In eigener Sache: Warum Ideo Labs uns abmahnt

Wenige Stunden, nachdem wir über die Geschäftsmodelle dubioser Online-Datingportale und deren Bezug zu Staranwalt Ralf Höcker geschrieben hatten, erreichte uns eine Abmahnung. Hier ist unsere Reaktion.

 

Am vergangenen Montag hatten wir unter Bezugnahme auf Recherchen der Welt am Sonntag einen Artikel über ein Netzwerk von Dating-Portalen veröffentlicht, dessen Geschäftspraktiken für uns, vorsichtig formuliert, nicht eben ein Musterbeispiel an Transparenz und Verbraucherfreundlichkeit darstellen. Der Beitrag gab auch die Beziehungen dieses Netzwerks zur Internetone AG wieder, deren Aufsichtsratsvorsitzender Staranwalt Ralf Höcker ist.

Oder, besser gesagt: war. Noch am selben Tag legte der Anwalt, der vormals als Autor solch illustrer Werke wie das "Lexikon der Internetfallen: Was Ihnen im Internet blühen kann und was Sie dagegen tun können" in Erscheinung getreten war, sein Aufsichtsratsmandat nieder.

Nach seiner Erklärung gegenüber Meedia hatte er mit dem operativen Geschäft und dem Betrieb von Datingportalen durch Kunden der Internetone nichts zu tun, auch habe er zu keinem Zeitpunkt Anteile oder Beteiligungen gehalten oder sei als Treuhänder oder Treugeber aufgetreten – letzteres hatten allerdings auch weder die Welt noch wir behauptet. Höcker erklärte weiter, er sei lediglich als Medienrechtsexperte bei Internetone gewesen und lege sein Mandat nun nieder, weil er sich "nicht weiter spekulativen Anwürfen aussetzen" wolle.

Erweckte unser Text einen falschen Eindruck?

Ebenfalls am selben Tag erreichte uns das Schreiben eines anderen Medienrechtsexperten, der als Partner in Höckers Kanzlei tätig ist, und im Namen der Ideo Labs GmbH mehrere Punkte in unserem Beitrag monierte. Die geforderte Unterlassungserklärung haben wir ebenso abgelehnt wie die Begleichung seiner Kostennote, da wir die Forderungen für unberechtigt halten. In drei Punkten sind wir der Ideo Labs jedoch freiwillig entgegen gekommen: Unser ursprünglicher Beitrag enthält nun den Hinweis darauf, dass eine Kündigung des Vertrages über das Online-Interface von dateformore.de möglich ist, dass die "Testmitgliedschaft", welche sich automatisch in ein kostenpflichtiges Modell verlängert, einen Euro kostet, und dass die Ideo Labs erklärt, Rechtstreitigkeiten mit Kunden seien, wenn, dann aus Gründen der Kulanz gütlich beigelegt worden.

Diese Ergänzungen empfinden wir als legitim, weil sie den Tatsachen bzw. dem Parteivortrag entsprechen, auch wenn wir nicht denken, dass unser Text ohne diese Angaben geeignet war, einen falschen Eindruck über die bei dateformore.de waltenden Geschäftspraktiken zu erwecken. Aber diese Beurteilung überlassen wir Ihnen, liebe Leser, gerne selbst, und stellen deshalb in Folge kurz dar, wie die Registrierung, der Abschluss einer (Test-)Mitgliedschaft und deren anschließende Kündigung sich praktisch gestalten.

Die Testmitgliedschaft bei dateformore.de

Wer "einen aufregenden Flirt, heißen One-Night-Stand, eine langfristige Affäre oder einen knisternden Seitensprung" sucht, der kann auf dateformore.de sein Glück versuchen. Auf der Startseite muss man sich zunächst einloggen bzw. als neuer Nutzer registrieren, was so aussieht:

Anschließend folgen eine Reihe von Fragen über Präferenzen in der Partnersuche und Angaben zur eigenen Person, nicht aber zu Zahlungswegen. Bis hierhin ist in der Tat alles kostenlos. Nachdem man alle Fragen beantwortet hat, springt einem dieses freundliche Angebot entgegen:

Wer auf "Gutscheincode einlösen" klickt, kommt hier hin:

"nur 1,00 € Einmalzahlung" heißt es – von monatlichen Raten ist, im Gegensatz zu den anderen Angeboten, nicht die Rede. Ohne den Abschluss eines Premium-Modells sind viele Funktionen der Plattform nicht oder nur eingeschränkt nutzbar, wie aus der Liste ersichtlich. Wer auf weiter klickt, der landet hier:

Auf dieser Seite steht rechts und gefettet zunächst "Mindestlaufzeit: 14 Tage / Gesamtbetrag: 1,00 €". Erst darunter erfährt der geneigte Leser, dass sich dieses Angebot um sechs Monate zu je 89,90 € verlängert, sofern er nicht innerhalb der zweiwöchigen Testphase kündigt – mit einer Kündigungsfrist von einer Woche.

Noch einmal zur Erinnerung: Abgemahnt wurden wir, weil wir Folgendes geschrieben hatten. Angeblich würde dies den Eindruck erwecken, dass die Testmitgliedschaft, die sich in eine kostenpflichtige Mitgliedschaft verlängere, zunächst kostenlos sei (hier ohne unsere spätere Ergänzung):

"So würde Besuchern von dateformore.de zunächst der Abschluss einer Testmitgliedschaft angeboten, ohne jedoch hinreichend klar darauf hinzuweisen, dass diese sich später automatisch in ein kostenpflichtiges Modell verwandelt".

