Druckversion
Mittwoch, 13.05.2026, 07:04 Uhr


Legal Tribune Online
Schriftgröße: abc | abc | abc
https://www.lto.de//recht/hintergruende/h/dritter-prozesstag-gil-ofarim-lg-leipzig
Fenster schließen
Artikel drucken
53168

Dritter Verhandlungstag im Prozess gegen Gil Ofarim: Glaub­wür­dig­keit des Haupt­be­las­tungs­zeugen erschüt­tert?

von Linda Pfleger

14.11.2023

Gil Ofarim im Gespräch mit Anwälten während des dritten Verhandlungstags. Diskussion um die Glaubwürdigkeit des Zeugen.

Ofarim und seine Verteidiger picture alliance/dpa | Hendrik Schmidt

Am dritten Verhandlungstag im Prozess gegen Gil Ofarim kommt hitzige Stimmung auf, ein Zeuge verharmloste den Holocaust und der Vorsitzende Richter gibt zur Vermeidung von Verhandlungspausen Ratschläge gegen Rückenschmerzen.

Anzeige

Der Beginn des dritten Verhandlungstages im Prozess gegen Gil Ofarim u.a. wegen falscher Verdächtigung (Az.: 6 KLS 607 Js 56884/21) ließ noch nicht vermuten, dass es heute hoch her gehen sollte. Die Prozessbeteiligten und die fünf geladenen Hotelgäste erwartete vor dem Landgericht (LG) Leipzig das bereits bekannte Prozedere des Fragenmarathons.

Die Befragungen folgen, wie bereits am zweiten Verhandlungstag, stets dem gleichen Schema. Die Zeug:innen werden zu ihrer jeweiligen örtlichen Position in der Lobby befragt, zur herrschenden Geräuschkulisse, zum Ablauf der internen Befragungen durch die vom Hotel "The Westin" beauftragte Anwaltskanzlei und schließlich zur Kleidung Ofarims und zu Rufen und Äußerungen anderer Zeugen und des Angeklagten. Dies alles verläuft zunächst strukturiert und unaufgeregt-sachlich. Von antisemitischen Äußerungen durch das Hotelpersonal berichtet niemand. Ofarim wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, derartige Äußerungen von einem Hotelmitarbeiter nur erfunden zu haben. 

Ofarim sei "auf 180" gewesen

Doch allmählich verändert sich die Stimmung zwischen den Beteiligten. Einer der Hotelgäste lässt in seinen Aussagen eine eindeutige Tendenz erkennen. Der Vorgang sei nicht so gewesen, wie es in dem Video Ofarims dargestellt werde. Er selbst habe zwar größtenteils keinerlei Gesprächsinhalte gehört, aber einen "sehr emotionalen Ofarim wahrgenommen, der auf 180 war. Und einen sehr ruhigen Herrn W., der versucht hat, alles unter Kontrolle zu bekommen. Das passte nicht zusammen", meint der Zeuge in Bezug auf das im Video geschilderte Geschehen. 

Der Vorsitzende Richter Dr. Stadler entgegnet hierauf naheliegend: "Wenn Herr Ofarim gerade antisemitisch beleidigt worden ist, wieso sollte er da nicht auf 180 sein?".

Zeuge verharmlost in internen Ermittlungen Holocaust 

Dann wird es noch hitziger. Die Verteidigung hält dem Zeugen eine von ihm gestellte Frage aus den Akten der internen Ermittlungen vor. Demnach habe er die dortigen Anwälte "rein aus Interesse" und "bewusst überspitzt", wie der Zeuge selbst kurz darauf sagt, nach einer rechtlichen Einschätzung gefragt. Er habe wissen wollen, ob das, was Ofarim in dem Video in den Raum gestellt hat, auch so etwas wie Volksverhetzung sei. Er selbst würde von seinem Gefühl her sagen, dass es das gleiche sei, wie wenn er jetzt rausgehen und sagen würde, dass alle Juden vergast werden müssten. 

