66 Gründe gegen die Ehe: "Trau Dich – nicht!"

von Constantin Körner

30.11.2013

Der vermeintlich schönste Tag des Lebens zieht nicht selten die unschönsten Monate und Jahre des Lebens nach sich. Kaum einem ist das so bewusst wie Sabine Mayer, die seit 14 Jahren als Fachanwältin für Familienrecht arbeitet und zahllose Scheidungen betreut hat. In ihrem Buch "Trau dich – nicht!" hält sie einen Abgesang auf die Ehe und zeigt die (nicht nur) juristischen Fallstricke einer Heirat auf.

 

LTO: Guten Tag, Frau Mayer. Oder Fräulein Mayer?

Mayer: "Fräulein" ist ja aus der Mode gekommen, unabhängig davon, ob man ledig ist oder nicht. Ich persönlich halte es mit der Ehe aber so, wie ich es gleich am Anfang meines Buches empfehle: "Don't marry, be happy!". Ich bin also glücklich nichtverheiratet.

LTO: Wie entstand die Idee zu dem Buch?

Mayer: Diese Idee drängt sich zwangsläufig auf, wenn man als Anwältin seit fast 14 Jahren überwiegend mit Menschen zu tun hat, die unter den Folgen eines unbedarften "Ja", sprich unter ihrer Ehe leiden. Die meisten davon sind unglücklich, psychisch angeschlagen und führen zum Teil sogar körperliche Erkrankungen auf ihre Ehe zurück. Aber damit nicht genug. Wenn sich die Betroffenen endlich dazu durchgerungen haben, ihrer Ehe ein Ende zu setzen, geht das Leid erst richtig los.

Und zwar dann, wenn nach der Trennung in meist langwierigen gerichtlichen Verfahren um Unterhalt, die Kinder, das Vermögen, den Hausrat, das Familienwohnheim, gemeinsame Schulden etc. gestritten wird. Vielen wird erst dann richtig bewusst, worauf sie sich mit ihrem "Ja" eingelassen haben. Und zwar auf ein knallhartes Rechtsgeschäft, das für viele bereits den finanziellen Ruin brachte, ganz zu schweigen von den zahlreichen menschlichen Katastrophen.

Wenn allerdings den Betroffenen diese Erkenntnis erst im Rahmen einer Trennung oder eines Scheidungsverfahrens kommt, ist es zu spät. Deshalb sollte man bei der Ursache einer jeden ehelichen Auseinandersetzung bzw. Scheidung ansetzen, und zwar bei der Eheschließung.

"Der Staat lässt Bürger beim Rechtsgeschäft Ehe ins offene Messer laufen"

LTO: Das klingt ja fast so, als wäre die Ehe etwas per se negatives, wovor man die Menschen warnen muss.

Mayer: Etwas per se negatives nicht, aber eine gesetzliche Aufklärung bzw. Warnung fände ich in der Tat angebracht. Viele Mandanten, die von den negativen Auswirkungen der Ehe gebeutelt werden, sind oft sprachlos, was sie mit ihrem Ja-Wort ausgelöst haben und beklagen sich, weshalb sie bei der Eheschließung nicht aufgeklärt wurden, um sich ggf. durch Verträge zu schützen.

Dr. Sabine MayerDies betrifft nicht nur die Folgen im Rahmen der Trennungs- bzw. Scheidungssituation. Oftmals ergeben sich nachteilige Auswirkungen während intakter Ehe, zum Beispiel wenn der Staat den Unterhaltsvorschuss der minderjährigen Kinder streicht, nur weil die Kindesmutter wieder geheitatet hat mit der Folge, dass letztendlich der Stiefvater für die Kinder, die nicht mit ihm verwandt sind, aufkommen muss.

