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Ihre Lieblingsbeiträge in 2016: Sex-Tipps, Thomas Fischer und tote Pferde

27.12.2016

3. Einmischung in Strafverfahren: Keine Ahnung haben, aber empört sein

Außenstehende erklären den zuständigen Richtern und Staatsanwälten gerne mal deren Fälle – meist ohne Aktenkenntnis und vor der Beweisaufnahme. Es war – natürlich - wieder der Fall Gina-Lisa Lohfink, der einem Strafrichter Anlass gab, sich diesem Phänomen einmal zu widmen. 

2. OLG Celle zu Verkehrssicherungspflicht: Acker gewässert – Pferd tot

Wer seinen Acker bewässert, sollte sicherstellen, dass der Wasserstrahl keine Pferde auf dem Nachbargrundstück trifft. Die könnten nämlich in Panik geraten, fliehen, und dabei tödlich verunglücken. Dann haftet der Landwirt, so das OLG Celle im März. Eine wirklich schräge News, die vermutlich nicht nur aus diesem Grund im Examen in gleich mehreren Ländern geprüft wurde.

1. Nie wieder "Zu Dir oder zu mir"?: Sechs Dinge, die Sie beim Sex jetzt besser lassen sollten

Sex nachts am Strand? Vergessen Sie es! Spontan? Ohne vorher drüber zu sprechen? Gar betrunken? Keinesfalls. Nach der Verabschiedung der Sexualstrafrechtsreform unter dem eingängigen Motto "Nein heißt Nein" wurde Sex gefährlicher, als man annehmen sollte. Aber LTO hilft: Unser Ratgeber vom Sexualstrafrechtler war der meistgelesene Beitrag des Jahres 2016.

Zitiervorschlag

Ihre Lieblingsbeiträge in 2016: Sex-Tipps, Thomas Fischer und tote Pferde . In: Legal Tribune Online, 27.12.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/21596/ (abgerufen am: 28.10.2020 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 28.12.2016 13:22, Rechtsanwalt Alexander Würdinger, München

    "Gleich zu Jahresbeginn sprachen wir mit Thomas Fischer. Der streitbare und umstrittene Richter war schon häufig in den Schlagzeilen. Nun macht er mit seiner Kolumne bei Zeit Online selbst welche. Die Vermischung von dritter und vierter Gewalt fesselt zahlreiche Leser – und stößt ebenso viele vor den Kopf."

    In seiner Funktion als Vertreter der "vierten Gewalt" lässt Thomas Fischer gerade diejenigen Themen sehr gezielt weg, die dem Ansehen der Justiz abträglich sein könnten. Thomas Fischer ist in Wahrheit eben gerade nicht der "Nestbeschmutzer", für den er sich ausgibt.