Universitäre Repetitorien: "Nie­mand sollte Geld bezahlen müssen, um das Examen bestehen zu können"

von Sabine Olschner

05.07.2018

Die meisten Jurastudenten besuchen zur Examensvorbereitung ein privates Repetitorium. Deren Anbieter bekommen jedoch zunehmend Konkurrenz: Viele Rechtsfakultäten haben interne Lernangebote, die sie immer weiter professionalisieren.

Repetitorien – kurz Reps – sind ein einträgliches Geschäft: Den meisten Schätzungen zufolge verlassen sich zwischen 80 und 90 Prozent aller Jurastudenten vor ihren Prüfungen auf die Hilfe von Fachleuten außerhalb der Universitäten. Je nachdem, wie lang die Kurse laufen, zahlen die Teilnehmer weit über 1.000 Euro für den Besuch eines Reps. Nicht jeder möchte sich das leisten, viele Examenskandidaten sparen sich das Geld dennoch vom Munde ab. Nicht zuletzt, weil "die anderen" das auch machen, und aus Angst, ohne den komprimiert aufbereiteten Stoff schlechtere Chancen zu haben.

"An staatlichen Universitäten sollte keiner Geld dafür bezahlen müssen, um ein Examen bestehen zu können", ist Maximilian Weinrich überzeugt. Er ist einer von vier wissenschaftlichen Mitarbeitern in der Koordinations- und Informationsstelle für die Examensvorbereitung an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg. Auch vor dem Start dieser Einrichtung vor zehn Jahren gab es schon einzelne Examenskurse der Professoren, "aber durch das vom Studiendekanat organisierte Uni-Rep sind die Angebote in in einem größeren Gesamtangebot strukuriert worden", sagt Weinrich.

Die Examenskurse sind nach wie vor der Kern der Examensvorbereitung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Angebote für Examenskandidaten, die es in kommerziellen Reps nicht gibt, darunter zum Beispiel Vorbereitungskurse durch weitere Lehrkräfte in der vorlesungsfreien Zeit. "Während viele kommerzielle Anbieter sich auf das Besprechen von Falllösungen konzentrieren, will unser Uni-Rep den Examenskandidaten vor allem das Wissen vermitteln, das sie befähigt, auch unbekannte Prüfungsfälle zu lösen", so Weinrich.

Weitere Vorbereitungsmöglichkeiten an der Würzburg sind das Schreiben von Klausuren und mündliche Prüfungen unter Examensbedingungen. In der sogenannten Klausurenwerkstatt bekommen Studenten zudem eine individuelle Einschätzung zu ihren Prüfungsergebnissen: War die Gliederung korrekt? Wurde der Gutachtenstil beachtet? Stimmte die Schwerpunktsetzung? Wie war das Zeitmanagement in der Klausur? Wie sind Korrekturbemerkungen zu verstehen?

Wer sich lieber in Kleingruppen statt in Repetitorien vorbereitet, kann sich in Würzburg auch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern treffen, um relevante Fälle und Fragen zu besprechen. Und Studenten, die am liebsten ganz allein lernen, beraten Weinrich und seine Kollegen bei der individuellen Lernplanerstellung. "Mit diesem vielseitigen Angebot will unser Uni-Rep den Studenten Mut machen, ihren eigenen Weg des Lernens zu finden", so Weinrich. "Das kann, muss aber nicht zwangsläufig der Besuch eines Repetitoriums sein."

Feste Professoren für wiederkehrende Examenskurse

Ebenfalls zu den Ersten, die ein internes Rep anboten, gehört die Universität Passau mit einem eigens gegründeten Institut für Rechtsdidaktik. Drei neue Professoren wurden 2008 eingestellt: einer für Öffentliches Recht, einer für Zivilrecht, einer für Strafrecht. "Die Examenskurse in den jeweiligen Gebieten werden also immer von den gleichen Professoren gehalten, sodass es bei der Vermittlung der Inhalte keine Reibungsverluste gibt", erklärt Prof. Dr. Urs Kramer. Zweimal im Jahr finden Probeklausuren und mündliche Probeprüfungen auf Examensniveau statt.

