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Wegen verpasster Karrierechancen: Ehe­ma­liger Stu­dent ver­klagt Elite-Uni

08.12.2016

Für die große Karriere als Wirtschaftsanwalt hat es nicht gereicht. Doch bei sich selbst will ein ehemaliger Oxford-Student die Schuld offenbar nicht suchen. Stattdessen verklagt er nun die Universität.

Er hätte wirklich Zeug zu mehr gehabt, findet der 38-jährige Faiz Siddiqui, früherer Student an der britischen Elite-Universität Oxford. Wer dort studiert hat, dem stehen alle Türen offen, so die landläufige Meinung. Doch auch für Oxford-Absolventen hält das Leben offenbar ein paar Stolpersteine parat.

Laut einem Bericht der britischen Tageszeitung Guardian erklärt Siddiqui, die Betreuung sei bei seinem Studium vor 16 Jahren derart schlecht gewesen, dass sie sich auf seine Abschlussnote ausgewirkt habe. Dies wiederum habe sein Leben so nachhaltig beeinflusst, dass er die angestrebte Karriere als erfolgreicher Wirtschaftsanwalt nicht mehr habe verfolgen können. Statt zum Barrister, der selbst vor Gericht auftritt, habe er es infolge der mangelhaften Ausbildung lediglich zum Solicitor gebracht. Für diese Rolle muss man nicht zwingend Jura studiert haben; Solicitor werden eher außerhalb des Gerichtssaals in der Vertragsentwicklung und Vorbereitung von Prozessen oder vor niederen Gerichten tätig. 

Wohlgemerkt hat Siddiqui selbst seinerzeit keineswegs Jura studiert, sondern Neuere Geschichte. Konkret geht es ihm um einen Kurs über Indien als britische Kolonie. Nach seiner Argumentation habe er aber seine weitere Karriereplanung aufgrund der schlechten Abschlussnote und deren negativen Auswirkungen nicht weiter verfolgen können. 

Personelle Engpässe im College

Dafür macht er in seiner Klage nun Verdienstausfall in Höhe von einer Million Pfund geltend. Zudem leide er infolge des Negativerlebnisses an Schlafstörungen und Depressionen, wie sein Anwalt erklärte. 

Tatsächlich bestätigte die Universität, dass es in dem vom Kläger genannten Zeitraum personelle Engpässe gegeben habe. Nach dem Vortrag des Klägers habe sein Dozent dadurch unter großem Druck gestanden, was zu einer Verschlechterung der Lehre geführt habe. 

Die Universität widerspricht: Eine hohe Lehrqualität sei stets gewährleistet gewesen, Siddiquis Anschuldigungen grundlos und außerdem liege der Kurs schon zu lange zurück.

mam/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

Wegen verpasster Karrierechancen: Ehemaliger Student verklagt Elite-Uni . In: Legal Tribune Online, 08.12.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/21389/ (abgerufen am: 21.09.2019 )

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Kommentare
  • 08.12.2016 12:39, Dimitria

    haben seine Jahrgangskollegen auch so unter der schlechten Lehre gelitten, dass sie heute nun Solacitoren oder Straßenkehrer sind?

  • 08.12.2016 13:23, werner garbers

    Mal sehen, was daraus wird.
    Wer zur Zeit in Darmstadt an der TUD ein Bachelor-Studium
    im Wirtschaftsingenieurwesen ( Fachrichtung Maschinenbau )
    aufnimmt, dem hat der Gesetzgeber ein sechs semstriges Studium versprochen,
    aber weniger als drei Prozent schaffen diese "Regelstudienzeit" und das bei
    einem NC von 2,0 ( war bei ! meinem Sohn so ).
    Etwa ein Drittel gibt auf und davon etwa die Hälfte schafft den Abschluss.
    Das ist dann ELITE...

    • 08.12.2016 13:51, Franz

      Der Gesetzgeber verspricht allerdings keinen Abschluss.

    • 08.12.2016 15:28, werner garbers

      Franz scheint zur TUD zu gehören, denn diese unsinnige Aussage kenne ich:
      "Es sind zwar gesetzlich Scheine über erbrachte Leistungen anzufertigen,
      aber es steht dort nicht, dass diese an den Studenten herauszugeben sind."