Die Kündigung bei dateformore.de

Unsere zweite Ergänzung betrifft die Art und Weise, wie man bei dateformore.de kündigen kann. Wir hatten hierzu geschrieben:

"…Kündigungen würden weder per Mail noch per Fax entgegengenommen…"

Dadurch, so der Vorwurf, könne der falsche Eindruck entstehen, dass die Kündigungsmöglichkeit bewusst unkomfortabel gestaltet wurde. Das sei aber gar nicht so, denn schließlich könne man ja auch direkt über die Webseite kündigen. Der Ausschluss von Fax und E-Mail erfolge, um sicherzustellen, dass keine unbefugten Personen den Vertrag kündigten.

Wieso das, zumindest mit Blick auf E-Mails, einen Unterschied machen soll, ist allerdings unklar. Wenn die Kündigungsmöglichkeit per Mail an die – ohnehin naheliegende – Bedingung geknüpft würde, dass die Mail von der Adresse aus verschickt werden muss, mit der das Mitglied bei Dateformore registriert ist, dann wäre eine Kündigung durch unbefugte Dritte nur möglich, wenn diese Zugriff auf die Mailadresse des Mitglieds haben. Haben sie das, so können sie ebenso gut die Online-Kündigungsmöglichkeit nutzen: Die TAN-Nummer, die hierzu gebraucht wird, wird an dieselbe Mailadresse verschickt, und ein neues Passwort lässt sich problemlos an die Mailadresse anfordern. Auf Nachfrage hierzu wiederholte der Prozessvertreter der Ideo Labs lediglich, dass bei einer Kündigungsmöglichkeit via E-Mail "jedermann von jedweder E-Mail-Adresse mit jedwedem Text kündigen könnte". Damit sei Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Auf den vorstehend aufgezeigten Punkt ging er auch auf nochmalige Nachfrage nicht näher ein.

Ob die "sehr einfache Online-Kündigungsmöglichkeit", auf welche uns die Abmahnung hinweist, tatsächlich so sehr einfach ist, darf übrigens bezweifelt werden. Wer davon Gebrauch machen will, muss sich auf dateformore.de einloggen, unter "Mein Profil" und "Einstellung" beim Menüpunkt "Art der Mitgliedschaft" die Option "bearbeiten" auswählen und anschließend seine Nutzerdaten erneut angeben. Dann geht es weiter per Klick auf den gut sichtbaren, grünen Button…

… nicht. Denn der führt zum Abbruch des Vorgangs. Wer kündigen will, muss stattdessen auf den sinnig beschrifteten Link "Anmeldung bestätigen" klicken. Auf der nächsten Dialogseite wird er nach einer TAN-Nummer gefragt, die sich in einer Mail befindet, die Dateformore zuvor an die genutzte Adresse verschickt hat. Dort ist sie immerhin gut sichtbar hervorgehoben:

… nicht. Die TAN steht ohne jede Hervorhebung mitten in einem langen Text – die rote Umrandung haben wir ergänzt. Anschließend muss man dann die Kündigung bestätigen und hat es damit geschafft.

Der Anwalt der Ideo Labs erklärt in einem zweiten Schreiben an uns, dass es selbstverständlich sei, dass man sich zum online Kündigen zunächst einloggen müsse. Die Platzierung der Option sei sinnvoll gewählt. Die zweite Eingabe der Nutzerdaten sei nötig, um missbräuchliche Kündigungen in Fällen zu vermeiden, in denen jemand zwar bereits eingeloggt sei, aber später z.B. ein Dritter an den Rechner komme, und anstelle des eigentlichen Mitglieds kündigen wolle. (Dies dürfte, nebenbei bemerkt, wohl die übliche Reaktion der meisten Ehefrauen seien, die ihrem Gatten auf diese Weise auf die Schliche kommen).

Dass das Online-Kündigungssystem funktioniere, so der Anwalt weiter, zeige sich schon daran, dass zahlreiche Kunden auf diesem Wege kündigen würden. Hinsichtlich der Farbgebung der Knöpfe zum Bestätigen bzw. Abbrechen des Kündigungsvorgangs dürfe davon ausgegangen werden, "dass Kunden des Lesens mächtig sind". Die TAN in der E-Mail schließlich hätten wir ja auch gefunden. Den Kündigungsprozess resümiert er als "denkbar einfach, plausibel und nachvollziehbar".

Das ist vermutlich auch der Grund, warum sich hierzu keinerlei Anleitungen im FAQ sowie auf der Hilfe-Seite von dateformore.de finden.

Zitiervorschlag

Constantin Baron van Lijnden, In eigener Sache: Warum Ideo Labs uns abmahnt. In: Legal Tribune Online, 06.07.2015, http://www.lto.de/persistent/a_id/16095/ (abgerufen am: 07.12.2016)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 06.07.2015 11:14, P. Schäfer

    Abseits des Artikels würde mich die Inhalte der im E-Mail-Account des Verfassers befindlichen Ordner "Horroprüfer", "Gescheitert" und "Irre" interessieren.
    Vielleicht schreibe ich diesem eine Nachricht an seine ebenfalls gut sichtbare Mail-Adresse.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 06.07.2015 11:52, LTO-Redaktion

      Die Mailadresse ist kein Geheimnis - und die Ordner auch nicht. Wir haben Letztere nun trotzdem geschwärzt, da sie mit dem Thema nichts zu tun haben.

