Zwei Jahre Plagiatsaffären: O-Töne und Ori­gi­nelles vor Gericht

von Prof. Dr. Roland Schimmel

16.02.2013

Vor zwei Jahren begann die Plagiatsaffäre um Karl-Theodor zu Guttenberg. Lange vor Ex-Bundesbildungsministerin Schavan traf der Vorwurf zu laxen Umgangs mit dem geistigen Eigentum anderer seither ein paar Dutzend weitere Promovierte. Politiker und Wissenschaftler, prominent und weniger prominent. Zeit für einen vorläufigen Rück-, einen kurzen Über- und einen kleinen Ausblick von Roland Schimmel.

Der Geschehensablauf ist beinah einheitlich. Zuerst tauchen im Internet ziemlich detailliert dokumentierte Vorwürfe ungekennzeichneter Textübernahmen in der jeweiligen Doktorarbeit auf. Wie auch im Fall des ehemaligen Bundesverteidigungsministers weist der Betroffene pauschal alles von sich oder gesteht ein, dass die Arbeit "fraglos Fehler" enthalte, die aber in der Note bereits berücksichtigt seien.

Dann prüft die Universität näher – und meist entzieht sie den Doktorgrad. Je nach Unrechtseinsicht und Frustrationstoleranz schreibt der Kandidat eine neue Dissertation, widmet sich einer gesellschaftlich sinnvollen Aufgabe – oder zieht vor Gericht.

Nicht nur, wie unlängst angekündigt, die zwischenzeitlich zurückgetretene Annette Schavan, sondern vor allem die Abschreiber aus der zweiten Reihe legen gern einmal Widerspruch gegen die Entscheidungen ihrer Universitäten ein. Es sind ja schließlich Verwaltungsakte. Und im Rechtsstaat gibt es gegen belastende Verwaltungsakte: Rechtsschutz. Warum auch nicht? Wenn der Widerspruch keinen Erfolg hat, steht der Weg zu den Verwaltungsgerichten offen.

Wir sehen uns vor Gericht …!

Wer nach zwei Jahren Pleiten, Pech und Pannen Prominenter im Umgang mit peinlichen Plagiaten als Bilanz festhalten wollte "Nicht abschreiben!", sähe sich zu Recht mit dem Vorwurf mäßiger Originalität konfrontiert. Den gilt es zu vermeiden, zumal mittlerweile niemand mehr abschreibt, der bei Verstand ist.

Daher resümieren wir anders, nämlich: "Nicht prozessieren!" Wer prozessiert, erstreitet leicht ein Urteil. Was im Urteil steht, ist anonymisiert, aber öffentlich zugänglich. Das ist nicht immer erfreulich.

Die folgende kleine Übersicht über die Erfolgsaussichten verwaltungsgerichtlicher Klagen ist nicht repräsentativ, schon wegen der geringen Datenmenge. Drei aktuelle Verfahren endeten mit einem Urteil, eines davon rechtskräftig. Die Namen der Kläger bleiben wegen des Persönlichkeitsrechtsschutzes ungenannt. Im Interesse erfolgreicher Rehabilitierung gilt es jede erneute Stigmatisierung zu vermeiden.

Fall eins: Eine Doktorarbeit über Telekommunikationsrecht

Das Verwaltungsgericht (VG) Freiburg hat erwartungsgemäß eine Entscheidung der Universität Konstanz bestätigt (VG Freiburg, Urt. v. 23.05.2012, Az. 1 K 58/12).

Im Sachverhalt des Urteils nennt das Gericht nicht nur die Noten der Kandidatin für die Doktorarbeit (Rn. 7), sondern auch deren Zensuren in den juristischen Staatsprüfungen bis auf die zweite Nachkommastelle (Rn. 2).

Wörtlich erklärt das Gericht (Rn. 36): […] dass die Klägerin in der eingereichten Dissertation in ganz erheblichem Umfang Passagen aus insgesamt 8 Werken anderer Autoren wortgleich oder nahezu wortgleich übernommen hat, ohne das in der Dissertation, etwa durch die Verwendung von Anführungszeichen oder auf andere gleichwertige Weise, kenntlich zu machen. Die betroffenen 122 Seiten ihrer Dissertation, die insgesamt 269 Textseiten umfasst, sind unter Gegenüberstellung der entsprechenden Stellen aus den Werken der anderen Autoren im angefochtenen Bescheid im Einzelnen aufgelistet. Die Klägerin stellt nicht in Abrede, dass sie in dem vorgeworfenen Umfang Texte anderer Autoren wortgleich oder nahezu wortgleich in ihrer eingereichten Dissertation übernommen hat.