Verteidiger Müller hebt später hervor, dass dem Zeugen die Aufzeichnung dieses Gesprächs bewusst gewesen sei und der Kontext zu beachten sei. Es sei kein Stammtischgespräch gewesen. Dass dem Zeuge nichts anderes einfällt, als eine solche Frage zu Protokoll zu geben, mache ihn betroffen und sollte zum Nachdenken anregen.

Der Zeuge erklärte danach vehement, wenn er etwas mitbekommen hätte von einer antisemitischen Beleidigung, wäre er mit Sicherheit eingeschritten. "Ich finde es ungeheuerlich, dass Sie das in so eine Richtung darstellen wollen", konstatierte er an die Verteidigung gewandt. "Für mich gibt es nichts Schlimmeres als den Holocaust", so der Zeuge. Eine Aussage, die im klaren Widerspruch zu seiner vorherigen steht, die mutmaßliche Falschbezichtigung von Ofarim sei das Gleiche wie ein Aufruf zur Ermordung von Juden. Die provokative Frage Müllers, ob er nicht vielleicht selbst etwas gerufen habe, verneint der Zeuge dann klar und deutlich.

Verteidigung: Glaubwürdigkeit des W. erschüttert…

Das offensive Vorgehen der Verteidigung zieht sich durch den gesamten Verhandlungstag. In einer von der Verteidigung abgegebenen Erklärung zu den Zeugenaussagen (nach § 257 Abs. 2 StPO) greift sie erneut den Hotelmanager W. an. "Sowohl die Glaubwürdigkeit des Zeugen, als auch die Glaubhaftigkeit seiner Aussage sind erschüttert", beginnt Verteidiger Dr. Stevens seine Ausführungen. Erneut weist er zur Begründung auf den an Tag zwei angebrachten Widerspruch zwischen verschiedenen Aussagen des W. hin. Vor Gericht gab er an, dass ihm Ofarim nichts gesagt habe, im internen Ermittlungsverfahren des Hotels gab er an, ihn vor seiner Ankunft bereits gegoogelt zu haben. 

Ein weiterer Widerspruch bestünde in der früheren Behauptung des W., das Drohen mit Social Media passiere regelmäßig; das Hotel werde häufig damit bedroht, es werde aber selten wahrgemacht. Laut Stevens sei der Rauswurf Ofarims vor diesem Hintergrund schlicht nicht nachvollziehbar und völlig überzogen. "Da muss noch etwas anderes gefallen sein", schlussfolgerte der Anwalt. Überdies habe es sich nicht um eine Drohung, sondern um eine "schlichte Unmutsäußerung" Ofarims gehandelt.

Nach alledem lüge W. erwiesenermaßen in diesen Punkten, sodass sein gesamtes Aussageverhalten in Frage zu stellen sei.

 

Sorgt sich wegen Verzug – der Vorsitzende Richter Andreas Stadler 

…aber Davidstern-Aussage wird bekräftigt

Die Zeugenaussagen der Hotelgäste, die hinter Ofarim in der Reihe gestanden haben sollen, bekräftigt Stevens dagegen. Die Schilderungen des Zeugen, der den Davidstern gesehen haben will, seien detailreich, kontextbezogen und schlüssig. Er habe nicht nur die Kleidung Ofarims genau beschreiben können, sondern auch sein Gepäck, was im Video nicht zu sehen ist. Damit sei auch eine mögliche nachträgliche Beeinflussung der Wahrnehmung durch das Video, in dem Ofarim die Davidstern-Kette trägt, fernliegend. Der Zeuge stünde auch erkennbar in keinem Lager. 

Die Frage, ob Ofarim die Kette in der Lobby getragen hat, könnte von prozessentscheidender Bedeutung sein. Der Sänger hatte in seinem Instagram-Video behauptet, der Hotelmitarbeiter W. habe von ihm verlangt, diese wegzupacken. Doch Videoaufnahmen aus der Lobby weckten Zweifel, ob die Kette überhaupt zu sehen war.

