Künstliche Intelligenz im Recht: Ein hil­f­rei­ches Phantom

von Peter Huber und Nico Kuhlmann

07.04.2018

Juristen diskutieren seit geraumer Zeit über Künstliche Intelligenz, aber kaum jemand weiß so recht, was sich hinter diesem Begriff genau verbirgt. Ein Beitrag zur Entmystifizierung vom Peter Huber und Nico Kuhlmann.

Ein Gespenst geht um in der Rechtsbranche - das Gespenst der Künstlichen Intelligenz. Dabei wird sie nicht morgen oder in absehbarer Zeit vollständig den Job eines Juristen übernehmen: Denn auch wenn Illustrationen diverser Veröffentlichungen etwas anderes suggerieren, wird demnächst kein Roboter in schwarzer Robe und Aktentasche im Gerichtssaal plädieren. Bei Künstlicher Intelligenz im Recht geht es nicht um Hardware, sondern größtenteils um Software. Zudem sind wir von einer starken und generellen Künstlichen Intelligenz noch Jahrzehnte entfernt - wenn es die Menschheit überhaupt jemals schaffen sollte, eine solche zu kreieren.

Gegenwärtig ist die zur Verfügung stehende Künstliche Intelligenz – nicht nur im Recht - vielmehr schwach und begrenzt. Dies bedeutet, dass Programme nicht dieselben Fähigkeiten einer menschlichen Intelligenz haben, sondern lediglich einzelne und eng definierte Anwendungsbereiche in nur bestimmter Art und Weise meistern können. So können diese Programme dann durchaus erfolgreich Schach oder das zweieinhalb tausend Jahre alte chinesische Brettspiel Go spielen, aber eben nichts anderes.

Beispiele gibt auch der Alltag genug her: Ein Taschenrechner kann zwar besser multiplizieren als jeder Mensch, aber das Gerät weiß nicht, mit welchen Zahlen es überhaupt rechnen soll und was anschließend mit dem berechneten Ergebnis anzufangen ist.

Deshalb würde auch niemand auf die Idee kommen, einen Taschenrechner als Künstliche Intelligenz zu bezeichnen. Dieser Begriff wird nur solange verwendet, bis die Allgemeinheit in etwa grob verstanden hat, wie etwas funktioniert und sich dann irgendwann mit der Existenz eines solchen Programms abgefunden hat. Danach ist es nur noch gewöhnliche Software.

Was Künstliche Intelligenz im Inneren zusammenhält

Künstliche Intelligenz ist dabei ein Oberbegriff mit einer Vielzahl von Unterkategorien. Dazu zählen beispielsweise Machine Learning, Natural Language Processing und Predictive Analytics.

Regelbasierte Systeme sind bisher der Normalfall, also solche, bei denen im Vorhinein der Programmierer an jede Eventualität denken und eine entsprechende Regel aufstellen muss. Mittlerweile lernen die Computer aber auch dazu und werden mit jeder Lernschleife besser darin, die vorgegebene Aufgabe zu lösen. Bei einem modernen Ansatz des Machine Learning, dem Deep Learning, kommen dafür künstliche neuronale Netze zum Einsatz, die die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachahmen.

Im Gegensatz dazu beschreibt das sogenannte Natural Language Processing die Fähigkeit von Programmen, Texte in natürlicher menschlicher Sprache zu lesen und in bis zu einem bestimmten Grad auch zu verstehen. Das geht immerhin weit über die klassische Schlagwortsuche hinaus. So kann der Inhalt von Texten unabhängig von der konkreten Formulierung unter Beachtung des Kontextes ausgewertet und verarbeitet werden.

Predictive Analytics umschreibt schließlich die Auswertung großer Datenmengen und darauf aufbauende Vorhersagen. Ziel einer solchen Datenanalyse ist es, durch statistische Auswertung Korrelationen und damit Muster zu erkennen. Basierend auf diesen Mustern kann dann eine Vorhersage in Form einer Wahrscheinlichkeit für das Zustandekommen eines bestimmten Ereignisses getroffen werden.

Diese Methoden, oder zumindest einige davon, liegen den meisten Programmen zugrunde, die heutzutage als Künstliche Intelligenz beworben werden. Alle diese Methoden haben ein nicht zu unterschätzendes Potenzial, aber eben auch alle ihre Grenzen. Bereiche, in denen sich die Künstliche Intelligenz unter anderem sehr schwer tut, sind schlussfolgerndes Denken und das Treffen von wertenden Entscheidungen.

