Bewertungsportale: Fünf Sterne für den Anwalt

von Henning Zander

13.11.2014

Mandanten orientieren sich häufig an den Bewertungsportalen im Internet, bevor sie sich für einen Rechtsanwalt entscheiden. Welche Portale es gibt und wie Anwälte sie als Marketinginstrument nutzen und Einfluss auf das Bild nehmen können, das sie zeichnen, erklärt Henning Zander.

 

Das erste Profil hatte er, bevor er überhaupt davon wusste. Ein Mandant sagte dem Rechtsanwalt Dr. Christian Wolf von der Kanzlei Löffler & Partner Rechtsanwälte Steuerberater, er habe ihn über das Bewertungsportal Qype (heute yelp.de)* gefunden. Ein ehemaliger Mandant des Rechtsanwaltes hatte dort eine erste Bewertung hinterlassen. "Mir war das völlig neu, ich dachte, Bewertungsplattformen gebe es für Frisöre oder für Ärzte, aber nicht für Rechtsanwälte." Wolf entschied sich, diese Plattformen offensiv zu nutzen. Er legte ein Profil an, lud ein Bild von sich hoch und ergänzte Angaben zu seiner Person und seinem beruflichen Schwerpunkt.

Für viele Menschen ist es inzwischen ganz selbstverständlich, ihren Anwalt über das Internet zu suchen. Sie orientieren sich dabei auch an Bewertungsportalen. Hier können ehemalige Mandanten über ihre Erfahrungen berichten und Noten vergeben. Etwa für guten Service, Erreichbarkeit, Beratung in der Sache. Anwälte können sich diese Portale für das eigene Marketing zunutze machen.

Mandanten um Bewertungen bitten

Christian Wolf ist nun auch bei anderen Portalen wie Anwaltsvergleich24.de oder KennstDuEinen.de aktiv. "Die Mandatszahlen sind dadurch deutlich gestiegen", sagt er. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht spricht seine Mandanten aktiv darauf an, eine Bewertung abzugeben, wenn sie mit seiner Arbeit zufrieden waren. Für ihn ist es eine gute Werbung, ist doch das Feedback der allermeisten positiv.

Eine der größten Plattformen ist Anwalt.de, ein kostenpflichtiges Anwaltsverzeichnis. Monatlich gehen etwa 1.500 Bewertungen bei dem Portal ein. Die Nutzer können dem Anwalt für seine Leistung zwischen einem und fünf Sternen geben. Auch ein schriftlicher Kommentar zur Leistung ist möglich. Für die Bewertung müssen sich die User bei der Plattform registrieren, damit ihr Kommentar freigeschaltet wird. Daraufhin wird der Anwalt informiert. Dabei kann er den vollen Vor- und Zunamen des Nutzers einsehen. Dies geschieht, um zu vermeiden, dass Kommentare von Menschen abgegeben werden, die nicht in einem Mandatsverhältnis zum Rechtsanwalt standen.

Auch 123recht.net ist eine Plattform, über die Anwälte gefunden und bewertet werden können. Die Besonderheit liegt darin, dass es möglich ist, den Anwalt gleich über die Webseite mit einem Mandat zu beauftragen. Möglich macht dies ein Rechtsshop, in dem anwaltliche Tätigkeiten zum Festpreis angeboten werden können. Zudem kann auch eine schriftliche Beratung in Einzelfragen erfolgen. Wie in einem herkömmlichen Onlineshop haben die Mandanten daraufhin die Gelegenheit, die Arbeit des Anwalts zu bewerten. Unter anderem können Sterne dafür vergeben werden, wie verständlich der Anwalt war, wie ausführlich die Arbeit und ob man den Anwalt weiterempfehlen würde.

Bei Anwaltsvergleich24.de kann es passieren, dass Profile auch ohne das Wissen des Anwalts eingestellt werden. Mandanten können ihren Anwalt und eingeschränkt Informationen über diesen eintragen und ihn daraufhin mit Noten bewerten, etwa für Freundlichkeit, Schnelligkeit oder Zuverlässigkeit. Wenn Rechtsanwälte die Daten selbst verwalten und vielleicht ein Foto oder besondere Qualifikationen hinzufügen möchten, müssen sie hingegen eine kostenpflichtige Mitgliedschaft eingehen.

Zitiervorschlag

Henning Zander, Bewertungsportale: Fünf Sterne für den Anwalt. In: Legal Tribune Online, 13.11.2014, http://www.lto.de/persistent/a_id/13783/ (abgerufen am: 10.12.2016)

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 13.11.2014 22:28, O. Prantl

    "........über das Bewertungsportal Qype"
    Habe www.qype.de aufgerufen.
    Gibt es nicht mehr.
    Bewertungen schon gar nicht.
    Artikel ist wohl etwas älter............

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    • 14.11.2014 16:31, LTO-Redaktion

      Sehr geehrte(r) Frau/Herr Prantl,

      danke für den Hinweis. Tatsächlich haben wir nicht deutlich genug gemacht, dass qype in der damaligen Version nicht mehr existiert, sondern nun zu yelp.de gehört. Wir haben das nun klargestellt.

      Allerdings ist nicht der Artikel älter, sondern die Geschichte, die Herr Dr. Wolf unserem Autor erzählt hat. Damals war es möglich, auch Anwälte über das Portal zu bewerten.

