Unverhältnismäßig, provokant, haarsträubend: 7 kuriose Fälle 2017

von Marcel Schneider

23.12.2017

Die besten Fälle sind nicht immer die, die bei den Bundesgerichten landen. Oder haben Sie schon einmal vom Apfelkönig oder dem Flensburger Fördetopf gehört? Wenn nicht, dann bitte hier entlang. Das OLG Hamm ist selbstverständlich auch dabei.

Was den Parteichefs ihre Basis ist, sind der Justiz die unteren Instanzen: Dort spielt sich das wahre Leben ab. Dessen Fälle dürften den Richtern regelmäßig den einen oder anderen Seufzer entlocken – auch wenn sie neutral sein müssen.

Sieben besonders kuriose Fälle, die bei Ihnen in diesem Jahr gut angekommen sind, wollen wir hier noch einmal präsentieren. Passend zur – hoffentlich auch für Sie – ruhigen und besinnlichen Weihnachtszeit und als Erinnerung daran, dass das Recht, mit dem wir täglich zu tun haben, auch unterhaltsam sein kann.

Zitiervorschlag

Marcel Schneider, Unverhältnismäßig, provokant, haarsträubend: 7 kuriose Fälle 2017 . In: Legal Tribune Online, 23.12.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/26173/ (abgerufen am: 20.10.2018 )

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Kommentare
  • 23.12.2017 16:52, @topic

    Ein Land, das sich das Dschungelcamp leistet, sollte untergehen. Man wünscht sich fast, die Befürchtungen der Pegidisten würden Realität.

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    • 23.12.2017 20:15, McMac

      Dasselbe gilt für Bildzeitung, AfD, Schützenvereine und einiges mehr. Findet sich aber vergleichbar in jedem Land der Welt. Problematisch wird es erst, wenn sowas gewisse Popularitätswerte überschreitet. In Deutschland bewegt sich das zum Glück noch in überschaubarem Rahmen...

  • 24.12.2017 09:48, wassolls

    Schön, dass man von Guben mal was anderes hört. Nicht weniger deutsch, wenigstens aber nur einen Bruchteil so schlimm.

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  • 26.12.2017 09:29, Tüdelütütü

    Sollte es etwa in Deutschland noch keine gesetzliche Schneeschippordnung geben, welche regelnd klarstellt, wohin genau beim Schneeschippen Schnee geschippt sein darf?

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