Bank- und Kapitalmarktrechtrss

Hintergründe

Schrottimmobilien

BGH bestätigt anlegerfreundliche Rechtsprechung

Schrottimmobilien

 

 

 

 

 

Nicht erst seit der Subprime-Krise im Jahr 2007 beschäftigen Schrottimmobilien Investoren und Gerichte. Der BGH hat nun erneut bestätigt, dass die Finanzierungsbank unter Umständen für eine arglistige Täuschung von Vermittlern oder Verkäufern haftet. Aber der Weg durch die Instanzen bleibt steinig, meint Alexander Knauss. mehr

Nachrichten

Kanzleien

White & Case LLP berät Payom Solar AG

Die internationale Anwaltssozietät White & Case LLP hat die Payom Solar AG bei der Übernahme der US-amerikanischen Amsolar Holdings, LLC und deren Tochtergesellschaften beraten. Der deutsche Anbieter von Solaranlagen erwarb in einem ersten Schritt 52,6 Prozent an Amsolar gegen Ausgabe von rund 2,3 Millionen neuen Aktien aus genehmigtem Kapital. Das Grundkapital von Payom steigt dadurch von 4,5 Millionen auf rund 6,8 Millionen Euro. mehr

Hintergründe

EnBW-Affäre

Teuer erkaufte Ambitionen

Aktienindex

Der Rückerwerb von Anteilen am Energiekonzern EnBW zum Preis von knapp fünf Milliarden Euro durch das Land Baden-Württemberg hat Ministerpräsident Mappus in Erklärungsnot gebracht. Tatsächlich erfolgte der Kauf zu einem deutlich höheren Kurswert, als er damals an der Börse angeboten wurde. Mappus muss sich jetzt die Frage gefallen lassen, ob das Geschäft seinen Preis wert war. mehr

Hintergründe

Unternehmenstransaktionen

Die schwierige Frage des fairen Preises

Fairness Opinion

Der Erwerb der Hypo Alpe Adria durch die BayernLB ist nur einer der prominentesten Fälle: Viele Unternehmenskäufe in den Boomjahren 2006 und 2007 liefen zu Preisen ab, die womöglich überteuert waren. Diesem Verdacht wird nun vielerorts nachgegangen. Dabei steht vor allem die Frage im Raum, ob das jeweilige Management seinen Sorgfaltspflichten nachgekommen ist. mehr

Nachrichten

BGH

Berechnung laufender Zinsen in Prämiensparverträgen bei unwirksamer Änderungsklausel

Der BGH hat am Dienstag entschieden, dass der Bank bei Unwirksamkeit der Zinsänderungsklausel in einem Prämiensparvertrag kein geschäftspolitisches Ermessen bei Festlegung des statt dessen geltenden laufenden Zinssatzes zusteht. Die entstandene Vertragslücke sei vielmehr im Wege einer ergänzenden Vertragsauslegung durch Heranziehung von Zinssätzen zu schließen, die der Zinsentwicklung des konkreten Prämiensparvertrags möglichst nahe kämen. mehr

Nachrichten

Kanzleien

CMS Hasche Sigle berät 3W Power bei Listing im Prime Standard der Frankfurter Börse

Die Aktien der 3W Power Holdings S.A., Mutterunternehmen der operativ tätigen AEG Power Solutions, werden seit dem 17. Dezember 2010 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Ein Team von CMS Hasche Sigle hat 3W Power beim Listing im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse umfassend beraten. mehr

Nachrichten

Kanzleien

Baker & McKenzie berät Yorkville Advisors LLC

Die internationale Anwaltskanzlei Baker & McKenzie hat das US-Investmentunternehmen Yorkville Advisors LLC aus New Jersey bei einer Eigenkapitalzusage auf Abruf (Standby Equity Distribution Agreement, SEDA) beraten. mehr

Nachrichten

Kanzleien

Clifford Chance berät die HSH Real Estate AG

Die internationale Anwaltssozietät Clifford Chance hat die HSH Real Estate AG beim Verkauf ihrer Kapitalanlagegesellschaft LB Immo Invest GmbH an die PATRIZIA Immobilien AG beraten. Die HSH Real Estate AG ist eine Tochtergesellschaft der HSH Nordbank AG. Über den Kaufpreis für die LB Immo Invest GmbH wurde Stillschweigen vereinbart. mehr

