• Job & Karriere, 23.03.2016

    Ein Berufseinsteiger, der in den Achtzigern in einer Kanzlei anfing, musste ganz andere Fähigkeiten mitbringen als heutzutage. Zwei erfahrene Anwälte erzählen, was sich im Lauf ihres Berufslebens verändert hat – und was immer gleich bleibt. Uwe Hornung (55), Clifford Chance: Während meiner Anfänge in der Kanzlei Ende de...

  • Feuilleton, 13.08.2017

    Vom Berliner Rechtsprofessor Rudolf von Gneist hat man vielleicht gehört, weil er als Miterfinder des Begriffs "Rechtsstaat" gilt. Mit einem vor 150 Jahren publizierten Werk zählt er aber auch zu den Vordenkern der freien Advokatur. Ein Blick ins Gesetz genügt für die Erkenntnis, wie viel deutsches Kaiserreich noch dem Recht ...

  • Job & Karriere, 16.11.2015

    Unternehmen setzen in schwierigen Verhandlungssituationen ganz bewusst einen Anwalt oder eine Anwältin ein, bei Scheidungen wählen Mandanten den Anwalt auch nach Geschlecht. Alles Kopfsache? Sicher nicht, weiß Geertje Tutschka . Dass Frauen und Männer unterschiedlich kommunizieren ist längst bekannt. Und dass auch Juristen Men...

  • Job & Karriere, 18.08.2014

    Vor einigen Jahrzehnten war Homosexualität noch ein Grund, Bewerbern die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft zu versagen. Heute buhlen Kanzleien gezielt um Juristen aus der LGBT-Community – auch aus wirtschaftlichem Interesse. Ein kleiner Blick auf einen großen Wandel. 1974: Der Spiegel berichtet unter der Überschrift "Ewiges Gesetz...

  • Kanzleien & Unternehmen, 11.08.2015

    "Wir erwarten Engagement und Teamgeist", heißt es in fast jeder Stellenanzeige für Juristen. Trotzdem dominieren vielerorts die Einzelkämpfer mit den spitzen Ellenbogen. Karriereberaterin Carmen Schön erklärt im Interview, warum das so ist. Kollegialität statt Karriere um jeden Preis – das würden viele Berufsanfänger untersc...

  • Nachrichten, 16.03.2011

    Der Einsatz solcher Mitarbeiter führt nicht zur Annahme einer gewerblichen Tätigkeit, wie der BFH in einem Urteil vom Dezember vergangenen Jahres entschied. Er rückte damit von seiner bisher anders lautenden Rechtsprechung ab. Zwar sei die Tätigkeit eines Insolvenz-, Zwangs- und Vergleichsverwalters eine vermögensverwaltende Tätigk...

  • Hintergründe, 10.03.2014

    So wie Eltern ihre Kinder nicht verraten müssen, dürfen auch Strafverteidiger gegenüber der Polizei schweigen, wenn es um ihre Mandanten geht. Aufzeichnungen von Telefongesprächen zwischen Anwalt und Mandant müssen daher sofort gelöscht werden. Dieser Schutz beginnt schon sehr früh, wie der BGH nun feststellte. Nur so kann das Vert...

  • Job & Karriere, 03.01.2017

    Rund 8.000 Syndikusrechtsanwälte wurden in 2016 zugelassen. Über ihre Rente streiten viele Syndizi aber weiter, laut Martin W. Huff wegen einer abenteuerlichen Praxis der DRV. Gut laufe es für Anwälte in WP- und Steuerberatungsgesellschaften. Noch immer sind die 27 Rechtsanwaltskammern dabei, den Berg der Zulassungsantr...

  • Studium & Referendariat, 04.09.2017

    Vorurteile, dass die Examina in manchen Bundesländern weniger streng benotet würden als in anderen, halten sich hartnäckig. Eine Studie kommt nun zu dem Ergebnis, dass der Prüfungsort zumindest die Assessor-Note tatsächlich beeinflusst. Wer das Erste Examen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ablegt und für das Zweite nach Bremen w...

  • Nachrichten, 09.04.2013

    Der Betrieb einer Internetplattform, auf der Rechtsanwälte gegen Gebühr nach einem Terminsvertreter suchen können, ist nicht wettbewerbswidrig. Dies entschied das OLG Karlsruhe mit am Dienstag bekannt gewordenen Urteil. Die Beteiberin der Internetplattform bietet Rechtsanwälten die Gelegenheit, für Termine außerhalb ihres Kanzleis...

  • Job & Karriere, 15.04.2011

    Die Angaben auf den Briefbögen von Rechtsanwälten sorgen immer wieder für rechtliche Auseinandersetzungen. Nun entschied das OLG Jena, dass mangelnde Transparenz bei der Angabe des Kanzleisitzes nicht nur berufsrechtswidrig ist. Zu Recht, meint Martin W. Huff. Viel neues Futter für die Diskussionen um Anwaltsbriefköpfe gibt es vor ...

  • Job & Karriere, 18.11.2015

    Erst 45.000 Anwälte haben die beA-Karte bestellt. Für Mitarbeiter und Syndizi gibt es noch gar keine. Die Testphase beginnt zu spät, die Schnittstelle zu Kanzlei-Software kommt erst 2016. Haften aber sollen die Anwälte pünktlich. Verschlafen die Anwälte das beA? Knapp sechs Wochen, bevor das besondere elektronische Anwaltspostfa...