Da es der Staat ansonsten sehr genau mit Aufklärungs- und Hinweispflichten nimmt und er sehr empfindlich ist, was Verträge mit längerer Laufzeit betrifft, hat sich mir die Frage aufgedrängt, weshalb der Staat seine Bürger beim folgenschweren Rechtsgeschäft der Ehe ins offene Messer laufen lässt.

LTO: Ohne Ihr Buch vorwegzunehmen: was sind aus Ihrer juristischen Sicht schwerwiegende Argumente, die gegen eine Ehe sprechen?

Mayer: Die verdeckte Schwiegerkindhaftung, die Mitverpflichtung des Ehegatten bei Alltagsgeschäften, keine freie Verfügungsgewalt über das eigene Vermögen (im Ganzen) während der Ehe, die erleichterte Zwangsvollstreckung gegen Ehegatten, Wegfall von UVG bei Eheschließung, fristlose Kündigung durch die katholische Kirche bei Wiederheirat, das langwierige und kostspielige Prozedere, um sich von dem Vertrag Ehe wieder zu lösen, die zum Teil als ungerecht empfundenen Trennungs- bzw. Scheidungsfolgen beim Unterhalt, Zugewinn, Hausratsteilung, Versorgungsausgleich etc., die oftmals praktizierte Einbeziehung und Manipulation von Kindern im Rahmen ehelicher Auseinandersetzungen, die Fortdauer der Unterhaltspflicht dem Ex-Ehegatten gegenüber beim Tod des Pflichtigen, um nur ein paar zu nennen.

Zitiervorschlag

Constantin Körner, 66 Gründe gegen die Ehe: "Trau Dich – nicht!". In: Legal Tribune Online, 30.11.2013, http://www.lto.de/persistent/a_id/10215/ (abgerufen am: 25.06.2016)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 29.11.2013 23:14, Klaus

    Dass Schmerzensgeld nicht dem Zugewinnausgleich unterliegen kann, dürfte jedem Studenten intuitiv einleuchten. Insofern wäre ein (weiteres) Buch gegen höchstrichterliche Beliebigkeit konsequenter als gegen die Ehe.
    Andere Beispiele wie Alltagsgeschäfte und Verfügung über das Vermögen im Ganzen sind kaum praxisrelevant, weil ihre rechtlichen Schlussfolgerungen in der bestehenden Ehe ohnehin menschlich zwangsläufig sind. Generell beantworten solche Fallbeispiele nicht konstruktiv die Frage, wie man denn ohne ein (noch komplexeres und unbilligeres) Abwicklungsinstrumentarium und ohne persönlichen Schmerz viele Jahre gemeinsamen Zusammenlebens beenden soll.

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    • 30.11.2013 16:46, Tom

      Es wäre sinnvoll das Verschuldensprinzip wieder einzuführen, wie es der Grundsatz im BGB auch vorsieht, und hinzu sollte ein Beweisrecht kodifiziert werden.

      Leider hat die Justizindustrie ein ausschließlich pekuniäres Interesse und die Politik eine Herrschaftsinteresse, das die Selbstbestimmung gerade in Rechtsangelegenheit nicht entwickeln lassen möchte.

  • 30.11.2013 12:20, Friedrich

    Der Vorschlag von mehr Aufklärung von der Heirat ist sicher überlegenswert, aber viele der kritisierten eherechtlichen Regelungen haben ihren guten Zweck.
    Auch das Beispiel mit dem Lottogewinner ist sehr eindimensional dargestellt: Wer trotz zerbrochener Beziehung verheiratet bleibt, um womöglich Steuervergünstigungen mitzunehmen, soll auch die Konsequenzen tragen.

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  • 30.11.2013 12:23, R. Richter

    Es sieht ganz danach aus dass der Staat - ganz im Sinne kirchlicher Einflussnahme - eine Scheidung verhindern oder so lang wie möglich behindern will. Bei bisheriger Praxis erfolgt automatisch der Verzicht auf eine Reihe Rechte und Vorteile.