      Mit freundlichen Grüßen,

  • 14.11.2014 13:52, Thomas Salm

    Warum sollte ich auf einem Internetportal, allso gegenüber einer unzähligen Menge von mir selbst völlig unbekannten Leuten, meinen Anwalt positiv bewerten und empfehlen?
    Selbst, wenn, bzw. sogar insbesondere gerade wenn ich mit meinem Anwalt zufrieden war, dann möchte ich doch daß er auch in Zukunft noch genug Zeit für mich hat, und nicht daß andere Rechtssuchende ihm die Bude einrennen und er sich um meine Sachen nicht mehr oder nur noch oberflächlich kümmert, oder daß er wegen der großen Nachfrage seine Honorare hochschraubt.
    Positive Bewertungen und Empfehlungen über Handwerker oder sonstige Dienstleister gibt man normalerweise doch bloß im privaten Freundeskreis weiter, also aus Freundschaft, oder weil die Freunde einem auch selbst mal gute Tips geben, aber es besteht doch kein vernünftiger Grund den eigenen Handwerker oder Anwalt gegenüber jedermann zu loben (es sei denn man bekäme Provision, was aber realistisch betrachtet wohl eher selten sein dürfte).
    Die meisten positiven Bewertungen werden sich die Berwerteten also vermutlich wohl selbst geschrieben haben, oder von Mitarbeitern oder Familienangehörigen oder Freunden haben schreiben lassen.
    Ansonsten gibt es nur vernünftige Gründe für negative Internetbewertungen (Vielleicht ist der Bewertete ein "böser" Nachbar oder Nebenbuhler oder Konkurrent, oder man sucht nach einem Sündenbock weil etwas schiefgegangen ist).
    Bewerungen auf Internetportalen dürften also wohl mit Vorsicht zu genießen sein.

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    • 17.11.2014 12:19, Michael Dahmen

      Das ist doch eine sehr egoistische und weltfremde Ansicht nach meiner Auffassung. Gute Arbeit sollte auch gewürdigt werden. Alles andere klingt doch eher befremdlich. "Ich bewerte dich nicht, weil du zu gut warst. Du sollst ein Geheimtipp bleiben." Womit man aber auch sagt, meine Fälle und die von ein paar Freunden müssen dir reichen. Nein, also das klingt m.M. doch eher absurd.
      Laut Ihrer Logik würde Wachstum zu schlechteren Service führen. Dies würde sich dann aber auch in schlechteren Bewertungen widerspiegeln. Somit ist das ein selbstständiger Kreislauf.

    • 17.08.2015 12:12, klaus behrmann

      Ich würde mich über ein gutes bewertungsportal freuen, denn es gibt viel mehr schlechte als gute Anwälte. Ich plage mich gerade mit einem rum, der für jeden Pups erstmal geld sehen will, aber bislang NICHTS bewegen konnte, außer mein geld auf sein Konto! Ich möchte für Leistung zahlen und nicht für Möchtegernanwälte!
      Ich komme aus dem Raum Oldenburg.....wer kennt hier in der Gegend einen BISSIGEN, guten Anwalt und keinen zahnlosen Klugschnacker?

  • 30.01.2015 09:22, r.m.h.

    "Eine der größten Plattformen ist Anwalt.de, .... .Auch ein schriftlicher Kommentar zur Leistung ist möglich. Für die Bewertung müssen sich die User bei der Plattform registrieren, damit ihr Kommentar freigeschaltet wird. Daraufhin wird der Anwalt informiert. Dabei kann er den vollen Vor- und Zunamen des Nutzers einsehen. Dies geschieht, um zu vermeiden, dass Kommentare von Menschen abgegeben werden, die nicht in einem Mandatsverhältnis zum Rechtsanwalt standen."

    Das ist wohl richtig, aber leider hat dies auch einen für Verbraucher nicht unerheblichen negativen Begleiteffekt, der die Seriosität des Bewertungssystems auf anwalt.de in Frage stellt. Wenn einem Anwalt eine Bewertung nicht gefällt, weil diese sehr kritisch ausfällt, kann er deren Veröffentlichung untersagen, egal ob es sich um einen realen Mandanten handelt, oder nicht. Das hätte in dem Artikel erwähnt werden sollen. Darauf hat bereits die Stiftung Warentest im März 2013 hingewiesen. Die Stiftung Warentest schrieb:"So findet man in Berlin und München keinen Anwalt, der weniger als 4 von 5 möglichen Punkten hat."

    r.m.h.

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    • 24.02.2015 09:38, hans

      Einige Kollegen von ihnen sollten sich schämen gerade in der Zeit wo jeder Hartz4 Empfänger sie Kostenlos oder gegen einen Anteil von 10€, andere Leute zu Verklagen oder von der Ausführung ihrer Arbeit abzuhalten.
      Wie aktuell im fall meines Enkelkindes, andere Leute müssen sich jetzt unbedingt nach seinen Terminen richten, da der Herr genau den Tag keine Zeit hat, obwohl der Termin schon seit Wochen feststeht, wird das wohl des Kindes völlig außer Acht gelassen.
      Eine Rechtanwältin die Auftrag des Kindes sprechen soll und das Kind und die Umstände nach einen Telefonat von ein paar Minuten beurteilt, aber das Herz des Kindes gar nicht kennt. Sie glaubt einer gestörten Persönlichkeit die dringend Psychologisch behandelt werden muss.
      Danke aber einige ihrer zumpft sollten sich mal Gedanken über ihr Dasein machen.
      Es kann ja nicht sein das aus Publikums gier Leute die Morden und Hass verbreiten mit 3 Anwälten vor Gericht stehen und erst einmal das ganze Gericht als Lügner und Vorbelastet da gestellt wird wie ja immer wieder aus der Presse zu ersehen ist.

    • 24.08.2016 00:59, Jürgen Zinn

      Hinzu kommt : Mit der Namensnennung läuft man Gefahr, von dem kritisierten Anwalt verklagt zu werden (üble Nachrede). Selbst wenn man an eine völlig unfähige "Fachanwältin" geraten ist, die ich nach Internet-Recherche erst aufklären musste (z.B.Verjährungsfrist, unzulässige Schenkung usw) und das Verfahren in den Sand gesetzt hat. Wer kann das riskieren?
      Also : Diese Plattform ist eine Farce! Aber wo gibt es bessere??