Das Besondere an der Universität Passau sind die Einzelcoachings: Mit den Professoren oder auf Wunsch mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter können die Studenten über ihre Klausuren sprechen, wobei es dabei weniger um die Lösung als vielmehr um die Methodik geht. "Diese Einzelcoachings bedeuten für uns zwar viel zusätzlichen Aufwand", sagt Kramer. "Aber da mittlerweile 150 bis 180 Studenten den Hörsaal komplett füllen, wäre eine individuelle Förderung auf andere Art und Weise nicht mehr für alle Jurastudenten möglich." Das Einzelcoaching kommt bei den Eingeschriebenen gut an: "Allein, dass sich jemand Zeit für sie nimmt, empfinden viele schon als positiv", so die Beobachtung des Professors.

Den Unterschied zu kommerziellen Repetitorien sieht Kramer vor allem in der Methodenvermittlung: "Wir legen Wert darauf, dass die Studierenden den Stoff verstanden haben statt ihn bloß auswendig zu lernen." Hinzu komme, dass die Uni-Professoren im Gegensatz zu den Repetitoren wüssten, was im Examen tatsächlich geprüft wird, sodass sie realistischere Fälle aussuchen könnten. Das Angebot lockt auch andere Studenten an: Vor allem in den oberen Semestern, wenn es in Richtung Examen geht, verzeichnet die Universität regelmäßig Zuwächse bei den Studentenzahlen, was Kramer auch auf die Angebote zur Examensvorbereitung zurückführt. "Natürlich gehen eine ganze Reihe unserer Studenten nach wie vor auch zu den kommerziellen Anbietern", sagt der Professor. Darüber ist er sogar ein wenig froh: "Wir hätten vermutlich gar nicht die Kapazitäten, alle unsere Studenten selber zu betreuen. Aber es motiviert und bestärkt uns natürlich, wenn sich trotzdem der größte Teil jedes Jahrgangs uns anvertraut, indem er unsere Angebote nutzt."

E-Learning-Plattform für Studierende mehrerer Unis

Auch die Universität Münster füllt mit ihren Reps Hörsäle mit bis zu 300 Personen. "Die Zeiten, in denen man sich wegen des Geldbeutels und nicht wegen der Qualität für das Uni-Rep entscheidet, sind zumindest in Münster vorbei", meint Volker Reuschenbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Uni-Rep-Servicebüro. Dieses koordiniert nicht nur die auch hier angebotenen Examenskurse, sondern bereitet auch alle Examensmaterialien professionell auf. "Unser Redaktionsteam orientiert sich dabei an der Qualität von Verlagsprodukten", erklärt Reuschenbach.

Die so entstehenden Lehrbücher werden als Printausgabe, aber auch als E-Book und auf einer E-Learning-Plattform angeboten und aktualisiert. Auf der Plattform finden sich zudem alle Kursunterlagen, eine Auswertung von Ausbildungszeitschriften, Online-Lektionen mit Examensthemen zur Kursvor- und -nachbereitung, ein Pool mit rund 500 original Examensklausuren sowie Examensvorträgen, ein E-Klausurenkurs, Podcasts, Urteilsregister sowie Selbsttests mit interaktiven Lernfragen.

Die Angebote können nicht nur Studenten von der Universität Münster nutzen, sondern auch ihre Kommilitonen aus Bielefeld, Bochum, Düsseldorf und Frankfurt an der Oder. "Die Prüfer dieser Hochschulen erarbeiten gemeinsam Materialien und die Unis kooperieren im halbjährlichen Online-Probeexamen", berichtet Reuschenbach. Er ist davon überzeugt: "Wir haben als Universitäten die Verantwortung für unsere Studenten – vor allem in ihrer wichtigsten Ausbildungsphase kurz vor ihrem Examen." Dementsprechend müsse auch die Qualität stimmen, das sei schließlich auch im Sinne der Universität selber, so Reuschenbach: "Wir wollen nicht nur einen akademischen Leuchtturm aufbauen, sondern auch mit guten Absolventen glänzen." 

Zitiervorschlag

Sabine Olschner, Universitäre Repetitorien: "Niemand sollte Geld bezahlen müssen, um das Examen bestehen zu können" . In: Legal Tribune Online, 05.07.2018 , https://www.lto.de/persistent/a_id/29567/ (abgerufen am: 13.11.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 05.07.2018 11:11, M.D.

    Die eigentliche Problematik des Examens besteht nicht im Bestehen, sondern in der Note, die am Ende auf dem Zettel steht. Damit wird nämlich zum Ausdruck gebracht in welchem Bereich der Gaus'schen Normalverteilung sich die Person befindet.