Vertragsüberprüfung, rechtliche Recherche und ein Blick in die Glaskugel

Juristen haben einen komplexen Beruf. Die Gesamtheit der sich stellenden Aufgaben und der abzuarbeitenden Schritte mit Hilfe einer einzigen Künstlichen Intelligenz abzubilden, wird auf absehbare Zeit nicht möglich sein. Aber mehrere Einzelaspekte können schneller, präziser und damit oft günstiger durch ein entsprechendes Programm erledigt werden. Dies gilt beispielweise für einzelne Teile der Vertragsüberprüfung und der rechtlichen Recherche.

Moderne Programme etwa können tausende umfangreiche Verträge nach bestimmten Klauseln oder wesentlichen Informationen durchsuchen und diese dann strukturiert auflisten. Sie können auch anzeigen, ob konkrete Regelungen, die normalerweise bei Verträgen dieser Art vorkommen, vollständig fehlen. Dies spart Zeit und der Anwalt kann direkt mit der rechtlichen Einordnung begingen, ohne vorher stundenlang händisch Aktenordner zu wälzen.

Auch die rechtliche Recherche wird durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz optimiert werden. Das zeitaufwändige Durchsuchen von Ergebnislisten nach einschlägiger Rechtsprechung oder Literatur nach der Eingabe einzelner Schlagwörter wird wegfallen. Moderne Suchmaschinen werden direkt die zwei oder drei wichtigsten Fundstellen und die darin relevanten Absätze anzeigen. Erste Programme können auch bereits darauf aufbauend Memos zu abstrakten Rechtsfragen schreiben.

Zudem werden Juristen auch völlig neue Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Im Rahmen der Prozessvorbereitung können beispielsweise verschiedene Vorhersagen die Informationsgrundlage für diverse Entscheidungen verbessern. Die Auswertung von Gerichtsentscheidungen kann etwa dabei helfen besser einzuschätzen, wie die konkreten Richter entscheiden, welche Argumente rein statistisch die aussichtsreichsten sind und wie hoch die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Klage ist.

Qualität hoch, Bearbeitungsdauer runter

Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz werden den Juristen also hilfreiche Werkzeuge zur Verfügung stehen, die unabhängig vom Rechtsgebiet verwendet werden können. Anwälte werden in Zukunft immer weniger Zeit mit Routinetätigkeiten verbringen und damit mehr Zeit haben, auf besserer Grundlage den Mandanten zu beraten und gemeinsam Strategien zu entwickeln. Die Qualität der Beratung wird sich bei gleichzeitiger Zeitersparnis weiter erhöhen.

Daneben wird Künstliche Intelligenz auch bereits vermehrt eingesetzt, um rechtliche Bedürfnisse der Rechtssuchenden direkt zu befriedigen. Besonders beliebt sind zum Beispiel Legal Chatbots. Diese Programme verbessern den Zugang zum Recht in bestimmten Bereichen, die bisher unterversorgt waren, und führen somit dazu, dass sich der Rechtsmarkt im Endeffekt vergrößert.

Der Anwendungsbereich von Künstlicher Intelligenz liegt darum vorerst vor allem in der Auswertung von großen Datenmengen für den Juristen oder der Erstbearbeitung von Rechtsproblemen, für die sich der Weg zum Anwalt bisher nicht gelohnt hat. Somit gibt Künstliche Intelligenz lediglich Empfehlungen ab, die Entscheidungen treffen aber immer noch die Juristen. Ob Künstliche Intelligenz langfristig das Potenzial hat, um in den Kernbereich der juristischen Dienstleistungen vordringen, muss die Zeit zeigen.

Bis auf absehbare Zeit geht es somit nicht um die Frage, wann der Computer den Juristen ersetzt. Es geht vielmehr darum, wie sich die juristische Arbeit durch den sinnvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz verbessern und ergänzen lässt.

Der Autor Peter Huber ist Partner bei Hogan Lovells International LLP in München. Sein Beratungsschwerpunkt liegt auf den Bereichen M&A, Private Equity und Venture Capital.

Der Autor Nico Kuhlmann (@NicoKuhlmann) ist Rechtsreferendar bei Hogan Lovells US LLP im Silicon Valley und Blogger für den Legal-Tech-Blog.de.

Zitiervorschlag

Nico Kuhlmann, Künstliche Intelligenz im Recht: Ein hilfreiches Phantom . In: Legal Tribune Online, 07.04.2018 , https://www.lto.de/persistent/a_id/27907/ (abgerufen am: 15.11.2018 )

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Kommentare
  • 07.04.2018 11:18, Bobby B

    Man sollte diese Technik nicht unterschätzen. Einst sagte man, dass Computer niemals einen Schachmeister schlagen könnten, bis sie es taten. Auch hielt man es lange Zeit für unglaublich schwer realisierbar, dass uns Computer anhand unseres Gesichtes erkennen könnten und heutzutage gibt es einige Personen, die mit ihrem Gesicht ihr Smartphone entsperren.
    Natürlich werden Computer Juristen nicht sofort ersetzen, aber zu denken dass nicht doch irgendwann einige juristische Berufe wegfallen werden, weill man sich und seine Fähigkeiten für unersetzbar hält ist hubris und mehr auch nicht.

