Ausgezeichnete Dissertation "Prominentenstrafrecht": "Jede Pres­se­ar­beit von Staats­an­walt­schaften ist kri­tisch zu sehen"

18.05.2016

Der Verein Deutscher Strafverteidiger hat seine Dissertation "Prominentenstrafrecht" ausgezeichnet. Fabian Meinecke erklärt LTO, warum nicht schon die Prominenz des Angeklagten ein öffentliches Interesse am Strafverfahren begründen soll.

 

LTO: Der Verein Deutsche Strafvereitiger e.V. begründet die Auszeichnung Ihrer Dissertation "Prominentenstrafrecht - Funktionsträger aus Politik und Wirtschaft im Strafverfahren" damit, dass Sie "ein bisher kaum beachtetes, aber wesentliches Problemfeld von Strafverfahren hervorgehoben" hätten. Herr Dr. Meinecke, Sie arbeiten bereits seit ein paar Jahren als Strafverteidiger. Wieso haben Sie sich dieses Thema ausgesucht?

Meinecke: Der Grund war die Wahrnehmung, dass in Prominentenstrafsachen, also in solchen, bei denen die Bekanntheit des Verdächtigten wegen der Person und nicht wegen der Tatvorwürfe besteht, regelmäßig gesellschaftliche Großdebatten ausgetragen werden, ohne dass der einzelne Verdächtige adäquate Mittel zur Gegenwehr hat.

Dr. Fabian Meinecke

Im Dunkeln wächst der Beratungsbereich Litigation-PR langsam, aber stetig. Aus einer zunächst undifferenzierten Beobachtung heraus hat sich diese Entwicklung durch Online-Angebote verschärft, die Nachrichteninhalte schneller und kürzer zu werden scheinen lassen. Passend hat der Medienwissenschaftler Pörksen formuliert, dass wir in einer Phase entfesselter Empörungsdynamik leben. Nur: Was tut man als Betroffener beziehungsweise Verteidiger und wie ist hier die Rechtslage? Wehrt man sich, wird es eher schlimmer, etwa durch den "Streisand-Effekt"? Diesen Graubereich wollte ich wissenschaftlich untersuchen.

"Richter lesen die Berichterstattung in eigenen Sachen – und das nimmt Einfluss"

LTO: Wie sind Sie dabei vorgegangen? Und haben Sie Gemeinsamkeiten entdeckt – entweder in den Fällen, die besonders viel Wirbel ausgelöst haben oder aber in denen, die ganz leise über die Bühne gingen?

Meinecke: Ich habe Presseberichte ausgewertet und die Soziologie auf den Forschungsstand zu Prominenz befragt. Empirisch ist gesichert, dass Richter im Strafprozess die Medienberichterstattung über eigene  Verfahren sehr aufmerksam verfolgen. Das kann Auswirkungen auf das Strafmaß haben, nicht aber auf den Schuldspruch.

Man kann sagen, dass es bei Prominentenstrafsachen fast flächendeckend zu Indiskretionen kommt – etwa in den Fällen Hoeneß, Zumwinkel, Wulff oder Mappus. Woher diese Indiskretionen kommen, wird aber sehr selten aufgeklärt. Dabei haben sie,  ist die Empörungswelle erst einmal losgetreten, schwerwiegende Folgen für die betroffenen Beschuldigten und ihr Umfeld.

Über die "leisen" Verfahren hört man bekanntlich selten etwas – es gibt sie aber auch in einigem Umfang. Ausschlüsse der Öffentlichkeit von der Hauptverhandlung sieht das Gesetz nur selten und wenn, dann nur in sehr geringem Umfang vor. Gerade die öffentliche Hauptverhandlung ist für die Angeklagten nach geteilter Beobachtung der Fachwelt deshalb der reinste Spießrutenlauf.

"Kontrolle nicht mehr primärer Zweck der öffentlichen Hauptverhandlung"

LTO: Aber die Öffentlichkeit der Hauptverhandlung hat ja auch einen Zweck, nämlich vor allem Transparenz und Kontrolle der Justiz. Die Erfüllung Ihres Wunsches liefe darauf hinaus, dass die Öffentlichkeit ausgerechnet über die Verfahren, die sie am meisten interessieren, nicht mehr informiert würde. Gleichzeitig sind es genau diese Prozesse gegen Prominente, in denen die Volksmeinung am ehesten Klüngel, unzulässige Deals und den "Promi-Bonus" vermutet. Wie würden Sie dem begegnen wollen?

