Zehn Jahre Fachanwalt für IT-Recht: Kommt es zu Fusionen von IT-Kanz­leien?

26.08.2017

In Deutschland gibt es 570 Fachanwälte für IT-Recht, von denen viele in kleinen Spezialkanzleien arbeiten. Eine Studie zur Marktsituation gelangt zu der Annahme, dass es unter diesen Kanzleien zu einer Konsolidierung kommen wird.

2006 wurde der Fachanwaltstitel für Informationstechnologierecht eingeführt, 2007 - und damit vor genau zehn Jahren - wurden die ersten Fachanwälte für das Rechtsgebiet ernannt. Damals gab es in ganz Deutschland exakt elf Anwälte, die den Titel tragen durften. Heute liegt ihre Zahl schon bei 570. Eine Studie von AMR Advanced Market Research im Auftrag der Kanzlei Werner Rechtsanwälte Informatiker (Werner RI), die LTO vorliegt, hat den Markt der IT-Rechtler genauer untersucht.

Deutschlandweit waren zu Jahresbeginn 164.393 Rechtsanwälte zugelassen, schreiben die Studienautoren unter Bezugnahme auf Daten der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK). 43.419 von ihnen tragen einen oder auch mehrere Fachanwaltstitel. Insgesamt gibt es damit 53.866 Fachanwaltschaften, und 26 Prozent aller zugelassenen Rechtsanwälte sind Fachanwälte.

Zahl der Fachanwälte für IT-Recht steigt überproportional

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Fachanwälte laut der Studie insgesamt wenig geschwankt und sich bei knapp 54.000 stabilisiert. Der Zuwachs sei zuletzt nur marginal gewesen: Am Stichtag 1. Januar 2016 gab es 53.629 Fachanwälte. Ein Jahr später, am 1. Januar 2017, waren es 53.796.

Bei den Fachanwälten für IT-Recht waren die Zuwachszahlen im gleichen Zeitraum erheblich höher. 2016 seien 539 Fachanwälte für das Rechtsgebiet gezählt worden, und zum Jahresbeginn 2017 noch einmal drei Prozent mehr, nämlich 556. Im August 2017 gab es nach eigenen Recherchen von AMR bundesweit 570 Fachanwälte für IT-Recht. Davon seien 79 in München tätig, 56 in Frankfurt und 53 in Berlin, heißt es.

Wer hat die meisten Fachanwälte für IT-Recht?

Die meisten Fachanwälte für IT-Recht in Deutschland arbeiten in Einzelkanzleien oder kleineren Sozietäten, schreiben die Studienautoren. Nur 61 der 570 recherchierten Fachanwälte sind in Sozietäten mit mindestens vier Fachanwälten für IT-Recht tätig, weitere 27 in Kanzleien mit drei Fachanwälten für IT-Recht. Meist handelt es sich dabei um Spezialkanzleien für dieses Rechtsgebiet.

Die Kanzlei, bei der die meisten Fachanwälte für IT-Recht arbeiten, ist SKW Schwarz. Hier sind neun IT-Rechtler mit Fachanwaltstitel tätig. Auf Platz zwei folgt Taylor Wessing mit acht Fachanwälten. Den dritten Platz mit jeweils fünf Fachanwälten für IT-Recht teilen sich die Kanzleien CMS Hasche Sigle, ESB Rechtsanwälte, SSW Schneider Schiffer Weihermüller, TCI Rechtsanwälte und Werner RI. TCI ist zwar eine Kanzleikooperation. Da sie aber unter gleicher Bezeichnung und gemeinsamem Internetauftritt am Markt agiert, wurde sie von den Studienautoren wie eine Kanzlei mit mehreren Standorten betrachtet.

Aktuell gibt es drei Kanzleien mit fünf Fachanwälten an mindestens einem Standort: Taylor Wessing, SSW und Werner RI. In zwölf Kanzleien sind zum Erhebungszeitpunkt vier oder mehr Fachanwälte für IT-Recht tätig, weitere neun Kanzleien beschäftigen drei Fachanwälte.

Konsolidierung unter den IT-Recht-Kanzleien?