    Es ist auch seltsam dass eine Ehe ohne juristischen Beistand und Aufklärung über die Rechte (bzw. Rechtsverluste) geschlossen wird, eine Ehescheidung aber selbst bei Einvernehmlichkeit dem Anwaltszwang unterliegt.

    Der ansonsten so regelungswütige Staat ist hier gefordert endlich zu handeln. Zum Beispiel dass eine Ehe nur und ausschließlich nach Vorliegen eines Ehevertrags geschlossen werden kann, oder dass, falls das nicht gewünscht wird, von beiden Heiratenden vor der Eheschließung ein Vordruck für die Behörden ausgefüllt werden muss, in dem beide unabhängig voneinander ausrücklich erklären dass sie eine Gütergemeinschaft eingehen und damit ausdrücklich auf eine Gütertrennung verzichten.

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  • 03.12.2013 11:20, Christoph Smets

    Na da scheint der "Peter Scholl-Latour"-Effekt zugeschlage zu haben... 20 Jahre Berichterstattung aus Kriegsgebieten lässt einen natürlich nur noch Kriegsgebiete sehen!

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  • 03.12.2013 20:04, Stevie Ray

    Das hätte ich mal vor 2 Jahren lesen sollen... Nun ist es zu spät :-(

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    • 05.12.2013 16:42, Fritz

      Wer nicht aufpaßt, den bestraft das Leben

    • 08.12.2013 13:01, Bensing

      Ja leider kommt dieses Buch Jahre zu spät.

  • 06.12.2013 13:06, C.D

    Sehr fragwürdig.

    Nicht nur sind die Beispiele überwiegend realtitätsfern. Die Autorin widerspricht sich auch selbst, wenn sie einerseits Aufklärung fordert, andererseits die Realität so einseitig darstellt. Denn die Probleme von nichtverheirateten Paaren, die gemeinsam etwas aufbauen sind riesig - verglichen damit sind die rechtlichen Fallstricke der (ohne Vertrag) geschlossenen Ehe Lappalien. Trennt sich ein unverheiratetes Paar nachdem es gemeinsam ein Haus gebaut, ein Unternehmen gegründet oder Miete gezahlt hat, sind die Ergebnisse fast automatisch unerträglich.

    Die Alternative zur Ehe wäre also nicht die Nichtehe, sondern die Vermeidung einer festen Beziehung jeglicher Art.

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    • 06.12.2013 17:01, McSchreck

      sehr schön auf den Punkt gebracht. Alle Beispiele mit Kindern kann man auch vergessen, weil im Endeffekt die gleichen Konflikte auftauchen, wenn man unverheiratet Kinder bekommt. Zum Untehalt finde ich auch fragwürdig, was die Anwältin hier schreibt. Eine Frau, die aus Prinzip nicht geheiratet hat und im Vertrauen auf die Beziehung ihre Karriere aufgegeben und sich um die Kinder gekümmert hat, steht am Ende völlig rechtlos da, während der frühere Partner mit der neuen Partnerin das Geld verprasst, das er in den Jahren davor verdient hat, als die Frau mit den Kindern zuhause war...ist das besser?
      Mir scheint, die Anwältin ist eine schlechte Juristin oder eine gute Verkäuferin. Weil sie völlig einseitig nur die Nachteile von etwas aufzählt, obwohl bei jedem Nachteil ein guter Grund und ein Vorteil an anderer Stelle aufzuzählen wäre. Aber so ein ausgewogenes Buch verkauft sich natürlich nicht.

      Dennoch mein Rat: sobald ein Partner für die Familie auf Karriere verzichtet, sollte man heiraten. Sonst geht das am Ende gern mal ins Auge. Dass die Männer sich dann noch beschweren, dass sie für die Frau aufkommen sollen, obwohl sie doch jetzt ne Neue haben, ist für mich komplett unverständlich. Und ich bin nicht weiblichen Geschlechts.