Zu den weiteren Zeugenaussagen des zweiten Prozesstags betonte Stevens, diese hätten nicht behauptet, das gesamte Gespräch zwischen Ofarim und dem Hotelmanager wahrgenommen zu haben. Dass sie keine antisemitischen Äußerungen mitbekommen hätten, schließe längst nicht aus, dass diese tatsächlich gefallen sein können. 

"Was ist denn an euch beiden so besonders, dass ihr die Karten schon bekommt?"

Die ersten beiden Zeugen des dritten Tags sind die beiden Stammgäste des Hotels, die hinter Ofarim in der Schlange gestanden und dann aufgrund bereits vorbereiteter Zimmerkarten vorgelassen worden seien. Beide hätten weder Rufe aus der Schlange, noch Äußerungen zum Stichwort "Stern" wahrgenommen. Allerdings soll sich Ofarim klar an sie gewandt haben, als sie sich mit ihren Zimmerkarten zum Gehen wandten. "Was ist denn an euch beiden so besonders, dass ihr die Karten schon bekommt?", habe er gefragt. Seine Karte sei bestimmt auch schon vorbereitet und er werde auch nicht vorgezogen, soll es seitens Ofarim weiter geheißen haben. 

Eine Aussage, die – würde sie zutreffen – auf einen gewissen Missmut und die gleichzeitige Annahme eines gewissen eigenen Status hindeutet. Dies schildert auch die dritte Zeugin, die relativ weit hinten in der Schlange gestanden haben soll: "Ich habe gedacht, da fühlt sich wieder jemand schlecht behandelt."

Nur deutscher Sekt im "The Westin Hotel" Leipzig

Die fünfte und letzte Zeugin des dritten Prozesstags sorgt schließlich mit einer Anekdote für Gelächter im Saal, die bei näherem Hinhören auch in eine ernste Richtung weisen könnte. Sie sei an dem Abend auch im Hotel zugegen gewesen und habe sich an der Hotelbar einen Prosecco bestellt. Daraufhin habe ihr der Barkeeper entgegnet, er hätte nur deutschen Sekt. Das habe sie bei einem internationalen Hotel nicht erwartet, so die Zeugin. Sodann habe sie einen Martini bestellt. Dies sei auch nicht möglich gewesen, da das Hotel nur über deutschen Wermuth verfügt habe.

Über Ofarim selbst gibt sie einen anderen Eindruck als ihre Vorgänger:innen wieder. Sie habe ihn vor dem Hotel sitzen sehen. Er sei sehr verzweifelt gewesen. "Ich dachte direkt, es sei etwas Persönliches. Er hat mir leid getan", so die Zeugin.

Diesen Anschein macht Ofarim selbst heute nicht. Wie schon zuvor folgt er dem Prozess sehr konzentriert und schreibt gelegentlich etwas in sein Notizbuch. Darüber hinaus wirkt er heute etwas lebhafter als die ersten beiden Tage. Mehrmals reagierte er auf bestimmte Aussagen mit einem Stirnrunzeln oder einer lautlosen Bemerkung und tauschte sich des Öfteren flüsternd mit Verteidiger Stevens aus. Bei der Prosecco-Bemerkung der letzten Zeugin entweicht ihm sogar ein kurzes Lachen. 

"Wir sind so furchtbar im Verzug"

Der Vorsitzende scheint indes sehr bemüht, das Verfahren voranzutreiben. Bereits zur Mittagszeit gab er zu bedenken, dass man schon schlappe zwei Stunden im Verzug sei und zwei extra aus Wien angereiste Zeugen auch pünktlich wieder zum Flughafen müssten. Daher stelle er zur Debatte, keine Mittagspause zu machen. Schon allein aufgrund der im Gerichtssaal herrschenden stickigen Luft wäre dies durchaus eine Leistung für alle Beteiligten gewesen, vom inhaltlich in der Luft hängenden Programm ganz abgesehen. Dem Einwand des Verteidigers Dr. Betz, aufgrund bestehender Probleme mit seiner Halswirbelsäule zumindest zum Aufstehen und Laufen eine Pause zu benötigen, entgegnete der Vorsitzende, er dürfe auch gern während der Verhandlung herumlaufen.