    • 07.07.2015 22:26, Die Garnitur

      Niemand scrollt auf Webseiten nach rechts und die Inhalte jenseits der Bildschirmbreite werden ohnehin nicht gelesen. Dass ausgerechnet dort die essenziellen Vertragsinfos stehen... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

      Auch wurde der Nutzer möglicherweise zuvor durch einen Sponsored Link oder ein Werbebanner mit Gratisverlautbarungen zur Anmeldemaske gelotst - temporär angezeigtes Affiliate Marketing, versteht sich, und bei keinem Richter jemals nachweisbar.

      Nur blöd, wenn die Kündigungs-TAN gleich mit im Spam-Mülleimer landet.

      Peinlich, peinlich, wenn es sich bei der abonnierten Dienstleistung zum Schnäppchenpreis von neunzig Euro/Mon. pikanterweise um den Zugang zu Seitensprungangeboten handelt.

      Selbst schuld, der dusselige Verbraucher, der seine Ehefrau da nicht gleich bei der Hand nimmt, um geschlossen zum Anwalt zu gehen.

      Praktisch für den erfahrenen Medienrechtsanwalt auf der Gegenseite, der kurzerhand das Verbraucherwiderrufsrecht abbedungen hat.

      NATÜRLICH WETTERT DA JEDER JOURNALIST, DER EINEN IQ ÜBER ZIMMERTEMPERATUR HAT, KRITISCH GEGEN DIESES UNTERNEHMEN.

      Aber, wie die Abmahnung zeigt, arbeitet die Ideo Labs bereits hiergegen.

      Nur gut, dass sich ein Rechteverzicht dann doch nicht jedem aus der Hüfte leiern lässt.

  • 06.07.2015 13:03, F.K.

    Bei allem Verständnis für das Bestreben nach verbraucherfreundlicher Ausgestaltung von Internetangeboten muss auch mal eine Lanze für die (Internet-)Unternehmer in unserem Land gebrochen werden. Zunehmend drängt sich einem unvoreingenommenen Leser das Gefühl auf, man verlange allen ernstes von Unternehmern, dass Sie ihre Kunden mit allen erdenklichen Mitteln von einem Vertragsschluss abraten. Als Verbraucher stört es mich, dass davon ausgegangen wird, als solcher sei man schlicht weg begriffsstutzig oder schlimmer noch ein dummer Analphabet. Ein Mindestschutz ist selbstverständlich zwingend erforderlich aber meines Erachtens auch nach aktueller Rechtslage gewährleistet. Es gehört aber eben auch zu meiner Freiheit als Verbraucher in Augen anderer Menschen sinnlose, überteuerte oder sonst wie seltsam anmutende Dienstleistungen oder Waren zu erwerben.

    Im dargestellten Fall wird im Rahmen des Anmeldeprozesses auf die Verlängerung und die dabei entstehenden Kosten hingewiesen. Und zwar direkt im Rahmen der Anmeldung nicht erst in AGB (wobei davon auszugehend ist, dass es in diesen ebenfalls nochmal eindeutig dargestellt wird), nicht extra versteckt sondern oder in Schriftgröße 2 sondern in ganz normaler Schrift direkt neben den Angaben zur Bankverbindung. Dass der Hinweis nicht noch extra in Fettdruck, rot, eventuell gar mit einem Totenkopf und Abbruch-Button in 5-facher Ausführung erfolgt ist völlig in Ordnung. Gleiches gilt für die Kündigungsmöglichkeiten. Eine Beschränkung ist hier zulässig und auf die Kündigungsmöglichkeiten wird ebenfalls bereits im Rahmen des Anmeldeprozesses ausdrücklich hingewiesen. Wenn ich mich mit den Modalitäten also nicht abfinden kann, muss ich eben auf eine Anmeldung verzichten. Zur Einschränkung der Email-Kündigung noch folgender Hinweis. Jedem auch nur halbwegs in Computerdingen versierten Menschen ist es ein leichtes, Emails mit jedem erdenklichen Absender zu verschicken.

    Verbraucherschutz ja. Ein allgemeines Insitut zur Loslösung vom Vertrag auf Grund bloßer Vertragsreue nein. Durch die zunehmende Bevormundung der Verbraucher tritt - vorsichtig gesagt - eine zunehmende Desensibilisierung der Menschen ein. Es ist immer beliebiger ob ich AGB lese oder nicht, irgendwo Daten angebe oder irgendwo hin klicke. Am Ende wird schon ein Gericht den bösen Unternehmer alle Kosten aufdrücken und die Presse ihn als schwarzes Schaf hinstellen. Frei nach dem Helden einer gelben Serie: "Ein sprechender Elch will meine Kreditkartendaten - das klingt fair". Dieses Denken verhindert Erfahrungs- und Lernprozesse und führt zunehmend dazu, dass das Verständnis des "dummen Verbrauchers" Realität wird.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 06.07.2015 14:06, Stephan Dörner

