Anwalt & Kanzlei
Berufsstatus des Syndikus
Schon die freie Rechtsberatung macht den Anwalt

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Immer mehr Rechtsanwälte arbeiten nicht in einer Kanzlei, sondern zum Beispiel in Unternehmen oder Verbänden. Der BGH geht dabei davon aus, dass die Betreffenden keine anwaltliche Tätigkeit im eigentlichen Sinne ausüben – und hat dafür heftige Kritik der Berufsverbände geernet. Sie wollen eine Gleichstellung nun über gesetzliche Änderungen erreichen. Von Martin W. Huff. mehr…Großkanzleien
Aussterbende Art Arbeitstier

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Der Begriff "Work-Life-Balance" steht hoch im Kurs und fällt in jüngerer Vergangenheit immer häufiger im selben Satz mit dem Wort "Großkanzlei". Ob es sich bei dem Versprechen humanerer Arbeitszeiten um ein bloßes Lippenbekenntnis handelt, oder ob Associates bald tatsächlich auf eine 40-Stunden-Woche hoffen dürfen, ergründet Constantin Baron van Lijnden. mehr…Das "Mandanten-Schwarzbuch"
Quälgeister und Wahnsinnige mit Schreibmaschine

Was Anwälte über ihre Mandanten denken, behalten sie meist für sich. Ganz anders Heinrich Stader: In seinem "Mandanten-Schwarzbuch" berichtet er unter einem Pseudonym über seine ganz persönlichen Erfahrungen und spricht aus, was viele Kollegen wohl am liebsten tagtäglich schreien würden. Dabei fehlt es nie an einem Augenzwinkern und einer guten Portion Selbstironie. mehr…Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft
Überstunden im Premierenjahr

Renate Jaeger wird als Schlichterin vorgestellt (Bild: BRAK)
Genau vor einem Jahr wurde die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Mandanten und Anwälten gegründet. Schlichterin Dr. Renate Jaeger und Geschäftsführerin Christina Müller-York blicken im LTO-Gespräch zurück auf zwölf Monate zwischen Honorarforderungen, Schadensersatzansprüchen und gelegentlich unfreundlichen Antragsstellern. mehr…Juristen zu Stuttgart 21
"Juristisch relevant, selbst wenn es politisch kein Thema mehr ist"

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Sie protestieren nicht mit gemalten Plakaten vor dem Bahnhofseingang, ihr Protest gegen S21 wird aus den Anwaltskanzleien und Amtsstuben der Region geführt: Im Arbeitskreis "Juristen zu Stuttgart 21" befassen diese sich mit den rechtlichen Dimensionen des Großvorhabens. Was daran rechtlich auszusetzen ist und wie sie dagegen vorgehen, erzählten sie Anna K. Bernzen. mehr…Vorurteil Großkanzleien
Nicht immer mit Biegen und Brechen zum Erfolg

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Hohe Anforderungen, begehrte Plätze und Arbeit bis ins Wochenende. Wer in Großkanzleien "schafft", hat es nicht einfach. So zumindest das Vorurteil. Große Wirtschaftskanzleien sind oft das Karriereziel schlechthin und doch ranken sich viele Mythen rund um den Job vor Ort. Wir haben nachgefragt und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. mehr…Großkanzleien können aufatmen
Keine Überstundenvergütung für enttäuschte Anwälte

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Kanzleien müssen Überstunden angestellter Juristen nicht ohne Weiteres vergüten, hat das BAG entschieden. Anwälte kriegen eben keine Überstundenvergütung, so die Erfurter Richter. Jedenfalls nicht mit einem Jahresgehalt von 80.000 Euro, enttäuschte Partnerschaftserwartung hin oder her. Hart aber fair, meint Christian Oberwetter. mehr…PR im Netz
Anwälte entdecken das "Social Web"

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Schnell, preiswert, interaktiv, verfügbar: das sind die Vorteile, die die sozialen Plattformen wie Xing, Facebook oder Twitter bieten. Vor allem auf das Medienrecht spezialisierte Anwälte sind Vorreiter, wenn es um Werbung, Imagepflege und Akquise mittels moderner Online-Multiplikatoren geht. Wir zeigen, was der moderne Anwalt online in eigener Sache tun kann. mehr…Kundensteuerung durch Rechtsschutzversicherer statthaft
Urteil erschüttert Verhältnis zwischen Anwälten und Assekuranzen

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Das Rabatt-System der HUK-Coburg Rechtsschutzversicherung ist legitim. Kunden, die auf ihre freie Anwaltswahl verzichten und einen Kooperationsanwalt des Versicherers nutzen, dürfen belohnt werden. Das hat das LG Bamberg am Dienstag entschieden und damit eine Klage der Münchner Anwaltskammer abgewiesen. Beginnt nun die Schlacht um die Anwaltshonorare? mehr…Kanzleimarketing mal anders
Der Erbrechtler im Leichenwagen

