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JURDAY 2016: Nach Berlin reisen - Kar­riere machen!

Advertorial ( Was ist das? )

15.01.2016

Die Giraffe Gisela, das Maskottchen des Bewerberevents JURDAY, hat einen langen Hals, da sie gemeinsam mit jungen Juristen am 15. April 2016 in Berlin sieben unabhängigen deutschen Kanzleien über die Schulter blickt. Und das zum achten Mal in Folge.

Wenn Sie Jura studiert haben, einen Platz für das Referendariat oder den Berufseinstieg auf Top-Niveau und gleichzeitig ein Gegenmodell zur Großkanzlei suchen, sollten Sie sich um einen der limitierten Plätze des JURDAY 2016 bewerben. Hier können Sie direkte Kontakte zu "Heads", nämlich den Partnern und Associates der Kanzleien knüpfen und somit den Grundstein für Ihre Karriere legen.

Was ist der JURDAY?

Der JURDAY ist anders als herkömmliche Bewerbermessen. Welche Bewerbermesse sonst hat eine Giraffe als Maskottchen? Zielgruppe des JURDAY sind junge Jurastudierende und Referendare nach dem ersten oder zweiten Staatsexamen mit Prädikatsexamen. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, sieben wirtschaftsberatende Kanzleien – Broich, Glade Michel Wirtz, Oppenländer, Raue, Raschke von Knobelsdorff Heiser, Streck Mack Schwedhelm sowie SZA Schilling, Zutt & Anschütz – kennenzulernen.

Bei den sieben Kanzleien handelt es sich nicht um internationale Großkanzleien, sondern um unabhängige deutsche Sozietäten, die sich als die "Leading Independents" verstehen. Diese Kanzleien zeichnen sich durch eine im Vergleich zu Großkanzleien kleinere Manpower aus. Ihre Beratung und die Mandate sind allerdings auf Großkanzlei-Niveau und auch der JURDAY tritt als vollwertiges Gegenmodell zu allem an, was die "Großen" bieten. Die teilnehmenden Nachwuchsjuristen können sowohl in verschiedenen interessanten Workshops als auch in vielen persönlichen Einzelgesprächen mit Partnern und Associates der beteiligten Kanzleien mehr über die tägliche Arbeit sowie das Umfeld dieser sieben renommierten Sozietäten erfahren.

Die zahlreichen Bewerbungen der letzten Jahre verdeutlichen, dass für viele junge Juristen der Berufsstart in einer Kanzlei von überschaubarer Größe ein echtes Gegenmodell zur Großkanzlei ist. In diesen Kanzleien wird auf allerhöchstem Niveau für nationale und international Topmandate gearbeitet. Ein besonderer Vorteil ist, dass die Eigenverantwortung der jungen Anwaltskollegen direkt vom ersten Arbeitstag an gefordert und gefördert wird. Ein kleines Team ermöglicht zudem eine sehr individuelle und fundierte Ausbildung sowie eine klare Partnerperspektive.

Die Teilnehmerzahl für den JURDAY ist auf 60 bis 70 Plätze beschränkt, da sich die Veranstaltung klar von den typischen Bewerbermessen abheben will und gezielt auf jeden Bewerber eingehen möchte. So ist das Verhältnis Bewerber zu Anwalt fast schon 1:1. Dies ist sicherlich auch der Grund für das begeisterte Feedback der JURDAY-Teilnehmer der Jahre 2009 bis 2015. "Die Kanzleien sind sehr motiviert. Ich würde es jederzeit wieder machen.", erklärt zum Beispiel Anika, die bei einem der letzten JURDAYS  dabei war. "Wir haben viele neue Eindrücke gesammelt, viele nette Leute kennen gelernt und man nimmt auf jeden Fall etwas mit.", bestätigt Sabrina.

Was passiert am 15. April 2016 zum JURDAY in Berlin?

Auch dieses Jahr wird das beliebte 5-Sterne-Hotel Schweizerhof im Zentrum von Berlin Veranstaltungsort des JURDAY sein. In den zehn sehr interessanten und praxisnahen Workshops wird den jungen Juristen die Auseinandersetzung mit juristischen Fragestellungen vermittelt. Die Themen der Workshops kommen praktisch direkt von den Schreibtischen der ausrichtenden Kanzleien und zeigen den Teilnehmern somit ein realistisches Bild der Arbeit eines Wirtschaftsanwalts. Neben gesellschaftsrechtlichen Themen wie "Strukturierung eines Unternehmenskaufs" oder "Unternehmensanleihen als Finanzierungsinstrument im Profi- Fußball" werden u.a. auch Themen aus dem Bereich Kartellrecht ("Bloß kein Bußgeld: Von Kartellanten, Kronzeugen und Kartellanwälten") oder dem Steuerrecht ("Vertriebsprovisionen bei Auslandsgeschäften im Spannungsfeld zwischen Steuerrecht und Corporate Compliance") besprochen.

Nach so viel geistiger Arbeit wird dann in einer angesagten Berliner Location bis spät in die Nacht gefeiert und getanzt. Hier werden soziale Kontakte zu den anderen Teilnehmern und Kanzleien geknüpft und das ein oder andere Thema aus den Workshops kann noch einmal juristisch vertieft werden. Man darf gespannt sein, wie das Durchhaltevermögen der Generation JURDAY 2016 ist.

Am Morgen des 16. April 2016 stärken sich die Teilnehmer des JURDAY 2016 mit einem gemeinsamen Frühstück im Hotel für die dann anstehende Heimreise. Die gesamten Kosten der Teilnehmer (Anreise, Unterkunft  sowie  Verpflegung) werden von den sieben  Kanzleien übernommen.

Wie geht es nach dem JURDAY weiter?

Auch nach dem JURDAY bricht der Kontakt zwischen den Teilnehmern und den sieben Kanzleien nicht ab: so werden die Alumni jedes Jahr zur JURDAY-Party nach Berlin eingeladen. Obwohl sich der JURDAY nicht als reine Recruiting-Veranstaltung sieht, haben einige JURDAY-Alumni hier schon ihre zukünftige Referendariatsstation oder eine Festanstellung als Rechtsanwalt gefunden. Dank ihres langen Halses verliert die JURDAY-Giraffe Gisela niemanden aus ihren Augen.

Wie kann ich mich für den JURDAY bewerben?

Wenn Sie jetzt neugierig auf den JURDAY sind, weitere Informationen  suchen  und sich um einen der limitierten Plätze bewerben möchten, dann schauen Sie doch unter www.jurday.de vorbei. Bewerbungen sind bis zum 26.Februar 2016 – ausschließlich über das Online-Formular  – möglich.
 

Zitiervorschlag

JURDAY 2016: Nach Berlin reisen - Karriere machen! . In: Legal Tribune Online, 15.01.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/18115/ (abgerufen am: 27.05.2019 )

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