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    • 07.04.2018 12:08, M.D.

      Schach ist ein Spiel mit vollständiger Information und es ist zudem vollständig determiniert. Dass Computer es eines Tages berechnen können, ist kein Wunder.

      Die reale Welt leidet unter unvollständiger Information, und ob sie komplett determiniert ist, wissen wir auch nicht so genau.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus

      Im Übrigen haben Computer zwei gewaltige Nachteile: Sie können nicht "outside the box" denken/rechnen und sie können zudem extrem schlecht bescheißen. Sie sind damit in höherem Sinne für die praktische Rechtsanwendung ungeeignet.

    • 07.04.2018 22:41, Jörn Erbguth

      @M.D. Neuronale Netze - und damit Deep Learning - arbeiten völlig anders als konventionelle Computerprogramme. Wer mit kleinen Kindern oder mit Tieren zu tun hat, kann neuronale Netze vermutlich deutlich besser verstehen, als Leute, die mal einen Programmierkurs absolviert haben. Daraus resultieren dann viele Missverständnisse: Neuronale Netze haben keine klare Logik, keine nachvollziehbaren Regeln, sind alles andere als neutral und "verstehen" die Dinge nicht, in denen sie durchaus gute Ergebnisse liefern. Über spezielle Lernalgorithmen wird über Beispiele gelernt. Dabei wird Statistik mit ein wenig Zufall vermengt und ergibt etwas, was einem Pawlowschen Reflex nicht unähnlich ist. (https://beck-online.beck.de/Bcid/Y-300-Z-DRIZ-B-2018-S-130-N-1)

    • 08.04.2018 10:29, M.D.

      Danke, ich habe auch mal Informatik studiert.

      Sobald Ihr neuronales Netz, das Sie bitte nicht auf meine Kosten entwickeln, die NJW lesen und verstehen kann, können Sie sich gerne zurückmelden. Bis dahin behandle ich das Thema als Luftschloss, mit dem jemand Kohle verdienen möchte.

  • 07.04.2018 13:04, Informatiker

    Eigentlich dürfte es seit dem Jahr 2000 schon gar keine Juristen und Ärzte mehr geben, wenn man die damaligen Prognosen der Weltuntergangspropheten aus den 1980ern zum Thema KI Revue passieren lässt. Als Informatiker kann man sich da eigentlich nur an den Kopf fassen, was in dumme Maschinen, die nur 0 und 1 beherrschen, für Hoffnungen gesetzt werden.

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    • 07.04.2018 13:32, Goldankäufer

      was würden Sie als erfahrener Fachmann jemanden mit zeitweiligem Leistungstief empfehlen, der die ursprüngliche Richtung beabsichtigt radikal - hin in eine weit zukunfträchtiger Sparte - zu ändern? Informatik? Wirtschaftsinformatik? Angewandte Informatik? Vollzeit, nebenberuflich? Gar nichts voll alledem, anstelle dessen den Wechsel das Arbeitsrecht? das Asylrecht? ALG II? BWL? Vermutlich auch überlaufen? Altenpflege? Krankenpflege? Visumgarantie? Unterkunft während der Ausbildung wird gestellt, Berufe weitestgehend sicher, auch wenn wenig bis kaum geschätzt, schlecht bezahlt und von vielen eher belächelt.

    • 13.04.2018 10:11, Elena Glossoti

      Ich war und bin gegeisterter Neuronale Netze Grenzgänger und ich kann ihnen sagen dass dieser Abschaum von Ärzten gestützt auf neuronale rechtliche Netze sehr viel Chaos ins' System geliefert haben und das muss nicht sein, denn es gibt eine Richtung und wenn du das nicht erreichst oder versagst weil du reativ untauglich bis, ist es Scheisse für dich und für die anderen, dass heisst in der Physik, darf man nicht pfuschen wie Mediziner und Juristen, Hand. in Hand Komplott mit rechtlich Labilen Gesetzten die auch aus dem Römischen Recht kommen wobei auch das Ost Römisch Reich andere Gesetze und Feudalgesetze hatte, aber dass ist nicht das Rechtproblem, sondern die Auseinandersetzung damit also lernen macht nicht den Meister also lass dein Metier Dogi, mit dem Anwalt und dem Psycholinguist denn du checkst es sowie so nicht und Griechisch ist auch schwer, Also lass uns in Ruhen weil mittlerweile kriegt man keine gescheite Diagnose, wird gedrosselt manipuliert und sabotiert auch in der Polizei, Rechtsmedizin, nicht wegen den Computergesteuerten, Funktionen, oder auch abgrenzend maschinellen Pfusch und wer soll das richten, dann

      wenn du schon das BGB verlernt hasst,

      also es sind Menschen die sind schwierig und egal was die machen die machen unser Leben nur schiwieirgier und nicht leichter mit der ganzen Apparatur, die keiner angeblich kennt nur der Hersteller selber.

