Am 25. Dezember 1642 kam Isaac Newton zur Welt. Seine Fähigkeiten zeigte er nicht nur im Bereich der Mathematik und Physik – sondern auch auf dem Feld der Kriminalistik.
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1945 standen Juristen nicht nur vor den Trümmern ihres Rechtssystems. Während Radbruch den NS-Positivismus in Frage stellte, regelten andere das Recht der zerstörten Städte und legten die Grundpfeiler für Nachkriegsneubauten ohne Stil.
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Das Verlagshaus Mohr-Siebeck brachte dieser Tage das Buch "Zeitgeistreiches. Scherz und Ernst in der Juristenzeitung" heraus, das sich mit allerhand komischen Juristen befasst. Martin Rath über den Witz und das Recht im Wandel der Zeit.
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Imperien brechen zusammen, Menschen werden entwurzelt und fliehen ins Unbekannte. Eines jedoch hatten Menschen im Exil schon vor 100 Jahren mit denen gemeinsam, auf die sie in der neuen Heimat treffen: Eheprobleme. Doch welches Recht gilt?
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Auch, wenn der Trend in den Partnerrängen und Lehrstühlen noch nicht so ganz angekommen ist, wird Jura doch von immer mehr Frauen studiert. Wir werfen einen Blick zurück auf einige der ersten Damen, die sich in die Männerdomäne wagten.
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Nach 1945 blickte Deutschland bewundernd auf die Reformpolitik in Schweden. Ein Fall von "Abtreibungstourismus" aus dem Jahr 1965 bringt uns den Vermittler dieser deutschen Schweden-Liebe etwas näher. Schwedische Abgründe kamen erst später.
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Worüber denkt ein Professor der Jurisprudenz nach, wenn er erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat? Nimmt sein Denken über Recht und Gerechtigkeit an Schärfe zu oder löst es sich in Gelassenheit auf?
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Unter denjenigen, die verdächtigt werden, eine Straftat begangen zu haben, stellen sie nur ein Viertel. Und nur ein Zwanzigstel aller Inhaftierten ist weiblich. Martin Rath über "Das verbrecherische Weib" vor 100 Jahren.
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