Namenspartner gehen neue Wege: Tren­nung bei Kempf Schil­ling

27.06.2023

Der Markt für die Beratung zum Strafrecht bleibt in Bewegung. Die führenden Köpfe der Kanzlei Kempf Schilling + Partner orientieren sich in verschiedene Richtungen.

Eberhard KempfRainer HammDie Namenspartner von Kempf Schilling + Partner stellen sich neu auf. Eberhard Kempf kündigte einen Zusammenschluss mit Hamm Partner an.

Gemeinsam mit ihm wechselt Dr. Jörg Oesterle in die Sozietät, die ab dem 1. September 2023 als Hamm Kempf & Partner firmiert.

Jörg OesterleOesterle wird Partner der neuen Einheit, der auch Dr. Regina Michalke weiterhin als Partnerin angehören wird. Der bisherige Partner Jürgen Pauly macht als Of Counsel weiter. Der Zusammenschluss sei als "Antwort auf die in jüngster Zeit stattfindenden personellen Wanderungsbewegungen zwischen den Strafverteidigersozietäten" zu verstehen, heißt es in einer Mitteilung von Hamm Kempf & Partner.

Schilling und Tute setzen auf bewährtes Team

Hellen SchillingChristoph TuteFür Dr. Hellen Schilling und Christoph Tute, bekannt unter anderem für ihre Cum-Ex-Mandate, geht es gemeinsam mit Dr. Yannik Hübner unter dem Dach von Schilling Tute Rechtsanwälte weiter.

Die auf die Beratung zum Wirtschafts- und Steuerstrafrecht ausgerichtete Kanzlei startet ebenfalls zum 1.9.2023. Lukas Danner bleibt dem Trio als wissenschaftlicher Mitarbeiter erhalten. 

sts/LTO-Redaktion

Beteiligte Kanzleien

Zitiervorschlag

Namenspartner gehen neue Wege: Trennung bei Kempf Schilling . In: Legal Tribune Online, 27.06.2023 , https://www.lto.de/persistent/a_id/52094/ (abgerufen am: 23.05.2024 )

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