Selbstanzeigerss

Alle Artikel zum Thema

Hintergründe

28,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen

Trotzdem kein besonders schwerer Fall

Uli Hoeneß verlässt das LG München II nach der Urteilsverkündung

Das LG München II hat Uli Hoeneß nur wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Einen besonders schweren Fall, von dem die Staatsanwaltschaft ausgegangen war, sahen die bayerischen Richter nicht. Warum mussten sie bei 28,5 Millionen Euro hinterzogenen Steuern nicht zwingend von einem besonders schweren Fall der Steuerhinterziehung ausgehen? mehr

Nachrichten

Dreieinhalb Jahre Haft für Hoeneß

Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung unwirksam

Ulrich Hoeneß

Uli Hoeneß ist am Donnerstag zu einer Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das LG München II sprach den Präsidenten des FC Bayern München der Steuerhinterziehung in sieben Fällen schuldig. mehr

Nachrichten

Zweiter Tag im Hoeneß-Prozess

Steuerschuld sogar bei 27,2 Millionen Euro

Hoeneß und sein Anwalt Hanns W. Feigen

Nach der Bekanntgabe einer neuen Millionen-Schuld ist der zweite Tag des Steuerprozesses gegen Uli Hoeneß am Dienstagnachmittag zu Ende gegangen. Die neue Steuerschuld liegt nach Angaben der Münchner Staatsanwaltschaft bei 27,2 Millionen Euro. mehr

Nachrichten

Hoeneß-Prozess gestartet

Vorwürfe schwerer als bekannt

Am Montagmorgen begann vor dem LG München II der Prozess gegen Uli Hoeneß. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 62-Jährigen vor, 33 Millionen Euro nicht versteuert und damit 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Im Verfahren um den Fußballmanager und Wurstfabrikanten geht es auch um grundsätzliche strafrechtliche Fragen. mehr

Kanzleien & Unternehmen

Feigen Graf

Prozess-Auftakt für Uli Hoeneß

Vor dem LG München II beginnt am heutigen Montag der Prozess gegen den Münchener Fußball-Funktionär Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung. Hoeneß hat sich die Unterstützung des renommierten Strafrechtlers Hanns Feigen gesichert. mehr

Hintergründe

Steuer-Strafprozess gegen Uli Hoeneß beginnt

Entzauberter Präsident, zauberhafte Selbstanzeige

Uli Hoeneß (Archivbild)

Am kommenden Montag beginnt vor dem LG München II der Prozess gegen den Bayern-Präsidenten wegen Steuerhinterziehung. Die Richter werden dabei nicht nur über die persönliche Zukunft des Angeklagten entscheiden, sondern wohl auch ein Stück Rechtsgeschichte schreiben. Sie müssen nämlich die Frage beantworten, wie sich eine verunglückte Selbstanzeige auf die Strafe auswirkt. mehr

Hintergründe

Nach der publik gewordenen Selbstanzeige

Schwarzers Schwarzgeld und das Gericht der öffentlichen Meinung

Alice Schwarzer

Steuersünden von Prominenten liefern dieser Tage Anlass zu Spott und Häme – aber auch zu politischen Debatten und Reformbestrebungen. Möglich werden sie jedoch erst durch eine Verletzung des Steuergeheimnisses, und anschließende Verbreitung durch die Presse. Niko Härting und Ralf Höcker diskutieren am Beispiel von Alice Schwarzer, wie viel Berichterstattung man sich gefallen lassen muss. mehr

Nachrichten

Hoeneß, Schwarzer, Schmitz und Co.

SPD will strafbefreiende Selbstanzeige abschaffen

Selbstanzeige

Nach den jüngsten Fällen um Publizistin Alice Schwarzer und Staatssekretär André Schmitz hat sich die SPD dafür ausgesprochen, die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerdelikten weitgehend abzuschaffen. Doch auch Befürworter melden sich zu Wort. BFH-Präsident Mellinghof spricht von einer höheren Steuermoral der Deutschen - und die bayerische Staatskasse verzeichnet durch Selbstanzeigen Mehreinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. mehr

