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Juristenmode – die Barbour-Jacke: Von See­manns­k­luft zum Sta­tus­symbol

von Alexander Grau

06.05.2016

Woher kommen die ungeschriebenen Regeln des juristischen Dresscodes? Welche geschichtlichen, geographischen und (pop-)kulturellen Einflüsse haben ihn geprägt? Anekdoten und Antworten liefert Alexander Grau.

"Abgewetzte Barbourjacken, das führt zu nichts", sagt der namenlose Protagonist auf der ersten Seite von Christian Krachts Roman "Faserland". Wirklich nicht? Immerhin hat die einstige Anglermarke prominente Fürsprecher von Steve McQueen bis Lady Di.Für viele andere ist sie das Wahrzeichen aller Snobs und Emporkömmlinge.

Fest steht jedenfalls, dass die wächsernen Schlechtwetterjacken so stark wie wenig andere Kleidungsstücke mit einer juristischen Trägerschaft verknüpft werden. Grund genug also, die letzte Folge unsere kleinen Serie über Juristenmode der Barbour-Jacke zu widmen. Hier geht's zur Galerie...

Zitiervorschlag

Alexander Grau, Juristenmode – die Barbour-Jacke: Von Seemannskluft zum Statussymbol . In: Legal Tribune Online, 06.05.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/19298/ (abgerufen am: 11.08.2020 )

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Kommentare
  • 09.05.2016 10:36, Lionel Hutz

    Danke für das Ende der Serie. Das alles hätte interessant sein können, statt dessen nur blöde Klickstrecken mit inhaltlich falschen Aussagen. Hier fängt es damit an, dass Galloway zwar (Luftlinie) gar nicht so weit weg ist von South Shields, ersteres ist aber in Südwestschottland und nicht Nordostengland und hat mit Barbour nicht mehr zu tun als jeder andere britische Landstrich.

    Auf dem Level geht es dann weiter ...