      Dadurch sind ganze Jahrgänge ( auch Wörner ) ohne gesetzlich erforderliche Nachweise zur Diplomprüfung zugelassen worden, das war illegal, sagte der Verwaltungsrichter, der bei der TUD ist, zu diesem Modus.

    • 08.12.2016 17:03, Franz

      Ich versichere Ihnen, dass ich nichts mit der TU Darmstadt zu tun habe.

      Ihre abenteuerliche Geschichte (selbst wenn die Scheine nicht an die Studenten gegeben wurden, glaube ich nicht, dass intern keine Prüfung der Berechtigung zur Teilnahme an der Diplomprüfung stattfand) hat auch nichts mit meiner Aussage zu tun. Sie scheinen auf dem Standpunkt zu stehen, dass mit der Zulassung zu einem Studium nicht nur der Anspruch verbunden ist, dieses in Regelstudienzeit abschließen zu können, sondern auch noch der Anspruch, den Abschluss auf jeden Fall zu erhalten. Das ist indes Unsinn, sonst können Sie sich die Prüfungen gleich schenken.

    • 09.12.2016 11:57, werner garbers

      Zur Tatsächlichkeit:
      Zwar hat der Studiendekan schriftlich festgestellt, dass ich im Jahre 1986
      meine Vertieferarbeit in Massivbau mit der Note 1,7 abgeschlossen hatte
      und alle Vorleistungen für die Diplomhauptprüfung vorher erbracht hatte, aber das war im Jahre 2000 der TUD nicht bekannt.
      Der Justiziar der TUD schrieb im Gerichtsverfahren: "Es ist die Aufgabe des Studenten bei der Anmeldung zum ersten Abschnitt der Diplomprüfung selbst nachzuweisen welche Vorleistungen er erbracht hat. Das nachzuweisen ist nicht Aufgabe der TUD."
      Als ich Karteikartenablichtungen haben wollte über meine Hauptfächer, da gab es die angeblich nicht mehr, aber der Studiendekan hat auf der Basis dieser Karteikarten seine oben genannte Feststellung getroffen.
      Habe ich Sie jetzt vom Glauben zum Wissen geführt?

    • 10.12.2016 19:09, VJS

      Ihre Ausführungen haben nach wie vor nichts mit dem Artikel und der (richtigen) Antwort von Franz zu tun. Ich würde sogar so weit gehen, dass kein Bezug mehr zu Ihrem ersten Kommentar erkennbar ist...

    • 12.12.2016 15:27, Werner Garbers

      wg VJS
      Die Antwort von Franz ist ein Glaubensbekenntnis
      ohne Kenntnis und damit ohne Beachtung der Tatsachen.
      Die durchgreifende Gemeinsamkeit ist:
      Man hält sich nicht an das Gesetz,
      sowohl damals nicht
      und heute nicht.
      Das aber genau wollen jene Entscheider nicht
      der Öffentlichkeit gegenüber bekennen,
      die auf der Machtebene entscheiden
      und nicht auf der Sachebene.

    • 13.12.2016 11:42, werner garbers

      Hochschulrahmengesetz:
      § 10 Studiengänge
      (1) Die Studiengänge führen in der Regel zu einem berufsqualifizierenden Abschluß.

      § 11 Regelstudienzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluß
      Die Regelstudienzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluß beträgt, unbeschadet des § 19 Abs. 2 Satz 2,
      1. bei Fachhochschulstudiengängen höchstens vier Jahre,
      2. bei anderen Studiengängen viereinhalb Jahre.
      Darüber hinausgehende Regelstudienzeiten dürfen in besonders begründeten Fällen festgesetzt werden; dies gilt auch für Studiengänge, die in besonderen Studienformen durchgeführt werden.
      In geeigneten Fachrichtungen sind Studiengänge einzurichten,
      die in kürzerer Zeit zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluß führen.

    • 15.12.2016 13:35, Franz

      Auch dort entnehme ich immer noch keinen Anspruch darauf, dass ein Abschluss zu gewähren ist. Mir ist ehrlich gesagt schleierhaft, was Sie mit der Regelstudienzeit sagen wollen. Und was Ihre Geschichte mit dem Artikel zu tun haben soll, erschließt sich mir auch immer noch nicht.

  • 08.12.2016 13:54, Meritokratie

    das ist was Elite macht und das sollte auch in den Unis gelten.
    Na ja, es sei denn man macht was mit Gender oder Medien oder Frauen oder man ist Minderheit und nicht weiß und männlich...