Nachrichten

Steueraffäre um Uli Hoeneß

Staatsanwaltschaft durchsucht Finanzbehörden

Rund sechs Wochen vor Beginn des Steuerprozesses gegen Uli Hoeneß haben Ermittler bayerische Finanzbehörden durchsucht. Die Staatsanwaltschaft will unter anderem herausfinden, wer ein Dokument aus der vertraulichen Steuerakte des FC-Bayern-Präsidenten an Journalisten weitergeleitet hatte. mehr

Feuilleton

Heinisch spitzt die Feder

Massenhaft Selbstanzeigen von Steuersündern

Nicht nur Uli Hoeneß versuchte im vergangenen Jahr, mittels Selbstanzeige einer möglichen Strafe wegen Steuerhinterziehung zu entgehen. Als die Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten bekannt wurde, schnellte die Zahl der Selbstbezichtigungen in die Höhe. Allein in Baden-Württemberg hat sie sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht. mehr

Nachrichten

Steuersünder

Der Boom der Selbstanzeigen

Nicht nur Uli Hoeneß versuchte im vergangenen Jahr, mittels Selbstanzeige einer möglichen Strafe wegen Steuerhinterziehung zu entgehen. Als die Steueraffaire des FC Bayern-Präsidenten bekannt wurde, schnellte die Zahl der Selbstbezichtigungen in die Höhe. Allein in Baden-Württemberg hat sie sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht.  mehr

Nachrichten

Gesetzentwurf in Wiesbaden vorgestellt

Hessische SPD will Steuerselbstanzeige abschaffen

Die hessische SPD will sich im Falle eines Sieges bei der Landtagswahl für ein härteres Steuerstrafrecht einsetzen. Einen Gesetzentwurf zur besseren Bekämpfung von Steuerbetrug und Steuerumgehung stellte der Landesverband am Dienstag in Wiesbaden vor. Unter anderem soll die Möglichkeit einer strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung entfallen. mehr

Nachrichten

Hinweise von Whistleblower an Staatsanwaltschaft

Hoeneß wehrt sich gegen neue Vorwürfe

Dem Magazin stern zufolge sollen sich in den Jahren vor 2008 Werte in Höhe von mehr als 500 Millionen Schweizer Franken auf dem Schweizer Depotkonto des FC Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß befunden haben. Gegenüber Bild.de äußerte dieser daraufhin, Verleumdungsklage erheben zu wollen. mehr

Nachrichten

Hoeneß-Effekt?

Steuerselbstanzeige boomt

Von Januar bis Juni 2013 haben sich in Deutschlands Finanzämtern 9.185 mutmaßliche Steuerbetrüger gemeldet - so viele wie nie zuvor. Das ist, wie eine Umfrage der dpa bei den Finanzministerien aller 16 Bundesländer ergab, schon recht nah an der Zahl für das gesamte Jahr 2012 (11.824). mehr

Hintergründe

Uli Hoeneß' Selbstanzeige

Auch wer sich selbst anzeigt, bleibt erst einmal unschuldig

Uli Hoeneß nach Bayernsieg

In den Augen der Öffentlichkeit ist Uli Hoeneß längst schuldig. Immerhin hat er sich selbst wegen Steuerhinterziehung angezeigt – bleibt da noch Raum für die Unschuldsvermutung? Ja, meinen Alexander von Saucken und Leonie Radosta. Der FC Bayern hätte seinen Präsidenten zwar abberufen dürfen. Die Presse aber, die schnell horrende Zahlen veröffentlichte, wäre zur Berichterstattung ohne Vorverurteilung verpflichtet. mehr

Seminar-Suche für Rechtsanwälte

Die LTO App - jetzt kostenlos für Apple und Android
Rechtsquiz rund um Amtsdelikte
Bestechung

Darf man einen Polizisten spontan zum Käffchen einladen, wenn man das denn wollte? Oder ist das schon strafbare Korruption und man riskiert einen Strafprozess wie Christian Wulff? Bei dem ehemaligen Bundespräsidenten ging es um eine Einladung beim Oktoberfest. Was wissen Sie über Bestechung, Vorteilsgewährung und Rechtsbeugung? Fragen über Fragen – finden Sie jetzt die richtigen Antworten:

LTO-Newsletter
kostenlos abonnieren