    Der erste Schritt einer zielführenden Examensvorbereitung ist die Erkenntnis, dass aufgrund von relativer Bewertung und immer gleichbleibenden Quoten nicht alle eine gute Note bekommen können, egal wie sehr sie sich bemühen.

    Ist dieser Groschen erst mal gefallen, sollte jedes legale Mittel recht sein, das einem zumindest theoretisch einen Vorsprung verschaffen kann. Die Kosten holt man in der Regel bereits mit dem ersten Gehalt wieder rein.

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    • 07.07.2018 12:59, Gastleser

      Ich finde das immer sehr interessant mit dem Argument der Gaus'schen Normalverteilung (hach, wie intellektuell das klingt), vor allem wenn mit einem statistischen Phänomen (ähnlich wie das Gesetz der großen Zahlen) zugleich ein subjektiver Vorwurf erhoben wird, nämlich eine nicht leistungsbasierte, sondern rein relative Bewertung. Die Wirkung geht der Ursache also voraus, irgendwie. Dementsprechend wäre der Werfer schuld, wenn er bei einer Million mal Würfeln am Ende die sechs genau so oft wie die eins würfelt...

      Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass die Verteilungskurve die Wirkung unterschiedlicher Leistungen sein könnte. Und warum scheint sich Hamburg im 2. Examen nicht nach der normalen durchschnittlichen Leistungskurve richtigen zu vollen mit fast 50 % VB?

      Stellen Sie doch andere Fragen: Ist die Leistungsabfrage angemessen ect.? Klingt halt nur nicht mehr ganz so spannend, da der einfache Vorwurf, Noten seien subjektiv und die Selbstentschuldigung "Ich kann nichts für meine schlechten Noten" nicht mehr greifen.

      Im Übrigen an alle, die sich nicht trauen, die Vorbereitung alleine durchzuziehen. Versucht einfach mal in Erfahrung zu bringen, wie die Verteilungskurve der Repteilnehmer und der ohne Repteilnehmer ist ;) Achja ich habe vergessen, die annähernd gleiche Verteilung ist der relativen Bewertung geschuldet und hat rein gar nichts damit zu tun, dass die Vorbereitung auf das Examen aktiv ist, nicht passiv (das Sitzen beim Rep ist aber nunmal erstmal genauso passiv wie das Sitzen in der Bib). Aber wozu dann noch zum Rep gehen, wenn es am Ende eh vom Glück abhängt?! Mhh...

  • 05.07.2018 14:29, GrafLukas

    Gegen Unireps ist ja im Grunde gar nichts zu sagen, wenn sie gut sind. Trotzdem:

    >> Den Unterschied zu kommerziellen Repetitorien sieht Kramer
    >> vor allem in der Methodenvermittlung: "Wir legen Wert darauf,
    >> dass die Studierenden den Stoff verstanden haben statt ihn
    >> bloß auswendig zu lernen." Hinzu komme, dass die
    >> Uni-Professoren im Gegensatz zu den Repetitoren wüssten,
    >> was im Examen tatsächlich geprüft wird, sodass sie
    >> realistischere Fälle aussuchen könnten.

    Das halte ich allerdings für ausgemachten Blödsinn. Wenn der Herr wüsste, was die kommerzielle Konkurrenz so treibt, wüsste er, dass
    a) Methodenvermittlung dort ebenfalls groß geschrieben wird - tatsächlich haben die kommerziellen Anbieter jahrzehntelange Erfahrung darin, während es das Thema an der Uni ja erst seit ganz kurzem gibt;
    b) die kommerziellen Anbieter selbstverständlich sehr gut informiert sind, was zuletzt im Examen gelaufen ist, welche Themen heiß sind etc.

    Richtig ist aus meiner Sicht: beim kommerziellen Anbieter werden auch die schwächeren Studierenden "durchgeschleust", die vielleicht mehr auswendig lernen und weniger verstehen. Mit reinem Auswendiglernen kann man häufig auch ein ausreichend erreichen, solange keine zu ausgefallenen Themen drankommen.