Möglicherweise ist Zeitdruck nicht die förderlichste Variante für das Verfahren. Trotz knapp einstündiger Mittagspause schien die Konzentration nach fast sechs Stunden intensiver Verhandlung im Laufe des Nachmittags nachzulassen. Die Verteidigung bezieht sich zweimal auf falsche Aktenfundstellen und sorgt so für kurze Verwirrung. 

"Wir sind so furchtbar im Verzug", stellt der Vorsitzende auch nach der Mittagspause nochmal fest. Eine Zeugin sei erneut, wie schon am zweiten Verhandlungstag, aufgrund der fortschreitenden Zeit wieder nach Hause geschickt und vertagt worden. 

Neue Fährte oder trügerische Wichtigtuerei?

Zusätzlich zu diesen bereits geplanten Zeug:innen könnte sich derweil ein neuer Zeuge angekündigt haben. Ein Mann habe sich bei Staatsanwalt Ricken gemeldet. Er habe in der Schlange hinter Ofarim gestanden, nach ihm eingecheckt und keine antisemitischen Äußerungen wahrgenommen. Der Vorsitzende Richter Dr. Stadler gab zu bedenken, dass es auf den Aufnahmen der Überwachungskameras nur eine noch nicht identifizierte Person gäbe, bei der er im Hinblick auf das angegebene Alter des Anrufers – wohl 85 Jahre – Zweifel habe, dass es sich bei dem Anrufer um sie handele. Er schlägt daher vor, der neuen Fährte zunächst im Freibeweisverfahren nachzugehen.

"Es kann natürlich jemand sein, der einfach nur seine paar Minuten Ruhm möchte", so Müller. Dennoch würden sie sich gern einen persönlichen Eindruck verschaffen. Ob sich Zeugenliste und Verfahren um einen weiteren Zeugen verlängern oder sich der Anrufer doch möglicherweise nur als verwirrter älterer Herr herausstellt, bleibt abzuwarten.

Insgesamt ist denkbar, dass das Programm nicht wie geplant geschafft und das Verfahren doch länger dauern wird als ursprünglich geplant bis zum 7. Dezember 2023. Weiter geht es am kommenden Tag, dem 15. November 2023, mit weiteren Zeugenvernehmungen. Zudem steht die Auswertung des Gutachtens, das ein Sachverständiger über die Aufnahmen der Überwachungskameras angefertigt hat, auf dem Tagesplan.

Anzeige

Prozess-Chronologie im Überblick:

Tag 1 – Prozessauftakt: Hat Gil Ofarim einen antisemitischen Vorfall in einem Hotel nur erfunden? Sein Verteidiger philosophiert am ersten Prozesstag über die Wahrheit an sich, ein Hotelmitarbeiter spricht von Morddrohungen. 

Tag 2 – Davidstern sichtbar oder nicht? Eine Aussage lässt Gil Ofarim mit den Tränen kämpfen, das Gericht lehnt Vereidigung des Hotelmanagers mangels "Zünglein an der Waage ab" und hat Ofarim "gepöbelt"?

Tag 3 – Glaubwürdigkeit des Hauptbelastungszeugen erschüttert? Hitzige Stimmung kommt auf, ein Zeuge verharmloste den Holocaust und der Vorsitzende Richter gibt zur Vermeidung von Verhandlungspausen Ratschläge gegen Rückenschmerzen.

Tag 4 – Davidstern für Gutachter in Lobby nicht sichtbar: Videos von zweifelhafter Qualität werden betrachtet, Ofarims Verteidiger wittern einen Manipulationsverdacht und geraten mit dem Vorsitzenden aneinander. Ein Gutachter spricht über eine zentrale Prozessfrage.

Tag 5 – Holte Ofarim die Davids­tern-Kette erst für sein Insta-Video raus? Wohlfühlprogramm für Ofarim als Mann "alter Schule", hat der Richter wirklich Ofarims Autobiographie gelesen und warum sein Verteidiger nicht? Auch zu einer entscheidenden Prozessfrage wird verhandelt und zwar heftig. 