  • 20.08.2015 01:13, O. Prantl

    RE : klaus behrmann

    Wenn man kämpfen will vor Gericht, darf man keinen Anwalt aus diesem Gerichtsbezirk nehmen, vor allem keinen jungen.
    Diese Rechtsanwälte müssen fast alle vor den Richtern kuschen und das tun sie auch, ansonsten werden sie abgestraft.
    Die Macht der Richter ist in dieser Hinsicht fast unbegrenzt.
    Nehmen Sie einen Rechtsanwalt, welcher mit Ihrem Gerichtsbezirk nichts zu tun hat, der kann auch mal aggressiv auftreten und auf einem Standpunkt beharren , ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Der muss dann auch nicht einem Vergleich oder eine vorzeitigen Verfahrensbeendigung zustimmen, nur weil der/die Richter/in keine Urteilsbegründungen schreiben will.
    Die dazu kommenden Fahrtkosten, also der Mehrpreis für auswärtige Rechtsanwälte ist gering.
    Und achten Sie, falls geboten, auf die Bezeichnung Fachanwalt für Ihr Rechtsgebiet.
    Gute Empfehlungen erhält man von Gewerbebetrieben, welche viel mit dem Rechtsgebiet zu haben.
    Viel Glück

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    • 27.08.2015 01:19, klaus behrmann

      Danke für den Tipp.....zum Schluß schreiben Sie...."Viel Glück"
      Ich finde es schon schlimm, daß man Glück braucht, um einen Prozeß gewinnen zu können, aber wir alle wissen, Recht haben und Recht bekommen.....sind leider 2 Paar verschiedene Schuhe! Ee gibt einfach zu viele grottenschlechte Richter und die meisten Anwälte taugen auch nichts....leider!

    • 06.09.2015 16:05, Katharina

      Ich war bei einem jungen Rechtsanwalt im Strafrecht in Hamburg (Mirko Laudon, der wohl noch nicht so lange selbstständig als Anwalt arbeitet). Ich hatte überhaupt nicht den Eindruck, dass er vor den Richtern "gekuscht" hätte, obwohl der Strafprozess vor dem AG Hamburg-Mitte stattfand. Im Gegenteil: Er hat sowohl dem Staatsanwalt als auch dem Richter richtig kontra gegeben und sich für meine Interessen stark gemacht. Wir hatten uns vorher auf eine solche Strategie verabredet. Man kann das also alles nicht immer so pauschalisieren.

      (Ich hatte den Anwalt übrigens über diesen Artikel und den Hinweis auf das Portal Anwalt.de gefunden). Vielen Dank dafür!

  • 06.09.2015 16:07, Katharina

    Ach, jetzt habe ich den Link zu dem Anwalt für Strafrecht vergessen, weil ich den wirklich weiterempfehlen kann. Sorry! http://www.strafverteidiger-hamburg.com

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  • 08.09.2015 17:17, Gerolf Kurowski

    Bewertungsportale sind wohl auch spendenanfällig.
    Im Portal anwalt.de habe ich eine negative Kritik zur schädlichen Leistung des Haller Anwaltsbüro Jürges Knop gestellt. Sachlich und ohne jegliche Beleidigung.
    Die Betreiber von anwalt.de teilten mir mit, dass das kritisierte Büro die Löschung beantragte. Das genügte und der Kommentar war weg. Jubelkommentare werden wohl bevorzugt und gerade diese sind eher manipulationsanfällig (positiven Kommentar über sich selbst stellen, ist einfach).

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    • 17.12.2015 09:10, anwalt.de

      auf anwalt.de sind mittlerweile über 52.000 Bewertungen online, täglich kommen neue hinzu. Über die Suchmaske kann man alle Bewertungen nach verschiedenen Kriterien selektieren, beispielweise nach "besten Bewertungen". Die schlechteren Ein-Sterne-Bewertungen findet man entsprechend auf den letzten Seiten der Ergebnisliste.
      Hier ist ebenfalls eine Vielzahl auf anwalt.de zu finden, was zeigt, dass auch negative Bewertungen durchaus veröffentlicht werden. Der bewertete Anwalt hat die Möglichkeit, jede abgegebene Bewertung zu kommentieren.
      Grundsätzlich werden alle Bewertungen auf anwalt.de veröffentlicht.

  • 15.12.2015 21:22, Marisol Perez

    Ich war beim HWP Dinkelsbühl Herr Huber , Nie wieder !! aber wirklich nie wieder kann er froh sein dass ich nicht gemeldet habe beim den ganzen Fehler. Unfassbar alles.

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    • 15.12.2015 21:47, Klaus Behrmann

      Hallo, solch einen Anwalt hatte ich auch, dn "guten" Herrn Biebert aus Hatten. Das einzige was dieser Mensch bewegen konnte, war mein Geld auf sein Konto ! Ich habe dann zu Herrn Sürken nach Oldenburg gewechselt und bisher läuft alles gut und ich habe den Eindruck, der taugt etwas. Nach Akteneinsicht sagte er zu mir, der Biebert hat alles falsch gemacht was man falsch machen konnte! Allerdings hat mich dieses "FALSCH MACHEN" etwa 10000,- Euro gekostet.....und der Biebert will weiteres Geld, kann den Hals nicht voll kriegen. Ich habe ihm per Mail geschrieben....zum Schutze zukünftiger Mandanten solle er doch bitte überlegen, ob es nicht besser wäre wenn er seinen Job an den Nagel hängen würde....schließlich hat er doch schon sein Alter erreicht und es nicht mehr nötig!

  • 15.12.2015 21:23, Marisol Perez

    Ich war beim HWP Dinkelsbühl Herr Huber , Nie wieder !! aber wirklich nie wieder kann er froh sein dass ich es nicht gemeldet habe beim den ganzen Fehler. Unfassbar alles.