      1. Warum sollte ich ein Abo, das ich online abschließen kann nicht genauso einfach auch online kündigen können?

      2. Die Ideo Labs GmbH ignoriert laut Tausenden Nutzerbeschwerden hartnäckig Kündigungen und behauptet u.a. diese seien nie eingegangen. Dazu gibt es zahlreiche Berichte im Netz - u.a. hier bei Aboalarm:

      "Der aboalarm-Kundenservice zählt für Online-Dating-Plattformen der Ideo Labs GmbH, zu denen auch dateformore.de gehört, die meisten der sogenannten Level-3-Supportfälle (Kündigung wurde nicht akzeptiert) überhaupt. Fast 40% aller Kundenbeschwerden dieser Art betreffen Kunden der Ideo Labs GmbH. Und das, obwohl Kündigungen gegenüber Ideo Labs bei aboalarm ca. 1,5% unseres Gesamtvolumens ausmachen. Übrigens, alle aboalarm-Nutzer, die in diesen Fällen unsere anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen haben, konnten ihre Kündigung wie gewünscht durchsetzen."

      https://www.aboalarm.de/blog/online-dienst/schluesselfiguren-dateformore-parwise/

    • 06.07.2015 14:14, D-DorfStudent

      Das Bild vom Verbraucher als Analphabet gefiel mir in Ihrer beschreibung doch sehr. In Fachkreisen wird ja auch nicht umsonst vom DAV (dümmst anzunehmender Verbraucher) gesprochen. Ich habe mich da schon immer gefragt, wie der Gesetzgeber (egal ob deutscher oder eropäischer) z.B. im Markenrecht gleichzeitig vom selbstbestimmten und voll informierten Verbraucher ausgeht. Das scheint mir doch ein arger widerspruch zu sein.

      Auch die These, dass die Unternehmer in fast unzulässiger Weise darunter leiden müssen, scheint mir sehr sympathisch zu sein. Allein das neue Widerrufsrecht, welches letztes Jahr in Kraft getreten ist (danke liebe EU) ist völlig an der Realität vorbei. Oder auch die Tatsache, dass im Arbeitsrecht bereits vom Verbraucherschutz (Arbeitnehmer als Verbraucher) gesprochen wird. Es ist mittlerweile fast zum heulen.

    • 06.07.2015 14:45, bla

      > "Zunehmend drängt sich einem unvoreingenommenen Leser das Gefühl auf [...]"
      Bitte sprechen Sie nur für sich, mich drängt sich nämlich nichts auf.

      > "Als Verbraucher stört es mich, dass davon ausgegangen wird, als solcher sei man schlicht weg begriffsstutzig oder schlimmer noch ein dummer Analphabet"
      Klarheit beim Vertragsabschluss mit diesem Argument abzulehnen, ist lächerlich.

      >"Es gehört aber eben auch zu meiner Freiheit als Verbraucher in Augen anderer Menschen sinnlose, überteuerte oder sonst wie seltsam anmutende Dienstleistungen oder Waren zu erwerben"
      Hier gebe ich Ihnen 100%ig Recht. Aber das muss dem Vertragspartner auch deutlich vor Augen geführt werden und nicht - wie hier - mit Lockvogelangeboten oder verschleiert in langen Texten. Wieso nicht klar kommunizieren, wie die Preise sind? Wo ist das Problem?

      >"Dass der Hinweis nicht noch extra in Fettdruck, rot, eventuell gar mit einem Totenkopf und Abbruch-Button in 5-facher Ausführung erfolgt ist völlig in Ordnung"
      Ist es gerade nicht, wenn gleichzeitig das 1 EUR-Angebot fett und zentral hervorgehoben wird - zumal zuvor mit dem Angebot "1 EUR Einmahlzahlung" geworben hat, um den Kunden zum bezahlen zu bewegen. Man kann das auch Irreführung nennen...

      >" Jedem auch nur halbwegs in Computerdingen versierten Menschen ist es ein leichtes, Emails mit jedem erdenklichen Absender zu verschicken."

      Gerade nicht und Sie haben anscheinend keine Ahnung wie das funktioniert. Heute Mail-Server vergleichen die Domäne mit der IP-Adresse; gespoofte E-Mailadresse sind nicht mehr ohne weiteres möglich. Zudem muss dieser Mensch ja auch die E-Mailadresse kennen, mit dem sich der Kunde registriert hat.
      Wieso das bei der überwältigen Zahl der Internetunternehmen funktionert, aber gerade diese Seite aus Angst vor gefälschte E-Mails dies nicht anbieten kann, erschließt sich mir in keinster Weise.
      Zudem: Wenn man schon eine Kündigungsmöglichkeit ausschließlich via Webseite anbietet, muss man auch sichergehen, dass diese ankommen. Anscheinend funktioniert dies - im besten Fall - bei dieser Firma nicht, wie der Kommentar von "Stephan Dörner" aufzeigt.

      >"Am Ende wird schon ein Gericht den bösen Unternehmer alle Kosten aufdrücken und die Presse ihn als schwarzes Schaf hinstellen."
      Wohl zurecht - ein schwarzes Schaf bleibt ein schwarzes Schaf, auch wenn es sich für weiß hält.

      Ich werde den Eindruck nicht los, dass Sie mit dieser Firma irgendwie im Zusammenhang stehen oder hier einfach nur trollen wollen.

  • 06.07.2015 13:55, Stefan G.

