Feuilleton

LTO-Weihnachtsquiz

Alles schläft, einsam klagt...

Weihnachtsmann

Fest der Einkehr und Besinnung? Von wegen. Auch und gerade zu Weihnachten gibt es jede Menge Streitereien. Was passiert etwa, wenn der angemietete Weihnachtsmann die Kinder zum Weinen bringt? Welche rechtliche Bedeutung hat ein Geschenkgutschein? Und wie viele Strafgefangene werden Jahr für Jahr kurz vor Weihnachten begnadigt? Testen Sie Ihr Wissen im großen LTO-Weihnachtsquiz. mehr

Weihnachtsglosse

Tanne macht weniger Ärger als Fichte

verschneite Tanne

Gefährdet die Wahl, ob es einen Weihnachtsbaum geben soll und ob es dann eine Tanne oder eine Fichte sein muss, den Haussegen? Und wie hängt das "jedenfalls" in einer "Gesamtschau" mit der Rechtsphilosophie zusammen? Kann ein Baum gar der Familie als kleinster Zelle des Staates helfen, ein bisschen netter zueinander zu sein? Fragen des Laubbaum-Freundes Martin Rath zur Weihnachtszeit. mehr

Heinisch spitzt die Feder

TTIP - Widerstand zwecklos?

TTIP vor dem BVerfG

Ob es das "Chlorhühnchen" zum Unwort des Jahres bringt, entscheidet sich erst im Januar. Freihandelsabkommen werden jedenfalls auch 2015 in aller Munde sein - und wohl das BVerfG beschäftigen. Hunderte Bürger haben Verfassungsbeschwerde eingereicht. Philipp Heinisch hat eine Ahnung, was dabei herauskommen könnte. mehr

10 weihnachtliche Rechtsfragen vor Gericht

Advent, Advent das Häuschen brennt

Unterwäsche

Weihnachten ist eigentlich eine Zeit der Ruhe und des Friedens. Aber eben nur eigentlich. Denn auch die heiligste Zeit im Jahr gibt immer wieder Anlass für Rechtstreitigkeiten. Über Würmer im Festessen, Prügeleien bei Weihnachtsfeiern, einen unter Strom gesetzten Hund, festtägliche Bordellbesuche Strafgefangener und andere so gar nicht besinnliche Kuriositäten berichtet Arnd Diringer. mehr

Zehn Juristen-Geschenke, die jedes Klischee erfüllen

Feiner Stoff und edler Stahl

Perlenkette

Heute folgt der dritte und letzte Geschenke-Beitrag für alle, die an akuter Ideenarmut leiden. Diesmal wird es scheußlich klischeebeladen: Vom Burberry-Schal bis zur Perlenkette, vom Siegelring bis zum Mont Blanc lassen wir wirklich nichts aus – gerade noch rechtzeitig, damit die Geschenke zu Heiligabend bestellt werden können. Per Express natürlich. Wie sich das gehört. mehr

Rechtsfragen im Advent

Weihnachtsmann zu vermieten

Böser Weihnachtsmann

Weihnachtsmänner sieht man derzeit überall – im trauten Heim, in Kindergärten oder auf Betriebsfeiern tauchen die bärtigen Herren auf. Doch was, wenn der "gemietete" nette Onkel sturzbetrunken ist, die Kinder traumatisiert und im schlimmsten Fall ihren Glauben an die Legende zerstört? Dann muss ein Jurist her! Roland Schimmel illustriert, welche rechtlichen Fallstricke man dabei zu beachten hat. mehr

Geschichte der Frauenrechte

Das leere Auditorium von Frau Dr. Kempin

Emilie Kempin-Spyri (1853 - 1901)

Im Wintersemester 1894/95 verirrte sich kein Student mehr in die Vorlesung der Züricher Rechtsdozentin Kempin, obwohl das Thema zu den brisanten ihrer Zeit gehörte: "Rechtsvergleichung in der modernen Ehegesetzgebung". Martin Rath resümiert das Leben der weltberühmten Juristin, die hinter der tristen Zahl aus der uralten Vorlesungsstatistik steckt und ihrer Zeit leider zu weit voraus war. mehr

Zehn gar nicht so üble Juristen-Geschenke

Scharfer Schnitt und flotter Stil

Kartenspiel

In der vergangenen Woche haben wir zehn Juristen-Geschenke vorgestellt, die allenfalls fürs Schrottwichteln taugen. Diesmal folgen zehn ernst gemeinte, demokratisch abgestimmte Ideen, die die volle und vorbehaltlose Rückendeckung der Redaktion manchmal in Teilen genießen. Vielleicht. mehr

Rezension zu Gerhard Strates "Der Fall Mollath"

