Druckversion
Samstag, 11.07.2026, 08:57 Uhr


Legal Tribune Online
Schriftgröße: abc | abc | abc
https://www.lto.de//recht/hintergruende/h/generalbundesanwalt-jens-rommel-bundesanwaltschaft-amt-antritt-vorstellung
Fenster schließen
Artikel drucken
54007

Jens Rommel vor dem Amtsantritt: Rück­kehr zur Bun­des­an­walt­schaft

von Dr. Christian Rath

01.03.2024

Jens Rommel

In den Jahren 2015 bis 2020 war Rommel Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen. Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Am Montag tritt Jens Rommel seinen Dienst als neuer Generalbundesanwalt an. Erst wird er förmlich ernannt, dann mit einem Festakt gefeiert. Vor rund 15 Jahren war Rommel schon einmal in der Behörde tätig. Christian Rath stellt ihn vor.

Anzeige

Am 4. März 2024 geht es los. Ab Montag ist Jens Rommel neuer Generalbundesanwalt. Er ist dann oberster Ermittler gegen Terror, Spionage und Kriegsverbrechen. Zugleich ist er über die Revisionsabteilung der Bundesanwaltschaft auch für die Weiterentwicklung und Einheitlichkeit des Strafrechts in Deutschland zuständig.

Zuerst wird ihm am Montagmorgen Justizminister Marco Buschmann (FDP) die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) unterschriebene Ernennungsurkunde überreichen. Anders als bei neuen Bundesverfassungsrichter:innen übergibt der Bundespräsident die Urkunde einem neuen Generalbundesanwalt nicht persönlich, sondern nutzt den Minister als Edelboten. Und weil Buschmann am Montag ohnehin nach Karlsruhe kommt, bringt er die Urkunde eben gleich mit. Der Rechtsstaat kann pragmatisch sein.

Buschmann ist in Karlsruhe, weil am Montag auch Ex-Generalbundesanwalt Peter Frank, der im Dezember zum Verfassungsrichter gewählt wurde, per Festakt verabschiedet wird. Und im gleichen Festakt wird dann auch Jens Rommel als neuer Generalbundesanwalt begrüßt.

Alle vertrauen Jens Rommel

Justizminister Buschmann hatte Jens Rommel Anfang Januar vorgeschlagen. Eine Woche später akzeptierten SPD und Grüne im Bundeskabinett den Vorschlag. Am 2. Februar stimmte dann auch der Bundesrat zu; Rommel hat also auch das Vertrauen der CDU/CSU-regierten Länder.

Das liegt nun schon einen Monat zurück. Doch Rommel hat seinen Dienst noch nicht aufgenommen, denn noch ist er BGH-Richter. Rommel hatte sich ausbedungen, erst Anfang März in der Bundesanwaltschaft anzufangen, um am BGH einen aufgeräumten Schreibtisch zu hinterlassen. Trotz des überraschenden Abgangs von Peter Frank ist die Bundesanwaltschaft ja auch nicht führungslos. Für solche Fälle gibt es einen stellvertretenden Generalbundesanwalt, derzeit Lars Otte.

Rückkehr zur Bundesanwaltschaft

Seit der politischen Entscheidung, dass Rommel Generalbundesanwalt werden soll, war er noch nicht am neuen Arbeitsort. Weder hat er sich das Gebäude angesehen noch dem Führungspersonal vorgestellt. Warum auch? Er kennt die Bundesanwaltschaft und viele Abteilungsleiter:innen. Schließlich war Rommel schon einmal hier tätig.

Ab 2007 arbeitete Rommel bereits zweieinhalb Jahre lang in der Terrorismus-Abteilung und ermittelte gegen die kurdische PKK, die seit 1993 auch in Deutschland verboten ist. Es war einiges los damals, mit vielen Ermittlungsverfahren gegen PKK-Gebietsverantwortliche. Nach einem Gewaltverzicht in Deutschland hatte der BGH die PKK zwar 2004 von der terroristischen zur kriminellen Vereinigung zurückgestuft. Dabei sollte die Vereinigung nur aus den deutschen PKK-Führungskadern bestehen, eine ungewöhnliche Konstruktion. Mit Blick auf den neuen § 129 b StGB erklärte der BGH die PKK 2010 dann aber wieder zur (ausländischen) terroristischen Vereinigung – eine deutliche Verschärfung.

Rommel war damals nur ein (vom Land Baden-Württemberg abgeordneter) wissenschaftlicher Mitarbeiter, dürfte die Entwicklung also kaum mitgeprägt haben. Aber er kennt seither die Abläufe der GBA-Ermittlungsabteilungen aus intensiver eigener Anschauung, ebenso die Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt sowie die Anklage und Prozessführung an den Oberlandesgerichten.

