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Inhouse-Juristinnen: "Frauen müssen aus ihrer Kom­fort­zone raus"

Interview von Désirée Balthasar

26.01.2017

In Unternehmen stellen Juristinnen lediglich 13 Prozent der General Counsel. LTO sprach mit zwei Rechtsabteilungsleiterinnen darüber, warum viele Frauen den nächsten Skiurlaub besser planen als ihre Karriere. Und was dagegen helfen könnte.

LTO: In Kanzleien stagniert der Anteil der Frauen unter den Vollpartnern bei zehn Prozent. Viele Anwältinnen gehen deshalb in Rechtsabteilungen, weil sie auf bessere Bedingungen hoffen. Sind die Karrierechancen in Unternehmen tatsächlich besser?

Christiane Dahlbender

Christiane Dahlbender: Sicherlich steht hinter einem solchen Schritt oft der Wunsch, flexibler zu arbeiten. Doch ehrlich gesagt: Schneller Karriere macht man in einem Unternehmen nicht unbedingt. Nicht alle Rechtsabteilungen bestehen aus zehn Karrierestufen, die Spitzenpositionen sind überschaubar.

 

 

 

 

Dr. Cornelia Nett

Dr. Cornelia Nett: In Rechtsabteilungen gibt es mehr Freiheiten, bezogen auf die Arbeitsgestaltung. Doch man macht auf andere Art Karriere. In einer Kanzlei reicht harte Arbeit, dort ist der Leistungsgedanke stärker ausgeprägt. Im Gegensatz dazu kommt in Unternehmen nur voran, wer auch die Politik versteht. Man muss die Organisationsstruktur kennen und nutzen können. Die reine Arbeitsleistung ist hier nur eine Komponente auf dem Karriereweg.

Das Unternehmen und seine Spielregeln kennenlernen

Dahlbender: Unternehmen funktionieren tatsächlich vielschichtiger. Da gilt es, Tendenzen mitzubekommen und die richtigen Kontakte zu knüpfen. Außerdem ist ein derartiges System weniger kalkulierbar, denn wenn Positionen neu besetzt werden, muss man sich neu orientieren.

LTO: Wenn man die Führungsebene der Rechtsabteilungen betrachtet, sitzen dort auf 87 von 100 Chefposten Männer. Haben sie einfach die besseren Kontakte und netzwerken effektiver?

Nett: Frauen sind einfach nicht geübt darin und machen es nicht gern. Es liegt uns fern, auf persönlicher Ebene Verbindungen zu knüpfen, die nichts mit Arbeit zu tun haben. Selbst wenn wir zum Golfen oder abends in die Bar gehen – dann mit Freunden, nicht mit Kollegen. Doch je höher man in der Hierarchie kommt, desto wichtiger wird es.

Dahlbender: Ein Unternehmen ist wie ein Organismus. Dort entstehen ständig neue Situationen, auf die man sich einstellen muss. Frauen scheuen sich häufig, außerhalb der Arbeit Zeit in ihre Karriere zu investieren. Sie fordern diese Zeit nicht ein. Die ist allerdings Voraussetzung dafür, den Organismus und seine Spielregeln kennenzulernen.

Die Kinderfrage bleibt wichtig

LTO: Warum ist es bei Frauen immer noch relevant, ob sie Kinder haben? Bei Männern scheint es für die Karriere keine Rolle zu spielen.

Nett: Das ist tatsächlich ein großes Problem. Wenn Männer Kinder haben, wirkt sich das bei ihnen kaum aus. Sie haben weniger Einschränkungen, was die Reisetätigkeit oder außerarbeitszeitliche Aktivitäten wie Veranstaltungen oder gesellschaftliche Anlässe angeht. Sie machen das einfach. Frauen hingegen arbeiten tagsüber und haben das Gefühl, sich abends um die Kinder kümmern zu müssen.

LTO: Ist das eine Generationenfrage?

Dahlbender: Ja, Jüngere denken anders. Nicht nur, was die Rollenverteilung angeht, sondern sie haben auch eine andere Vorstellung vom Berufsleben. Frauen möchten das Wissen einsetzen, das sie erlernt haben. Männer möchten sich verstärkt um ihre Familie kümmern. Wenn diese Bedürfnisse gemischt werden, kann jeder tun, was er oder sie möchte. Das beobachte ich zumindest in meinem Umfeld, in der Lebensmittelbranche.

LTO: Gilt dies auch für die Finanzwelt, Frau Nett?

Nett: Nicht im gleichen Maße. Ich beobachte zwar zarte Anzeichen der Veränderung, mehr aber nicht. Für Männer ist es schon schwierig genug, überhaupt einen Monat Elternzeit zu verhandeln. Viele wollen zwar mehr Familienleben, aber gleichzeitig lasten historische Erwartungshaltungen auf den Männern. Damit kämpfen sie so wie wir Frauen, die als gleichberechtigte Arbeitspartnerinnen wahrgenommen werden wollen.