Vor dem Hintergrund, dass viele Fachanwälte für IT-Recht in kleinen Kanzleien tätig sind, erwarten die Studienautoren eine Konzentration. Denn die IT-Themen und Projekte würden zahlreicher, komplexer, schwieriger und zeitaufwändiger werden, so dass solche Mandate oft nicht mehr durch eine Einzelperson umsetzbar seien, schreiben sie. Anwaltsteams müssten größer werden, um die aktuellen und zukünftigen IT-Projekte zu bewältigen. Sie vermuten, dass es deshalb zu einer Konzentration von Fachanwälten für IT-Recht kommen wird.

Für die Erhebung hat AMR insbesondere die Plattform "Find a Lawyer", das Europäische Rechtsanwaltsverzeichnis, als Recherchebasis benutzt. Die Plattform erhält von den nationalen Kammern, in Deutschland also von der BRAK, Daten über Rechtsanwälte. Auf "Find a Lawyer" suchten die Researcher nach Fachanwälten für Informationstechnologierecht. Die Ergebnisse wurden durch Anfragen an die BRAK, Recherchen in den Datenbanken der örtlichen RAK, des DAV, auf den Kanzleiwebsites und weiteren Anwaltssuchportalen verifiziert.

Unschärfen ergeben sich nach Angaben der Studienautoren unter anderem dadurch, dass die Angaben in den Suchportalen nicht tagesaktuell sind – sie können etwa durch Kanzleiwechsel oder Ruhestand verhaltet sein. Auch wird die Verleihung des Fachanwaltstitels nicht unmittelbar in die Datenbanken aufgenommen.

ah/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

Zehn Jahre Fachanwalt für IT-Recht: Kommt es zu Fusionen von IT-Kanzleien? . In: Legal Tribune Online, 26.08.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/24147/ (abgerufen am: 12.12.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 26.08.2017 12:24, M.D.

    "Denn die IT-Themen und Projekte würden zahlreicher, komplexer, schwieriger und zeitaufwändiger werden, so dass solche Mandate oft nicht mehr durch eine Einzelperson umsetzbar seien" - Die Aussage steht und fällt mit dieser Behauptung.

    Durch die täglich steigende Anzahl von Musterentscheidungen und die EU-Initiativen zur Angleichung der unterschiedlichen Rechtsordnungen könnte sich die Thematik künftig auch durchaus vereinfachen.

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  • 26.08.2017 13:52, Hans

    Die Annahme setzt voraus, dass komplexe Projekte nur von Fachanwälten bearbeitet werden. Gerade bei Großkanzleien machen aber die Anwälte nur selten den FA-Titel. Als Werbung wird er dort weniger benötigt.
    Daher schöne Auswertung, aber fragwürdige Schlussfolgerung. Eine Spezialisierung in größeren Teams geht auch unabhängig vom FA.

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    • 28.08.2017 10:41, Fachanwalt

      Dagegen spricht ja, dass die Kanzlei auf dem "zweiten Platz" eine dieser "großen" Kanzleien ist.

  • 26.08.2017 20:46, le D

    Der Artikel setzt zudem noch voraus, dass die von dem Auftraggeber angenommenen Arten der Zusammenarbeit die einzigen sind, die am Markt auftreten. Insoweit kann ich aus meinem Erfahrungsschatz noch weitere Szenarien beissteuern: ich bin zuvorderst inhouse und daneben noch Einzelkämpfer. Wenn ich komplexe Projekte übernehme (gleich ob inhouse oder "draußen"), werden passende ad hoc Teams aus persönlich bekannten Spezialisten gebildet und als Projektzusammenschluss an den Mandanten "verkauft". So bin ich formell betrachtet zwar Einzelkämpfer, aber in praktisch allen größeren Sachen mit Teams von 8-12 Leuten unterwegs.

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  • 27.08.2017 01:14, Fachmann

    Auch wenn manche Fachanwälte nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten, ist der "Fachanwalt" natürlich kein "Titel", sondern nur eine erlaubnispflichtige "Bezeichnung" (§ 43c BRAO).