Vertrautes Terrain

Auch sonst hatte Rommel immer wieder Berührungspunkte mit den Themen der Bundesanwaltschaft. So war er in den vergangenen vier Jahren als BGH-Richter am 4. Strafsenat zwar überwiegend für Verkehrsstraftaten zuständig. Daneben war er am BGH aber auch stellvertretender Ermittlungsrichter und musste dabei über die Überwachung und Verhaftung von IS-Terrorist:innen entscheiden. So sind ihm auch die zuletzt häufigen Fälle von IS-Rückkehrer:innen aus Syrien und dem Irak vertraut.

Auch in seiner Zeit als Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen von 2015 bis 2020 hatte Rommel Bezug zur Bundesanwaltschaft. Der KZ-Buchhalter Oskar Gröning war nach grundlegenden Ermittlungen der Zentralstelle vom Landgericht Lüneburg wegen Beihilfe zum Massenmord verurteilt worden. Als Gröning in Revision zum BGH ging, verteidigte die Bundesanwaltschaft das Urteil. Am Ende wurde die Verurteilung Grönings vom BGH 2016 in einem Grundsatzbeschluss bestätigt, auf dem bis heute auch die Verfolgung von KZ-Wachleuten und -Schreibkräften beruht.

Zuvor war Rommel als Vize-Chef der Staatsanwaltschaft Ravensburg auch für das politische Strafrecht zuständig. Dabei ging es aber natürlich nicht um Fälle vom Kaliber des internationalen Terrorismus wie bei der Bundesanwaltschaft, sondern eher um Hakenkreuz-Schmierereien.

International beschlagen

Wichtig ist für einen Generalbundesanwalt die internationale Zusammenarbeit, etwa bei Ermittlungen zu russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine. Gut, dass Rommel neben englisch und französisch auch schwedisch sowie etwas spanisch und niederländisch spricht. Schon im Studium hat er sich im schwedischen Lund zwei Semester lang mit humanitärem Völkerrecht beschäftigt, was nun bei völkerstrafrechtlichen Ermittlungen helfen dürfte.

Für das baden-württembergische Justizministerium war Rommel von 2010 bis 2013 in Brüssel als Ressortbeobachter tätig. Das heißt, er berichtete seinem Ministerium über rechtspolitische Pläne und Entwicklungen auf EU-Ebene. Teilweise verhandelte er für die Länder auch in Ratsgremien, allerdings nicht zu strafrechtlichen Themen, sondern zum Erb- und Kaufrecht. Jedenfalls hatte sich Rommel auch bei der internationalen Kooperation bewährt.

In Ludwigsburg einen Namen gemacht

Als Rommel Anfang Januar als Generalbundesanwalt vorgeschlagen wurde, da war über ihn vor allem bekannt, dass er die Ludwigsburger Zentralstelle für NS-Verbrechen geleitet hatte.

Tatsächlich war Rommel dort in einer Phase aktiv, als die Zentralstelle noch einmal an Bedeutung gewann. Das Demjanjuk-Urteil des Landgerichts München II von 2011 und der Gröning-Beschluss des BGH von 2016 ebneten den Weg zur Strafverfolgung von Personen, die zur Todesmaschinerie der KZ beitrugen, ohne dass sie selbst an Tötungshandlungen beteiligt waren.

Rommel musste einer erstaunten Öffentlichkeit immer wieder erklären, warum nun Greise nach Jugendstrafrecht abgeurteilt werden, während viele der Hauptverantwortlichen in den 1960er- und 1970er-Jahren glimpflich oder unbehelligt davonkamen.

Staatsanwalt Rommel hat damals bei seiner Öffentlichkeitsarbeit so großes Geschick und Fingerspitzengefühl bewiesen, dass nun viele hoffen, er werde auch die oft verzagt-verschlossen wirkende Bundesanwaltschaft kommunikativer und offener machen.

Oft wird hervorgehoben, dass Rommel für seine neue Führungsaufgabe in Karlsruhe auch deshalb gut vorbereitet sei, weil er ja die Zentralstelle in Ludwigsburg geleitet hat. Diese war mit 21 Mitarbeitern allerdings relativ klein im Vergleich zur Karlsruher Bundesanwaltschaft mit rund 300 Beschäftigten. Letztlich war sogar die Ravensburger Staatsanwaltschaft, die Rommel vor rund zehn Jahren ein halbes Jahr lang kommissarisch leitete, größer als die Ludwigsburger Zentralstelle.