    Aus meiner Sicht braucht Unirep mehr Selbstdisziplin und ist möglicherweise im Ansatz eher für die besseren geeignet. Wer zahlt, hat auch irgendwie eine Motivation dann auch hinzugehen und morgens nicht liegen zu bleiben.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 11.07.2018 20:10, GrafGoks

      Grundsätzlich sehe ich die Möglichkeit des "Durchschleusens" schwächerer Studenten beim kommerziellen Repititor wie Sie.
      Jedoch hätte ich zwei Gegenfragen zu Ihrer Kritik:

      Zu a) Meinen Sie wirklich, dass die Methodenvermittlung an der Universität schlechter ist, weil Professoren ein Repititorium noch nicht lange halten? Letztlich sind es doch Professoren, die eine Examensklausur korrigieren, und deshalb auch genau wissen, wie diese aussehen sollte.

      Zu b) Welche Themen für das JPA "heiß" sind, kann ein Professor genauso wenig wissen wie ein kommerzieller Repititor. Man kann höchstens Mutmaßungen anstellen, indem man aktuelle rechtspolitische Themen und Rechtsprechung sammelt und bespricht. Eine spezielle Veranstaltung für solche aktuelle Themen wird an der Universität Passau angeboten.

    • 12.07.2018 21:08, GrafGraf

      Neben der Korrektur sind einige der Profs ja auch Aufgabensteller im Examen... oder gute Kollegen von Aufgabenstellern...

  • 05.07.2018 15:25, Jurist

    "Hinzu komme, dass die Uni-Professoren im Gegensatz zu den Repetitoren wüssten, was im Examen tatsächlich geprüft wird, sodass sie realistischere Fälle aussuchen könnten."

    Auf welchem Planeten lebt den Prof. Kramer?! Der sollte mal die Life&Law-Ausgaben vom Mai und vom November lesen bzw. auf der Homepage von hemmer gehen.

    Ich würde sogar sagen, dass die Repetitoren von hemmer sich fast ausschließlich mit den Original-Klausuren der letzten 20 Jahre beschäftigten und für die Studenten aufbereiten.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 11.07.2018 10:20, This is planet Earth

      ... und dann bastelt Hemmer 7-Stunden-Klausuren, die mit den Originalsachverhalten wenig bis gar nichts gemein haben und erwartet von den Teilnehmern in uralter Tradition Meinungsstandreplilkation bis der Arzt kommt... dolle Wurst.

  • 05.07.2018 19:18, Examen_ohne_repetitor

    Ich verstehe den ganzen Repetitoren-Hype nicht. Schon 1995 habe ich mir das Geld für Repetitoren gespart und nach dem Examen in einen ausgedehnten Italien-Urlaub investiert: auf dem sanften Ruhekissen des "großen Prädikats". Viele der 3/4 der Studenten, die ich mit meinem Ergebnis hinter mir liess, erklärten mich zuvor für verrückt - ohne Repetitor hätte ich keine Chance. Nun, ich kann Bücher lesen und fand die meisten Vorlesungen in Freiburg nicht schlecht. Da konnte man etwas lernen! - Jedenfalls nach meiner bescheidenen Meinung. Ich habe - bis auf die wirklich grottenschlechte Strafprozeßrechts-Vorlesung, hier habe ich ein gutes Lehrbuch durchgearbeitet - keinen einzigen Vorlesungstermin verpasst, Examenskurse, Klausurenkurse etc. fleissig genutzt, was offenbar vollkommen genügte. Auch die "Exoten-Vorlesungen" römisches Recht, deutsche Rechtsgeschichte, Rechtsphilospohie etc. habe ich besucht, trotz längst bestandenem Grundlagen-Schein. Da bekommt man nämlich Inspirationen fürs Leben! Noch heute dienen mir diese Kenntnisse, indem mich auch dieses Wissen zu spannenden (und vor Gericht erfolgreichen) Argumentationen inspiriert. Wer natürlich nach dem knapp bestandenen Grundlagenschein aufhört, sein Fundament zu bauen, wird auch mit Repetitor oft nur zu bescheidenen Examens-Ergebnissen kommen, jedenfalls nach meiner Meinung.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 13.07.2018 19:21, Merkur

      Toller Hecht! Danke für Ihren Werdegang...!

      PS:
      Ich unterhalte mich mit dem Vorsitzenden auch immer wieder gerne über „den großen Seewurf“ der Römer...