Hintergründe

Hongkong

Schlupfloch für risikolose Geschäfte in Fernost

Hongkong

Die Dynamik der chinesischen Volkswirtschaft macht Geschäfte im Reich der Mitte zunehmend auch für mittlere Unternehmen attraktiv. Direkte Geschäftsbeziehungen bergen allerdings erhebliche Risiken wirtschaftlicher wie rechtlicher Art. Um diese zu mindern, bietet sich der Umweg über Hongkong als Sonderverwaltungszone Chinas an. Von Anton Kumanoff. mehr

Nachrichten

BGH

Bausparkassen dürfen Abschlussgebühren erheben

Nach einer Entscheidung des BGH dürfen Bausparkassen weiterhin Abschlussgebühren für Bausparverträge erheben. Der BGH wies die Revision der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen die Bausparkasse Schwäbisch Hall am Dienstag zurück. mehr

Bankrecht – ein rechtliches Spezialgebiet um Geld und Währung

Das Bankrecht beschäftigt sich im Wesentlichen mit Geld und mit Währung. Es handelt sich um ein Spezialgebiet, das dem öffentlichen Recht und teilweise auch dem privaten Wirtschaftsrecht zugeordnet wird. Die Aufsicht über das Kreditwesen und das Finanzdienstleistungswesen sind öffentliches Bankrecht, zu dessen Rechtsgrundlagen unter anderem das Kreditwesengesetz (KWG), das Hypothekenbankgesetz (HypBankG), das Bundesbankgesetz (BbankG) und das Bausparkassengesetz (BausparkG) gehören. Das Recht der Finanzdienstleistungen und das der Bankgeschäfte sind privates Bankrecht und unterliegen den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Dazu gehört neben dem Handelsgesetzbuch (HGB) auch das Kapitalmarktrecht. Das Kapitalmarktrecht ist eine gebietsübergreifende Disziplin, der unter anderem das Börsengesetz (BörsG), das Wechselgesetz (WG) und das Depotgesetz (DepotG) zugeordnet werden.

Kreditinstitute und der Bankvertrag

Dreh- und Angelpunkt im Bankrecht sind die Kreditinstitute und der Bankvertrag. Kreditinstitute sind an bestimmte Zulässigkeitskriterien gebunden. So müssen sie Bankgeschäfte gewerbsmäßig betreiben oder in Form eines nach kaufmännischen Grundsätzen eingerichteten Gewerbebetriebes. Der Bankvertrag begründet das Rechtsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Kreditinstitut. Es handelt sich um ein Dauerschuldverhältnis, dessen Rechtsgrundlage Bestimmungen im BGB sind, sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der jeweiligen Bank oder Sparkasse. Kreditinstitute und Banken sind darüber hinaus wegen des besonderen Vertrauensverhältnisses zum Kunden verpflichtet, das Bankgeheimnis zu wahren und Bestimmungen des Datenschutzes einzuhalten. Sie dürfen außerdem nicht gegen Vorschriften des Geldwäschegesetzes und des Wirtschaftsstrafrechtes verstoßen.

Die Ursprünge des heutigen Bankrechts

Geld regiert die Welt, die Wurzeln des Bankrechts reichen weit in die Vergangenheit zurück: Bankgeschäfte gab es bereits im römischen Recht. Das Geldwesen und das Kreditwesen bildeten sich im Frühmittelalter aus. Die Entwicklung des Giroverkehrs nahm seinen Ursprung im mittelalterlichen Oberitalien und die Anfänge des Anlegerschutzes reichen ins 19. Jahrhundert zurück.

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Veranstaltungen und Seminare

LTO-Quiz: Einstellungstests bei Journalistenschulen

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Heribert Prantl, Claus Kleber und Ulrich Wickert sind nur drei Beispiele für Juristen, die vor allem durch ihre journalistische Tätigkeit bekannt wurden. Genau wie sie damals liebäugeln auch heute viele Rechtswissenschaftler mit einem Job im Bereich der Medien. Doch der Arbeitsmarkt in diesem Sektor ist hart umkämpft. Ohne eine journalistische Zusatzausbildung bleibt vielen der Zugang versperrt. Dementsprechend bietet sich der Besuch einer der renommierten Journalistenschulen an. Der Pferdefuß: Diese nehmen längst nicht jeden Bewerber! Prüfen Sie anhand von 15 teilweise geringfügig modifizierten Fragen aus den vergangenen Einstellungstests der Henri-Nannen-Schule und der Axel-Springer-Akademie, ob Sie wissenstechnisch mit den Nachwuchsredakteuren mithalten können. Übrigens: Einige der folgenden Fragen waren in den Originaltests reine Wissensfragen ohne Ankreuzmöglichkeit!

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