Wichtiger dürfte sein, dass mit Rommel ein Mann die Bundesanwaltschaft übernimmt, der genau weiß, zu welchen Gräueltaten der Faschismus geführt hat. Eines seiner wichtigsten kommenden Verfahren betrifft eine rechtsextremistische Gruppe um Heinrich XIII. Prinz Reuß und die Ex-AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann, die einen bewaffneten Umsturz planten.

Anzeige

Mitglied der FDP

Schon wenige Jahre nach dem Start seiner Justizkarriere in Oberschwaben wurde Rommel ans Landesjustizministerium nach Stuttgart geholt, wo er als persönlicher Referent des damaligen Ministers Ulrich Goll (FDP) arbeitete.

Dass Rommel selbst FDP-Mitglied ist, dürfte damals ebenso wenig geschadet haben, wie jetzt bei seiner Auswahl als neuer Generalbundesanwalt durch den FDP-Bundesjustizminister Buschmann.

Besonders aktiv war Rommel aber nicht in der Partei. Zwar hat er einmal für den Ravensburger Gemeinderat kandidiert, aber wohl nur, um die FDP-Liste zu füllen.

Rommel hat auch nicht nur unter FDP-Ministern wichtige Karriereschritte gemacht. Als Leiter der Ludwigsburger Zentralstelle hat ihn etwa der damalige Landesjustizminister Rainer Stickelberger (SPD) nominiert.

Im Wesentlichen verdankt Rommel seine Karriere anderen Faktoren. So ist er nicht nur ein guter Jurist mit zwei zweistelligen Prädikatsexamen, sondern auch ein politisch denkender Kopf, der vielfältig einsetzbar ist und sich auch immer wieder auf neue Herausforderungen einließ.

Und nein, mit NS-Generalfeldmarschall Erwin Rommel ist er – soweit ersichtlich – weder verwandt noch verschwägert. Das musste Namensvetter Rommel schon oft klarstellen.

  • Drucken
  • Senden
  • Zitieren
Zitiervorschlag

Jens Rommel vor dem Amtsantritt: . In: Legal Tribune Online, 01.03.2024 , https://www.lto.de/persistent/a_id/54007 (abgerufen am: 11.07.2026 )

Infos zum Zitiervorschlag
  • Mehr zum Thema
    • Strafrecht
    • Bundesanwaltschaft
    • Generalbundesanwalt
„Reichsbürger“-Aktivist Peter Fitzek bereitet sich in einem Saal des Landgerichts Dessau auf den Beginn der Verhandlung vor. 03.07.2026
Reichsbürger

Generalbundesanwalt ermittelt gegen Reichsbürger:

Selbs­t­er­nannter "König von Deut­sch­land" weiter in Haft

Peter Fitzek, selbsternannter "oberster Souverän" des Fantasiestaates "Königreich Deutschland", bleibt weiter in Untersuchungshaft. Was dem "König" vorgeworfen wird und wieso der Generalbundesanwalt zuständig ist, beleuchtet Simon Gauseweg.

Artikel lesen
Fotos von Opfern des Völkermordes im Kigali Genocide Memorial in Ruanda 01.07.2026
Völkermord

25 Morde in Ruanda angeordnet?:

Mut­maß­li­cher Völ­ker­mord-Mit­täter fest­ge­nommen

Mehr als 30 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda hat die Bundesanwaltschaft in Hessen einen Mann festnehmen lassen. Er soll die Ermordung von 25 Tutsi angeordnet haben. In einem Fall soll er selbst zum Messer gegriffen haben.

Artikel lesen
Demo "Free Lina E." 27.05.2026
Strafverfahren

BGH weist Beschwerde des Generalbundesanwalts zurück:

Links­ex­t­re­mistin Lina E. kommt vor­zeitig frei

Knapp drei Jahre nach ihrer Verurteilung kommt Lina E. zur Bewährung auf freien Fuß. Warum ihr ein Gutachten eine günstige Prognose bescheinigt und wie ihre Gewaltbereitschaft heute eingeschätzt wird.

Artikel lesen
Volker Beck beim festlichen Abendessen zur Würdigung des 60-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel 21.05.2026
Bundesanwaltschaft

Bundesanwaltschaft erhebt Anklage:

Ira­ni­sche Mord­pläne gegen Volker Beck und Josef Schuster?

2025 wird in Dänemark ein Mann festgenommen. Er soll für den Iran Juden und jüdische Einrichtungen ausgespäht haben - betroffen auch Josef Schuster und Volker Beck. Der GBA erhebt Anklage gegen den Festgenommenen und einen mutmaßlichen Komplizen.