  • 05.07.2018 19:44, Caro

    Es ist erfreulich zu lesen, dass es juristische Fakultäten in Deutschland gibt, die in die Examensvorbereitung für ihre Studierenden Engagement, Energie und Arbeitseinsatz stecken.

    Leider gilt das nicht für alle. Vielleicht könnte sich die juristische Fakultät zu Tübingen hiervon eine Scheibe abschneiden. Wäre schön und auch notwendig, damit die Tübinger Studierenden nicht immer (!!!) als die schlechtesten von ganz Ba-Wü abschneiden.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 05.07.2018 21:37, Meyer

    Ich habe nach 5 Semestern mein 1. Staatsexamen als einer der besten im Termin bestanden. Mein "Geheimnis": Ich habe nur ausgewählte, gut gemachte Vorlesungen besucht und mir ansonsten die frei verkäuflichen Skripte eines Repetitioriums gekauft und durchgearbeitet. Damit bin ich den Klausuren im Staatsexamen hervorragend gefahren.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 05.07.2018 22:08, N.N.

      In welchem Bundesland kann man denn nach dem 5. Semester das Examen schreiben....

    • 09.07.2018 16:48, WissMit

      In jedem, wenn sie die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

  • 05.07.2018 22:56, Tüdelütütü

    Man hält erst einen undurchdringlichen Popanz unbedingt so aufrecht und gibt dann vor, bei der Bewältigung zu helfen. Alles im Namen einer besonderen Qualitätsssicherung. Dies ist nichtzueltzt zur eigenen Bedeutungshebung, ohne Rücksicht auf Gerechtigkeit. Prost!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 05.07.2018 23:15, Dante

    Die alte Leier.

    Die Repetitoren haben da genug Erfahrung und stellenweise auch fachlich mehr Ahnung als die meisten Profs.

    Interessant wie hier einige ihre eigenen Ergebnisse zur Schau stellen müssen. So gut kann es nicht gewesen sein, wenn man es derart lächerlich betonen muss. Das man ein Examen bis hin zum sehr gut auch ohne Repetitor schafft, bestreitet niemand ernsthaft.
    Statistisch fällt es aber schon auf, wenn (zumindest an den beiden Unistandorten an denen ich als Student und Mitarbeiter war) über 50% (meist 80-90%) der Leute mit zweistelligen Examina beim Repetitor (hier in Bayern bei einem ganz bestimmten) waren. Auch die Mär vom "mit Repetitor schafft man max. 12" was einige Professoren erzählen, ist Unsinn. In den letzten 3 Terminen, war 1x der Landesbeste ein "Repetitorschüler", im aktuellen Termin sind zumindest die Plätze 2 und 3 auch darunter zu fassen (Platz 1 konnte ich nicht persönlich kennen lernen).

    Am Ende des Tages, ist es eine Typ- aber auch eine Geldfrage. Ich habe es auch ohne Repetitor ganz gut geschafft. Würde aber rückblickend (wenn ich die finanziellen Möglichkeiten gehabt hätte) wohl mit Repetitor machen.

    Das Anliegen der Uni Würzburg aber trotzdem in Ehren. Vielleicht gelangt man so mal in die Top 3. Es schadet nicht, selbst etwas mehr darin zu investieren, v.a. wenn man "gute Juristen" haben will und keine "Subsumtionsautomaten" (was meiner Erfahrung nach für die Examensnote nur bedingt relevant ist, aber zumindest in der Praxis - soweit meine Erfahrung geht - ab und an ganz hilfreich ist). Die Aussage bezieht sich dabei auf einen aktuellen Aufsatz in der JURA, indem (mal wieder) etwas derartiges propagiert wird.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 08.07.2018 16:59, Acquis

    Haha, selten so gelacht. Demnächst fällt noch einem unsere Bildungspolitiker auf, dass das BAföG nicht das vom BVerfG am 9.2.2010 geforderte garantierte Existenzminimum deckt.

    Die Missstände sind bekannt, aber da das Problem Politiker und Richter nicht betrifft, interessiert es sie nicht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 13.07.2018 19:27, Moritz K

    Wieso nicht das beste aus beiden Welten?