Meinecke: Da besteht ein Spannungsfeld, das trifft zu. Für eine regelhaft nichtöffentliche Hauptverhandlung plädiere ich auch nicht, das wäre nicht haltbar. Oft wird allerdings übersehen, dass das Ermittlungsverfahren, das heute wichtigster Weichensteller im Strafverfahren ist, im Gegensatz zur Hauptverhandlung kein öffentliches Verfahren ist.

Mit dem Wandel von der Saal- zur Medienöffentlichkeit ist auch für die Hauptverhandlung der Zweck der öffentlichen Kontrolle zunehmend in den Hintergrund geraten. In der Laienöffentlichkeit fehlt leider häufig Verständnis für die Komplexität eines Strafprozesses. Das hält aber viele nicht davon ab, über Schuld und Unschuld des Angeklagten genauestens Bescheid zu wissen. Wirksamen Schutz gegen die nebenstrafrechtlichen Folgen eines veröffentlichten Verfahrens gibt es nicht, obwohl das Strafverfahren eigentlich einen Resozialisierungseffekt haben soll.

Zitiervorschlag

Ausgezeichnete Dissertation "Prominentenstrafrecht": "Jede Pressearbeit von Staatsanwaltschaften ist kritisch zu sehen". In: Legal Tribune Online, 18.05.2016, https://www.lto.de/persistent/a_id/19399/ (abgerufen am: 25.09.2017)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 18.05.2016 19:21, Satire

    Richtig.
    Aber wichtiger wäre, die enge Verflechtung zwischen Staatsanwälten und Polizei zu entzerren. Dann würde es endlich Verurteilungen gegen Polizisten geben, nicht srändige Verschleppung oder das gänzliche Ignorieren von Polizeigewalt, weil die Staatsanwälte ihre Kumpels auf der Wache schützen. Dieser Missstand MUSS behoben werden.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.05.2016 09:54, Prometheus

      "Dann würde es endlich Verurteilungen gegen Polizisten geben ..."

      Die gibt es doch. Man muss sie nur zur Kenntnis nehmen. Im Übrigen sei erinnert, dass

      1. auch für Polizisten die Unschuldsvermutung gilt und

      2. nicht jede Anwendung unmittelbaren Zwangs "Polizeigewalt" ist, auch wenn sich bei Demo-Berichten aus dem linken Spektrum gern so liest.

    • 23.05.2016 18:39, justizfreund

      Der Missstand resultiert aber auch teilweise einmal von der Kumpanei in der Polizei und von der Kumpanei der Justiz.

      Systemfehler, Der Spiegel 51/2013
      Strafverteidiger kritisieren: Die Nähe von Richtern und Staatsanwälten sei zu groß, die Kontrolle durch den Bundesgerichtshof zu lasch.
      Der Münchner Anwalt Ziegert spricht von der bayerischen Strafjustiz als einer "großen Familie".

      Wenn Sie es als Prominenter mit der Polizei zu tun haben gibt es auch in der Justiz grundsätzlich den Prominentenbonus und mit der Medienberichterstattung die rechtmässige Komplexität eines Strafverfahrens.

      Ohne Medienberichterstattung als normaler Prolet ist die Wahrscheinlichkeit der Schuldvermutung bzw. der kollegial gewollten Verurteilungserzwingung ohne jegliche Komplexität auch zur Zeitersparnis um ein vielfaches grösser aber die Straftaten sind im Durchnitt auch "einfacher".