    Schön gesagt F.K., und unabhängig vom eigentlichen Thema der Abmahnung auf eine Berichterstattung völlig zurtreffend!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 06.07.2015 15:13, Bernd Storm

    Zum Online-Kündigungsprozess haben wir von aboalarm noch einen weiteren Aspekt ergänzt. Viele Emails von dateformore werden laut eines Urteils offensichtlich von 1&1 als Spam markiert und verschwinden im entsprechenden Ordner. Das wissend basiert Ideo Labs den Kündigungsprozess auf einer E-Mail-Tan. Details im Update (unten)
    https://www.aboalarm.de/blog/in-eigener-sache/dateformore-parwise-kuendigungsklauseln-ungueltig/

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 06.07.2015 16:27, Legalizer

    Was bei dateformore wirklich gut funktioniert, ist das Inkasso. Ich konnte mal einem minderjährigen Mandanten helfen, der das mit der kostenpflichtigen Verlängerung auch nicht verstanden hatte. Da aber (zu diesem Zeitpunkt) keine Prüfung vorgesehen war, ob jemand tatsächlich volljährig ist, war das nicht wirklich schwer.^^

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 24.07.2015 15:38, Aaron Zorn

      Also mit dem Inkasso ist es wohl nicht weit her. Aber auch darüber gibt es schon Online-Berichte:
      http://www.kanzlei-exner.de/Rechtsanwalt-Kiel/jedermanninkasso-fuer-ideo-labs-gmbh/2015/432
      Die Inkasso-Firma hat also wohl nicht einmal eine eigene Webseite, obwohl das so auf den Inkosso-Briefen steht. Also ich denke, da sollte man sich nicht einschüchtern lassen. Also besser wirksam Widerruf, Anfechtung und das volle programm...

  • 06.07.2015 17:24, Stephan Dörner

    Anfechtung gegen Ideo Labs wegen arglistiger Täuschung: http://www.kanzlei-rader.de/2015/07/4794/

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 06.07.2015 21:03, F.K.

    Das meine Ausführungen auf Kritik stoßen würden war zu erwarten und diese nehme ich auch zur Kenntnis.

    Es ist und war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht, betrügerisches Verhalten zu verharmlosen oder klein zu reden. Wenn wider den tatsächlichen Gegebenheiten Unternehmen fehlendenen Zugang von Kündigungen behaupten ist die unentschuldbar. Auch das in vorliegendem Fall vorgesehene TAN-Verfahren ist sicherlich aus technischer Sicht nicht zwingend und kann als solches hinterfragt werden. (Davon ausgehend, dass vermutlich auch bei der Anmeldung eine Verifizierung der Emailadresse per Opt-In-Mail erfolgt, ist diese aber letztlich auch nicht wesentlich komplizierter als der mehrseitige Anmeldeprozess).

    Gleichwohl bleibt es meiner Einschätzung nach dabei, dass nicht jede Werbung um Kunden unzulässig und irreführend sein darf und der Ausgleich zwischen Verbraucherschutz und unternehmerischem Interesse auf einer für beide Seiten vertretbaren Basis stattzufinden hat.

    Mit den beteiligten Unternehmen stehe ich - auch wenn dieser Mitteilung vereinzelt voraussichtlich kein Glauben geschenkt wird - in keinerlei Verbindung.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 07.07.2015 10:32, K.O.

    >"Gleichwohl bleibt es meiner Einschätzung nach dabei, dass nicht jede Werbung um Kunden unzulässig und irreführend sein darf und der Ausgleich zwischen Verbraucherschutz und unternehmerischem Interesse auf einer für beide Seiten vertretbaren Basis stattzufinden hat."

    Obwohl ich Ihr Kommentar zuvor nicht teile, bin ich in dieser Hinsicht mi Ihnen einer Meinung.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 07.07.2015 15:33, Markus Brahme

    Danke für den Artikel!

    Die Verträge sind allesamt wg. 123 bgb anfechtbar.

    Im übrigen sollte gegen die Betreiber Starfanzeige wg. versuchten Betruges gestellt werden.

    In Betracht kommen auch Verstöße gegen das UWG.

    Die Kanzlei hat sich durch ihr Verhalten um ihren guten Ruf gebracht.

    Bei den Kommentaren hier meint man ja fast es wurden bezahlte Trolle in Stellung gebracht.

    Nicht einschüchtern lassen aber da mach mir keine Sorgen. Ich hoffe auf den Streisand-Effekt! :)

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 09.07.2015 16:44, Thoams

    Interessant: http://www.gutefrage.net/frage/wer-kennt-die-gesellschafterstruktur-von-der-idea-labs-gmbh

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 16.07.2015 00:02, Stephan Dörner

    Jedem Ideo-Labs-Abofallen-Opfer kann nur geraten werden die rechtliche Auseinandersetzung zu suchen - Ideo Labs versucht diese nämlich mit allen Mitteln zu verhindern:

    "Die Verträge über die kostenpflichtige Nutzung der Portale just-date.de, dateformore.de, only-dates.de und daily-date.de der Ideo Labs GmbH aus Berlin sind unseres Erachtens anfechtbar. Das Angebot enthält zahlreiche Umstände, die von uns dem Bereich der Täuschung zugeordnet werden. Ein Widerrufsrecht soll Verbrauchern nicht zustehen. Nachdem wir nunmehr zwei Klagen beim Amtsgericht Berlin Mitte erhoben haben, erreicht uns heute eine Zahlung der Ideo Labs, durch die einem Mandanten sämtliche Beiträge sowie Rechtsanwaltsgebühren in Höhe einer 1,5 Geschäftsgebühr erstattet werden.