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  • 17.12.2015 11:33, Klaus Rösch aus Saalfeld/ Thüringen

    Am 02.12.2015 wurde beim AG Rudolstadt,Zweigstelle Saalfeld eine Zivil-Verhandlung zwischen mir und einem Autohaus verhandelt,mit dem Ergebnis und Aussage des Richters,dass mein Rechtsvertreter RA Austgen aus Saalfeld völlig falsch vorgetragen hat,sodass der Richter nicht anders als gegen mich entscheiden mußte!

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    • 18.12.2015 14:41, Klaus Behrmann

      Gleiches hbe ich mit dem RA Biebert aus Hatten erleben "dürfen"! In einer eindeutigen Betrugssache (ich hatte einen 3,5 t Klein LKW gekauft, der in Ordnung sein sollte was auch im Kaufvertrag angekreuzt war, die Dekra aber meinte, der wäre nicht zu reparieren, der müsse resteuriert werden) hatte Biebert mal wieder komplett versagt. Ich habe den Anwalt gewechselt, bin nun bei Herrn Sürken in Oldenburg...und bisher voll zufrieden. Gegen das Urteil hatte ich sofort Berufung eingelegt und den Fall nun Herrn Sürken übertagen. Dieser ließ sich die Akten kommen und sagte daraufhin zu mir: Der Biebert hätte einen so schwachen Vortrag vorgetragen, der Richter konnte deshalb nicht anders urteilen, somit wäre das Urteil leider korrekt und er hat mir geraten, um weitere Kosten zu vermeiden, die Berufung zurück zu nehmen. Nur in diesem fall hat Biebert einen Schaden von über 4000,- Euro angerichtet.....und besitzt die Frechheit, noch weiteres Geld zu fordern.......ich hatte schon vor den Biebert zu verklagen....aber kann man einen Anwalt wegen Unfähigkeit belangen, ich denke, leider nicht.

  • 17.12.2015 11:33, Klaus Rösch aus Saalfeld/ Thüringen

    Am 02.12.2015 wurde beim AG Rudolstadt,Zweigstelle Saalfeld eine Zivil-Verhandlung zwischen mir und einem Autohaus verhandelt,mit dem Ergebnis und Aussage des Richters,dass mein Rechtsvertreter RA Austgen aus Saalfeld völlig falsch vorgetragen hat,sodass der Richter nicht anders als gegen mich entscheiden musste!

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  • 18.12.2015 13:20, Brigitte

    Wir hatten Herrn Rechtsanwalt Stefan Keller, Mannheim empfohlen bekommen, wir können nur sagen "Finger weg", er hat wohl unseren Auftrag angenomen, aber gekümmert hat er sich darum nicht, auch nicht nach Nachfragen wie der Stand ist, der Auftrag haben wir im September gegeben und Heute hat er nach wiederholten telefonischen Kontakt doch ehrlich gefragt ob er nun tätig werden soll, nein soller nicht sonder wir wollen nur unsere Unterlagen zurück, manche scheinen keine Arbeit zu brauchen, kann man nachvollziehen, dann sollte man aber gleich sagen das man keine Aufträge mehr an nimmt, wir können diesen Anwalt jedenfalls nicht weiterempfehlen.

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    • 18.12.2015 14:55, Klaus Behrmann

      Ich empfehle aber RA Biebert aus Hatten weiter.....also, wer zuviel Geld hat und nicht weiß wohin damit, wem es auch egal ist ob er Prozesse gewinnt oder verliert, wer nach einem NETTEN Anwalt sucht,, der bei mir z.B. in 3 Fällen nicht einen funken Erfolg hatte....wer solch einen Anwalt sucht, der ist mit Herrn Biebert bestens beraten!

  • 18.12.2015 14:50, Klaus Behrmann

    zu meinem Kommentar vom 18.12.15, 14:41.....hatte geschrieben:
    der müsse resteuriert werden
    Also, ich weiß wie man "restaurieren" schreibt....lach

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  • 08.01.2016 00:03, Reiners

    Wir hatten vor zwei Jahren ein Haus gekauft die Kanzlei Stegemeier inHildesheim hatte die Abwicklung übernommen. Wir bekamen damals eine Rechnung die wir auch bezahlt hatten. Das war im September 2013 jetzt imNovember 2015 bekamen wir eine weitereRechnung mit einer sogenannten Nachforderung über einer weiteren Betreuungsgebühr die wie uns mitgeteilt wurde damals nicht berechnet wurde zuzüglich doppelter Postgebühren . Das Leistungsdatum war 2013 aber in der Nachforderung wurde ein Leistungsdatum von 2015 angegeben. Es wurde darum gebeten innerhalb von 14 Tagen den Betrag zu bezahlen. Nach einem Telefonat in dem ich nachfragte warum ich eine Betreuungsgebühr mit der gleichen NUMMER zwei mal bezahlen sollte wurde mir gesagt das wäre eine andere Betreuungsgebühr. Nachdem ich sagte ich kann das nicht auf einmal bezahlen bekam ich einen Brief das Ihm das egal wäre und Er wenn ich das nicht bis zum 19.01 bezahle Er eine Vollstreckung einleiten würde. Angeblich hätte ich schon eine Mahnung erhalten die ich nie erhalten habe. Und Er gab uns die Schuld das der Fehler nur passiert ist weil wir den Betrag nicht bar sondern mit dem Haus finanziert hatten. Eine wirklich nicht zu empfehlende Kanzlei da sollte man besser die Finger von lassen wenn man sich Ärger ersparen will.

