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OVG Berlin weist Eilantrag eines Jungen ab: Jun­gen­quote am Gym­na­sium ver­fas­sungs­widrig

19.10.2017

Die Berliner Mädchen sind in der Schule besser als die Jungs. Deswegen bekommen sie die Plätze an den beliebten Gymnasien der Stadt. Das bleibt auch so: Eine "Jungenquote", die dem entgegensteuern soll, hält das OVG für verfassungswidrig.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat in einem schulrechtlichen Eilverfahren entschieden, dass eine Geschlechterquote kein zulässiges Kriterium für die Aufnahme in ein grundständiges bilinguales Gymnasium sein kann (Beschl. v. 13.10.2017, Az. 3 S 74.17).

Der Antragsteller, ein Junge, will ein solches Gymnasium besuchen. Da es mehr Bewerber als freie Plätze gab, musste ein Auswahlverfahren auf der Grundlage der bisherigen schulischen Leistungen durchgeführt werden. Danach wurden - wegen besserer Noten - überwiegend Mädchen ausgewählt.

Das Verwaltungsgericht Berlin hatte dem vorläufigen Rechtsschutzantrag des Jungen teilweise stattgegeben. Das bilinguale Gymnasium müsse, so die Verwaltungsrichter, nach der einschlägigen Rechtsverordnung über die Aufnahme in Schulen besonderer pädagogischer Prägung bei einem deutlichen Missverhältnis zwischen Mädchen und Jungen dem schwächer vertretenen Geschlecht – d.h. hier den Jungen – mindestens ein Drittel der Plätze zur Verfügung stellen, um den koedukativen Unterricht zu gewährleisten. Dies sei nicht geschehen.

Dieser Auffassung hat sich das OVG im Beschwerdeverfahren nun aber nicht angeschlossen. Die in der Verordnung vorgesehene Geschlechterquote sei verfassungswidrig. Sie verstoße gegen den in Art. 10 Abs. 1 und 2 der Verfassung von Berlin garantierten Gleichheitsgrundsatz und das Verbot, Menschen wegen ihres Geschlechts zu bevorzugen. Dies müsse der Verordnungsgeber beachten, wenn er den Zugang zu öffentlichen Schulen regle. Unabhängig davon fehle eine Rechtsgrundlage im Schulgesetz, aufgrund derer die Senatsschulverwaltung ermächtigt werde, eine Geschlechterquote für grundständige bilinguale Gymnasien in einer Rechtsverordnung zu regeln. Die sog. grundständigen Gymnasien können Berliner Schüler bereits ab der fünften Klasse besuchen. Anders als in anderen Bundesländern ist das in der Hauptstadt nicht üblich, in der Regel beginnen die Gymnasien dort erst mit der siebten Klasse.

acr/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

OVG Berlin weist Eilantrag eines Jungen ab: Jungenquote am Gymnasium verfassungswidrig . In: Legal Tribune Online, 19.10.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/25131/ (abgerufen am: 20.09.2019 )

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Kommentare
  • 19.10.2017 18:32, Martin

    Wenn man mit der selben Begründung sich der Frauenquote annähme...

  • 19.10.2017 18:43, M.D.

    Das Problem der Schule ließe sich durch ein Losverfahren lösen, aber das wäre natürlich viel zu offensichtlich.

  • 19.10.2017 18:45, Tobias

    Es ist schon wirklich amüsant. Wenn Frauen "diskriminiert" werden, wird eine Frauenquote eingeführt, die z.B. in NRW im Öffentlichen Dienst so weit gegangen ist, dass sogar Frauen nicht nur bei gleicher Eignung, sondern sogar bei schlechterer Eignung bevorzugt eingestellt bzw. befördert wurden. Dies wurde durch die neue Schwarz-Gelbe Landesregierung aber nun so angepasst, dass "nur" noch die Frauen bevorzugt werden, die auch die "gleiche" Eignung haben.

    Wenn es darum geht, auch mal den Jungs etwas gutes zu tun ist dies verfassungswidrig.

    Das ist keine Geschlechtergerechtigkeit, sondern eine Ungerechtigkeit zu Ungunsten der Männer.

    • 19.10.2017 19:30, M.D.

      Viel interessanter ist doch, auf Basis welcher Bewertungskriterien Mädchen angeblich bessere Leistungen bringen sollen. Ist da vielleicht eine geschlechtstypische Bevorteilung eingebaut, von der sich hier nur die Symptome zeigen? Dass Jungs aus ideologischen Gründen bereits in der Grundschule benachteiligt werden, würde mich heutzutage nicht wirklich überraschen.

    • 19.10.2017 21:21, McMac

      Dass Mädchen so gut wie immer besser in der Schule sind als Jungs, wurde schon xfach nachgewiesen. Das starke Geschlecht ist halt nicht auch das schlaue Geschlecht.