  • Drucken
  • Senden
  • Zitieren
Zitiervorschlag

Dritter Verhandlungstag im Prozess gegen Gil Ofarim: . In: Legal Tribune Online, 14.11.2023 , https://www.lto.de/persistent/a_id/53168 (abgerufen am: 13.05.2026 )

Infos zum Zitiervorschlag
  • Mehr zum Thema
    • Strafrecht
    • Gil Ofarim
  • Gerichte
    • Landgericht Leipzig
Ein Mann in einem roten Weste erklärt, dass er freigesprochen wurde, während er nachdenklich aussieht. 07.02.2026
Persönlichkeitsrecht

"Ich bin freigesprochen", "Das Video ist nicht das Original":

Ofarims Aus­sagen fallen durch den Fak­ten­check

Tagelang behauptete Gil Ofarim im Dschungelcamp, nicht über sein Strafverfahren sprechen zu dürfen. Nun aber sprach er von Manipulation von Beweismaterial und behauptete freigesprochen worden zu sein. Seine Aussagen im Faktencheck.

Artikel lesen
Demonstration für Klimaschutz mit Banner „Wir klagen. Fürs Klima. Für uns“ vor einem historischen Gebäude. 31.01.2026
Podcast - Die Rechtslage

Klimaklage / Politiker-Beleidigung / Gil Ofarim / AGG:

"Kli­ma­schutz kann man jetzt ein­klagen"

Was bringt das Klimaschutz-Urteil des BVerwG? Warum ist Politiker-Beleidigung strafbar und macht sie vielleicht doch Sinn? Was bedeutet Gil Ofarims vielsagendes Schweigen im Dschungelcamp? Das und mehr in Folge 51 der LTO-Rechtslage: 

Artikel lesen
Anwälte und Beteiligte im Gerichtssaal warten angespannt auf das Urteil im Prozess gegen Gil Ofarim. 01.12.2023
Gil Ofarim

Resümee zum Prozess gegen Gil Ofarim:

Zer­ris­senes Bild und neue Fragen

Ofarim hat mit seinem Geständnis den Prozess beendet. Er hinterlässt ein zerrissenes Bild, tiefes Bestürzen und unbeantwortete Fragen, die neue Spekulationen ankurbeln. Linda Pfleger hat den gesamten Prozess beobachtet und zieht ein Resümee.

Artikel lesen
Gil Ofarim betritt den Gerichtssaal, sichtbar nachdenklich, während die Verhandlungstage Fortschritte machen. Emotionale Spannung ist spürbar. 28.11.2023
Gil Ofarim

Sechster Verhandlungstag im Prozess gegen Gil Ofarim:

Die Hin­ter­gründe zum über­ra­schenden Geständnis

Im Prozess wegen falscher Verdächtigung führt das Geständnis Gil Ofarims zur Einstellung gegen Geldauflage, das Gericht sieht nur Gewinner, der Verteidiger verrät die Hintergründe und der Zentralrat der Juden spricht von großem Schaden. 

Artikel lesen
Gil Ofarim vor dem LG Leipzig 28.11.2023
Gil Ofarim

"Die Vorwürfe treffen zu":

Ver­fahren gegen Ofarim nach Geständnis ein­ge­s­tellt

Im Prozess gegen Gil Ofarim gibt es eine überraschende Wende: Der Musiker legte am Dienstagmorgen ein Geständnis ab. Die Vorwürfe träfen zu, den betroffenen Hotelmanager bat er um Entschuldigung. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt.

Artikel lesen
Im Bild stehen Gil Ofarim und zwei Anwälte während des Prozesses. Diskussion über die Davidsstern-Kette im Raum. 16.11.2023
Gil Ofarim

Fünfter Verhandlungstag im Prozess gegen Gil Ofarim:

Holte Ofarim die Davids­tern-Kette erst für sein Insta-Video raus?

Tag 5 startet mit Wohlfühlprogramm für Ofarim als Mann "alter Schule". Hat der Richter wirklich Ofarims Autobiographie gelesen und warum sein Verteidiger nicht? Auch zu einer entscheidenden Prozessfrage wird verhandelt und zwar heftig. 