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  • 13.03.2016 11:16, Dr. Dr. Imer Hajdari Ritter

    Ich empfehle aber RA CLLB aus München weiter.....also, wer Zuviel Geld hat und nicht weiß wohin damit, wem es auch egal ist ob er Prozesse gewinnt oder verliert, wer nach einem NETTEN Anwalt sucht, Der nach einkassieren Geld nie am Telefon geht, Der von eine Prozess noch 5 Prozesse macht, Damit die allen Kollegen im Kanzlei zufrieden mit Honorar sind, rotieren Mandant oder besser zu sagen Rotieren unterlagen von Mandant bei allen Beteiligten Rechtsanwälte im Kanzlei CLLB jede ein dicken Honorar zu bekommen und dann werden zeuge gegenseitig im Gericht sogar ohne zu schämen noch Haut von Eigene Mandant zu nehmen. Die sind aber nur eigene Honorar interessiert sogar gegen eigene Mandant negative Prozesse macht von 5 Prozesse noch eine dazu zu machen nur um Geld zu kassieren, der ist mit Herrn Ra CLLB bestens beraten und besten Hand ist!!!

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  • 16.03.2016 21:49, KT

    Sehr geehrter Herr Behrmann,

    zu Ihren Kommentaren zwei Anmerkungen:

    1.) Die sachliche Beurteilung anwaltlicher Tätigkeit ist für juristische Laien oft schwierig ("Möchtegernanwälte", "grottenschlechte Richter (...) Anwälte taugen nichts"). Das ist als würde ein Nicht-Mediziner seinem Neurochirurgen erklären, dass er das CT nicht richtig gelesen hätte.

    2.) Natürlich kann man einen Anwalt "wegen Unfähigkeit verklagen"; dabei handelt es sich um die sog. Anwaltshaftung.

    Vereinfacht gesagt funktioniert das so: Wenn Sie a) beweisen können, dass Ihr Anwalt b) einen eindeutigen Fehler gemacht hat, der c) bei Ihnen zu einem Schaden geführt hat, ist der Anwalt zum Ersatz dieses Schadens verpflichtet (zur Absicherung dieses Risikos müssen alle Anwälte eine Pflichtversicherung abschließen!). Bei eindeutiger Falschberatung bekommen Sie so in jedem Falle das gezahlte Anwaltshonorar zurück. Auch ein darüber hinausgehender Schaden (wegen des verlorenen Falles) kann ersatzfähig sein, wobei der Kausalitätsnachweis (hätte ein guter Anwalt den Fall mit großer Wahrscheinlichkeit gewonnen?) in diesen Fällen typischerweise schwer zu führen ist.

    Wenn ein Richter - die in Dtld. regelmäßig hoch qualifiziert sind! - Sie in der mündlichen Verhandlung bereits darauf hinweist, dass Ihr Anwalt so schlecht "vorgetragen" (das ist übrigens ein Fachterminus!) hat, dass Sie den Fall nur verlieren konnten (das wird sich ein Richter nur bei eindeutigen Fällen trauen!), dann bleibt Ihnen nur eins:

    Sie müssen einen neuen (hoffentlich besseren, d.h. in der Regel auch teureren) Anwalt beauftragen, der

    1. Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil einlegt, soweit dies möglich ist und
    2. den alten Anwalt auf Schadensersatz wg. Falschberatung verklagt.

    Mit freundlichen Grüßen
    KT

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    • 01.04.2016 18:41, klaus behrmann

      Es dürfte sehr schwierig werden, einen Anwalt zu finden, der in meinem Auftrag einen Kollegen verklagt. Ich habe meinem vorigen Anwalt das Mandat entzogen und bin zu einem Anderen gewechselt. Rechtsanwalt Biebert aus Hatten hatte 3 verschiedene Fälle. Nachdem Herr RA Sürken aus Oldenburg Akteneinsicht genommen hatte, bestellte er mich in seine Kanzlei und meinte: "Herr Behrmann, ich traue es mir nicht zu sagen.....Herr biebert hat ALLES falsch gemacht. Bei einer Geschichte riet er mir ab in Berufung zu gehen, denn er meinte, der Vortrag vom Biebert war so schwach, da konnte das Gericht nicht anders urteilen und in einer Berufungssache könne er nicht von vorne anfangen. Biebert hatte es komplett vermasselt....alles andere auch, aber dafür hat er sich ca. 5000,- euro eingesteckt. Mit RA Sürken bin ich viel besser dran, er hat schon einiges zu meinen Gunsten bewegen können und die fast aussichtslosen Sachen, die Biebert in den Sand gesetzt hatte, noch umbiegen können. Biebert hatte sogar vergessen, Quittungen und Rechnungen, die als Beweis dienten, beim Landgericht OL einzureichen. Der Richter hatte nichts vor sich liegen, somit kam der erste gute Vorschlag vom Biebert.....kein richtiges Urteil, sondern ein Versäumnisurteil. Danach habe ich Biebert endgültig abgesägt. Herr Sürken hat nun die Sache voll im Griff, alles hat sich zu meinen Gunsten gedreht, der beste Anwalt den ich jemals hatte!!!
      Ganz klar und deutlich zu erkennen: Zwischen diesen beiden Anwälten liegen Welten....Anwalt ist nicht Anwalt, es gibt sehr wohl sehr schlechte und sehr gute Anwälte und ich hatte leider mit einem Großmaul zu tun, der nichts bewegen konnte, außer mein Geld auf sein Konto!

  • 23.03.2016 15:08, Alfred Becker

    Meine Erfahrungen mit Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr.

    Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr kassiert erst 1250 Euro und erpresst mich seinen Mandanten mit Mandatsniederlegung nachdem ich die Schriftsätze vordere.

