Linklaters : Squeeze-out bei P&I AG

28.10.2014

Der Finanzinvestor HgCapital übernimmt das Softwareunternehmen P&I Personal & Informatik AG komplett. Im Wege eines Squeeze-out-Verfahrens wurden die Anteile der Minderheitsaktionäre auf die zu HgCapital gehörende Argon GmbH übertragen. Linklaters war beratend tätig.

Nikolaos Paschos

Bereits am 2. September 2014 hatte die Hauptversammlung der P&I Personal & Informatik AG den Beschluss gefasst, die Anteile der Minderheitsaktionäre gegen Zahlung einer angemessenen Barabfindung in Höhe von 70,90 Euro pro Aktie auf Argon zu übertragen. Die Übertragung wurde durch Eintragung des Übertragungsbeschlusses am 27. Oktober 2014 wirksam.

HgCapital war vor rund elf Monaten bei P&I eingestiegen und hatte 91 Prozent der Anteile erworben. Schon damals war Linklaters für P&I tätig, während HgCapital Clifford Chance mandatiert hatte.

Die P&I Personal & Informatik AG bietet Software-Entwicklungen sowie IT-Dienstleistungen für den Bereich Human Resources (HR) an. Das 1968 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden ist europaweit an 13 Standorten aktiv und gilt als eines der bedeutendsten Unternehmen der HR-Industrie in Europa. Mehr als 15.000 europäische Endkunden, große Rechenzentren sowie internationale HR-Servicedienstleister zählen zu den Auftraggebern.

Beteiligte Kanzleien

Beteiligte Personen

Linklaters für P&I Personal & Informatik AG

Dr. Nikolaos Paschos, Federführung, Corporate, Partner, Düsseldorf

Dr. Alexander Jüngst, Corporate, Managing Associate, Düsseldorf

Quelle: LTO-Redaktion mit Material von Linklaters

Zitiervorschlag

Linklaters : Squeeze-out bei P&I AG . In: Legal Tribune Online, 28.10.2014 , https://www.lto.de/persistent/a_id/13619/ (abgerufen am: 17.06.2024 )

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