Zitiervorschlag

Désirée Balthasar, Inhouse-Juristinnen: "Frauen müssen aus ihrer Komfortzone raus" . In: Legal Tribune Online, 26.01.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/21898/ (abgerufen am: 18.06.2019 )

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Kommentare
  • 26.01.2017 11:26, Peter

    Muss bei solchen Artikeln immer schmunzeln. Das sind doch keine Tipps speziell für Frauen, sondern allgemein gültige Ratschläge.
    Frage mich immer woher das Gefühl kommt das man Frauen solche Ratschläge nochmal extra hinterhertragen muss.

  • 26.01.2017 11:34, M.M.

    Leider ein weiterer Artikel der aufzeigt, warum man sich über unser demografisches Problem nicht allzu sehr wundern kann.
    Wenn Frauen tagsüber arbeiten, und abends das Gefühl haben, Zeit mit ihren Kindern verbringen zu "müssen", so wie es in dem Artikel von Frau Dr. Nett beschrieben wird, dann ist das nicht in erster Linie ein Zeichen von Schwäche, etwa ein Problem, an dem diese Frauen arbeiten müssten. Es ist viel mehr ein Zeichen dafür, dass sie eine gesunde und biologisch begründete Einstellung zum Thema Erziehung (behalten) haben. Ja, es ist richtig, wir Menschen sind nach wie vor ein Produkt der Natur, auch wenn wir uns noch so sehr dagegen sträuben.
    Es ist meiner Meinung nach falsch, denjenigen Frauen mittelbar ein Versagen, oder anders ausgedrückt ein Fehlverhalten vorzuwerfen, die allein das tun, wofür sie sich (psychologisch nachvollziehbar) berufen fühlen.
    Dass diese Frauen dann in der harten Realität unter Umständen Einbußen in ihrer Karriere machen müssen, mag zwar (leider) richtig sein. Es rechtfertigt aber keinesfalls eine Haltung ihnen gegenüber (bei allem Respekt für die Protagonistinnen dieses Artikels), die man je nach Sichtweise durchaus als überheblich ansehen könnte.

  • 26.01.2017 12:23, Konstanze

    Diese Artikel beschreibt m.E. sehr exakt die aktuelle Lage und zeigt v.a. die Tendenzen für die Zukunft. Es ist eben doch so, dass Frauen wollen, und es ist auch so, dass sie wie Männer mit ihren historischen Erwartungen kämpfen. Es bedarf einer höheren Selbstverständlichkeit, dass karriereorientierte Frauen ihre Möglichkeiten wahrnehmen und Ziele erreichen, und es bedarf einer höheren Selbstverständlichkeit, dass das Thema Familie stets auch ein Männer-Thema war und ist, und zwar auch für die Männer mit allen Einschränkungen, die damit auf beruflicher Ebene einher gehen mögen. Frau sollte nicht aus falscher Bescheidenheit auf klare Zielsetzungen verzichten. Das gilt - natürlich - für beide Geschlechter.

    • 27.01.2017 10:51, Jemand_NRW

      Warum ist es denn überhaupt wünschenswert (aus gesellschaftlicher oder sonstiger Sicht), dass bestimmte Aufgaben von dem einem oder dem anderen Geschlecht wahrgenommen werden?

      Reicht es nicht aus, dass für alle die gleichen RECHTE gelten?

      Reicht es nicht aus, zu sagen: "Die Rechtslage ist heute für alle gleich, nun macht daraus, was Ihr wollt!" ?

    • 27.01.2017 11:22, Generation XY

      @jemand_NRW Es geht hierbei ja nicht allein um die Rechtslage, sondern um die soziale Wirklichkeit: die Einstellungen zu und Vorstellungen von Arbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erwartungen und Leistungsbegriffe etc. (siehe auch meinen Kommentar unten).

    • 30.01.2017 09:14, Jemand_NRW

      @ Generation XY:

      Lassen Sie die Menschen doch ihre "soziale Wirklichkeit" gestalten, wie sie wollen!?

      Was hat sich der Staat da einzumischen? Sein Glaube, es besser zu wissen und den Menschen vorzuschreiben, wie sie zu leben hätten, ist absolut verfehlt!

    • 30.01.2017 09:33, Generation XY

      Ich gehe insoweit mit, als sich der Staat überall da nicht einzumischen hat, wo Tarifpartner ihre Angelegenheiten selbst regeln und selbst regeln können. Allerdings finde ich die Rigorosität Ihrer Argumentation wenig überzeugend. Plädieren Sie für Anarchie? Meinen Sie, es bedürfe nur des Verlassens der eigenen Komfortzone, etwas Anstrengung und Mut, und schon könne frau sich ihre soziale Wirklichkeit gestalten, wie sie will? Erscheint mir eher realitätsfern. Es gibt nach wie vor ein gewisses Bedürfnis an gesetzgeberischem Tätigwerden, gerade im hier angesprochenen Bereich.