  • 19.05.2016 11:14, Satire

    Es geht nicht um Demos, zumindest nicht nur. Es gibt zahllose Fälle von Polizeigewalt, die auch von kritischen Polizistengruppen dokumentiert werden. Es ist die Regel, dass Opfer nicht ernstgenommen, Beweisaufnahmen verschleppt werden etc. Die Staatsanwaltschaften spielen dabei immer wieder eine unrühmliche Rolle. Kritik an diesen Zuständen wird konsequent ignoriert.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.05.2016 12:28, Prometheus

      Wie ich schon sagte, auch für Polizisten gilt die Unschuldsvermutung und unmittelbarer Zwang ist nicht per se "Polizeigewalt". Gerade wer mal ein bisschen auf linksextremen Websites mitliest und sich die Berichte über Demonstrationen zu Gemüte führt, kann über Klagen hinsichtlich "Polizeigewalt" nur müde lächeln. Wenn dazu auch noch bewusste Falschbeschuldigen kommen (ich kann mich noch erinnern, wie jemand aus dem linken Spektrum im Telepolis-Forum angeboten hat, auch eidliche Falschaussagen hinsichtlich eines bestimmten Fall zu machen), ist eine gesunde Skepsis gegenüber den Anschuldigungen mancher "Opfer" durchaus berechtigt.

      Wer ein bisschen bei Google unter "Polizist verurteilt" sucht, findet bereits auf der ersten Seite zwei Berichte über Verurteilungen von Polizisten im Jahre 2016 wegen Körperverletzung. Wenn ich die Juris-Suche bemühe und nach wegen Körperverletzung im Amt verurteilten Polizisten suche, werde ich massenhaft fündig. Und veröffentlicht werden ja auch nur die Entscheidungen, die einen rechtswissenschaftlichen Mehrwert bringen. Die Verurteilungen wegen Körperverletzung gibt es offenkundig bereits. Natürlich ließe sich die Taktzahl noch erhöhen: Angeschuldigte Polizisten sind der Körperverletzung schuldig bis zum Beweis des Gegenteils. Nicht sehr rechtsstaatlich, aber gefallen würde das bestimmten Personengruppen, die - zu Recht - im Fokus der Polizei stehen, sicherlich.

    • 23.05.2016 18:54, justizfreund

      Es wird gedeckt wie von Prometheus als Systemopportunist:

      zB.:
      https://www.youtube.com/watch?v=AKl0kNXef-4
      http://blog.justizfreund.de/?cat=21

      Unschuldig hinter Gittern, vergleichbar mit der Hölle. Was nicht passt wird konstruiert, 02.06.2015
      http://blog.justizfreund.de/?p=6904

      Warum wird nicht gleichermassen gegen Polizisten konstruiert?
      Obwohl es solche Fälle eben ganz ganz selten auch gibt, wenn man nicht schützend für die Kollegen gelogen hat oder beim konstrueren gegen Bürger nicht mitgemacht hat.

      Die Nähe findet auch zwischen Staatsanwaltschaft und Richterschaft statt besonders in Bayern und die Staatsanwaltschaft unterliegt politischer Einflussnahme. Aber in der Regel weiss jeder im vorauseilendem Gehorsam was zu tun ist.
      Wenn ein Strafverfahren wegen der Beleidigung eines Richterkollen durch die vor Ort familiäre Staatsanwaltschaft bei einem Richterkollegen stattfindet, welches man auch am Wohnsitz des zu Verurteilenden nicht örtlich hätte durchführen können, dann weiss man wie man das ändern kann?
      Wenn es gegen einen Richterkollegen geht, dann lehnen sich ganze Gerichte ab und kollegiale Staatsanwaltschaften geben das Verfahren an eine andere Staatsanwaltschaft automatisch ab. Wenn gegen einen Proleten zu Gunsten eines Richters entschieden werden "muss", dann fühl sich keiner Befangen, sondern sogar im Gegenteil.
      So findet das ganze auch gerne schon in Zusammenarbeit der örtlichen Polizei mit der Staatsanwaltschaft statt.
      Herforder Polizisten nach Prügelattacke vor Gericht, Staatsanwaltschaft Bielefeld in Erklärungsnot, 31.03.2016
      http://blog.justizfreund.de/?p=7734

      Man weiss doch vor Missständen gar nicht wo man anfangen und auffhören soll. Es ist eigentlich Aufgabe der Juristen diese Missstände zu beseitigen. Stattdessen wird man auch wegen Beleidigung verurteilt, weil man die Missstände kritisiert, da müssen die kritisierten Missstände nur schlimm genug sein.

