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Alle Artikel zum Thema

Hintergründe

Europaparlament beschließt Gemeinsames Asylrecht

"Wir bewältigen mehr Anträge als Griechenland"

EU-Fahne am Meer

Eigentlich sollte die Reform bereits Ende 2012 abgeschlossen sein, nun hat es bis Mitte 2013 gedauert. Der parlamentarische BMI-Staatssekretär Ole Schröder erläutert im LTO-Interview, warum Deutschland die Neufassung des europäischen Asylrechts verzögert hat, an einem Arbeitsverbot für Asylbewerber festhält und Abschiebungen an überforderte EU-Südstaaten nicht generell aussetzen will. mehr

Nachrichten

Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums

Mehr Geld für Asylbewerber

Asylbewerber in Deutschland sollen erstmals nach 20 Jahren bessergestellt werden. Neben 202 Euro an Sachleistungen sind für alleinstehende Erwachsene nun 134 Euro Taschengeld im Monat vorgesehen. Dies geht aus dem Entwurf des Bundesarbeitsministeriums für eine Gesetzesnovelle hervor. mehr

Nachrichten

Kabinett für mehr Freiheit von Asylbewerber

Hessen hebt Residenzpflicht auf

Durch die so genannte Residenzpflicht wurde Asylbewerbern verboten, ihren Aufenthaltsort frei zu wählen. Den Bezirk der zuständigen Ausländerbehörde durften sie nicht verlassen. In Hessen ist damit nun Schluss. Seitdem das Asylverfahrensgesetz 2011 geändert wurde, können die Länder die Freizügigkeit eigenständig ausweiten. mehr

Nachrichten

VG Berlin bestätigt Polizei

Kein Recht auf Bequemlichkeit bei Demo von Asylbewerbern

Die vor dem Brandenburger Tor in Berlin protestierenden Asylbewerber dürfen laut dem VG Berlin keine Schlafsäcke oder Zelte verwenden. Die Erste Kammer des Gerichts gab der Polizei damit Rückendeckung, die für ihr Verhalten kritisiert worden war. mehr

Hintergründe

Asylrechtler Thym zu Flüchtlingsprotesten in Berlin

"Jahrelange Reiseverbote hat nur, wer eigentlich sowieso ausreisen müsste"

"Flüchtlinge im Hungerstreik" - Demo vor dem Brandenburger Tor in Berlin

Seit über einer Woche campieren Asylbewerber vor dem Brandenburger Tor, einige von ihnen nach einem Hungerstreikstark angeschlagen. Sie protestieren gegen das deutsche Asylrecht, vor allem dagegen, ihren Aufenthaltsort nicht frei wählen und verlassen zu dürfen. Daniel Thym findet diese Residenzpflicht im Asylverfahren durchaus sinnvoll – zumal sie anerkannte Flüchtlinge gar nicht betrifft. mehr

Nachrichten

Treffen der EU-Innenminister zu Asylbewerbern

Hitzige Debatten über Visazwang

Die EU stellt angesichts wachsender Asylbewerberzahlen die Visafreiheit für die Balkan-Länder infrage. Mitgliedstaaten sollen von Reisenden aus dem Balkan - wie etwa Serbien und Mazedonien - an der Grenze vorübergehend wieder Visa verlangen dürfen. Die EU-Innenminister berieten am Donnerstag in Luxemburg über Maßnahmen gegen Asylmissbrauch. mehr

Hintergründe

Asylverfahren binnen 48 Stunden abschließen

Bayern will Serben und Mazedonier schnell loswerden

Ordner mit Asylanträgen

Aktuelles Tagesgespräch in Franken: Das Sammellager für Asylbewerber in Zirndorf bei Nürnberg ist permanent überfüllt, dezentrale Ausweichquartiere stehen nicht mehr zur Verfügung. Der bayerische Innenminister Herrmann fordert deshalb, die Asylverfahren der Serben und Mazedonier drastisch zu beschleunigen. Alles andere als traumhafte Aussichten für Flüchtlinge, meint Wolfram Steckbeck. mehr

Nachrichten

VG Schwerin

Kein Asylbewerberheim in Gewerbegebiet

Der Landkreis Rostock will eine ehemalige Pension als Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber nutzen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Dagegen hatten Gewerbetreibende der Umgebung Widerspruch eingelegt. Das Verwaltungsgericht gab ihnen Recht. mehr

Nachrichten

EuGH zur Anerkennung als Flüchtling

Die tatsächliche Gefahr der Verfolgung wegen religiöser Handlungen reicht aus

Bestimmte Formen schwerer Eingriffe in das Recht auf Religionsfreiheit stellen Verfolgungshandlungen dar, welche die zuständigen Behörden verpflichten, die Flüchtlingseigenschaft zuzuerkennen. Das hat der EuGH mit Urteil vom Mittwoch festgestellt. mehr

Hintergründe

BVerfG prüft Vaterschaftsanfechtung bei Migranten

Kioskväter und Kinderrechte in Karlsruhe

trauriges Kind

Das BVerfG prüft, ob Behörden weiterhin nichteheliche Väter zum DNA-Test zwingen dürfen. Sie können falsche Vaterschaftsanerkennungen anfechten, die Migranten einen Aufenthaltstitel sichern. Karlsruhe soll entscheiden, ob das diskriminiert: Bei ehelichen Kindern gibt es keine Anfechtung - auch bei einer Scheinehe. Vor allem aber geht es doch um die Rechte der zum Objekt degradierten Kinder, meint Herbert Grziwotz. mehr

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LTO-Quiz zum Namensrecht
© thingamajiggs - Fotolia.com

Erst kürzlich machte der TV-Moderator Dieter Moor Schlagzeilen damit, dass er mit seinem Vornamen unglücklich ist und diesen in Max abändern möchte. In den USA nannte ein Vater seinen Sohn Adolf Hitler. Ob das auch in Deutschland schon jemand versucht hat? Und was würden die Standesbeamten denn von "Pumuckl" oder "November" halten? In welchem Land dürfen die Eltern sich nicht nur den Vornamen, sondern auch den Nachnamen ihres Kindes aussuchen? Und wie viele Vornamen darf man in Deutschland eigentlich haben?

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