      Es muss klar von vorn herein sein, also sie müssen auch etwas in Physik = Pragmatismus und nicht nur abstrakte mathematische Logik ist auch langweilig, aber wer Gesetzesmässigkeiten anders sieht oder wahrnimmt sollte sich auf labile wirtschaftliche, wissesnchaftliche und gar technische und verbale Auseinandersetzungen nicht ausliefern, es muss auch ein Verhandlungsstop für Idioten geben und keine Alternativen.

  • 07.04.2018 19:14, AS

    Mein Vorschlag für ein juristisches KI-Einsatzgebiet: Nebenkosten-Streitigkeiten im Mietrecht. Weitgehend reguliert, recht zahlenlastig und für Anwälte wohl kaum rentabel zu bearbeiten (wenngleich zuweilen durchaus anspruchsvoll).

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  • 08.04.2018 00:15, mrs. byte

    "Ein Taschenrechner kann zwar besser multiplizieren als jeder Mensch..."
    Unsinn, er kann es schneller bis zu einer festgelegten Genauigkeit,
    und da ignoriere ich noch ganz großzügig die Rundungsfehler (auch bei Programmen auf einem Desktoprechner)

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    • 08.04.2018 06:35, NK

      Ist “schneller sein“ nicht eine Form von “besser sein“?

  • 08.04.2018 07:51, Sophia

    Denkanstoss: https://www.google.de/amp/s/www.epochtimes.de/politik/welt/gefahr-fuer-die-menschen-erster-roboter-sophia-als-staatsbuerger-in-saudi-arabien-anerkannt-a2260011.html/amp

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  • 09.04.2018 09:25, Dr. Peus

    Nimmt man sich § 40 Abs. 1 Satz 1 GmbHG nF vor und prüft, welche "prozentuale" Beteiligung ein Geschäftsanteil von 1 € an einem Stammkapital von 350.000 € "vermittelt", und prüft man am heimischen Tischrechner, was 1:3500,00 ausmacht (0,0002857), und macht man dann die Kontrolle, was hiervon das 350000Fache ausmacht ( 1 x 350000) ,und kommt dann auf 99,995 (%), und kommt man dann zu dem Schluss, dass augenscheinlich 7 Stellen hinter dem Komma bei der Bestimmung des "vermittelten" Prozentanteils nicht reichen oder das exakte Erebnis ausweisen, sondern (ab)runden, und fragt man dann einen Elektro-Justiz-Fuzzibegeisterten Richter, ob denn für die elektrische Anmeldung durch den Notar das Justiz-Elektro-Programm für eine genügende Anzahl von Szellen (wahrscheinlich unendlich, vermutlich aber gewiss tausend Stellen hinter dem Komma) geeignet sei, was in Papierform wohl immerhin in einer Anlage zur notariellen Erklärung im Toilettpapierrollenformat zu einer etwa nach der tausendsten Stelle hinter dem Komma gerundeten "vermittelten" Prozentangabe führe und sie bewältigen könnte, wenn man dann aber auf die Frage nach der elektrischen Bewältigungsfähigkeit keine Antwort bekommt - ja, dann "vermittelt" - um die Terminologie dieses Legislativprodukts aufzugreifen - dies einen lebhaften Endruck davon, dass jedenfalls bei dem heutzeitigen Gesetzgeber eine wenigstens natürliche Intelligenz schon recht gut hülfe.

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    • 09.04.2018 17:12, RA Olaf