  • 19.05.2016 13:26, Satire

    Was Sie sagen stimmt sicherlich. Sehen Sie sich bitte aber auch mal bei den Kritischen Polizisten zum Stichwort Polizeigewalt um: http://www.kritische-polizisten.de/

    Dass die Nähe zw. Polizisten und Staatsanwälten die gebotene Neutralität negativ beeinflusst ist ein Fakt, keine Spinnerei aus Antifa-Foren. Es gibt hier deutlichen Verbesserungsbedarf.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.05.2016 15:41, Prometheus

      Das Studium der Seite zeugt von einer linken Grundüberzeugung der "Kritischen Polizisten". Zum einen der Duktus, zum anderen die Inhalte. Der Schwerpunkt liegt regional klar bei Hamburg und thematisch versteift man sich sehr auf Rechtsextremismus. Wenn ich mir den Verfassungsschutzbericht Hamburg für 2014 ansehe, dann stehen1.110 Hamburger Linksextremisten ganzen 340 Rechtsextremisten gegenüber. Linksextremisten verübten 853 politisch motivierte Straftaten, davon 219 Gewaltdelikte. Rechtsextremisten begingen im gleichen Zeitraum 296 politisch motivierte Straftaten, davon "nur" 17 Gewaltdelikte. Die Prioritätensetzung der "Kritischen Polizisten" erscheint mir sehr suspekt.

      Eine gewisse "Nähe" zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ist kaum zu vermeiden, sind Polizisten doch die wichtigsten Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft. Ansonsten wäre ich offen für Vorschläge, wie man diese "Nähe" ohne Effizienzverlust für die Ermittlungsarbeit gestalten soll.

  • 19.05.2016 16:51, Satire

    Politische Ausrichtungen mal beiseite - es geht mir hier um Sachfragen - und auf Ihre letzte gehe ich gerne ein, denn eine mögliche Lösung ist einfach: KOmmt es zur Anklage gegen einen Polizisten zieht man einen Staatsanwalt aus einem anderen Bezirk hinzu, der bislang keinen persönlichen und oder beruflichen Kontakt zum Angeklagten hatte - das dürfte dessen Neutralität in der Beurteilung der Angelegenheit deutlich erhöhen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 24.05.2016 16:29, justizfreund

      Da scheitert man schon grundsätzlich, weil es die hohe arrogante Ehre von Juristen gebietet nicht befangen zu sein, denn das wäre böse.
      Darausfolgend gibt es auch keine justizgeschädigten Menschen und wenn dann sind es so wenige, dass es gar nichts macht. Das hat mir gerade wieder ein Rechtsanwalt erklärt:
      https://beamtendumm.wordpress.com/2016/05/20/ein-beitrag-in-der-berliner-morgenpost-zeigt-uns-wie-widerlich-dieses-land-hier-inzwischen-geworden-ist

      Und die Staatsanwaltschaft ist die objektivste Behörde der Welt und bezeichnet sich gerne so (Ich habe noch nie eine so inobjektive Behörde gesehen).
      Richter sind stets bürgerfreundlich, vollständig unbefangen und der Wahrheit verpfichtet. Das gebietet die hohe Arroganz.
      (Ich habe Richter im Zeugenstand für die Kollegen so lügen sehen, dass es jeder Beschreibung trotzt abgedeckt durch alle Staatsanwalts- und Richterkollegen)

      Das alles ist ein vollständiges Märchen.

      “Der Mythos von der hohen Moral der Richter ist ein Märchen. Dazu stehe ich noch heute.”
      Wolfgang Neskovic – Richter am Bundesgerichtshof (LN vom 19./20.12.1999)

      Wer an die Märchen nicht glaubt wird zur psychologischen Untersuchung geschickt und da kommt dann in der Regel eine paranoide Persönlichkeitsstörung bei raus, weil man nicht an das glaubt was einem hochstudierte Psychologen und Juristen sagen.
      Justiz ist eine unglaubliche Geisteskrankheit, die insbesondere aus Schizophrenen und Psychopathen besteht.