Die Ex-Doktorandin räumte zwar, wie weiland der Verteidigungsminister, handwerkliche Schwächen ein. Das Gericht erklärte (Rn. 41): Hierbei handelt es sich nicht um eine nur unsachgemäße Handhabung der Zitierweise; vielmehr lässt dieses Vorgehen nur den Schluss zu, dass die Klägerin fremde Passagen planmäßig als eigenständige wissenschaftliche Arbeit ausgewiesen hat. und zog den Schluss: (Rn. 42): Die nahezu wörtliche Übernahme von Texten anderer Autoren […] hat die Beklagte zu Recht als Täuschung zu [sic!] bewertet. Der große Umfang der Übernahme fremder Texte ohne Kennzeichnung als Zitate, die Art und Weise der Übernahme einschließlich der Einarbeitung der wörtlich übernommenen Fußnoten aus den Fremdtexten in die eigene Dissertation lässt keinen Zweifel zu, dass die Klägerin vorsätzlich gehandelt hat.

Kein Schutz des Vertrauens auf schlampige Bewertung

Komplimente klingen anders. Wer wollte eine Anwältin beauftragen, die sich das ins Stammbuch hat schreiben lassen müssen? Naja, kommt darauf an, welche Art von juristischer Beratung und Vertretung man gerade braucht.

Das pfiffige Vorbringen der Abschreiberin, man habe ihr auf eine schwache Leistung doch bereits eine Note gegeben, die zum Bestehen ausreiche, arbeitet das Gericht schlank ab: (Rn. 51): Dass Erst- und Zweitgutachter die ganz erheblichen Plagiate nicht schon bei der Annahme und bei der Bewertung der schriftlichen Dissertation entdeckt haben, begründet […] ebenfalls keinen Vertrauensschutz dahingehend, die elementaren Grundlagen wissenschaftlicher Arbeitstechnik zu missachten.

Wenn die Journalisten späterer Jahre für eine Homestory über die frühen Helden des Plagiarismus recherchieren, werden sie nicht auf die Wikipedia zurückgreifen können. Dort ist die Plagiatrix nämlich wieder gelöscht worden – wegen Irrelevanz. Aber sie werden das Urteil des VG Freiburg finden. Mit den Examensnoten. Und dem Titel der Doktorarbeit. Dann werden sie in der deutschen Nationalbibliothek den Namen der Verfasserin entdecken, verbunden mit dem Hinweis auf ihren Vater, einen bekannten Politiker. Vielleicht finden sie auch einen Link auf ihren Bruder. Der war eine kleine Weile ebenfalls Doktor. Bis seine Universität ihm den Grad wieder aberkannte. Weil er abgeschrieben hatte. Naja.

Zitiervorschlag

Roland Schimmel, Zwei Jahre Plagiatsaffären: O-Töne und Originelles vor Gericht . In: Legal Tribune Online, 16.02.2013 , https://www.lto.de/persistent/a_id/8162/ (abgerufen am: 18.11.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 16.02.2013 13:43, Jurist

    Ich frage mich schon, was einen Kandidaten mit ganzen 4,XX Punkten im 1. Staatsexamen zur Verfassung einer wissenschaftlichen Abhandlung befähigen soll. Welcher Professor nimmt denn solch einen Doktoranden an? Und welcher Arbeitgeber lacht sich nicht kaputt bei einem "Doktor iuris" mit gerade einmal ausreichendem Examen...? Hier tragen die Fakultäten mE eine erhebliche Mitschuld an der Misere.
    Besonders peinlich finde ich im Übrigen die Münsteraner Geschichte, in der eine Plagiatsdissertation gar mit einem Fakultätspreis ausgezeichnet wurde. Warum wird der Fall hier eigentlich nicht weiter verfolgt? Das ist doch viel interessanter, weil es nicht um Möchtegern-Doktoren in der Politik und ihrem Nachwuchs, sondern "echte" Akademiker geht...

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 17.02.2013 15:35, Roland Schimmel

      1. naja, es gibt schon auch helle köpfe, die gleichwohl im examen schwache noten bekommen. die meisten promotionsordnungen sehen für diesen fall vor. daß doktorandenden mit zu schwachen noten positive voten von professoren vorlegen müssen oder an einem seminar teilnehmen müssen. nicht auszuschließen, daß das manchmal eher beiläufig erledigt wird.
      2. das ergebnis der universitätsinternen prüfung in münster interessiert bestimmt viele leser. angefangen mit der untersuchung hat die uni münster im juli 2012. mittlerweile sind es aber schon drei doktorarbeiten, so daß das vielleicht noch dauern kann. das verfahren ist aber nichtöffentlich. ob die ergebnisse bekanntgegeben werden, wird man sehen.