    Ich habe die (vorgeschriebenen) Vorlesungen besucht und parallel bzw nachbereitend mit AS-Skripten statt mit Lehrbüchern gelernt. Später nochmal alles im Rep. gehört und gefestigt. War kein billiger Spaß, hat sich aber gelohnt. Am Ende ist es eine Typ-Frage. Aber wenn eine Zivilrechtsvorlesung darin besteht, dass der Medicus vorgelesen (!) wird und in der Verwaltungsrecht-AT-Vorlesung keine Zeit mehr für den VA vorhanden war, dann kommt man bei dem Wort „Lehrauftrag“ schon ins Grübeln...

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 25.07.2018 15:18, Juridicus

    Lächerlich. Ich hab in Berlin bei einem Richter, genannt der "Hammer", Examen gemacht. An dieses Schwierigkeitsniveau kommt keiner ran.

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VOLL­JU­RIST (M/W/D) AR­BEITS­RECHT

PERCONEX, Düs­sel­dorf und 1 wei­te­re

Be­rufs­ein­s­tei­ger oder Rechts­an­walt mit ers­ter Be­ruf­s­er­fah­rung (m/w/d) im Be­reich IP / IT / So­cial Me­dia Law

White & Case, Ham­burg

Rechts­an­wäl­tin / Rechts­an­walt in den Be­rei­chen Wirt­schafts­recht (ins­be­son­de­re Ge­sell­schafts­recht) und Ar­beits­recht

Schöfer, Jeremias & Kollegen, Mün­chen

Rechts­an­walt (m/w/d) Ge­sell­schaf­trs­recht

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU, Ham­burg

Rechts­an­wäl­tin/Rechts­an­walt mit dem Schwer­punkt In­sol­venz- und Ge­sell­schafts­recht

MENOLD BEZLER Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Stutt­gart

en­ga­gier­te Rechts­an­wäl­te (w/m/d) im Be­reich Fi­nan­zie­rung

Shearman & Sterling, Frank­furt/M. und 1 wei­te­re

Voll­ju­ris­ten (m/w/x) Le­gal & Cor­po­ra­te Af­fairs

Landesmesse Stuttgart GmbH, Stutt­gart

be­ruf­s­er­fah­re­nen Rechts­an­walt (m/w/d) für den Be­reich Öf­f­ent­li­ches Wirt­schafts­recht

Bird & Bird LLP, Mün­chen

Voll­ju­rist (m/w)

Gebr. Knauf KG, Ipho­fen

COM­MER­CIAL CON­TRACT MA­NA­GER (M/W) Fo­kus: In­ter­na­tio­na­les Ver­trags­recht

R. Stahl Aktiengesellschaft, Wal­den­burg

Rechts­an­walt (m/w/d) Ge­sell­schafts­recht / M&A

Flick Gocke Schaumburg, Frank­furt/M.

Rechts­an­walt (w/m/d) Bau-, Pla­nungs- und Um­welt­recht

Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Es­sen

As­so­cia­te (m/w/d) Li­ti­ga­ti­on

PERCONEX, Ham­burg und 2 wei­te­re

Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter (w/m) im Be­reich Ge­sell­schafts­recht / M & A

Görg, Mün­chen

Rechts­an­walt (m/w/d) Un­ter­neh­mens­steu­er­recht

Flick Gocke Schaumburg, Ber­lin

Be­auf­trag­ter Aus­sch­rei­bun­gen (m/w)

ARTE G.E.I.E., Straßburg, Fran­k­reich

Rechts­an­walt (m/w/d) – Fach­rich­tung Ar­beits­recht

Dr. Schreiner + Partner Rechtsanwälte Attendorn PartGmbB, Köln und 1 wei­te­re

Rechts­an­walt (m/w) Öf­f­ent­li­ches Recht

BBG und Partner, Bre­men

Rechts­an­walt (m/w)

CÖSTER & PARTNER RECHTSANWÄLTE mbB, Nürn­berg

Er­fah­re­ner Voll­ju­rist (m/w/d) Schwer­punkt IP/IT Recht

KPMG, Ber­lin

Rechts­an­walt (m/w/di­vers) für den Be­reich Cor­po­ra­te/M&A

Simmons & Simmons, Mün­chen

Prü­fungs­lei­ter (m/w)

Becker Büttner Held PartGmbB,

As­so­cia­te (w/m/d) Steu­er­recht im Be­reich Pri­va­te Cli­ent Tax

Taylor Wessing, Düs­sel­dorf

Kon­zern­da­ten­schutz­be­auf­trag­ter (m/w/d)

Messe Berlin GmbH, Ber­lin