  • 13.12.2016 18:15, Der Klassiker

    "Wenn die Ente nicht schwimmen kann, ist das Wasser schuld..."

  • 13.12.2016 18:28, werner garbers

    An "Der Klassiker",
    wenn das Wasser kocht oder gefroren ist,
    dann kann die Ente dort nicht schwimmen.
    Wenn die Verwaltung einer UNI sogar die Behördenakte manipuliert
    um eigenes Fehlverhalten zu verstecken,
    dann ist das nicht mehr komisch.
    Wenn in der Gerichtsakte zwar ein Abweisungsbeschluss enthalten ist,
    aber das Antragsschreiben, gegen den der Abweisungsbeschluss erging,
    fehlt in der vollständig durchnummerierten Gerichtsakte, das ist nicht komisch.

    • 14.12.2016 17:10, Der Klassiker

      In kochendem Wasser schwimmt Ente ganz hervorrragend. Der Fachmann bezeichnet das später als "Suppe"

  • 15.12.2016 10:55, werner garbers

    An "Der Klassiker" wg 14.12.2016
    Bisher waren Sie ein ernst zu nehmender Gesprächspartner,
    jetzt sind Sie zum Witzbold mutiert, warum?
    Diese Sache ist ernst!
    In Deutschland gehört zu diesem Problemkreis auch das
    ungesetzliche BAföG Gericht in Düsseldorf,
    denn es gibt im föderalistischen Deutschland nur ein Verwaltungsgericht,
    welches die Klageinstanz darstellt in BAföG Sachen.
    Das ist in diesen Sachen ein Gericht gemäß Art. 101 Abs.2 GG
    ohne gesetzliche Grundlage !
    Heil Dir, meine Rechtsfürsten !
    Das klingt nach Absolutismus, nach Fürstenrecht.

    • 15.12.2016 13:31, Franz

      Ein schnelle Suche zeigt mir BaföG-Entscheidungen der Verwaltungsgerichte in Münster, Göttingen, Augsburg, Ansbach, Köln und noch einiger anderer. Sieht für mich nicht nach einer alleinigen Zuständigkeit des VG Düsseldorf aus.

    • 15.12.2016 13:44, Der Klassiker

      Ich verbitte mir die Unterstellung, ich sei ein ernst zu nehmender Gesprächspartner. Wenn ich ernst zu nehmende Gespräche führe, dann ganz sicher NICHT im LTO-Forum :o)

      Die Sache ist ernst? Ja wo denn? Sie haben ein Problem mit dem gesetzlichen Richter in BAföG-Sachen? Wunderbar. Konstruieren Sie irgendwie eine persönliche Betroffenheit und ab nach Karlsruhe; Art. 101 GG dürfte als verletztes Recht im Rahmen einer Verfassungsbeschwerde ausreichen. Schreiben Sie Rechtsgeschichte. Tun Sie was.

      Meckern im Internet hat noch keinem geholfen.

  • 15.12.2016 16:07, Werner Garbers

    zuerst an "Franz":
    Wer wegen EINZU DES GELDES STREIT AUS BAFÖG hat,
    der landet beim VG Düsseldorf
    und das ist verwaltungstechnisch im Hinblick auf den
    Geldeinzug begründet, nicht durch Gesetz.

  • 15.12.2016 16:14, Werner Garbers

    jetzt zu "Der Klassiker" von heute:
    Das BVerfG hat seine Geschäftsordnung ( GO ) im Bundesgesetzblatt
    veröffentlicht und benötigte dafür nicht die Freigabe durch den Bundespräsidenten.
    Diese GO legt fest, dass die Senatspräsidenten wissenschaftliche Mitarbeiter ermächtigen können die Prüfung der Zulassung einer Verfassungsbeschwerde richterlich durchzuführen.
    Das BVerfGG bestimmt, dass Bundestag und Bundesrat bevollmächtigt sind
    die Richter beim BVerfG zu bestimmen, von Untervollmacht ist da keine Rede.
    Ferner reicht die Übersendung eines Formblattes durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter aus um als richterlicher Hinweis zu genügen, damit der Abweisungsbeschluss nicht begründet werden muss.
    Das alles ist schon seltsam....
    und wohl nicht sehr bekannt?