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In einem überlaufenen Anwaltsmarkt sind die Mandate heiß umkämpft. Wer sich hier behaupten will, muss es schaffen, die Aufmerksamkeit der künftigen Kunden früh auf die eigene Kanzlei zu lenken. Wir haben mit Anwälten gesprochen, die zu diesem Zweck auf eine ganz eigene Idee gekommen sind: Als Kanzleifahrzeuge nutzen sie Polizeibusse, Feuerwehrwagen und Leichenwagen. mehr…Wirtschaftsstrafrechtler
Großes Geld statt Mord und Totschlag

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Wenn Anwälte für Wirtschaftsstrafrecht tätig werden, ist das Medieninteresse oft so groß wie bei Kapitalverbrechen. Allerdings sind ihre Fälle nicht blutig: Sie beraten und vertreten ihre Mandanten in millionenschweren Streitigkeiten. LTO sprach mit Anwälten über den Glamour-Faktor, den Umgang mit Top-Managern und den Weg in ein komplexes wie ebenso spannendes Berufsfeld. mehr…Visuelle Rechtskommunikation
Das Auge hört und liest mit

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Juristen müssen überzeugen können, wenn sie erfolgreich sein wollen. Das setzt vorzügliche Fachkenntnisse und rhetorisches Geschick voraus. Vor allem aber heißt es, verständlich zu kommunizieren. Noch viel zu wenige nutzen in diesem Zusammenhang die Vorteile von Bildern. Dabei eignen sich diese hervorragend, um komplexe Sachverhalte und Strukturen zu veranschaulichen. mehr…Selbständigkeit durch Spin-Off
Der Reiz der kurzen Wege in der eigenen Kanzlei

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Im Anwaltsmarkt herrscht Bewegung. Auffällig viele angestellte Anwälte kehren ihrem Arbeitgeber den Rücken und wagen den Spin-Off. Aber auch etablierte Partner und Teams großer Kanzleien entscheiden sich zur eigenen Kanzleigründung. Die Motivationen sind vielfältig und nicht selten grundverschieden. LTO sprach mit Gründern über Motivation, Planung, Resonanz und Perspektive. mehr…Wirtschaftskanzleien in Bewegung
"Und plötzlich zählt Expertise statt Reputation"

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Anwälte profitieren meist von Krisen, weil sie dann am meisten gebraucht werden. Seit 2008 gilt das nicht mehr uneingeschränkt. Den wirtschaftsberatenden Advokaten geht es weiterhin gut, aber die Mandanten schauen zunehmend auf das Geld. Branchenkenner Markus Hartung geht im LTO-Interview davon aus, dass viele Kanzleien ihr Geschäftsmodell überdenken müssen. mehr…BGH zum Verlust der Anwaltszulassung
Wer klamm ist und spät dran, riskiert seinen Job

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Wenn Rechtsanwälte ihre Zulassung verlieren, liegt das häufig am so genannten Vermögensverfall. Die Betreffenden sind dann nicht mehr in der Lage, ihre Außenstände zu begleichen. Nach der BRAO-Novelle von 2009 hat der BGH jetzt klargestellt, welcher Zeitpunkt insoweit maßgeblich ist. Verzögerungstaktiken erteilen die Richter dabei eine deutliche Absage, meint Martin W. Huff. mehr…Meistgelesene Artikel |
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| Wie die Abkürzung für die Gebührenordnung für Ärzte lautet, wissen Sie vielleicht noch, wenn Sie seit dem Examen das Medizinrecht eher ad acta gelegt haben. Aber was ist mit dem Begriff der Arzthaftung? Und wo ist das Arzneimittelrecht noch gleich geregelt? Testen Sie hier, ob Sie das Staatsexamen heute noch bestehen würden! | ![]() |
Artikel der Woche |
Havarie der Costa Concordia
"Der Kapitän geht erst nach der Evakuierung von Bord"
Von: LTO-Redaktion
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Wohl über 30 Menschenleben hat die Abweichung von der Route des Kreuzfahrtschiffs gekostet, dessen Kapitän nun ebenso in der Kritik steht wie die Reederei. Dabei geht es rechtlich durchaus ein wenig durcheinander. Im LTO-Interview erklärt Seerechtler und Kapitän Dr. Klaus Ramming, wer auf hoher See das Sagen hat und ob der Kapitän tatsächlich erst als Letzter von Bord gehen darf.
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Diskussion um Verfassungsschutz
Sollte der Verfassungsschutz abgeschafft werden?
Ja, der Verfassungsschutz ist überflüssig.
Nein, eine Abschaffung des Verfassungsschutzes wäre zu gefährlich.
Ist mir egal.
Zum Ergebnis










Wohl über 30 Menschenleben hat die Abweichung von der Route des Kreuzfahrtschiffs gekostet, dessen Kapitän nun ebenso in der Kritik steht wie die Reederei. Dabei geht es rechtlich durchaus ein wenig durcheinander. Im LTO-Interview erklärt Seerechtler und Kapitän Dr. Klaus Ramming, wer auf hoher See das Sagen hat und ob der Kapitän tatsächlich erst als Letzter von Bord gehen darf.