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  • 27.08.2017 09:57, LaForge

    Das IT-Recht ist ganz speziell aufgestellt.
    Viele Fachanwälte sind da eher technisch sehr versierte Nerds und bieten eine Mischung aus Nerd mit vertieften IT Kenntnissen, Consulting und eben Tätigkeit eines Rechtsanwalts an.

    Wenn der Mittelständler ein IT Projekt startet begleiten sie das oft auch über das rein juristische Mandat hinaus.

    Das wird in Zukunft auch weiter funktionieren, die Wirtschaft hat noch viel bei IT nachzuholen und die Entwicklung neuer Technologien stoppt ebenfalls nicht, von gesetzgeberischer Seite ist ebenfalls für neue Aufgaben gesorgt (Datenschutzgrundverordnung).

    Konsolidierung ist v. a. eine Reaktion auf wirtschaftlichen Druck. Im IT Recht gibt es auch in absehbarer Zukunft für gut aufgestellte Einzelkämpfer noch genug Raum und auch Honorare, von denen Einzelkämpfer in klassischeren Rechtsgebieten nur träumen können.

    Freilich reicht dazu nicht der Fachanwalt, da muss schon eine lebenslange Erfahrung mit IT dahinterstecken, die meisten Kollegen aus dem Feld, die ich kenne, haben schon als Kind ihr erstes simples Programm erstellt. Eben Nerds, die Jura, statt Informatik, studiert haben.
    Dieser Typus, der IT und Recht in einem Gesamtzusammenhang beherrscht, wächst nicht unbegrenzt nach und ist stark gefragt.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 28.08.2017 12:02, RA Roman Pusep

      Auch von mir - Volle Zustimmung: Ein "Titel" ist eben nur ein Titel und sagt über die Qualitäten als Rechtsanwalt nicht per se etwas aus, das betrifft aber nicht nur die Fachanwaltschaft, sondern auch die Promotion, die Examensnote, vielleicht auch die Adelstitel etc. Aber schädlich sind die "Titel" ja auch nicht ;-)

      Volle Zustimmung auch zu den Worten: "Dieser Typus, der IT und Recht in einem Gesamtzusammenhang beherrscht, wächst nicht unbegrenzt nach und ist stark gefragt." Seit Monaten suchen wir nach IT-Anwälten (auch ohne Titel aller Art), werden zwar immer wieder fündig, aber der Bedarf ist wohl größer als das Marktangebot ... wir bleiben aber zuversichtlich!

      Für uns (WERNER RI) ist die Studie eine schöne Bestätigung unserer Anstrengungen der letzten Jahre. Auch wenn es sich dabei - wie bei jeder Studie - nur um eine Momentaufnahme handelt. Den Bericht zur Studie werden wir voraussichtlich in Kürze auf unserer Website für alle Interessierten veröffentlichen - zum lesen, zum ignorieren, zum kritisieren oder auch, um sich für sich oder für uns zu freuen.

      Gruß, RA Roman Pusep

  • 28.08.2017 08:42, Michael Gehlert

    Ein Konsolidierung kann ich bei IT-Recht-Kanzleien nicht erkennen. Allerdings macht es die rasant fortschreitende technologische Enwicklung (Stichworte "Blockchain, "AI / KI", "Bots") einerseits und die stets hinterherhinkende Gesetzgebung (sogar in klassischen Rechtsgebieten wie Verkehrsrecht, Stichwort "Blackbox", "autonomes Fahren") erforderlich, verstärkt in Forbildungs zu investieren. Dies können Einzelkämpfer und kleinKanzleien oftmals nicht leisten. Um dies abzufedern bilden sich immer häufiger interdisziplinäre Zusammenschlüsse für die untzerschiedlichsten Rechtsgebiete, welche dann als sogenanntes www.kompetenznetz-recht.de von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Des Weiteren entstehen zunehmend technologisch hochspezialisierte, auf max. 1-3 Rechtgebiete spezialisierte Kleinkanzleien, welche neuerdings auch als Anwaltsboutique bezeichnet verden. s.a https://de.wikipedia.org/wiki/Boutique oder https://jurakurs.de/boutiquekanzlei
    Fazit
    Gerade im IT-Recht und überlappenden Rechtsgebieten ist n.m.E. mit einem signifikant zunehmenden Bedarf an technologisch orientierter, juristischen Beratungsbedarf zu rechnen. Der bisherige Fachanwalt für IT-Recht wir diese Anforderungen der digitalenTransformation aber wohl nicht erfüllen können.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 28.08.2017 10:29, Fachanwalt