    2 Wochen vor Termin am Landgericht legte Rechtsanwalt Martin Jungraithmayr sein Mandat nieder.
    Alles dazu: http://rechtsbeugungen.de/rechtsanwalt-martin-jungraithmayr.htm

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  • 02.04.2016 16:45, Klaus Haberstroh

    der ganze Justizärger fing damit an, dass mein Rechtsanwalt die verkehrte Firma
    verklagt hat; ich ihm über das LG Düsseldorf den Streit verkünden lies, was aber
    vom Gericht vergessen wurde und sich erst nach 9 Jahren nach Pensionierung des Richters herausstellte. Mehrere Anwälte haben nie nachgeforscht, ob das
    Gericht die Streitverkündung durchgeführt hat. Nach 10 Jahren teilt der Vor-
    sitzende des LG mit, dass kein Nachweis in den Akten zu finden ist und es
    ihm leid tut, wünscht jedoch viel Erfolg beim weiteren Fortgang.
    Das ganze Verfahren ist ein einziges Chaos und Versagen von Anwälten und
    Gerichten. Auch einige Dr. jur`s sind elende Versager.
    Das Ganze ist ein Leidensweg der von Anwälten und Gerichten angerichtet
    wurde. Der falsch verklagte Betrüger betreibt noch heute sein Unwesen.
    Durch seine Machenschaften wurden in den neuen Bundesländern viele
    Unternehmen in den Ruin getrieben.
    Wie kann ich bei dem ganzen Jura-Wirr-war noch weiter kommen?
    Für jegliche Unterstützungen, wie man als Justizgeschädigter noch weiter kommt, wäre ich dankbar.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 05.04.2016 16:28, Mandant-Bewertungen.Kanzlei Pfeiffer die Größte Verliere

    Warnung: "Vorsicht Anwalt"
    Von meine mehr Jährige „Zusammenarbeit“ mit Kanzlei Pfeiffer & von der Heyde Hildesheim,
    kann nur sagen: "Vorsicht Anwalt". Sehr schlechte Beratung, viele Fehler bei Gerichtsverfahren.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 05.04.2016 17:02, Alfred Becker

    Wo beginnt das Recht? Da gibt es wohl kaum noch eine Antwort drauf! Wo das Recht endet, die Justiz die Augen vor Rechtsbeugungen und Willkür schließt, darauf gbt es ein Antwort! rechtsbeugungen.de

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  • 25.04.2016 11:36, Heinz Kuttnik

    Leider bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen eine Bewertung für den Anwalt der mir in einer Verkehrsangelegenheit, in der ich der Geschädigte bin, meine Recht gegen die Allianz durch zu setzen und dieser Anwalt das ganze zu Gunsten der zahlungspflichtigen Versicherung, versaut hat. Nun bekam ich auch noch eine Rechnung zugestellt, so das ausser die Zahlung für diesem Anwalt auch noch etliches für ein verfälschtes Gutachten und Gerichtskosten, fällig werden.
    Dieser Anwalt mit seinen Leistungen für die Gerichte, statt für den Klienten, muß meiner Meinung zur Warnung öffendlich gemacht werden.
    Dieser Anwalt ist von der Kanzlei Lütke & Lehmann, der Anwalt Thomas Lehmenn in Berlin Buckow Johannisthaler Chaussee 394 12351 Berlin
    Mein Verlangen beim Termin dabei zu sein, ist igniriert worden, auch mein dringedes Verlangen gegen das vom Gericht beauftragten Sachverständigen und dessen offensichtlich fascher und verkehrtes Gutachten Widerspuch einzulegen ist ohne Beachtung einfach ignoriert worden. Nun weis ich z. Z. nicht wie ich zu mein Recht komme und habe nachdem ich zum dritten mal mit einen Rechtsanwalt reingefallen war, kein Vertrauen mehr mich nochmals an einem Rechtsanwat zu wenden, besonders wenn Anwaltspflicht besteht.
    Erst jetzt habe ich dieses Portal entdeckt das Rechtsanwälte bewertet.
    Weis jetzt nicht mehr was ich tun kann. Ich kann und werde nicht auf mein Recht verzichten, jetzt erst recht nicht.

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  • 30.05.2016 12:58, Anwalt.de - reines Marketing für den Anwalt! Bewertung ist nicht ernst zu nehmen!

    Bei Anwalt.de gibt es die irsinnige Pflicht nachzuweisen, dass man bei einem Anwalt wirklich Mandant war wenn der Anwalt dieses aufgrund einer negativen Bewertung fordert.
    Dies verfälscht meiner Ansicht jedoch die Bewertung mindestens genauso, wie falsche Bewertungen.
    Ein Mandant, der eine schlechte Bewertung abgibt, muss befürchten von seinem ehemaligen Anwalt angegangen zu werden.
    Daher bleiben positive Bewertungen auf der Anwalt.de Seite stehen und negative lässt der Anwalt ganz einfach löschen.

    Dies führt zu einer völlig falschen Darstellung der Bewertung.

    Das Bewertungsportal Anwalt.de und deren Vorgehensweise empfinde ich daher als sehr negativ und stellt vielmehr ein Marketing-Tool für die Anwälte dar und keine reale Bewertung.

    Nicht zu empfehlen!

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 31.05.2016 10:31, B.W.

      Bei Anwalt.de kann der Anwalt nicht nur beantragen, Bewertungen zu löschen, er kann auch völlig selbständig den Bewertungsbutton auf unbestimmte Zeit in seinem Profil entfernen, sodaß man weder bewerten kann, noch die Bewertungen Anderer lesen kann. Damit wird dem Klienten generell das Recht
      genommen, bewerten zu können und der Anwalt wird so die negativen (aber auch die positiven) Bewertungen los.

  • 22.07.2016 22:12, Peanuts

    Die Anwaltskanzlei Gößl in Leimen ist der Kracher bzw. eine Lachnummer. Sogar der Richter hat sich kaputtgelacht über sein Schreiben - ich überigens auch. Einfach nur unseriös! Noch dazu lässt er alle negativen Online-Bewertungen löschen und die Personen sperren, bin da nicht die einzige. Nur Jubelkommentare werden akzeptiert - davon gibt es bisher leider nur eine einzige, die lautet "gute Beratung". Naja, wenn das alles ist, was ein Anwalt auf dem Kasten haben muss.... In einer Konfrontation zog der Anwalt sogar den Schwanz ein. Eine Schande! Anwälte sind eben käuflich, man braucht lediglich das nötige Geld und sie tun (fast) alles für dich. Das ist Deutschland und seine Justiz!