    • 19.02.2013 17:51, KeinName

      Zitat: "1. naja, es gibt schon auch helle köpfe, die gleichwohl im examen schwache noten bekommen."

      Dann sollen diese "hellen Köpfe" doch einfach einen Verbesserungsversuch wagen. Wenn sie dann immer noch bei "ausreichend" landen, scheint ihre Leuchtkraft zumindest im juristischen Bereich nicht besonders hoch zu sein. Mir ist es auch ein Dorn im Auge, dass die meisten juristischen Fakultäten sich dazu hergeben, Kandidaten mit den Noten "befriedigend" oder gar "ausreichend" als Doktoranden zuzulassen. Die Rechtswissenschaft erweist sich damit einen Bärendienst!

    • 25.02.2013 15:52, auch_jurist

      Ich habe ebenfalls 4,3 im ersten Staatsexamen und dennoch eine abgeschlossene Promotion. Nun, als ich das Staatsexamen geschrieben habe, war ich gerade mal 4,5 Jahre in Deutschland, habe dennoch den "Freiversuch" hinbekommen und später hat es auch mit der Doktorarbeit geklappt. Möglicherweise hat es bei dem Examensergebnis eine Rolle gespielt, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Indes macht es mich nicht zu einem juristischen Schwachkopf, nehme ich an. Für solche Fälle sind ja auch Ausnahmeregelungen in Studien- bzw. Promotionsordnungen vorgesehen. Den Verbesserungsversuch konnte ich mir nicht leisten, weil ich weiterhin nebenbei arbeiten und meinen Lebensunterhalt verdienen musste -das Aufenthaltsgesetz ist das Stichwort- und mir hat einfach die Zeit, das Geld für Repetitorium und darüber hinaus das Verständnis der Ausländerbehörde gefehlt. Man sollte Vorsicht walten lassen, bevor man alles über einen Kamm schert. Last but not least: Mein Arbeitgeber lacht sich nicht kaputt, ich habe eher den Eindruck, dass er mit meiner Leistung sehr zufrieden ist.

  • 16.02.2013 17:58, LTO-Leser

    Es sollte sich doch eigentlich von selbst verstehen, dass der Autor Schimmel seine Eigenschaft als Aktivist bei "Vroniplag" - wo die hier behandelten Fälle aufgedeckt worden sind - in Zukunft von sich aus offenlegt, wenn er einschlägige Fälle kommentiert. Seriöses Publizieren verlangt doch wohl noch etwas mehr als nur die Plagiatsvermeidung (nämlich u.a. auch das Offenlegen von Vorbefassungen und Interessenkollisionen).

    Nur als schäbig kann man es bezeichnen, dass der Autor erst (für sich genommen zu Recht) das Hohelied der Anonymisierung singt und dann stets genau soviele Informationen zur Person unterbringt, dass jeder Zeitungsleser weiß, um wen es sich jeweils handelt.

    Man begreift nicht, warum LTO sich für ein derartiges eines seriösen Mediums absolut unwürdiges Nachtreten hergibt.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 16.02.2013 21:01, Roland Schimmel

      lieber lto-leser, die antwort auf Ihre frage liegt doch auf der hand. ein cleveres kerlchen wie Sie müßte leicht von selbst darauf kommen: ich habe die lto gekauft - sie gehört mir.

  • 16.02.2013 20:55, Doc Holyday

    Nur eine Verständnisfrage an die Runde hier, bezogen auf die folgende Aussage im Artikel: „Je nach Unrechtseinsicht und Frustrationstoleranz schreibt der Kandidat eine neue Dissertation [...]“.
    Ist das eigentlich so ohne Weiteres möglich? Ich glaube mich daran erinnern zu können, dass Prof. Lepsius im Falle zu Guttenberg sagte, ein erneutes Promotionsbegehren seitens eines Kandidaten, der einer Täuschung im Zusammenhang mit einer vorangegangenen Promotion bereits überführt wurde, zumindest an der Universität Bayreuth ausgeschlossen ist. Ist das an den einzelnen Fakultäten verschiedener Universitäten auch unterschiedlich geregelt, oder gilt das bundesweit, vergleichbar vielleicht mit der Tatsache, dass ein Student in dem von ihm gewählten Fach an keiner Universität innerhalb Deutschlands mehr graduieren kann, wenn er einmal eine Prüfung endgültig nicht bestanden hat?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 17.02.2013 00:07, Ulpian

    Gibt es irgendeinen rechtlichen Grund, Ross und Reiter nicht zu nennen? Mir fällt keiner ein. Der Kommentator "LTO-Leser" hat sich zwar im Ton vergriffen, aber in der Sache vollkommen recht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 18.02.2013 13:22, D. Basak