      Dass Schule und Unternehmen / ÖD zwei Paar Schuhe sind, dürfte sogar Ihnen einleuchten.

    • 19.10.2017 21:27, M.D.

      Mit Intelligenz hat das wohl nichts zu tun. Den IQ-Streit machen wir hier besser nicht auf. Sonst wird es nämlich für die Ideologen ganz bitter.

    • 19.10.2017 21:38, @Tobias

      Es ist sehr wichtig bei dem Thema differenziert zu bleiben! Pauschale Antworten können nur falsch sein!
      Grundsätzlich sollte man schon zwischen harten und weichen Quoten unterscheiden!
      Harte Quoten haben deutlich stärker das Potential in das Recht auf Gleichbehandlung einzugreifen, da gänzlich unabhängig von Leistung Anspruch auf Teilhabe besteht.So ist bei sog. harten Quoten der Rechtfertigungsdruck natürlich deutlich stärker und solche können allenfalls in Bereichen gerechtfertigt sein, in denen strukturell Benachteiligung einer Minderheit besteht.

      Bei weichen Quoten hingegen wird die unterrepräsentierte Gruppe nur bei GLEICHER EIGNUNG bevorzugt! D.h. es besteht kein Verstoß gegen das Leistungsprinzip! Denn dieses wurde bereits vollkommen berücksichtigt.
      D.h. selbst in NRW handelt es sich, da das Gesetz auf "grds. gleicher Eignung" beruht eher um eine weiche Quote, als um eine harte Quote, wenn auch mit Aufweichungen.

      Ohne auf die komplizierten Rechtsfragen im Hinblick auf die NRW-Regelung eingehen zu können, soweit aus der Pressemitteilung des Gerichts ersichtlich handelte es sich bei der in Frage stehenden Regelung um eine harte Quote, diese ist also ganz offensichtlich schwieriger zu rechtfertigen.

      @M.D. Ich stimme insoweit zu, als dass es wichtig ist zu prüfen, weshalb Mädchen bessere Leistungen erbringen als Jungen: lernen Jungen unterschiedlich als Mädchen? usw.? Inwieweit hängt dies mit erlerntem anerzogenem Verhalten zusammen/Rollenstereotype? Also auch insoweit kann Genderforschung hilfreich sein! Diese soll nämlich nicht wie teilweise befürchtet wird einseitig Forschung betreiben...

    • 19.10.2017 22:12, M.D.

      Die offensichtlichste Regelmäßigkeit ist, dass Mädchen gehorsamer sind und brav ihre Hausaufgaben machen. Konformität wird bekanntlich in der Schule belohnt, während die Renitenz mancher Jungs negativ bewertet wird.

    • 19.10.2017 22:39, Ermic

      "19.10.2017 21:21, McMac
      Dass Mädchen so gut wie immer besser in der Schule sind als Jungs, wurde schon xfach nachgewiesen. Das starke Geschlecht ist halt nicht auch das schlaue Geschlecht.

      Dass Schule und Unternehmen / ÖD zwei Paar Schuhe sind, dürfte sogar Ihnen einleuchten."

      Exakt so haben früher die Chauvinisten argumentiert, als es noch umgekehrt war und auffallend die Buben bessere Zensuren erhielten.

      Fakt ist, dass Intelligenz nicht nach Geschlecht (oder Rasse o. ä.) verteilt ist, sondern nach der Glockenkurve quer durch alle Milieus, Ethnien und beide Geschlechter. Der Lehrkörper ist aber kein unbestechlicher Menschenvermesser, sondern auch ein Mensch mit seinen Klischees und Erwartungshaltungen, Sympathien etc.
      Es spiegelt sich ganz gut die gesellschaftliche Entwicklung in diesen Zensurunterschieden. Früher galten halt die Buben in den Schulen als begabter, insb. in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern, wem man mehr zutraut, dem misst man automatisch höhere Kompetenzen zu, wie zigfach von der Soziologie nachgewiesen wurde (auch jenseits schulischer Kontexte). Umgekehrt sind die meisten Pädagogen eher dem linken Milieu zuzuordnen und auch überproportional weiblich, es würde mich also nicht überraschen, wenn dort die Ansicht nach wie vor dominiert, dass die Mädchen von den Buben untergebuttert würden und überhaupt und das wird dann, sei es unterbewusst, in den Bewertungen überkompensiert.

      Interessant ist auch, dass der Abstand zugenommen hat, seitdem im Zuge der Bildungsreformen der letzten Jahre die Bedeutung der mündlichen Note massiv aufgewertet wurde (zB in Bayern mit Einführung des G8 - zuvor machten schriftliche Leistungen 2/3 der Gesamtnote aus, jetzt nur noch 1/2).