    • 31.01.2017 08:53, Jemand_NRW

      Bitte??? Ich fordere die Gleichheit vor dem Gesetz und Sie fragen mich, ob ich Anarchie befürworte???

      Demnach ist der Verzicht von Gesetzen, die Mann und Frau unterschiedlich behandeln, für Sie schon Anarchie?!


      Zu Ihrer Frage:
      für eine Herstellung einer "sozialen Wirklichkeit" braucht man als Frau so viel "Mut/Anstrengung" wie ein Mann.
      Für die Änderung seiner biologischen Existenz, mit sämtlichen Auswirkungen, können aber weder Mann noch Frau nachhaltig bewirken. Aber darüber helfen auch keine noch so gut gemeinten Gesetze hinweg.

    • 31.01.2017 09:29, Generation XY

      Sie meinten, die Menschen sollten ihre soziale Wirklichkeit gestalten, wie sie wollten, da habe sich der Staat nicht einzumischen. Vielleicht haben wir ein unterschiedliches Verständnis von sozialer Wirklichkeit, aber nach meinem Verständnis ist diese nicht unwesentlich durch Gesetzgebung aller möglichen Bereiche geprägt. Ihre Forderung zu Ende gedacht würde daraus folgen, dass der Staat die soziale Wirklichkeit nicht mehr durch Gesetze regeln und gestalten dürfte. Das wäre doch wohl sehr nah an Anarchie, oder? Zugegeben: etwas zugespitzt.

      Ihren Ansatz kann ich im Übrigen nicht nachvollziehen. Es zeigt sich doch (und dafür ist dieses Interview ein gutes Beispiel), dass die klassischen Karrierepfade für Menschen dann nicht bewätigbar sind, wenn sie sich nicht den gegenwärtigen Gepflogenheiten anpassen. Das bedeutet in Erster Linie für viele Frauen, dass für sie an der gläsernen Decke Schluss ist, etwa dann, wenn sie ihre Arbeitszeit zur Kindererziehung reduzieren (von den Nachteilen, die sie bei der Auswahl etwa von Führungskräften allein ob ihres Geschlechts haben, einmal ganz zu schweigen). Das gilt für Männer dann im gleichen Maße. Würde man aber einerseits Führungsaufgaben anders verteilen und andererseits auch Aufstiegsmöglichkeiten jenseits von Führungsaufgaben schaffen, so wäre es möglich, Teilzeitarbeit mehr zu etablieren, ohne dass diese dann das Karriereende bedeutet (nach dem Motto: der oder die arbeitet nicht richtig, wenn sie oder er nicht jeden Tag von 8 bis 21 Uhr, Montag bis Freitag, besser noch Samstag im Büro ist).
      Insofern bestehen gerade nicht gleiche Rechte, es sei denn, man sagt, Frauen müssten ja keine Kinder kriegen oder Männer müssten ja nicht mehr Zeit für Kinder und Familie haben wollen.

  • 26.01.2017 13:51, Generation XY

    Solange in den Unternehmen nicht das alte Leistungsdenken überwunden wird, wonach (nicht nur) von Führungskräften eine Vollzeittätigkeit nebst Überstunden und Selbstaufopferung erwartet wird, solange wird sich die Situation von Menschen mit Familien nicht verbessern. Der "Kompromiss" zwischen Arbeit und Familie wird immer zulasten der Familie ausgehen, wenn eine Karriere angestrebt wird. Bei Frauen hat das zur Folge, dass sie sich im Zweifel gegen die Karriere entscheiden, bei Männer verhindert das (vor allem unter Juristen) noch immer vorherrschende Rollenbild, dass sie einerseits zeitlich zugunsten der Kinderbetreuung weniger arbeiten und andererseits dennoch Karriere machen könnten. Führungsaufgaben müssen auf mehrere Köpfe verteilt werden, Teilzeit muss auch auf diesen Ebenen Akzeptanz finden und darf nicht in eine Karrieresackgasse führen. Die in diesem Interview dargestellte Anpassung der Frauen an die veralteten, unzeitgemäßen Gegebenheiten kann nicht die Lösung sein.

    • 26.01.2017 15:27, Chrissi

      Absolut richtig!