    Eine etwas ältere, aber sehr poinierte Entscheidung zur Frage, wann ein Plagiat zu einer Titelaberkennung führt hat der VGH Mannheim am 13.10.2008 unter dem Az. 9 S 494/08 ebgesetzt, dem eine Stichprobe von drei nicht hinreichend ausgewiesenen Quellen ausreicht, um festzustellen: "Eine systematische und planmäßige Übernahme fremden Gedankenguts ergibt sich bereits daraus, dass sich die Plagiate an mehreren Stellen der Dissertation auffinden lassen und verschiedene Fremdautoren betreffen." Das sieht aber scheinbar nicht jede Uni so:http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-news/volk-darf-doktortitel-behalten-1.2677618. Wahrscheinlich müssen wir uns irgendwann doch einmal darüber unterhalten, wie die Standards in der Rechtswissenschaft hierzu aussehen sollen...

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 28.03.2013 16:50, Roland Schimmel

    Nachtrag: VG Karlsruhe v. 4.3.2013, Az. 7 K 3335/11 (n.rkr.)

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 07.02.2014 16:04, Roland Schimmel

    Noch ein Nachtrag:
    Durch VGH Mannheim 9 S 885/13 v.3.2.2014 (http://vghmannheim.de/pb/,Lde/Entziehung+des+Doktorgrades+im+Fall+Koch_Mehrin_+Keine+Berufung+gegen+Klageabweisung/?LISTPAGE=1212860) ist das Verfahren VG Karlsruhe v. 4.3.2013, Az. 7 K 3335/11, VBlBW 2013, 429 = BeckRS 2013, 48661 = http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&Art=en&GerichtAuswahl=VG+Karlsruhe&az=7%20K%203335/11) abgeschlossen - wenn sich nicht ein verfassungsrechtliches Argument findet...

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 15.04.2014 10:02, Roland Schimmel

    VG Düsseldorf, Az. 15 K 2271/13, Urteil v. 20.3.2014 = www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_duesseldorf/j2014/15_K_2271_13_Urteil_20140320.html

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 10.12.2015 15:41, Roland Schimmel

    OVG Münster 19 A 254/13 v. 10.12.2015 (aber: Revision zum BverwG zugelassen), www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/56_151210/index.php

    Auf diesen Kommentar antworten
Neuer Kommentar
TopJOBS
Voll­ju­rist*in­nen

Deutsche Rentenversicherung Bund, Stral­sund

Rechts­an­walt (m/w/di­vers) für den Be­reich Ge­werb­li­cher Rechts­schutz und Wett­be­werbs­recht

Osborne Clarke Rechtsanwälte Steuerberater, Ham­burg

Be­triebs­wirt oder Voll­ju­ris­ten (w./m./div.)

STATISTISCHES LANDESAMT RHEINLAND-PFALZ, Bad Ems

Be­rufs­ein­s­tei­ger oder Rechts­an­walt mit ers­ter Be­ruf­s­er­fah­rung (m/w/d)

White & Case, Ber­lin

Rechts­an­walt (m/w/d) für den Be­reich Ge­werb­li­cher Rechts­schutz (Schwer­punk­te: Mar­ken-, De­sign, Ur­he­ber- & Wett­be­werbs­recht

Bird & Bird LLP, Mün­chen

Voll­ju­rist (d/m/w) Öf­f­ent­li­ches Recht / Bei­hil­fe- und Zu­wen­dungs­recht

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Ber­lin

Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt in den Be­rei­chen Ver­ga­be­recht / Wirt­schafts­ver­wal­tungs­recht

REDEKER SELLNER DAHS, Bonn

Be­auf­trag­ter Aus­sch­rei­bun­gen (m/w)

ARTE G.E.I.E., Straßburg, Fran­k­reich

Voll­ju­rist (m/w) für das Pro­dukt­ma­na­ge­ment Fa­ch­in­for­ma­tio­nen Öf­f­ent­li­ches Recht

Wolters Kluwer, Hürth

Neueste Stellenangebote
Wirt­schafts­ju­ris­ten (m/w/d) als Füh­rungs­kraft
Rechts­an­walt (w/m)
Rechts­an­walt (w/m/d) IP/Mar­ken­recht/Wett­be­werbs­recht
Mar­ken­sach­be­ar­bei­ter (m/w) In­tel­lec­tual Pro­per­ty
Rechts­an­wäl­te (m/w)
Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt in den Be­rei­chen Ver­ga­be­recht / Wirt­schafts­ver­wal­tungs­recht
Scha­den­re­gu­lie­rer (m/w) im In­nen­di­enst