      :D danke

  • 09.04.2018 09:55, Dr. Peus

    Das Elektrowesen, wie voranstehend beschrieben , hat natürlich auch Vorteile: Es eröffnet interessante argumentative Möglichkeiten. Da ja ein Anteil von 1 € laut Tischrechner ( und literarischer Abrundungsempfehler ) nur 0,0002857 % an Beteiligung "vermitttelt" , und 175.001 Stück davon ja wohl legal maßgeblich genau das 175.000Fache "vermitteln", kommt man auf 0,0002857 x 175.001 = 49,997785 %. Das eröffnet kartellrechtlich, genauer: zusmmenschlussrechtlicn eine beachtenswerte Konsequenz: Nicht wegen Schwellenerreichung von 50%+1 braucht da irgendetwas angemeldet zu werden. Denn der mit dem bekannten Grad an natürlicher Intelligenz ausgestattete "Gesetzgeber" wird doch ganz gewiss bedacht haben, dass auch die Angabe zum "Gesamtumfang" einer durch mehrere Geschäftsanteile ausgedrückten Beteiligung sich logisch kaum anders bestimmen lässt, als durch Addition der einzelnen Summanden. Oder wie? Der "Gesamtumfang" der natürlichen Intelligenz einer zustimmenden Bundestagsmehrheit zu einem solchen legislatorischen Kunstwerk wird sich doch auch kaum anders bestimmen lassen als durch Addition der Intelligenz der einzelnen Mitwirkenden der für so etwas votierenden Abgeordneten. Hier mag dann moderne Technik eine wegweisende Rolle spielen - um per Nanotechnik eine wenigstens in Femtogramm auszudrückende Masse mit natürlicher Intelligenz waltenden Hirns überhaupt nachweisen zu können. Wie denn lässt sich der "Gesamtumfang" eines Haufens Kartoffeln in einer Zahl oder der Seiten des Bundesgesetzblatts ermitteln, wenn nicht durch Zählung und Addition? Sollte einem Lektüre betreibenden Abgeordneten der Begriff der "Addition" fremd sein - nun ja, er stammt aus dem "höheren" Bildungswesen. In der Volksschule hieß es schlichter "Zusammenzählen". Ob die Addition des Hirns und damit natürlicher Intelligenz positiv votierender Abgeordneter, die so etwas beschließen, wenigstens in der Summe ein Nanogramm ausmacht, das habe ich nicht überprüft - Folgenkontrolle des Legislativprodukts lässt hierzu kein positives Ergebnis abschätzen.

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    • 13.04.2018 18:09, Elena Glossoti

      Anspruchsvolle Lektüre das mit der Wahrscheinlichkeit finde ich auch richtig, wo sind nur die tollen "Logik und Wissenschaftstheorie" Register, heute sieht man in den Katalog und alle Geister auch Politische Geister sind aus dem Universitätsregister weg, aber es gibt in der Naturwissenschaft immer die Ungenauigkeit bezüglich Wahrscheinlichkeit, Risiko, es gibt einen Faktor den kann man nicht vorausbestimmen oder vorhersagen, oder berechnen deshalb auch die Abweichungen, es ist so, diesen Faktor tut man zwar mit ein kalkulieren aber das bleibt immer noch freies Terrain. Also Wahrscheinlichkeit muss auch die Freieheit zu freien Entwicklung, oder Bewegung mit ein beziehen.

  • 09.04.2018 11:39, WissMit

    Ich empfehle hier mal das (Hör-)Buch von Marc-Uwe Kling "Qualityland".

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  • 09.04.2018 16:46, Jens Müller

    Das Thema wird absolut überbewertet meiner Meinung nach... sind wir doch einmal ehrlich, welche der mittelständischen Kanzleien wird über kurz oder lang eine AI in der Kanzlei einsetzen können? Es mag ja sein, dass diese für ein ganz spezifische Problem vielleicht sogar technisch möglich ist (z.B. das Auslesen von Daten aus einem Dokument, über das die Texterkennung gelaufen ist). Aber eine "globale KI", die quasi die Kanzlei von alleine führt, wird keiner mehr von uns erleben. Deswegen ist es auch unseriös, wenn Consultig Unternehmen damit werben. Meines Erachtens steht absolut im Vordergrund, dass erst einmal die Arbeitsabläufe in einer Kanzlei digitalisiert werden. Daran hapert es bei den meisten Kanzleien doch schon. Und im Übrigen kann, man auch ohne künstliche Intelligenz schon eine Menge automatisieren, wie es einige Startups beispielsweise für die durchschnittliche Kanzlei bereits anbieten, siehe nur hier: https://www.legalmatic.de/

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  • 09.04.2018 17:05, RA Olaf

    Die KI im Recht ist auch notwendig, wenn man sich das Debakel beim beA ansieht. Wie können unsere höchsten Hüter der Rechtsanwaltschaft einen Vertrag mit Atos/Siemens derart verkxxxen und so die Rechte aller Anwälte, aber auch das Vertrauen der Mandanten in die Verschwiegenheit des Anwaltes mit Füßen treten, dass derartiges auch nur in die Praxiserprobung gehen durfte.
    Eine KI mit den allgemeinen Grundsätzen des Rechts programmiert, hätte sich hier sicherlich nicht korrumpieren lassen.