    • 15.12.2016 18:19, Der Klassiker

      Natürlich ist bekannt,WER wesentliche Teile der (Vor-)Arbeit an unseren Obergerichten macht. Wäre es Ihnen lieber, der Wiss.Mit schreibt den Entwurf im Hinterzimmer und der zuständige Richter knallt seinen Stempel drunter und tut so, als wäre es von ihm selbst?

      Sehen Sie die Arbeitsweise des BVerfG doch einfach als Weg zu mehr Transparenz.

      Ein bisschen Optimismus hat noch keinem geschadet.

      Ach und bevor der Verdacht des Gegenteils aufkommt: Für Ihr Einzelschicksal besteht keinerlei Interesse.

  • 16.12.2016 11:16, werner garbers

    An "Der Klassiker" vom 15.12.2016

    Sie sind extrem überheblich.
    Mein Einzelschicksal ist das von alles, die eine Verfassungsbeschwerde einreichen. Die erhalten eine Formularmitteilung und damit liegt der ( richterliche ) Hinweis vor, damit der Spruchkörper nicht begründen muss. Da die Mitteilung vom wissenschaftlichen Mitarbeiter kommt und dieser kein Richter des BVerfG ist, sondern Teil der Exekutive, liegt tatsächlich kein richterlicher Hinweis vor.
    Wenn aber schon das BVerfG die Dreiteilung der Gewalten nicht beachtet, dann habe nicht nur ich Probleme dieses gesetzliche Gericht zu erkennen.

    Hier geht es nicht um "den Verdacht des Gegenteils" in Verbindung mit der von Ihnen zu Recht befürchteten Darsatellung meines "persönlichen Schicksals", sondern es geht um Grundsätzliches.

    Zum Schluss noich die Frage:
    Kennen Sie einen Pietro C. aus Karlsruhe oder sehen Sie den manchmal im Spiegel? Das ist ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des BVerfG und er versuchte sich als Lockvogel um mich justiziabel zu gestalten. Er gab auf mit der Begründung, ich hätte das Priestergen.

    • 17.12.2016 17:21, Der Klassiker

      Sie tragen privat gern mal Aluhut, oder?

      Naja, komm. Weil's amüsant ist :-)

      Wissenschaftliche Mitarbeiter am BVerfG sind nicht Teil der Exekutive. Es sind idR abgeordnete Richter anderer Gerichte,die für einige Jahre am BVerfG tätig sind. Hintergrundwissen, das Ihnen offenbar abgeht.

      Zum Eindruck der Überheblichkeit ein Zitat, auf dessen Einsatz ich schon lange warte: Niveau sieht nur VON UNTEN aus wie Arroganz.

      Und - obwohl ich Angst vor der vielleicht abstrusen Antwort habe - what the fuck ist ein "Priestergen"? Und - Folgefrage - hat das was mit minderjährigen Jungs zu tun? Falls ja, will ich die Antwort hat nicht hören!

      Und wenn Kollege Pepito doch jetzt aufgegeben hat... dann haben Sie doch gewonnen? Seien sie stolz und gönnen sie sich einen Schampus...

      tl;dr: "Heul doch"

  • 19.12.2016 09:21, werner garbers

    "Der Klassiker" 17.12.2016

    Sie ( P.C.) haben hier jetzt offenbart, dass Sie jeden Berufsrichter in jeder Streitsache als gesetzliche Richter sehen willen, das kommt bei Diplomjuristen gelegentlich vor.

    Insoweit ist Ihre Unwissenheit doch schon in der Nähe Ihrer Ignoranz der Tatsachen angekommen.

    "Heul doch", dazu hat mir mal ein Idiot was erzählt, wie er mit anderen sehr dummen jungen Menschen eines Internats eine Lehrerin "fertig gemacht" hat.
    Pardon, Idiot ist nicht ganz zutreffend, es handelte sich um einen machtverliebten Egozentriker, der sich schon oberhalb der Gesetze sah.

    Er hat mir durch seine Fehleinschätzung geholfen, den späteren RP von G.
    wegen dessen Strafdanzeige ( wegen Strafverteiltelung ) gegen mich, den Vater des Verurteilten, Einblick in die Strafanzeige ( samt Kopie davon ) zu erhalten.
    Später sollte ich ihm versprechen, diese Kenntnis nie zu nutzen, war der irre?