    Den Mandanten freut´s. Den anderen Betroffenen sollte es Anlass geben, die Forderungen der Ideo Labs GmbH kritisch zu hinterfragen und Zahlungen nicht vorschnell zu leisten."

    Mehr: http://www.kanzlei-rader.de/2015/07/4882/

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 14.08.2015 19:32, Beka

    Wie kann man den Vertrag wiederrufen?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 14.08.2015 19:47, Stephan Dörner

      Siehe https://www.aboalarm.de/widerruf/online-dating/dateformore-widerrufen

      Ausdrucken und dann per Einschreiben und Rückschein an:

      Ideo Labs GmbH
      Großbeerenstr. 2-10
      12107 Berlin

    • 17.09.2015 18:48, szlati

      Die Studie wurde das Opfer von einem Euro, jetzt von meinem Konto auf die 89,99 EUR zurückgenommen, wie man es loswerden?

  • 23.08.2015 23:20, beka

    Hallo,ich würde gerne was fragen,bei dateformore habe ich Den Vertrag und wolte ich sofort widerrufen,ich habe shon widerrufsformular geschickt aber sie alcepieren nicht.Dann habe ich mein geld mithilfe meine bank zurückgeholt,heute habe ich den emeil von inkasso bekomen,dass ich gelg zurrückzahlen muss.was soll ich ietz tun?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 24.08.2015 10:11, Stephan Dörner

      Auf gar keinen Fall zahlen. Entweder die Inkassobriefe aussitzen - die gehen damit niemals vor Gericht, weil sie da immer verlieren.

      Oder wenn das zu nervig ist: Widerspruch mit Hilfe eines Anwalts oder Aboalarm.de durchsetzen.

    • 24.08.2015 10:21, Beka

      Also ich kann dieses Geld nicht zurückzahlen?

  • 24.08.2015 10:05, Beka

    wie kann mann an persönöiche TAN errinern?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 24.08.2015 16:19, Beka

    Ich habe mithilfe meiner Bank von dateformore zurückgeholt,aber inkasso hat mir geschieben dass ich dieses Geld wider zurück zahlen muss,sonst ist es problematisch für mich.Was passiert,wenn ich dieses geld nicht zurück zahle?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 24.08.2015 17:13, kvataia

    Hallo,ich würde gerne was fragen,bei dateformore habe ich Den Vertrag und wolte ich sofort widerrufen,ich habe shon widerrufsformular geschickt aber sie akceptieren nicht.Vor einer Woche habe ich mein geld mithilfe meiner Bank zurückgeholt,heute habe ich den emeil von inkassodateformore beckomen,dass ich geld zurrückzahlen muss.was passiert,wenn ich dieses Geld nicht zurückzahlen würde,kann es für mich problematisch sein,was soll ich jezt tun?vielen dank im voraus.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 27.08.2015 20:13, Beka

    Hallo,ich habe den widerrufsformular dateformore geschickt,aber sie haben mir geschrieben,dass mein Widerruf außerhalb der gesetzlich festgelegten zweiwöchigen Widerrufsfrist liegt,was soll ich jezt machen,darf ich nicht mehr den vertrag wiederrufen?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 28.08.2015 14:11, Ika

    Was kostet Dateformorevertrag mithilfe der Anwälte widerrufen?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 27.09.2015 01:01, D. K.

    Ich habe schon 33 Mails mit einer Mahnung bekommen und einige schreiben mit der Post. Letzte Woche kam dann ein Brief vom Anwalt "Auer Witte Thiel" aus München die mir eine Frist bis zum 30.09.15 eingeräumt haben. "Sollten Sie nicht innerhalb der Frist die geschulte Zahlung vorgenommen haben, werden wir auftragsgemäß die erforderlichen gerichtlichen Maßnahmen einleiten müssen"
    Ich lasse es darauf ankommen. Mal sehen was dabei herauskommt.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 29.09.2015 16:35, Paulw

      Anzeige wegen Belästigung schon in Erwägung gezogen?

    • 16.03.2016 20:25, chiller

      bist du dir da ganz sicher? habe nähmlich dass selbe problem

  • 30.09.2015 15:42, T. L.

    Netter Beitrag!
    Wird sicher wieder lustig. Anwalt gegen Anwalt und am Ende sitzen beide vor der Rechtsanwaltskammer wegen einer Streitschlichtung :D

    Wenn jemand davon ausgeht, dass die Forderungen strittig sind, warum geht dann keiner vor Gericht? - Eine gute Möglichkeit wäre die negative Feststellungsklage.
    Ich finde es Verbraucherfeindlich einen grünen Button mit "abbrechen" zu machen, denn Verbraucher sind gewohnt (Gewohnheitsrecht) einen Button mit farblicher Hinterlegung zur Bestätigung zu drücken.