Natürlich kein neutrales Buch

Buchcover "Der Fall Mollath" von Gerhard Strate

Viel ist geschrieben worden zu Gustl Mollath – und nun noch ein bisschen mehr. Unter dem Titel "Der Fall Mollath" legt sein einstiger Verteidiger Gerhard Strate seine eigene Darstellung des historischen Justizskandals vor. Darin geht er vor allem mit der forensischen Psychiatrie hart ins Gericht, und liefert ein lesenswertes Fazit aus ungewöhnlicher Perspektive, findet Henning Ernst Müller. mehr

Science-Fiction & Strafrecht

Die Zukunft des Verbrechens

Blick in die Zukunft

Die juristische Perspektive zu Straftaten endet meist mit dem Ermittlungsverfahren – oder entspricht dem statischen Sachverhalt einer Klausur. Über die Zukunft der Kriminalität nachzudenken, überlässt man Rechtspolitikern oder Polizeigewerkschaftlern. Dabei gibt es so viel Science-Fiction, von der wir lernen könnten, findet Martin Rath. Zum Beispiel "Schuldig in 16 Fällen" von Arno Behrend. mehr

Superheld mit Mütze

Nikolaus, der Juristenheilige

Nikolaus

Heute Kinder, wird’s was geben. Nämlich etwas über die Amtstracht des Nikolaus. Mit der musste sich das OLG Düsseldorf beschäftigen, das dabei auch eine Verwechslung des Heiligen mit dem schnöden Weihnachtsmann verhindert. Der Schutzpatron der Anwälte und Notare nämlich war ein juristischer Superheld mit Schwerpunkt Strafvollzug, Kindesentführung und Reisevertragsrecht. Von Martin Rath. mehr

Zehn unnütze Geschenke für Juristen

Paragraphenkrawatten und Schlimmeres

Badeente

Man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich geschmackvolle, nützliche und witzige Geschenke speziell für Juristen. Die präsentieren wir auch rechtzeitig zum Weihnachtseinkauf. Nächste Woche. Zuerst aber haben wir ein paar Präsentideen für alle, die Freundschaften gern mit einem Lächeln beenden. mehr

Henker zur Todesstrafe

Der Saisonarbeiter

Johann Reichhart (mitte) mit Gehilfen vor der Guillotine im Hof des Regensburger Landgerichtsgefängnisses, 1925.

Johann Reichhart war nicht irgendein Henker, sondern der aktivste der Geschichte. Über 3.000 Menschen starben durch seine Hand, darunter die Geschwister Scholl. 1964, lange nach seiner aktiven Zeit, gestand er in der Neuen Illustrierten: "Ich tät's nie wieder." Roland Ernst erinnert angesichts der wachsenden Befürwortung der Todesstrafe an die schaurige Geschichte ihres eifrigsten Vollstreckers. mehr

Rechtsgeschichten 1914/15

Lkw-Abenteurer und Schwebebahnopfer vorm Reichsgericht

Schwebebahn in Wuppertal (1901)

Der Bandwurmsatz des Reichsgerichts zur Definition des "Eisenbahnunternehmens" ist nicht nur in Juristenkreisen legendär. Dabei hatte dasselbe Gericht im Wettlauf mit dem technischen Fortschritt noch zahlreiche weitere Fragen zu beantworten. Wann etwa ist ein Lkw ein Lkw? Und hilft es einem Schwebebahnbetreiber, wenn seine Fahrzeuge weit über den Köpfen der Passanten schweben? mehr

"111 Gründe, Anwälte zu hassen"

Lecker Schnittchen mit Flughafenbuchhandlungspotenzial

"111 Gründe, Anwälte zu hassen"

Was Joachim Wagner mit erhobenem Zeigefinger tat, macht Eva Engelken mit ausgestrecktem Mittelfinger. Ihr Buch über das Universum der Anwälte enthält viel Bekanntes, aber auch Pretiosen, findet Markus Hartung. Engelkens lockere Diktion ändere nichts daran, dass die Zunft solche Bücher brauche. Nicht zuletzt, um nach systemischen Fehlern zu fragen. Eine Rezension vom Branchenkenner. mehr

LTO-Weihnachtsquiz
© Andrey Kiselev - Fotolia.com

Weihnachten steht vor der Tür! Und – wie könnte es anders sein – es lauern auch hier jede Menge rechtliche Fallstricke. Denn gerade in der besinnlichen Weihnachtszeit kommt es oft zu Streitereien. Was passiert, wenn der angemietete Weihnachtsmann die Kinder zum Weinen bringt und damit das ganze Fest ruiniert? Welche rechtliche Bedeutung hat ein Geschenkgutschein? Wer muss dafür sorgen, dass der Gehweg von Schnee und Eis befreit wird? Und wie viele Strafgefangene werden Jahr für Jahr kurz vor Weihnachten begnadigt? Testen Sie Ihr Wissen im großen LTO-Weihnachtsquiz.

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