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    • 23.07.2016 02:07, klaus behrmann

      Na ja, wenn Sie schreiben, "das ist Deutschland und seine Justiz" ist das natürlich nicht richtig, denn ein Anwalt gehört nicht zur Justiz.
      Allerdings....unsere "Justiz" ist ein schlechter Witz.....die Oldenburger "Justiz" (Staatsanwälte und Richter) sind nach eigenen Erkenntnissen hoch kriminell.....natürlich darf man nicht alle Bediensteten über einen Kamm scheren....aber viele von denen sind einfach unterste Schublade, fördern Kriminalität und bestrafen die Opfer. Befangenheitsanträge gegen Richter mit klarer Begründung werden abgelehnt....ist halt so...eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus...man hält zusammen! Für mich ist die Oldenburger "Justiz" einfach nur noch ein JUSTIZPACK !!!

  • 25.07.2016 09:14, Peanuts

    @Klaus Behrmann: Meine Güte, müssen wir das jetzt auch noch totdiskutieren. Sie wissen doch, was ich meine.
    Die sind doch alle gleich, Anwälte, Polizisten, Richter.. und Täter.

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  • 02.08.2016 08:41, rechtsbeugungen.org

    Wir haben mit dem Anwalt Martin Jungraitmayr aus Mannheim zu tun gehabt. Dieser kassiert erst das Geld und legt vor Termin zwei Mandate nieder weil er die Wahrheit nicht vertragen kann. Das Geld haben wir bis heute nicht zurück. Alles dzu hier: http://www.rechtsbeugungen.org/rechtsanwalt-martin-jungraithmayr.html

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  • 20.08.2016 23:23, Ludwanowski

    Guten Tag,
    ich habe RA Cornelius Wünsche in Berlin meine Akte mit HaftpflichtVersicherung anvertraut. Bei mir wurde alles im Wohnung entwendet. Der HR. Anwalt Wünsche hat innerhalb halbes Jahr ein Schreiben gesendet und Akte nicht ordnungsgemäß bearbeit. Wegen Hr. Wünsche habe viel zeit und kraft verloren und müsste die Unterlagen ein anderen Anwalt abgeben. Der wiederum hat genau gesagt, das Hr. Anwalt Wünsche nichts gemacht hat.

    Ich sage nur, sowas müsste man deren Titel einziehen. KammerGericht sollte in Kenntnis gesetzt werden.

    Hochachtungsvol
    Ludwanowski

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  • 26.09.2016 17:46, H. Schenk

    Was bei anwalt.de auch komisch ist ist, dass die Reihenfolge der Suchergebnisse bei mehreren Anfragen (Sortierung nach "Relevanz") gleich bleibt, obwohl keine Unterschiede bei den Ergebnisse zu erkennen sind. Das bedeutet doch, dass man sich dort eine bessere Platzierung erkaufen kann.

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  • 27.10.2016 12:56, Michael Gehlert

    Bewertungen sind die neue Währung (nicht Bitcoin:-) im Marketingbusiness 4.0 und zwar in der Rechtsberatung für den Rechtsanwalt/in ebenso, wie bei allen anderen Dienstleistern, Dienstleistungen, Herstellern und Produkten von A bis Z. Dabei sind Bewertungen nichts anderes als das digitale Pendant der, im Prä-Internetzeitalter gebräuchlichen, persönlichen Empfehlungen zwischen Jedermann/frau. Da klassische Bewertungsportale, meist eine einzelne Branche betreffend, sprichwörtlich wie die Pilze aus dem virtuellen Boden der Cloud sprießen, war die Weiterentwicklung der üblichen Portalform ein logischer Schritt.
    Mit ProvenExpert.com trat das Berliner Unternehmen Expert Systems GmbH mit CEO Remo Fyda mit einer gesamtheitlicher Lösung an und wurde vom Start Weg Marktführer. Grund: ProvenExpert passte sich den generischen Anforderungen der Konsumenten/OnlineUser an, welche eine möglichst einfache, dabei dennoch umfassende Lösung bevorzugen: > EINE Plattform für ALLE Bewertungsportale <

    Das nachfolgende Beispiel verdeutlicht anhand einer mittleren Anwaltskanzlei exemplarisch auf einschlägige Weise die ProvenExpert Konzept Funktionsweise:
    https://www.provenexpert.com/fenderl-rechtsanwaelte/