    @Paulw: Eine Strafanzeige wegen Belästigung wird von der Staatsanwaltschaft eingestellt werden, weil die Kanzlei den Nachweis erbringen kann, dass ein berechtigtes Interesse besteht. Ob und inwieweit die Forderung berechtigt ist, entscheidet erst das Zivilgericht, denn wenn Strafanzeige erstattet wurde, kann die Staatsanwaltschaft vom Opfer verlangen, dass eine Zivilklage erhoben wird, denn wenn keine Zivilklage erhoben wird, wird das Verfahren eingestellt.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 12.01.2016 14:10, J.W.

    gemäß ihrer FAQ erhält man zur Validierung seiner E-Mail-Adresse eine entsprechende E-Mail an die von sich angegebene Adresse.

    Diese E-Mail habe ich nicht erhalten, auch nicht im SPAM-Ordner.

    Dass die Kommunikation mit dem E-Mail-Server von Just-Date funktioniert beweist jedoch die E-Mail von Just-Date, mit dem Betreff: Ihre Support-Anfrage an Just-Date

    On xx.xx.xxxx at x:xx PM, support@just-date.de wrote:

    Wir werden Ihnen bald persönlich antworten. Bei hohem Support-Aufkommen kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Wir bitten Sie, dies zu entschuldigen und von weiteren Anfragen zum gleichen Thema abzusehen. Vielleicht hilft Ihnen in der Zwischenzeit bereits unsere FAQ. Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Just-Date Team

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 01.02.2016 19:23, H.B.

    Ich habe auch RA Rader beauftragt mich gegen Ideo Labs zu vertreten.

    Auftrag an den Anwalt per E-Mail.
    Am nächsten Tag hat Ideo Labs kapituliert.

    Lasst euch nicht verarschen - immer gleich einen Anwalt einschalten wenn sowas passiert.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 03.02.2016 21:57, Hans

      Hallo.
      Ich finde das Netz ganz toll aber die sich damit nicht auskennen und in so eine Falle tappen sollte auch geholfen werden. Es werden genug Leute bezahlen weil es immer noch weiter geht mit dem Betrug geht.
      Aufruf an alle es verdienen viele Leute an dem Ding
      Strafanzeige an die Fa . stellen wenn das ganz viele Leute machen gehen die unter.Ich bin morgen hoffendlich nicht der erste

      Hans

  • 23.03.2016 17:34, Stefan

    Die bräuchten mal Besuch von ganz üblen Gesellen dann werden sie sich das nochmal überlegen weil wenn nicht dann kann ein kleiner Unfall oder ähnliches passieren und diese Leute hinterlassen keine Spuren.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 04.06.2016 14:37, rainer Klug

      Die schweine gehören an die Wand.
      Haben bei mir auch 89,99€ abgebucht.
      Frag mich,wo die meine Daten her haben.
      Das sind Verbrecher sondersgleichen.
      Errichst kein Schwein.
      Weder Telefon,noch Fax oder E-Mail.
      Aber Drohungen über eine Incassofirma,die für diese Schweine arbeiten.
      210000 Mter unter die Erde und arbeiten lasse,
      Mein Puls ist auf 200.

  • 02.04.2016 10:01, kaveh

    Hi ,
    ich habe eine Frage , ich habe mein TAN verloren ,wie kann ich die Nummer wieder haben?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 04.06.2016 14:55, Stefan

      Überhaupt nicht sofort sperren lassen Alles. Aus Sicherheitstechnischen Gründen benutze ich darum nur Tan Generatoren die passen in jede Hosentasche und wenn ich eine Tan brauche habe ich sie und die kann man so schnell nicht zurückverfolgen. Auf deinen Tan Brief brauchen nur einige Infos stehen die du raufgekritzelt hast und du hattest mal ein volles Konto. Ich arbeite bei Anti-scam.de und habe es jeden Tag mit hunderten von Internetbetrügern und Abzockern zu tun auch Ideo Labs ist uns bestens bekannt. Unser Rat keinen Cent bezahlen und Anwalt einschalten. Wer sich keinen leisten kann, der kann jederzeit auch PKH beantragen und die kassieren einen Tritt in den Hintern von dem die sich so schnell nicht wieder erholen.

  • 05.05.2016 10:48, J.M.

    Neue Dimension des Betruges?
    Ideo Labs bucht bei unseren Großeltern (beide über 85 Jahre alt) ab, die weder einen Internetzugang noch ein Smartphone, Tablet oder PC besitzen.
    Wir vermuten das die Adresse und Bankverbindung von einem unseriösen Abonnementvermittler weitergegeben/verkauft wurde oder die Person, die hinter der Zeitschriftenabofalle steht, auch der Drahtzieher hinter den Gesellschaften von Ideo Labs etc. ist. Wir überlegen gerade ob wir Strafanzeige erstatten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 04.06.2016 14:41, rainer Klug

    An die Wand stellen.
    Das sind nur Verbrecher.
    Und die Incassofirma spielt mit,weil die auch Geld mit dran verdienen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 06.06.2016 09:22, Stefan

      Überhaupt nicht darauf reagieren. Die können gar nichts machen und falls sie etwas machen sollten dann landet ihr Adresse schneller bei Anti-scam.de als die den Namen ihrer Seite schreiben können und dann können sie einpacken weil wir auf unserer Seite jeden Tag mehrere Tausende Besucher haben die es durch Mundpropaganda weitertragen und schon können sie ihren Laden schließen. Die werden sich bei mir zweimal überlegen was sie tun weil ich sie gewarnt habe falls sie bei mir frech werden werde ich sie einfach öffentlich anprangern und ihren Laden schließen.