Artikel lesen
Der inzwischen verurteilte Issa Al H. 18.05.2026
Terrorismus

Drei Kontaktleute als mutmaßliche Unterstützer:

Bun­des­an­walt­schaft ermit­telt nach Solingen-Anschlag weiter

Nach dem Terroranschlag auf das Solinger Stadtfest ist der Attentäter bereits verurteilt. Doch wie nun bekannt wurde, gehen die Ermittlungen weiter. Im Visier sind drei mutmaßliche Unterstützer.

Artikel lesen
Ein Mann trägt ein T-Shirt mit der Rückenaufschrift "Deutsche Jugend voran" 06.05.2026
Rechtsextremismus

Große Razzia gegen rechtsextreme Jugendgruppen:

"Hohe Anzie­hungs­kraft für erleb­nis­o­ri­en­tierte Per­sonen"

Mitglieder rechtsextremer Gruppen wie "Jung & Stark" und "Deutsche Jugend voran" sind in den Fokus der Ermittler geraten. Laut Verfassungsschutz haben die Gruppen Linke, die LGBTQ-Community und Menschen mit Migrationshintergrund im Visier.

Artikel lesen
lto karriere logo

LTO Karriere - Deutschlands reichweitenstärkstes Karriere-Portal für Jurist:innen

logo lto karriere
Jetzt registrieren bei LTO Karriere

Finde den Job, den Du verdienst 100% kostenlos registrieren und Vorteile nutzen

  • LTO Job Matching: Finde den Job & Arbeitgeber, der zu Dir passt.
  • Jobs per Mail: Verpasse keine neuen Job-Angebote mehr.
  • Easy Apply: Die einfache und schnelle Bewerbung zu Deinem neuen Job.
Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten (z.B. #?!@$%^&*-).
Pflichtfeld *

Nur noch ein Klick!

Wir haben Dir eine E-Mail gesendet. Bitte klicke auf den Bestätigungslink in dieser E-Mail, um Deine Anmeldung abzuschließen.

Weitere Infos & Updates einfach und kostenlos direkt ins Postfach.

LTO Karriere Newsletter

Das monatliche Update mit aktuellen Stellenangeboten & Karriere-Tipps.

LTO Daily

Jeden Abend um 18 Uhr die wichtigsten News vom Tag.

LTO Presseschau

Jeden Morgen um 7:30 Uhr die aktuelle Berichterstattung über Recht und Justiz.

Pflichtfeld *

Fertig!

Um die kostenlosen Nachrichten zu beziehen, wechsle bitte nochmal in Dein Postfach und bestätige Deine Anmeldung mit dem Bestätigungslink.

Du willst Dein Bewerberprofil direkt anlegen?

Los geht´s!
ads lto paragraph
lto karriere logo
ads career people

Wir haben die Top-Jobs für Jurist:innen

Jetzt registrieren
logo lto karriere
TopJOBS
Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt (w/m/d) En­er­gy & In­fra­struc­tu­re

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Ber­lin

Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt (w/m/d) In­ter­na­tio­nal Fi­nan­ce in...

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Ham­burg und 1 wei­te­re

Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
Re­fe­ren­da­rin/Re­fe­ren­dar (w/m/d) Pro­dukt­haf­tung, Pro­dukt­si­cher­heit und...

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Mün­chen und 1 wei­te­re

Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
Se­nior Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt (w/m/d) Cor­po­ra­te/M&A im En­er­gy &...

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Ber­lin

Logo von Taylor Wessing
Voll­ju­rist Em­p­loy­ment & Com­p­li­an­ce (w/m/d)

Taylor Wessing, Ber­lin und 1 wei­te­re

Logo von Flick Gocke Schaumburg
Rechts­an­walt (m/w/d) Ar­beits­recht

Flick Gocke Schaumburg, Bonn und 2 wei­te­re

Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
For­eign As­so­cia­te (Rus­si­an-law qua­li­fied) (f/m/d) In­tel­lec­tual...

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Düs­sel­dorf

Logo von Hogan Lovells Cadwalader International LLP
Re­fe­ren­da­rin/Re­fe­ren­dar (Wahl­sta­ti­on) (w/m/d) Kar­tell­recht und...

Hogan Lovells Cadwalader International LLP, Ham­burg und 3 wei­te­re

Mehr Stellenanzeigen
logo lto events
Fortbildung Versicherungsrecht im Selbststudium/ online

24.07.2026

Green Claims: Umweltaussagen rechtssicher gestalten

28.07.2026

Logo von Hengeler Mueller
Chancen@Hengeler Stipendium 2026

01.10.2026

Online Info Session Jurastudium (Staatsexamen)

05.08.2026

Logo von RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG
Mitarbeiter-Webinar Vertiefung der Bearbeitung der Insolvenztabelle [GOI]

05.08.2026

Mehr Events
Copyright © Wolters Kluwer Deutschland GmbH