      Fall Marquardt:
      Gerichtsprecher: Über den Fall haben insgesamt 21 Richter entschieden und alle mit dem gleichen Ergebnis und 21 Richter können nicht irren. Das ist ausgeschlossen. Einige Staatsanwälte waren ja auch noch beteiligt.
      Herr Marquardt wurde mittlerweile vom Landesjustizminister begnadigt, weil er auch davon ausgeht, dass Her Marquardt unschuldig ist:
      http://www.focus.de/regional/magdeburg/justiz-haseloff-begnadigt-erstmals-verurteilten-moerder_id_3966931.html

      Fall Maquardt: Forensiker Mark Benecke fordert Glaubhaftigkeitsgutachten, Justiz geht über Leichen um keine Fehler zugeben zu müssen

      Unschuldig verurteilt mit unfassbarer Wirklichkeit bei Gerichten, die in Romanen überzogen wäre, Psychologe Prof. Steller klagt Justiz an, 19.11.2015

      Vollkommen absurde Sach- und Rechtsfeststellungen zielgerichtet gegen den Angeklagten und zwar gemeinschaftlich von Staatsanwälten und Richtern zB.:
      http://blog.justizfreund.de/?p=7217

      Die gerade gewollte Wahrheit von Juristen hat Absolutheitsanspruch und wird mit der Macht und Gewalt so bestimmt.

      “Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. …Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen” “.
      Frank Fasel ehemaliger Richter am LG Stuttgart, Süddeutsche Zeitung, 9. April 2008

      Man kann sich immer freunen, wenn man gelegentlich mal auf einen geistig gesunden Richter/in trifft.

  • 19.05.2016 16:55, Anton

    Wer die Interessen von Herrn Meinecke verstehen will, sollte auf seine Homepage gehen. Dort heißt es: "Rechtsanwalt Dr. Meinecke verteidigt und berät ausschließlich im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, insbesondere im Bereich der Korruption im weiteren Sinne sowie im Steuerstrafrecht." Dass da keine Öffentlichkeit erwünscht ist, überrascht mich nicht. Markus Meinzer zitiert in seiner lesenwerten Veröffentlichung "Steueroase Deutschland - Warum bei uns viele Reiche keine Steuern zahlen", den ehemaligen Generalstaatsanwalt Heribert Ostendorf: "Die Strafverfolgungsorgane funktionieren bei der Kriminalität der Schwachen, sie funktionieren weniger bei der Kriminalität der Mächtigen" (S.199). Damit sich hier etwas ändert, bedarf es eher mehr Öffentlichkeit und nicht weniger.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 19.05.2016 17:52, Elena Glossoti

    Ich weiss Sie fühlen sich gut dabei die Masse über Delikte Reicher zu informieren und sie tun es so dezent weil sie allein Gegenschläge befürchten und die Strafen entfallen dann sehr Milde, weil das schliesslich Wohltäter für's Gemeinwohl waren und es gibt wirklich schlimmere Figuren in der Justiz, aber ich sag Ihnen ehrlich dass Sie immer die falschen bestrafen und zwar weil Kriminalität in all ihren Formen erst einmal ein Menschliches und kein Juristisches Thema ist und bevor sie den richtigen erwischen dann verstellen sie einfach das Thema so dass man z.B. liest die Berühmtheit hat noch einige Arbeiststunden zu leisten, wobei sie hier nur milde spielen und andern hätten sie ohne Vorwände, wegen Missbrauchs und Verstellung und Veränderung Juristischer Akten auch ohne Einwand und Juristische Schaukel 170 Jahre verpassen können, weil das hin und her und hier und dort mit fremder Daten und immer mit mehr und Zusatzqaulifikationen im Gebiet, wie z.B. Medizin mit drei, vier Zusatzqualifikation und Juristerei, wie wollen sie das mit den Strafverteidigern Koordinieren die Nievellierung krimineller Tendenzen als Untereinderzahlungen hätten sie sich verfassungsrechtlich auch sparen können, weil das Kasperlthetaer von Gott und Ungott und so weiter das langweilt nicht nur das hat die Gesellschaft funktionsunfähig gemacht also verentet, zugunsten der Reichen, Schlauen, Moralaposteln und Richtern und ich persönlich möchte mich darüber ausdrücklich äussern und fragen woher sie das Recht nehmen, psychobiologische Anteile von mir zu fordern und zeitlebens zu veräussern und ich darf nicht mal meine Universitätsarbeit zu ende bringen??? Wissen, das langeweilt einfach und behalte eben mein Wissen und hoffentlich auch Geld was mit man schuldet eben für mich!!! Und noch was wenn sie mit Tätern kooperieren um an irgendwelche Zahlungen rückwärts und um vorwärts zu kommen Taten und Verleumdung hinnehmen, also wie wollen sie so viel Verrat in der Komplize Kultur wieder gut machen, ausser sie haben es ganricht vor