Artikel lesen
lto karriere logo

LTO Karriere - Deutschlands reichweitenstärkstes Karriere-Portal für Jurist:innen

logo lto karriere
Jetzt registrieren bei LTO Karriere

Finde den Job, den Du verdienst 100% kostenlos registrieren und Vorteile nutzen

  • LTO Job Matching: Finde den Job & Arbeitgeber, der zu Dir passt.
  • Jobs per Mail: Verpasse keine neuen Job-Angebote mehr.
  • Easy Apply: Die einfache und schnelle Bewerbung zu Deinem neuen Job.
Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen enthalten (z.B. #?!@$%^&*-).
Pflichtfeld *

Nur noch ein Klick!

Wir haben Dir eine E-Mail gesendet. Bitte klicke auf den Bestätigungslink in dieser E-Mail, um Deine Anmeldung abzuschließen.

Weitere Infos & Updates einfach und kostenlos direkt ins Postfach.

LTO Karriere Newsletter

Das monatliche Update mit aktuellen Stellenangeboten & Karriere-Tipps.

LTO Daily

Jeden Abend um 18 Uhr die wichtigsten News vom Tag.

LTO Presseschau

Jeden Morgen um 7:30 Uhr die aktuelle Berichterstattung über Recht und Justiz.

Pflichtfeld *

Fertig!

Um die kostenlosen Nachrichten zu beziehen, wechsle bitte nochmal in Dein Postfach und bestätige Deine Anmeldung mit dem Bestätigungslink.

Du willst Dein Bewerberprofil direkt anlegen?

Los geht´s!
ads lto paragraph
lto karriere logo
ads career people

Wir haben die Top-Jobs für Jurist:innen

Jetzt registrieren
logo lto karriere
TopJOBS
Logo von AntweilerLiebschwagerNieberding PartG mbB
zwei Rechts­an­wäl­tin­nen / Rechts­an­wäl­te Öf­f­ent­li­ches Wirt­schafts­recht /...

AntweilerLiebschwagerNieberding PartG mbB, Düs­sel­dorf

Logo von Dentons
Rechts­an­walt (m/w/d) M&A / En­er­gy

Dentons, Ber­lin

Logo von Dyn Media GmbH
Werk­stu­die­ren­de (m/w/d) für den Be­reich Le­gal

Dyn Media GmbH, Köln

Logo von Linklaters
Rechts­an­wäl­te (m/w/d) mit Be­ruf­s­er­fah­rung im Be­reich Pri­va­te Equi­ty...

Linklaters, Frank­furt am Main

Logo von Hogan Lovells International LLP
Re­fe­ren­da­rin/Re­fe­ren­dar (w/m/d) / Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ten­de (w/m/d)...

Hogan Lovells International LLP, Düs­sel­dorf

Logo von Hogan Lovells International LLP
Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ten­de (w/m/d) In­fra­struc­tu­re, En­er­gy, Re­sour­ces &...

Hogan Lovells International LLP, Frank­furt am Main

Logo von CMS
Rechts­an­wäl­­te (m/w/d) für den Be­reich Steu­er­recht

CMS, Mün­chen

Logo von Hogan Lovells International LLP
Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ten­de (w/m/d) Ge­sell­schafts­recht

Hogan Lovells International LLP, Düs­sel­dorf

Mehr Stellenanzeigen
logo lto events
Möhrle Happ Luther auf dem Fakultäts­karrieretag Jura in Hamburg

20.05.2026, Hamburg

Next Level Real Estate – KI als strategischer Wett­be­werbs­vor­teil

20.05.2026, Frankfurt am Main

Junge Tagung Öffentliches Recht 2026 – Recht und Gericht

20.05.2026, Göttingen

Aktuelle Rechtsprechung im Notarkostenrecht (20.05.2026)

20.05.2026

Logo von Fieldfisher
CER Directive in Germany: what has changed and how to prepare for the KRITIS-Dachgesetz?

20.05.2026

Mehr Events
Copyright © Wolters Kluwer Deutschland GmbH