    Einen Aluhut trage ich nicht, aber ich trage gern Ihre Sache zu TF. Darauf freuen Sie sich doch schon sehr. Ihre Handlungen unter liegen noch nicht der Verjährung.
    Wer ist Ihr "Kollege Pepito"? Beziehen Sie sich auf Kommantare in "fischer im recht"? Dann halte ich es für möglich, dass Sie einen UNI Prof für Strafrecht als Ihren Kollegen bezeichnen. Na ja, ein Moped und ein Mercedes sind beides Fortbewegensmittel, jedoch sehr unterschiedlich.

  • 19.12.2016 18:12, Hä?

    Ich hab den Faden verloren. Werner, Deine (sorry... "Ihre") Sätze ergeben auch nach mehrmaligem Lesen leider keinen Sinn mehr. Die Abkürzungen (für was auch immer?) sind leider wenig hilfreich.

    Bevor Sie jetzt versuchen, es nochmal auf Deutsch zu formulieren. Sparen Sie es sich.

    Ich bin raus.

    MfG
    AvDFO (Abkuerzung wird nicht erläutert)

    • 20.12.2016 10:53, werner garbers

      An "Hä" vom 19.12.2016

      Du bist nicht raus, sondern noch nicht drin.
      Ich gehe davon aus, dass Lockvögel gemäß §234 StGB zu behandeln sind.

      Fragment aus §234 StGB:
      (1) Wer sich einer anderen Person
      .....
      durch List bemächtigt,
      um sie in hilfloser Lage auszusetzen
      .....
      wir mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

      Damit ist das ein Verbrechen und die Verjährung beträgt 10 Jahre.
      Wer sagt: Ich sorge für dich und es ist gut für dich wenn du meinem Rat folgst
      und dann das im Problemfall nicht macht
      und den Beratenen in der hilflosen Lage im Stich läßt,
      was beabsichtigt war,
      der darf sich auf eine Verurteilung freuen.
      Als ich vor dem 22.01.2014 davon sprach, dass Rechtsbeugung bestraft wird,
      da haben alle mich ausgelacht. Jetzt wird nicht mehr gelacht,
      jetzt haben die Lacher fundiert Sorge, Du auch, Pepito?

    • 20.12.2016 15:48, XVII

      Wie viele Betreuungsverfahren haben Sie bei dem für sich zuständigen Amtsgericht schon gehabt? ;-)

  • 20.12.2016 16:14, werner garbers

    An XVII:

    Wie viele Betreuungsverfahren haben Sie bei dem für sie zuständigen Amtsgericht schon gehabt?

    Noch keins, aber ich war Betreuer
    und ich bin ein sturer Verfechter für die Bindung an das Gesetz.

    Als ich früher auf den §339 StGB zeigte, da lachten alle,
    die jetzt in Hessen sehr nervös sind,
    die Richter und Amtsträger wollen nicht in Strafsachen zum BGH !
    Wer versteckt sich hinter römisch 17 ?
    Etwas ein um sich selbst sehr besorgter Jurist ?

  • 20.12.2016 17:49, Mehr Popcorn

    Werner. You made my day. Das ist unterhaltsamer als Hollywoodkino und sogar umsonst. Bitte, BITTE, mach ein Blog auf und teile Deine Weisheit. Wir können alle noch so viel von Dir lernen.

    #TeamWerner

    • 21.12.2016 11:32, werner garbers

      Ich mache eine Spiegelfechterei, sondern ich werde den Lockvogel in den Käfig sperren lassen, jedenfalls ist das mein Ziel. Wenn ich damit Erfolg habe, dann kann er dort zwitschern wie er will, seine dortigen Kollegen ( Verbrecher ?) werden sich dann um ihn, einen ex-beamteten Juristen, sehr liebevoll und sehr sensibel kümmern, also keine aktuelle Aufregung, das wird noch.
      Ist es Verzweifelung, wenn e i n e natürliche Person hier unter verschiedenen Namen auftritt?

  • 21.12.2016 18:28, werner garbers

    Ich mache keine Spiegelfechterei,

    Warum ist das k entfernt worden?

    • 23.12.2016 09:24, Gremlins

      Das waren bestimmt die Grammatik-Gremlins ;-) Oder irgendwas mit Chemtrails.