  • 09.12.2013 12:02, Rohanseat

    die heirat ist nicht das kriterium.Was zu ändern wäre ist das system der folgen einer scheidung.-Deutschland (und andere staaten) haben die eigenschaft alles zu regeln.Ich selber habe seit 15 jahren einen krieg mit meiner ehemaligen /die nun meine konten geplündert hat/ die außer der beschäftigung mit gesetzen nichts anders im sinn hat.-ARBEIT, ja aber nur mein ex ich war mal verheiratet und dann soll er zahlen.-
    Was in vielen ländern fehlt und die ehe zu einem moloch werden läßt ist etwas sehr einfaches:
    scheidung und auf nimmer wieder sehen.So ist es zb. in Rumänien nur kinder haben ein recht auf unterhalt.-Dann dürften es sich viele frauen aber auch männer überlegen ob sie sich in die eheliche hängematte legen.-Das system sollte umgekehrt werden: Gütertrennung wird die regel, unterhalt nur so lange wie kinder unter 10 jahren zu versorgen sind. Worauf ich glaube das die scheidungsrate sinken wird.Evtl. wird dann auch die ehe nicht mehr als versorgung betrachtet sondern wie ein blume behandelt die immer gepflegt werden will und wird.--Schade nur das dann wohl viele anwälte arbeitslos werden.

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  • 13.12.2013 04:21, Andreas Lauschke

    Quiz-Frage: Warum sind Scheidungen so teuer? Antwort: Weil sie's wert sind!

    Und man schaue sich das Scheidungsrecht in den USA an. Dort ist es noch schlimmer. Es kommt dort erschwerend hinzu, daß in den USA Scheidungsrecht Landesrecht ist und nicht Bundesrecht. Sowohl in D wie auch in den USA kann der Mann fast nie einen Vaterschaftstest erzwingen, der Einschnitt in die Privatsphäre wäre dem Kind "nicht zumutbar". Dadurch müssen ungezählte Väter Unterhalt für Kinder zahlen, die sie nicht einmal selbst gezeugt haben -- sog. "Kuckucks-Kinder". Ich halte das für in großem Umfange zynisch und grotesk dem unschuldigen Manne gegenüber. Im Jahre 2001 gab es nur zwei der fünfzig Bundesstaaten der USA, in denen die Scheidungsrate über 50% lag. Heute sind es alle fünfzig. Das bedeutet, in den USA scheitern mehr Ehen als gelingen. Ich mache gesellschaftliche Zwänge und berufliche Stereotypen dafür verantwortlich, daß so viele Ehen eingangen werden, die erst gar nicht eingegangen werden sollten.

    Dabei gibt es durchaus sinnvolle Vorschläge. Z. B. könnte man die Ehe dahingehend reformieren, daß sie zunächst einmal *grundsätzlich* befristet ist, z. B. für drei Jahre. Wenn sie dann nicht verlängert wird, geht jeder wieder mit dem nach Hause, was er/sie eingebracht hat. Verlängerung wird zur reinen Formalität gemacht, nach den ersten drei Jahren wird alle fünf Jahre ein Wisch unterschrieben. Geschieht das nicht, ist die Ehe automatisch geschieden. Wenn man also nicht so viel Angst vor der Scheidung haben muß, kann man die Ehe auch leichter eingehen. Und letztlich ist eine Verringerung des inneren Drucks in der Ehe ein weiterer Faktor, der die Ehe dann auch gelingen lassen kann. Unzählige Leute gehen die Ehe erst gar nicht ein, weil sie Angst vor dem Ende haben.