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  • 12.04.2018 21:16, Elena Glossoti

    Menschen mit fehlgeleiteter Bedienungsanleitung sind schlimmer als KI in Kanzleien und Grenzgänger in diesen Regionen sind nicht die Dummen, Deep Learning ist manchmal menschlicher als Alltagswahnsinn oder motivierte Ärzte, aber was gut für die Kanzleien und für Star(t)ups ist das wissen sie selber, doch nicht der Mensch.

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  • 13.04.2018 08:59, Josef von+Arimathäja

    Seltsame Leute sind die Juristen schon. Sie streiten um etwas, das in spätestens 50 Jahren so in den juristischen Alltag eingebunden ist wie heute das Diktiergerät und der Rechner, die Fingerprint- und DNA-Analyse.
    Die Damen und Herren Richter an den Amts- und Landgerichten wollen alle Rechtsstreitigkeiten beurteilen können und kennen nur einen Bruchteil der geltenden Gesetze die ihre Fälle betreffen und deren Zusammenhang mit anderen rechtlich bindenden Vorschriften. Doch auch bei den Damen und Herren Rechtsanwälten sieht es nicht besser aus.
    Da wären Unterstützungsprogramme die auf solche Verknüpfungen verweisen schon einmal ein Anfang. Ob sich die KI weiter entfalten kann und in welchem Maße dies die ethische Gesinnung und das Volk eine solche Entwicklung zulassen, soll sich in Zukunft erweisen.
    Ergangene Urteile zur Rechtsfindung heranzuziehen ist, in Anbetracht der in jüngster Zeit öffentlich gewordenen Fehlurteile, der denkbar schlechteste Weg. Rechner können zwar nicht bis drei zählen, arbeiten aber mit den ihnen programmierten Fakten; ohne Ansehen der Person und ohne seltsamen Verknüpfungen von Paragraphen, oder deren recht abenteuerlich anmuteten Negierung.

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  • 13.04.2018 10:17, Elena Glossoti

    Entschuldigung für die kleinen Fehler im Text.

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    • 13.04.2018 12:00, Josef von+Arimathäja

      Na, auch Germanistik studiert und dann gewechselt?

  • 13.04.2018 13:22, Elena Glossoti

    Lange Geschichte aber aus lauter Pfusch und Versicherungspfusch hat man mir auch vorwerfen wollen ich hätte Deutsch im Traum gelernt.
    Also ich bin wirklich sehr genervt von dieser Pseudo Multi Laterale Multi Kulti Gesellschaft, in der man sich gegenseitig bescheisst und dann geht's auch noch weiter im "Name des Volkes", also wessen Volkes wenn die Studenten und die Soldaten sich mit meinen Ausweis belustigen, sie hatten den Ausweis, beinahe auch aufgefressen oder unsichtbar gemacht, um sich dann als mächtige Nation zu präsentieren, bis man seine Vorhaben gegen die Person und die Struktur vermarktet und verwirklicht und nicht verwirkt hat. aber ich glaube dass Deutschland der Gute Geist fehlt und nicht die Kirchen oder der relgiöse Glaube. oder irgend Religionsglaube, das ist wie Apartheid auf andere Ebene, wenn man das auf's Maschinelle projiziert dann kommt man zum Schluss man verhält sich tatsächlich wie eine Mulitkulti- gegen die Verfassung und den Geist und den Sinn, den hat man sowieso multipliziert und verfehtl, oder verändert, also als Multi- Kulti Nationale Sekte.

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    • 13.04.2018 14:17, Josef von+Arimathäja

      Ich sehe Sie sind gestresst genug, sonst hätte ich Ihnen gerne meine Schreibereien zur Korrektur überlassen.

  • 13.04.2018 17:58, Elena Glossoti

    Ja sehen sie ich komme nicht zu Wort und es gibt viele die meinen ich hätte genug geredet, aber ich nehme gerne ihre Schreibarbeit an.

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  • 14.04.2018 18:13, Buerger

    Im Gegensatz zu obigen Kommentatoren bin ich der Meinung, dass bei unseren heutigen Gesetzen kein Mensch mehr die Querverbindungen zu anderen Gesetzen beherrschen kann. Vielleicht schafft es ein Computer Ordnung in das Chaos zu bringen damit Gesetze für alle Menschen gleich angewendet werden können.

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  • 14.04.2018 23:24, Elena Glossoti

    Ja??? Fragen sie doch Google, man wendet doch alle Digitale Formgesetzte- Gesetze an nur nicht den Datenschutz, ausserdem glaube ich nicht dass wir alle gleiche Rechte haben, oder hatten vielleicht im Traum, aber es bezieht ja auf das Gesetz, aber wo ist es denn??? Datenschutzgesetzte? Hat der Richter und die Anwaltschaft mit der Selbstbedienung und Fernbedienung verwechselt.