      Mündliche Leistungen sind besonders anfällig dafür, auch bei Pädagogen die sich redlich Mühe geben unvoreingenommen zu bewerten, subjektive Bewertungen zu sein.

      Leider gibt es zu allen nur denkbaren Themen Studien, sobald es um die Benachteiligung des weiblichen Geschlechts geht, aber die Studienlage zu einer möglichen, systematischen Beteiligung männlicher Schüler existiert bisher quasi nicht, somit ist das an der Stelle einfach erstmal Spekulation.

      PS: was ich besonders pikant finde ist, dass sich das bei angehenden Juristen komplett umdreht. Bei den Erstis haben zwar die jungen Frauen durchschnittlich die besseren Abinoten als die jungen Männer, am Ende der Ausbildung, im 1. Staatsexamen, haben in den schriftlichen Arbeiten die männlichen Prüflinge deutlich bessere Noten.

      Das Abitur wird mit Klarnamen beschriftet und von den Lehrern, die ihre Schüler gut kennen, korrigiert. Das Staatsexamen wird mit Chiffre, ohne Klarnamen, beschriftet und die Korrektoren kennen die Prüflinge auch nicht, können somit auch nicht anhand einer charakteristischen Schrift erahnen, wer sich hinter dem Chiffre verbirgt (und natürlich ohne Namen auch nicht nach Geschlechtern differenzieren). Das Staatsexamen ist also die deutlich objektivere Prüfungsform, wenn es um Geschlechter und unterbewusste Ungleichbehandlung bei der Bewertung geht. Da ist es dann doch erstaunlich, dass gerade dann die männlichen Prüflinge deutlich besser abschneiden.

    • 20.10.2017 06:39, M.D.

      Die Aussage, dass Intelligenz nicht nach Geschlecht verteilt sei, ist falsch und zwar nachweisbar. Dazu existiert eine Studie der Uni Ulm.

      http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/1184516/

      Davon liest und hört man nichts, weil es nicht in die Ideologie der Tides Foundation passt, die pro Jahr hunderte von Millionen Dollar investiert, um ihr Weltbild zu vermitteln.

      Intelligenz wird auf dem x-Chromosom vererbt. Männer erben entweder das stärkere oder das schwächere ihrer Mutter. Frauen erben beide, es wird jedoch im Ergebnis eines deaktiviert. Die Information, die deaktiviert wird, ist jedoch zufällig, wie das Fell einer gescheckten Katze. Das heißt im Ergebnis liegen Frauen in der Mitte zwischen ihren beiden x-Chromosomen. Die Abfolge lautet intelligente Männer, Frauen, dumme Männer. Aus diesem Grund liegen Frauen in der Tat statistisch in der Mitte, aber eben nur statistisch. Gegen die intelligenten Männer haben sie Schwierigkeiten. Das zeigt sich nicht nur bei Mathe- oder Physik in der Schule, sondern auch bei Nobelpreisen und im Schach und im Prinzip in jedem naturwissenschaftlichen Studiengang. Vorteile haben sie in Sprachen, deshalb findet man Frauen überproportional vertreten z.B. in Deutsch- und Französisch Leistungskursen.

      Das zeigt sich übrigens auch bei der Linkshänderforschung. Linkshändige Männer sind zur Hälfte nochmal eine Stufe intelligenter, als Rechtshänder. Sie sind aber auch zur Hälfte dümmer als Rechtshänder. Im Schnitt haben sie dieselbe Intelligenz. Dennoch sind fast alle berühmten Personen der Geschichte Linkshänder.

      http://www.sueddeutsche.de/kultur/zur-lage-der-linkshaender-intelligenter-sind-linkshaender-nicht-1.437737-2
      http://www.menge.cc/linkshand/vip.html

      Noch Fragen Kienzle?

    • 20.10.2017 07:21, M.D.

      Käse: Frauen erben natürlich nicht beide x-Chromosome ihrer Mutter. Sie erben zwei. Eines stammt natürlich vom Vater. Das ist auch der Grund, warum Männer ihre Intelligenz nur an ihre Töchter und nicht an ihre Söhne vererben können. Das beste Beispiel ist übrigens aktuell Ivanka Trump. Von Trumps Söhnen hört man demgegenüber wenig. Monika Hohlmeier (geb. Strauss) wäre ein anderes Beispiel.

