlieren, ein Gewinn sein. Das nennt man dann "die Bankenkrise": Um „die Bankenkrise“, welche durch „Immobilienblasen“ entsteht zu erläutern, greife ich zurück auf das Beispiel des besetzten Hauses in der „Rigaer-Straße“ in Berlin.

    Dieses Mehrfamilien Haus, wurde incl. der bestehenden Mietverträge, an einen Unbekannten verkauft. Der Käufer wird aus „privaten“ Gründen verschleiert. Statt ihm agiert ein Notar als Strohmann.

    Dieser Strohmann kauft das Haus weit unter Wert für:

    € 1.2 Millionen

    Am selben Tag beleiht der Strohmann das Haus für:

    € 5 Millionen

    Bei einer Bank.

    Damit hat der Strohmann für seinen Kunden an einem einzigem Tag:

    € 3.8 Millionen

    Gewinn generiert.

    Bedient der Strohmann nicht den Kredit, weil der Käufer auf den Bahamas sitzt und das Geld lieber verlebt oder damit weitere solche Objekte erwirbt, dann fällt das Haus zurück an die Bank.

    Diese Bank kann das Haus aber nur für:

    € 1.2 Millionen

    erneut verkaufen.

    Der Verlust von:

    € 3.8 Millionen

    wird von der Bank allerdings auf die Allgemeinheit abgewälzt.

    Alle staatlichen Strukturen sind durch Korruption und Sabotage zerstört. Justiz ist nur noch ein Geschäft. Hier werden keine Bürger mehr "geschützt". Diesen Eindruck habe ich mir erarbeitet. Wer folglich noch eine Immobilie beleihen kann, sollte das tun und sich mit dem Geld ins Ausland absetzen. Aber dann auch dahin gehen, wo nicht ausgeliefert wird. Jeder der noch daran glaubt, er könne sich durch Arbeit in der Freien Wirtschaft und einen soliden Lebenswandel so etwas wie Wohlstand erschaffen, ist das ideale Opfer für "das System". Wir erleben zum dritten Mal in Folge einen feindlichen Staat. Es hat nur 28 Jahre gebraucht um alle Errungenschaft der einstigen BRD / West-Deutschland, zu zerstören. Diesmal allerdings, können die Ideologen nicht mehr "rüber machen". Denn es gibt "den Westen" nicht mehr.
    Der Brunnen mit dem gehörnten Kopf trifft es... Automatismus ist eine geistige Erkrankung, welche erzeugt werden kann. Im Staatsdienst ist das eine anerkannte und offenbar gewollte Berufskrankheit. Der Beamtenstand und der Dienst auf Lebenszeit gehören abgeschafft. Nicht nur in der Schweiz funktioniert es ganz prima ohne Berufspolitiker und Beamte. Für ein Deutschland wie wir es noch aus der Ex-BRD in Erinnerung haben, gibt es keine Politik mehr. Die Zeiten von Freiheit und Wohlstand sind leider vorbei.
    Mit freundlichem Gruß!

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