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In eigener Sache: LTO ist Web­site des Jahres

06.12.2016

LTO ist die beste Website des Jahres 2016 in der Kategorie Karriere & Bildung. Damit hat das Online-Magazin für Juristen sich beim Publikumspreis "Website of the Year Award 2016" u.a. gegen Wikipedia durchgesetzt.  

Über 500.000 User haben insgesamt abgestimmt, in 19 Kategorien wurde gewählt. Mit den höchsten Mittelwerten in den Kategorien Navigation, Inhalte und Design wurde Legal Tribune Online zur Besten Website 2016 in der Rubrik Karriere & Bildung gekürt. Diese umfasst bildungsbezogene Websites ebenso wie Karriereportale und Stellenbörsen.

"Natürlich zeigt uns die ständig wachsende Leserschaft jeden Tag, dass wir mit unseren Inhalten und dem auf die Branche zugeschnittenen Stellenmarkt viele User erreichen. Als Special-Interest-Magazin für Juristen sind wir aber besonders stolz darauf, uns in einem fachübergreifenden Wettbewerb auch gegen Schwergewichte wie Wikipedia, Stepstone, Monster, Jobware, Jobs.de oder Indeed durchgesetzt zu haben", freut sich Chefredakteurin Pia Lorenz über die Auszeichnung. "Auch mit gut gemachtem Fachjournalismus kann man eine treue Fanbase aufbauen." 

Auch für Christian Dülpers, Head of Product & Marketing, beweist der Award, dass man Fachjournalismus erfolgreich neu denken und positionieren kann: "Online only, spannend, bunt und trotzdem stets kompetent in der Sache. Mit dem Konzept sind wir reichweitenstärkstes Online-Medium für Juristen geworden und haben die in der Branche größte Community in sozialen Netzwerken aufgebaut".

In guter Gesellschaft

"Overall Winner" wurde die Singlebörse Bildkontakte.de, in der Kategorie Nachrichten & Informationen wurde tagesschau.de beste Website.  Aber auch Instagram, Borussia Mönchengladbach, die Wohltätigkeitsorganisation Plan, und Chefkoch.de sind unter den Preisträgern der verschiedenen Kategorien.

Die Auszeichnungen zur Website des Jahres sind ein Online-Publikumspreis für die besten und beliebtesten Websites. Die Wahl ist eine internationale Auszeichnung und wird in sieben Ländern organisiert: Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, in den Niederlanden, Spanien und im Vereinigten Königreich. Im Jahr 2015 wurden in diesen Ländern nach Angaben des Veranstalters über drei Millionen Stimmen abgegeben. Organisiert wird der Award vom Marktforschungsinstitut MetrixLab.

Zitiervorschlag

In eigener Sache: LTO ist Website des Jahres . In: Legal Tribune Online, 06.12.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/21374/ (abgerufen am: 14.11.2019 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 07.12.2016 09:26, Tom

    Glückwunsch.
    Der Internetauftritt allerdings ist seit dem Design-Update verschlechtert. Die Übersicht auf der Startseite ist nicht gelungen.
    Die Artikel sind mit Werbung überfüllt. Die Mobile Ansicht ist unerträglich. Ständig läuft man Gefahr auf Werbung zu klicken. Daher ist die Seite mobil nur über einen RSS-Reader zu genießen.
    Auch finde ich die Teilung der Artikel in Abschnitte nicht gelungen, denn es stellt sich die Frage, warum ich teilweise bis zu 10 Seiten laden muss, um den Artikel vollständig lesen zu können.
    Ein "hinternanderweg" wäre zu empfehlen. Früher habe ich die Kommentare alle gelesen, welche einen deutlichen Mehrwert mit sich brachten. Auf Grund der neunen Rechweite hat dies aber auch den Effekt, dass das Niveau an Tiefgang, Weitsichtigkeit und juristischer Präzision verlor, es somit teilweise nicht zu ertragen ist, die Kommentare zu lesen.
    Davon will ich mich aber nicht ausschließen ...
    Ansonsten nochmal Glückwunsch.
    Ich lese es gern, auch wenn es nur ein Einstig in die jur. Materie darstellt und das Wissen darum nicht ersetzt.
    Grüße

  • 07.12.2016 15:33, Toubib

    Glückwunsch! Aber die neue Unsitte, dass sich mitten im Text ein Videofenster (teilweise mit Ton) öffnet, eine Werbebotschaft abspielt und sich dann wieder schließt geht gar nicht. Scrollt man drüberweg, ist man nach dem Schließen an der falschen Stelle. Ich weiß ja, dass auch andere Online-Medien das jetzt so machen aber es stört wirklich ungemein. Adblocker setze ich nicht ein, da ich es durchaus fair finde, ein Gratisangebot mit Werbungangucken zu "bezahlen" aber es sollte den Lesefluss nicht allzu sehr stören.