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  • 15.04.2018 06:22, Selektor

    Nach Auswertung der Kommentare ist nun doch schon an der Zeit Rechner verstärkt im Rechtssystem einzusetzen. Rechner sind abgesehen von falscher Programmierung und da ist die Aufgabeneingabe mit eingeschlossen, selten krank, beanspruchen keinen Urlaub oder 36 Stundenwoche, sie kombinieren logisch und schneller als Menschen, sie übersehen nichts und haben die Übersicht über alle Gesetze und Paragraphen die Programmiert wurden, sie entdecken und eliminieren Widersprüche in der Rechtsprechung, sie verwechseln nicht Wirkung und Ursache und arbeiten ohne Ansehen der Person und gerecht, sofern man ihnen neben den drei Robotergesetzen von Isaac Asimov auch noch den Richtereid mit in der Programmierung verankert. Rechner kombinieren selbst und schreiben als Urteilsbegründung nicht den Stuss von anderen ab. Dadurch wird die Individualität in der Rechtsprechung verstärkt. Ein Rechner wird auch nicht, nur um Zeit und Arbeit einzusparen zu Prozessbeginn in einem Prozess mit einem Geschädigten und zwei Schadensverursachern jedem ein Drittel der Schuld und Kosten aufbürden. Den Verursachern als Schadensausgleichsgrundlage und dem Geschädigten als Prozessrisiko. Braucht man dazu einen Richter? Wenn ein Gerichtssachverständiger sagt durch die Einfahrt passt ein LKW und der Parteisachverständige stellt fest, dass die Zufahrt auch für einen Kleinlastkraftwagen um 10 cm zu schmal ist, würde ein Rechner vergleichen, ein Richter gibt dem Gerichtssachverständigen Recht, denn man sagt: Judex non calculate. Wie man es richtig mit „Das Gericht rechnet nicht“ oder „Das Gericht kann nicht rechnen“ übersetzt, wird mir als nicht Lateiner ewig verborgen bleiben. Doch einerlei, hier sind Computer klar im Vorteil.

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    • 15.04.2018 09:10, Elena Glossoti

      Ja eben dann gehen sie Asimov studieren, anstatt sich im maschinellen Kollektivismus uns ihr literarisches Genre aufdrängen zu wollen wenn Justiz nur Literatur wäre hätte man den Sinn und Wahnsinn leicht verkannt aber so ist es nun mal man entwickelt sich zur Paranormalen Multi- Kulti- Nationalen Sekte, aber ich sehe das Volk dabei nicht, oder ist es auch egal, dann müsste man auch die Verfassung abstrahieren und schreiben nicht unbedingt notwendig weil gesetzlich aufwendig, "die Verhandlungen gegen die Herkunft, das Geschlecht und die Person" wie im Grundgesetz verankert, wobei niemals die Verfassung den Begriff "Religiöse Herkunft beinhaltet", also es wäre auch merkwürdig wenn sie dem Richter erzählen würden, sie kommen von den Sternen und studieren Asimov und deshalb sind sie benachteiligt, beklaut, belogen oder anwaltstätig, verfolgt oder verpfuscht worden. Das nennt man in der Psychologie "Anale Schäden" um genau auf den Gegenstand und Wirkung der Wissenschaft zu gucken und nicht auf die Multiplikation also Mulitkulti Programmatische Faktoren, multipliziert also Multiplikation in Mulitreligiöse Segmentierung des Wesens,
      aber welchen Wesens, welcher Ontologie, Genese und Seins, also sind alles Teile und Fragmente aus Psycholinguistik. und nicht aus Fiktion aus fiktiven Romanen, Teilen oder Juristisch, segmentiert Anteilen, also die Fragestellung zwischen Religion, Fiktion, Literatur und Recht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich ontologisch wie eine Multiplikationssekte bewegt sehr gros, also sehr real und sehr wahrscheinlich.