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 19.05.2016 18:02, Elena Glossoti

    Korrektur letzte Sätze: Wissen Sie,
    das langeweilt einfach und behalte eben mein Wissen und hoffentlich auch Geld was mir man schuldet eben für mich!!! Und noch was wenn sie mit Tätern kooperieren um an irgendwelche Zahlungen rückwärts und um die gleichen auch rückgängig machen also die Zahlung dann anders entwickeln und um vorwärts zu kommen Taten und Verleumdung hinnehmen, also wollen sie so viel Verrat in der Komplize Kultur wieder gut machen, ausser sie haben es garnicht vor.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 19.05.2016 18:08, Elena Glossoti

    Korrektur letzte Sätze: Wissen Sie,
    das langeweilt einfach und behalte eben mein Wissen und hoffentlich auch Geld was mir man schuldet eben für mich!!! Und noch was wenn sie mit Tätern kooperieren um an irgendwelche Zahlungen rückwärts zu kommen und um die gleichen auch rückgängig zu machen also die Zahlung dann anders entwickeln um vorwärts zu kommen Taten und Verleumdung hinnehmen, also wollen sie so viel Verrat in der Komplize Kultur wieder gut machen, ausser sie haben es garnicht vor.

    Auf diesen Kommentar antworten
Neuer Kommentar
TopJOBS
her­vor­ra­gen­de Voll­ju­ris­ten (m/w) mit be­son­de­rem In­ter­es­se am ge­werb­li­chen Miet­recht und/oder dem M&A-Trans­ak­ti­ons­ge­schäft

Lenga, Wähling und Partner Rechtsanwälte PartG mbB, Mei­ßen

Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Öf­f­ent­li­ches Wirt­schafts­recht mit in­ter­na­tio­nal aus­ge­präg­ten Be­zü­gen

Bird & Bird LLP, Ham­burg

Voll­ju­ris­tin / Voll­ju­ris­ten mit Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­recht

dennree Gruppe, Töp­en

Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Ge­sel­l­­schafts­­­recht/M&A

Osborne Clarke Rechtsanwälte Steuerberater, Mün­chen

SYN­DI­KUS­RECHTS­AN­WALT (M / W) BE­REICH GE­WERB­LI­CHER RECHTS­SCHUTZ

Adolf Würth GmbH & Co. KG, Kün­zel­sau

Rechts­an­walt (m/w) im Be­reich Ar­beits­recht

Allen & Overy LLP, Frank­furt/M.

Rechts­an­wäl­te (m/w)

Hogan Lovells LLP, Mün­chen

be­ruf­s­er­fah­re­nen Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Ban­king & Fi­nan­ce

Bird & Bird LLP, Frank­furt/M. und 1 wei­te­re

Rechts­an­walt (m/w) Ge­sell­schafts­recht

up rechtsanwälte, Augs­burg

Neueste Stellenangebote
Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Pa­tent Li­ti­ga­ti­on
Lei­ter (m/w) bAV­Kom­pe­tenz­ma­na­ge­ment für Le­bens­ver­si­che­rung
Se­nior Coun­sel (m/w)
Re­fe­rent (w/m) Steu­ern Schwer­punkt Um­satz­steu­er
HR Bu­si­ness Part­ner (m/w)
Mit­ar­bei­ter (w/m) Um­satz­steu­er
Voll­ju­rist als Se­nior Com­p­li­an­ce Of­fi­cer (m/w)