    • 27.01.2017 13:17, Haha

      Das ist in der Theorie vielleicht noch richtig, wird in der Praxis aber nie umgesetzt werden. Es sei denn, der Gesetzgeber zwingt die Unternehmen dazu, was ich befürchte. Denn neben Gender-, Gleichtstellungs-, Gleichbehandlungs-, Lohngleichheits-, Umwelt-, Frauen-, Quoten- und sonstigem Gedöns wollen und müssen Unternehmen vor allem eines: Geld verdienen. Das vergisst manch ein Politiker oder Beschäftigter des Öffentlichen Dienst mitunter. Manch eine weiß es vielleicht auch einfach nicht, wenn sie davon spricht, dass das "alte Leistungsdenken" überwunden werden müsse. Denn wenn dies geschieht, wird das betreffende Unternehmen alsbald seine Pforten schließen.

    • 27.01.2017 13:35, Generation XY

      Ob "manch eine" es nicht weiß, kann ich als Mann nicht beurteilen. Fakt ist: es gibt zahlreiche Ansätze, neue, gerechtere und zugleich effizientere Strukturen in Unternehmen einzuführen (denn das alte Leistungsdenken ist inneffizient). Dass dieses Thema unter dem Schein-Argument angeblich fehlender Wirtschaftlichkeit wegdiskutiert und von "Gedöns" gesprochen wird, zeugt von Unkenntnis oder männlicher Angst, Privilegien zu verlieren. Das Beispiel Adidas, erfolgreiches Dax30-Unternehmen, das seine Unternehmenskultur verändert hat und deshalb erfolgreich ist, sollte solche Skepsis überwinden helfen.

    • 27.01.2017 17:14, Haha

      Wer mit "Fakt ist..." und "Männer haben Angst, dass..." argumentiert, hat sich als Diskussionspartner leider disqualifiziert.

      Adidas: Sie dürfen nicht alles glauben, was in Hochglanzbroschüren präsentiert wird. Die Realität ist auch bei adidas nicht anders.

    • 27.01.2017 17:38, Generation XY

      Unternehmer, die so argumentieren wie Sie, haben sich als Unternehmer disqualifiziert, denn sie werden in Zukunft keine qualifizierten und motivierten Fachkräfte mehr gewinnen und ihr Unternehmen durch Ineffizienz zugrunde wirtschaften.

    • 27.01.2017 20:50, Haha

      Ich schlage vor, Sie arbeiten erst mal ein paar Jahre in der freien Wirtschaft. Bringt Sie raus aus Ihrem Elfenbeintürmchen und näher andie Realität.

    • 28.01.2017 00:45, Generation XY

      Wer hat sich doch gleich über das Niveau der Diskussion beschweren wollen? Auf normative Argumente können Sie nur mit gefühlten Wahrheiten reagieren? Haben Sie Ihre "Realität" einmal empirisch untersucht und an Normen gemessen? Dann doch lieber den Elfenbeinturm!

    • 28.01.2017 12:38, Haha

      Noch nie ein Unternehmen von innen gesehen, anderen aber unterstellen, sie argumentierten mit gefühlten Wahrheiten? Ich korrigiere mich: Bleiben Sie in Ihrem Elfenbeinturm, es ist sinnlos!

    • 30.01.2017 09:26, Generation XY

      Sie meinen, ich hätte noch nie ein Unternehmen von innen gesehen (wenn Sie wüssten!) und werfen mir Unterstellungen vor? Köstlich!
      Ich bleibe dabei: es ist wenig überzeugend, wie Sie auf normative Argumente reagieren.

  • 26.01.2017 13:53, Generation XY

    Ergänzung: Es ist zynisch, die Fehler bei den Frauen zu suchen. Sie liegen vielmehr im "System".

    • 30.01.2017 14:53, Konstanze

      Ich stimme Ihnen zu, das System muss einmal optimiert werden, damit diejenigen unter den Männern und v.a. auch endlich diejenigen unter den Frauen, die wollen, auch Karriere machen können. Die Familienplanung sollte da nicht das größte Hindernis für die Frauen sein, so wie sie das auch nicht für die Männer ist.

  • 26.01.2017 23:02, Heiner

    Marx hatte also doch recht.

    • 30.01.2017 14:55, Konstanze

      Quatsch.

    • 31.01.2017 08:55, Jemand_NRW

      Früher war mehr Lametta.

  • 30.01.2017 09:47, Toubib

    "Beispielsweise könnten Juristen außerhalb des Legal Departments Erfahrungen sammeln, etwa im operativen Business."

    Aber hier bloß nicht das Syndikusproblem vergessen. Wenn man nicht mehr gemäß der Stellenbeschreibung, die zur Befreiung geführt hat, beschäftigt wird, muss man ggf. wieder in die DRV einzahlen. Fraglich ist, ob der AG das auch kompensieren möchte.

    Ansonsten sollte es durchaus honoriert werden, wenn man Zeit mit den Kindern verbringen möchte. Am Sterbebett haben noch wenige über verpasste Karrierechancen gejammert, sondern eher über mangelnde Bindung zum eigenen Nachwuchst. Aber darum geht es ja im Artikel nicht.

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