    Das ist auch für Nachwuchs nicht gut, gerade in D, wo die Geburten rückgängig sind. Aber ich habe lieber von Anfang an keine Kinder, als ansehen zu müssen, daß meine ex-Frau sie mir raubt, nicht arbeiten gehen muß, weil sie ja die Kinder betreuen muß, und ich dann extra draufzahlen muß, weil sie ja nicht arbeiten gehen muß. Dadurch wird der Mann dreifach "bestraft". Und dann noch bei der Irrelevanz des Scheidungsmotifs. Die Ehe muß ja bekanntlich geschieden werden, wenn auch nur einer der beiden die Scheidung will. Also kann die Frau den Grund gegeben haben (z. B. sich einen neuen angelacht haben), und dann wird der Mann dreifach bestraft. Ich müßte also extra draufzahlen (mir evtl. sogar einen zweiten Job suchen, damit ich das Geld überhaupt aufbringen kann, oder die Ersparnisse abschmelzen), weil mir die Kinder geraubt wurden und der Räuber dafür durch das Erlassen einer Verpflichtung arbeiten gehen zu müssen auch noch "belohnt" wird. Realität in D und in den USA. Wenn man also der Frau die Instrumente nähme, den Mann brutal auszurauben, wären viele Männer, ich z. B., auch gerne bereit, Kinder zu zeugen. Aber durch die Ehe gebe ich der Frau eine Axt, gegen die ich mich nie wieder im Leben verteidigen kann.

    Und Realität ist auch, daß eine Ehe häufig gerade auch deshalb so leicht eingegangen wird, weil es beruflich besser aussieht, wenn man verheiratet ist. Single und 50 wirkt schwul, unverheiratet mit Kindern wirkt nach Unfall, und das kommt in bestimmten Branchen, wie z. B. in der sehr konservativen Finanzbranche, nicht so besonders und ist in der Tat auch ein Karrierehemmnis. Letztlich muß eben auch die Gesellschaft selbst solche Stereotypen ablegen, damit solche freiwilligen Zwangsehen erst gar nicht passieren. Dadurch entsteht nämlich Druck auf beiden Seiten, und zwar von Anfang an. Der innere Druck der nicht von Herzen eingegangenen Ehe läßt sich nicht auf Dauer unterdrücken, und dann platzt es eben irgendwann. Das ist dann aber ein "Geburtsfehler", der der Ehe von Anfang an anhaftete. Die Menschen passen sich den Stereotypen und Vorurteilen an, es wäre sinnvoller, das verzerrte Recht den modernen Realitäten anzupassen.

    Die gesamte Ehe müßte reformiert werden. Das gesamte Fundament ist nicht mehr tragbar, auch im Hinblick auf die Homosexuellen-Ehe. Die fundamentalen Annahmen sind mittlerweile vollkommen überkommen. Und wenn Homosexuelle heiraten könnten, gäbe es auch keine Scheinehen mehr, um Heterosexualität vorzutäuschen -- wiederum mit Blick auf die berufliche Situation. Auch dürften Alleinstehende nicht mehr steuerlich benachteiligt werden, und auch die Familienversicherung ist unfair den Alleinstehenden gegenüber, weil die zusätzlichen Gesundheitskosten, die nicht durch zusätzliche Beiträge gedeckt sind, durch das gesamte Versichertenkollektiv aufgebracht werden muß. Indirekt führt das Eherecht auch zu Steuererhöhungen für Homosexuelle, die ja nie heiraten können (unter der Annahme, daß sie keine heterosexuelle Scheinehe eingehen).

    Es müßte im Prinzip alles zusammenhängend reformiert werden: Eherecht, Scheidungsrecht, Steuerrecht, Versicherungsrechts, Erbrecht, ... aber ein großer Wurf ist bei einer großen Koalition nicht zu erwarten. Eine große Koalition sorgt für kleinen Fortschritt und große Rückschritte.

    Und eine feste, verläßliche Beziehung benötigt ja ohnehin keine rechtliche Grundlage. Eine feste, verläßliche private Beziehung ist eine Sache der Herzen, nicht des Trauscheins, und das ist ja letztlich auch der Grund, weshalb man sich wieder scheidet: die Herzen divergieren, trotz Trauschein.

    (alleinstehend, nein, nicht geschieden)

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