    Ein, nach Bewertungen für seine Interessen Ausschau haltender Besucher erhält auf EINEN Blick einen nahezu OPTIMALEN Überblick als ERSTEN EINDRUCK! Diese Darstellung erinnert an ein sogenanntes "Dashboard" wie sie nahezu an jedem IT gestützten Arbeitsplatz im Einsatz sind - und das ist gut so, fühlt man sich doch gleich irgendwie in vertrauter Umgebung. Die ProvenExpert Plattform berücksichtigt bei der Präsentation des heterogenen Bewertungsszenarions mittlerweile über 250 (!) Bewertungsportale und Social-Media-Umgebungen wie Google+,Facebook,Twitter & Co. und lässt deren proprietären Bewertungen in die gesamtheitlich dargestellten Werte einfließen.
    Die (noch) sehr wenigen Wettbewerber, die einen vergleichbaren Lösungsansatz verfolgen müssen sich schon sehr anstrengen, wollen sie die von ProvenExpert.com erreichte Qualität auch nur ansatzweise erreichen. Dabei stellt sich für mich jedoch die Frage "WOZU", allerdings, Wettbewerb war und ist immer gut für die weitere Verbesserung einer Lösung - und sei sie aktuell noch so gut.
    Eines hatte ich fast vergessen zu erwähnen: Die ProvenExpert Kundenprofile sind excellent für die Suchmaschinenauffindbarkeit optimiert. Als Top Beispiel, und da ich an dieser Stelle keine Werbung für unser eigenes Unternehmen einschieben möchte, rate ich Ihnen in Google mal nach "Anwalt Expert" zu googlen das ProvenExpert Bewertungsprofil der eingangs erwähnten Anwälte, der Anwaltskanzlei FENDERL findet sich auf den vorderen Rängen wie folgt:
    +++++++++++++++ Google Auszug, Stand 27.10.2016 ++++++++++++++++++
    FENDERL Rechtsanwälte Erfahrungen ... - ProvenExpert.com
    https://www.provenexpert.com/fenderl-rechtsanwaelte/
    Bewertung: 4,9 - ‎329 Rezensionen
    Erfahrungen & Bewertungen zu FENDERL Rechtsanwälte (Aschaffenburg), Anwalt Verkehrsrecht Rechtsanwalt Aschaffenburg Rechtsberatung Verkehrsunfall ...
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Fazit:
    Ich als ergebnisorientierter Mitarbeiter(CDO) eines mittelständischen Software-Entwicklungsunternehmen, u.a.verantwortlich für das ORM (Online Reputations Management), also verantwortlich für den GUTEN RUF unseres Unternehmens, finde in ProvenExpert.com, die für unser Haus absolut PERFEKTE Lösung: "Kundenfeedback einholen, aggregieren, auswerten, monitoren und veröffentlichen" das ORM-Dashboard zum optimalen Handling der Bewertungen durch unserer Kunden stellt alle benötigten Monitoring Werkzeuge an einem Platz bereit. So fällt (Be)werben mit unserem guten Ruf (wir haben nur einen und den wollen wir nicht verlieren) durch die (Be)wertungen unserer Kunden leicht.

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  • 27.10.2016 14:27, Zane Durant

    @Michael Gehlert - Sie schreiben, dass die Lösung von ProvenExpert für alle Branchen einsetzbar ist - wie kommen Sie darauf? Und was mich aus beruflichen Gründen (Amerikaner) noch mehr interessiert, ich haben kein Version in englischer oder einer anderen als in deutscher Sprache gefunden. Wo finde isch eine Übersetzung oder ist deutsch alles, das als Version angebotene wird?
    Is somebody here reading using provenexpert in english language already?

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  • 27.10.2016 21:32, Remo Fyda

    @Zane Durant: Hallo Herr Durant, mein Name ist Remo Fyda, ich bin Co-Founder und CEO von ProvenExpert.com. Aktuell gibt es unseren Service nur in deutsch. Ab Januar 2017 dann aber auch in einer UK- und US-Version. Weitere Sprachen werden dann in Q1 und Q2 2017 folgen.

    Grüße aus Berlin
    Remo Fyda

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  • 02.11.2016 14:46, Renate Haubelt

    Also ich suche seit Jahren einen kompetenten und natürlich auch bissigen Anwalt im Sozialrecht gegen das JC.
    Und keiner wird mir es wohl glauben, ich finde keinen.
    Ich werde arg ausgehungert ja sogar richtig erpresst vom JC, entweder wollen die Anwälte erst mal Kohle sehen, die ich ja nicht mehr habe weil mich das JC ständig erpresst und mir Leistungen vorenthält, dann wird einfach nichts getan oder der Anwalt redet wie das JC also nicht nach dem Sozialgesetz.
    Für jedes neue Blatt Papier vom JC aber "Kohle" abgreifen, wurde so was von flasch beraten.....
    Seit ein paar Monaten hungere ich mir Telefon und Internet ebenso vom Körper ab und suche Bundesweit, nichts. Ich bekomme Ratschläge wie: suchen Sie sich doch noch 3 oder 4 Jobs dazu, sie haben eh kein Recht., melden Sie sich mal in über einem Jahr wieder, dann vielleicht...
    Obwohl alles über dies PKH laufen würde, selbst beim hießeigen AMtsgericht heitß es: Probleme mit dem JC sind so gewollt, diese Hartz IV Empfänger sind sowieso schuldig, haben die Gosch zu halten, haben kein Recht zur Übernahme PKH...
    Am liebsten würde ich inzwischen aktive Sterbehilfe beantragen, so demotiviert bin ich sekundenweise inzwischen.
    Und aufsuchen kann ich persönlich auch keinen mehr da ich ja am Ende der Welt wohne und weder pysisch noch psychsich noch monitär dazu in der Lage bin inzwischen...
    In das SGB konnte ich mich einigermaßen gut einlesen, aber vor Gericht alleine werde ich mit Sicherheit nicht bestehen, da ich den Fußmarsche dahin, über 50 km schon gar nicht mehr durchführen könnte...
    Das Gericht würde über mich genauso lachen wie das JC...

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  • 01.12.2016 09:45, Werner Sorge

    Guten Tag,
    "anwalt.de" hat mir soeben mitgeteilt, dass meine kritische Bewertung auf deren Internetseite wahrscheinlich nicht (mehr) vorhanden sei, da der betroffene Anwalt diese entfernt hat.
    Ich frage mich, welchen Zweck dieses Bewertungsportal unter den gegebenen Umständen überhaupt erfüllt.
    Freundliche Grüße
    Werner Sorge

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    • 01.12.2016 22:37, klaus behrmann

      Deshalb bin ich auch hier....weil hier nicht zensiert bzw. zugelassen wird, daß negative kommentare einfach gelöscht werden können.
      Nur leider wird anwalt.de bestimmt viel mehr angeklickt als diese seite, dann bekommt man nur gute kommentare über schlechte anwälte zu lesen, was natürlich "sehr hilfreich" ist. Anwalt.de braucht keiner, der nach einem guten anwalt sucht. Ich habe mal auf einer seite im "schwarzen brett" eine suchanzeige nach einem guten anwalt gestartet....die resonanz war groß.....ich habe dann den anwalt genommen, der eindeutig am häufigsten genannt wurde.....und der hat mich bestens vertreten!

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