  • 19.10.2017 22:59, @Ermic

    Es stimmt, dass männliche Bewerber häufiger besser abschneiden bei den Staatsexamina. Allerdings können zwei Merkmale, die diesen Effekt möglicherweise erklären leider aus den Statistiken, die ich mir angehen habe nicht herausgelesen werden (möglicherweise gibt es andere Bundesländer, hier wäre es spannend mal zu forschen):
    1. Wie unterscheiden sich die Noten vor und nach der mündlichen Prüfung? Denn möglicherweise ist ja die mündliche Prüfung, die gerade nicht mehr objektiv sein kann ausschlaggebend für die Unterschiede?
    2. Wie viele der Rechtskandidatinnen haben Kinder? Nur aus Erfahrung aus meinem Umfeld kann ich sagen, dass sich dieser Faktor immens auf die Noten ausgewirkt hat. Ich kenne Mütter, die im ersten Staatsexamen deutlich zweistellige Noten erreichten, während des Referendariats ein oder mehrere Kinder bekommen haben und dann nicht annähernd die Noten im zweiten Staatsexamen halten konnten. (Natürlich liegt es hier an den Frauen selbst, die Betreuungsarbeit gerechter zu verteilen)

    • 19.10.2017 23:02, Ergängzung @Ermic

      ich sehe gerade, sie schreiben von den Ergebnissen in den schriftlichen Arbeiten, dies würde dann Nr. 1 widerlegen, welche Bundesländer schlüsseln das so auf? denn ich kenne tatsächlich nur die Statistiken, die nur zwischen staatlicher Pflichtfachprüfung und Schwerpunkt differenzieren, nicht aber zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung....

    • 20.10.2017 15:21, Erlebnisbericht

      Betreuungsarbeit wenn ich das schon höre. Als ob Kinder Arbeit und nicht etwas schönes, lebensbereicherndes wären. Typisch abgehobene Akademikerin.

  • 20.10.2017 03:36, Hhhh

    Die richter begründen, es gäbe kein verfassungskonformes gebot, ein Geschlecht als Ausgleich zu benachteilen. Sie irren. Dieses Gebot steht in Art 3 ii. Man könnte dies nur als nicht anwendbar erachten wenn man sich am Wortlaut "Männer" und "Frauen" festhielte. Warum man den Wortlaut so auslegen sollte, bleiben die Herren aber schuldig. Vertretbar wäre weiterhin vielleicht, die "bestehenden Nachteile" zu verneinen. Ich halte diese Nachteile bei komplett auf weibliche Bedürfnisse ausgerichteten unterrichten aber für evident gegeben. Denn wer wegen männerüberschuss in den Chefetagen Nachteile für aufsteigende Frauen sieht, muss bei überwiegend weiblichen Lehrkräften auch konsequent einen Nachteil für die jungen bejahen. Warum nicht? Das Urteil ist nicht einzusehen. Die formelle rw der vo wegen fehlender spezifischer satzungsermächtigung ... Geschenkt ... Mit freundlichen Grüßen RA Zecher

  • 20.10.2017 15:18, Erlebnisbericht

    In meiner Schulzeit ca. 1994 - 2006 wurden die Mädchen von weiblichen wie von männlichen Lehrern stets bevorzugt behandelt und bekamen stets bessere Noten für noch so zweifelhafte Beiträge. Das ging in der Grundschule los, ging auf dem Gymnasium weiter und auf der Uni sowieso, weil wir ja alle so schön genderneutral sind, was dann in der Praxis auf eine Besserbehandlung hinausläuft.

    • 20.10.2017 21:16, @erlebnisbericht

      Und jetzt? Heul doch!

    • 21.10.2017 08:34, M.D.

      Wer solche Kommentare schreibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn Bürger aus Protest ihre Stimmen an die Rechten geben.

      Was hier beschrieben wird, ist eine Ungleichbehandlung zur Erzwingung einer Gleichbehandlung von zwei Gruppen, die sich nicht vergleichen lassen. Männer und Frauen haben zwar die gleichen Rechte, aber nicht dieselben Fähigkeiten. Jedes Geschlecht hat Vor- und Nachteile, so dass sich ein qualitativer Vergleich verbietet. Man muss jedoch einfach akzeptieren, dass sie in bestimmten Kategorien unterschiedliche Ergebnisse produzieren und zwar schuldlos.

      Was die Quoten anbetrifft: Wie wäre es mit einer Quote für Mathematik-, Physik- und Chemieprofessuren? Wie wäre es mit einer Frauenquote im Bauhandwerk?

      Fakt ist: Überall, wo es auf pure Leistung ankommt, ist automatisch Schluss mit Frauenquoten. Frauenquoten sind damit ein Luxus, den man sich nur leistet, wenn es nicht auf das Ergebnis ankommt. In einer Leistungsgesellschaft kommt es auf Leistung an und nicht auf Quoten. Wem das nicht passt, der soll Marxist werden.

    • 21.10.2017 21:17, McMac

      Kann ich aus meiner Schulzeit nicht bestätigen. Nur dass die Mädels etwas lerneifriger waren, während die JUngs eher zu pubertären Macht- und Kraftspielchen neigten - was sich bei vielen im Erwachsenenleben fortsetzte und nicht gerade für sie spricht...

      MD, wer Rechts wählt protestiert nicht, sondern kackt ins eigene Bett.