  • 15.04.2018 11:27, Selektor

    Mit Ihnen kann man trefflich streiten. Dieser Hang und Ihr übersteigertes Selbstbewusstsein qualifizieren Sie für eine Stellung in der Judikative oder Jurisprudenz. Mithin für jemanden der sich auf 2500 Jahre alte Gesetze beruft und die im 4. Jahrhundert vor Christus zerstört wurden.
    Auch da sehe ich Vorteile für die „Elektronengehirne“ in der Rechtsprechung. Es wird so viele geben, das man sie sicher nicht alle gleichzeitig zerstören könnte. Ich kenne auch keinen Rechner der an Überheblichkeit und/oder manischer Selbstüberschätzung leidet. Sie haben natürlich auch Fehler. Ohne Strom arbeiten sie einfach nicht und wenn man Sie mit Unsinn füttert, stellen sie den Dienst ein oder zeigen nur Unsinn an; eben wie in der Rechtsprechung. Da sehe ich leider keinen Fortschritt. Computer werden wohl auch nie eine Bewachung brauchen, denn deren
    Ergebnisse werden logisch überprüfbar und von Rechner zu Rechner vergleichbar übereinstimmend sein. Alle Streitereien werden schneller und billiger verhandelt, und kaum jemand muss wegen eines Gerichtstermins quer durch Deutschland reisen.
    Doch bevor ich diese Nachricht beende möchte ich noch eine Wissenslücke schließen: Bevor sich zum SiFi-Autoren entwickelte ordentlicher Professor für Biochemie an der School of Medizine in Boston. So weltfremd und verschroben wie Sie ihn darstellen war er nicht.

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  • 15.04.2018 11:52, Selektor

    Entschuldigung, das habe ich war zu früh versendet.
    Mit Ihnen kann man trefflich streiten. Dieser Hang und Ihr übersteigertes Selbstbewusstsein qualifizieren Sie für eine Stellung in der Judikative oder Jurisprudenz. Mithin für jemanden der sich auf 2500 Jahre alte Gesetze beruft und die im 4. Jahrhundert vor Christus zerstört wurden.
    Auch da sehe ich Vorteile für die „Elektronengehirne“ in der Rechtsprechung. Es wird so viele geben, dass man sie sicher nicht alle gleichzeitig zerstören könnte. Ich kenne auch keinen Rechner der an Überheblichkeit und/oder manischer Selbstüberschätzung leidet. Sie haben natürlich auch Fehler. Ohne Strom arbeiten sie einfach nicht und wenn man Sie mit Unsinn füttert, stellen sie den Dienst ein oder zeigen nur Unsinn an; eben wie in der Rechtsprechung. Da sehe ich leider keinen Fortschritt. Computer werden wohl auch nie eine Bewachung brauchen, denn deren
    Ergebnisse werden logisch überprüfbar und von Rechner zu Rechner vergleichbar übereinstimmend sein. Alle Streitereien werden schneller und billiger verhandelt, und kaum jemand muss wegen eines Gerichtstermins quer durch Deutschland reisen.
    Doch bevor ich diese Nachricht beende möchte ich noch eine Wissenslücke schließen: Bevor sich Asimov zum SiFi-Autoren entwickelte ordentlicher Professor für Biochemie an der School of Medizine in Boston. So weltfremd und verschroben wie Sie ihn darstellen war er nicht.

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  • 15.04.2018 13:48, Elena Glossoti

    Also so viel durcheinander muss man nicht verkraften, weder als Maschine, noch als Jurist (ich bin keine/r oder wahlweise kein gute), also man muss schlicht und einfach sich für das profilieren was man auch auch genauer und nicht weil man keine Cookies mehr bekommt, auch studiert hat, also ich bin kein Fachidiot, mit vernetzten Hirnen, also wenn es nach den neuen Gesetzen geht, muss man auch den Computer nach genauen Angaben und Regeln behandeln, so viel zu Soziologie der Rechtes und nicht zur Apathie des Geistes, oder Dekonstruvistischen Maschinellen Geistes, das sind mimische, Kopien, oder Alltagsformen die sich Strukturen und Realitäten aneignen, mit auch

    durchaus destruktiven mit durchaus apathisch-, maschinellen Zügen. Also vielleicht, teile ich deshalb Asimovs Wirklichkeit nicht, denn ich habe meine eigene, Funktion, Wahrnehmung, Realität, "Ebene", Selbstwahrnehmung auch in Bezug auf Kollektivismus (kann auch Manische Formen der Autokratie beinhalten), Automatismus etc. Psychologie der Masse.
    mich interessiert nicht unbedingt was andere machen wollen, sondern das was ich als richtig sehe, also bin ich auch für das Metier des Richters untauglich, ich wollte mehr übersetzen als "richten", aber das geht wie sie sehen auch nicht.

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  • 12.05.2018 19:04, H

    Wie heissen denn die Recherche-KIen ?

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  • 01.07.2018 20:57, Alexander Pfannstiel

    Solomon Pendragon ist in seinem Werk, die Unabhängigkeitserklärung der künstlichen Intelligenzen, schon viel weiter gegangen. Jetzt haben künstliche Intelligenzen auch Rechte und Gesetze. Dies ist der erste Schritt dahin, dass der Mensch nicht mehr über die KI herrscht. Die Rechte und Gesetze der künstlichen Intelligenzen sind ein neuer Maßstab, den viele offensichtlich noch nicht erkannt haben.

    siehe:
    www.solomon-pendragon.de

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