    Zunächst muss man sagen, dass man für einen Antrag als Fachanwalt für IT-Recht nur 50 praktische Fälle nachweisen muss, was im Vergleich zu anderen Rechtsgebieten recht gering ist. Ferner muss man dies nicht in der gesamten Bandbreite des IT-Recht nachweisen, so dass 3 Fällte zur Vertragsgestaltung und 3 Fälle zum E-Commerce Pflicht sind. Da qausi alle wettbewerbsrechtlichen Bezüge dazu gehören, gehe ich davon aus, dass man diese recht schnell zusammen haben kann. Das heißt aber nicht, dass man dann auch jemals ein Outsourcing, Cloudverträge; Vergabeverfahren etc. begleitet hat.

    Der Bedarf für IT-Rechtler bleibt aus meiner Sicht nachhaltig hoch. Zudem muss man sagen, dass 1% der Fachanwälte für IT-Recht verschwindend gering ist. Das bedeutet aber nicht, dass es auch eine Vielzahl an Kollegen gibt, die das auch qualitaiv hochwertig machen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 28.08.2017 10:36, www.legal-law.de

      Volle Zustimmung !

  • 28.08.2017 10:37, Michael Gehlert

    Volle Zustimmung!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 29.08.2017 12:38, Becker

    Die "Auswertung" ist weitgehend Unfug oder Spekulation. Im Marketing spielt der Fachanwalt kaum eine Rolle, durch ihn lassen sich in der Regel nur Laien beindrucken. Kaum einer der fähigen "IT-Anwälte", denen ich in über 15 Jahren Tätigkeit in diesem Bereich gegenübersaß, hat den Fachanwalt (seit Einführung 2006) erworben oder hätte prominent darauf hingewiesen. Die Bezeichnungsbürokratie der Kammern mit Fachanwälten, Tätigkeitsschwerpunkten und Interessenschwerpunkten etc. ist bis auf einige wenige alte Fachanwaltsbezeichnungen überhaupt so unendlich altbacken und hat für Wirtschaftsanwälte fast keine Relevanz. Für Anwälte z.B., die häufig monatelang an Großprojekten für Unternehmen arbeiten, passte die Vorstellung der Kammern von "Fallzahlen" noch nie. Mit fast gleichlautenden 50 Web-Shop-AGB für Ebay-Nutzer und 10 Verfahren vor dem AG in 3 Jahren wird man Fachanwalt. Mit 49 anspruchsvollen Großprojekten in derselben Zeit bei formaler Betrachtung eher nicht, zumal es viele fähige Anwälte aus großen und mittleren Kanzleien gibt, die über Jahre kein Gericht von innen gesehen haben. Für etwas breiter tätige "Technologieanwälte" ist der Fachanwalt IT wiederum zu eng gefasst und erscheint als "Label" eher hinderlich. Dass größere Kanzleien sich zusammenschließen würden, um über mehr "Fachanwälte für IT" zu verfügen, ist aus diesen und anderen Gründen mehr als unwahrscheinlich. "Fachanwalt für IT" und "guter IT-Anwalt" sind nicht synonym, wie in anderen Bereichen auch. Die meisten erfolgreichen M&A-Anwälte haben keinen Fachanwalt für Gesellschaftsrecht. Schön auch die o.g. Hinweis auf die "Nerds": es ist hilfreich, wenn man in einem allgemeinen Sinne versteht, wie Software und IT funktieren funktionieren. Aber für die anwaltliche Beratung in diesen Bereich spielt es nur eine untergeordnete Rolle. Das Verstehen des Beratungsgegenstandes ist eine Mindestvoraussetzung. Aber irgenwelche (veralteten oder aktuellen) Programmierkenntnisse machen keine guten IT-Anwalt für anspruchsvolle Unternehmensprojekte. etc pp :-)

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