  • 06.06.2016 09:02, georg kummer

    Frag mich bloß,was die Rechtsanwälte mit verdienen.
    Habe mit einem Rechtsanwalt übers Internet geschrieben.
    Auf keinen Fall Geld zahlen und alle Mails ignorieren.
    Briefe ungelesen unter Annahmeverweigerung zurück.
    Kann nichts passieren.
    Manche fallen auf diese Einschüchterung rein und bezahlen.
    Ja nicht.
    Wie kann man einem Ehepaar(80 Jahre) die nie Internet besessen haben jeweils 89,90€ abbuchen.
    Das sund skupellose Schweine.
    Und da schreitet kein Staat ein,um denen das Handwerk zu legen.
    Wie schon ein Kommentar war.
    Es müssen nur mal die richtigen Leute kommen.
    Die hinterlassen keine Spuren.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 29.06.2016 05:43, chris

    man sollte auch erwähnen das ideo auch Konto daten und email Daten kauft und willkürlich Leute anschreibt so wie ihr fake Inkasso das ihnen gehört und die auerwitt Kanzlei im übrigen scheinen sie die Email Adresse und Konto Daten zu haben aber aus irgendeinem Grund nicht den echten Namen

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 21.07.2016 11:48, Rainer

    Diese Verbrecher geben keine Ruhe,
    Habe denen eine Strafanzeige der Polizei zugemailt.
    Diese Dreckschweine reagieren gar nicht.
    Bezahlt ja nicht.
    Und laßt Euch nicht beeinflussen.
    Abgebuchte Summen sofort zurück buchen.
    Ich hebe jede Mahnung von Incassobüro auf und schicke sie der Polizei,
    Tapfer bleiben.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 21.07.2016 12:21, Stefan

    Keine Ahnung wie oft diese Vollpfosten mich schon angeschrieben haben. Aber wer auf den ersten drei Seiten schon alleine 4 verschieden Profile mit Fotos von Raven Riley hat bekommt mit Sicherheit keinen einzigen Cent von mir. ich bin Scam Baiter und mache mir immer einen Spaß daraus diese Deppen so richtig zu verarschen. Wenn die was von mir wollen dann werden die erst einmal selber etwas investieren müssen ansonsten bekommen sie nicht mal einen feuchten Händedruck von mir. Zahlt bei denen bloß keinen einzigen Cent. Irgendwann werden sie schon merken das ich sowieso immer zurück buche und jetzt auch mein Bankkonto geändert habe und zu einer anderen Bank gegangen sind. Der Einzige der immer zahlen wird das werden die selber sein weil jede Rückbuchung verursacht denen Kosten. Also immer schön zurück buchen und wenn sie frech werden einfach eine Mail schreiben das sie dich da mal können wo die Sonne niemals hin scheint.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 02.08.2016 09:12, Rainer

    Diese Vollidioten begreifen es einfach nicht.
    Habe denen schon 100 Mails geschickt.
    Kommen alle wieder zurück.
    Bekomme jeden Tag Angebote von Frauen.
    Mache ich gar nicht auf,sondern lösche sie wieder.
    Habe einige an die Polizei weiter geleitet.
    Die interessieren sich dafür.
    Die Jedermanninkasse -Firma arbeitet mit den Verbrechern zusammen.
    Hatte einen von denen an der Strippe.
    Die legen gleich auf,wenn Du konkrete Fragen stellst.
    Ich hätte angeblich meine Bankdaten eingegeben.
    Wo her wollen die denn das wissen.
    Habe noch nie meine Bankdaten ins Internet gestellt.
    Bin die Woche zum Staatsanwalt bestellt.
    Habe Rechtsschutz.
    Kostet mich nichts.
    Die werden den Schweinen das Handwerk legen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 25.11.2016 21:50, Stefan

      Das bringt nicht viel, dann suchen diese Idioten sich andere Anwälte die korrupt genug sind um damit weiterzumachen wo die anderen aufgehört haben. Ich hatte heute auch wieder Post von denen in meinem Briefkasten du mache was ich immer mache. Ab damit in den Mülleimer und gar nicht weiter beachten. Irgendwann haben sie die Schnauze voll. Spätestens nach 30 Jahren müssen sie Ruhe geben, wenn nicht dann fahre ich persönlich vorbei und jage den Laden in die Luft.

  • 25.11.2016 21:23, Anja G.

    Die gleiche Masche zieht auch Treffpunkt.18 ab.Erst NACH der Anmeldung mit Nutzername ,eMail und Passwort hat man Einblick in AGBs und so weiter. Auch hier wird die Masche mit der Aushebelung des Widerrufsrechts angewendet. Wer erstmal drin ist, kann nicht einfach so wieder kündigen,da man ewig nach Mailadressen,Telefonnummern usw, suchen muss.Die Kündigungsschreiberei ist ein Abenteuer für sich,da viele Adressaten plötzlich nicht zuständig sind, wenigstens antworten Einige.Bucht man den Betrag dann zurück,hat man innerhalb von 5 Tagen Post von RA Sebastian Kipke aus Hamburg. Unmöglich,das solchen Leuten nicht das Handwerk gelegt werden kann.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 25.11.2016 21:52, Stefan

      das wäre schon eher was für die Leute von BFFB

Neuer Kommentar