Workshops, Coaching, Mentoring: Was Kanz­leien für den Nach­wuchs tun

von Sabine Olschner

12.01.2018

Die Absolventenzahlen sinken weiter, Sozietäten groß bis klein reagieren entsprechend: Verschiedene Angebote machen die erste Kontaktaufnahme mit möglichen Arbeitgebern leichter. Das könnten Studenten und Referendare nutzen.

Praktika sind eine gute Möglichkeit, Kanzleiluft zu schnuppern und zu erleben, wie ein Anwalt arbeitet – immerhin wird mehr als jeder zweite Volljurist später ein solcher. Manche Studenten entscheiden sich deshalb neben dem Pflichtpraktikum für weitere Praxiseinsätze, um unterschiedliche Kanzleien kennenzulernen. Der Nachteil: Praktika kosten Zeit, die nicht jeder investieren kann oder will. Zum Glück gibt es mittlerweile weitere Möglichkeiten, Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen. Doch was haben große, mittelständische und kleine Kanzleien im Angebot?

Auf dem Arbeitsmarkt sitzen Absolventen derzeit am längeren Hebel, weil es mehr Stellen als Bewerber gibt. Daher müssen sich die Kanzleien groß wie klein einiges einfallen lassen, um fähige Kandidaten für sich zu gewinnen. Am aufwendigsten sind in der Regel die Programme der Großkanzleien, die natürlich allesamt um Top-Juristen buhlen. Baker McKenzie zum Beispiel hat bereits 2008 das Career Mentorship Program für rund 45 Kandidaten ins Leben gerufen. "Die meisten Teilnehmer haben das erste Staatsexamen schon hinter sich, wir haben aber auch Studierende dabei", erklärt die Personalverantwortliche Claudia Trillig.

Dabei bekommt jeder Teilnehmer einen Mentor zur Seite gestellt, mit dem er sich etwa einmal im Monat austauscht. Alle zwei Monate finden Seminare zu Hard und Soft Skills statt, und wer will, kann virtuelle Sprachtrainings absolvieren. Einmal im Jahr kommen dann alle Mentoren und Mentees ein Wochenende zu einem Summercamp zusammen, ebenfalls alle zwölf Monate findet mit Mentor und Personalabteilung ein Entwicklungsgespräch statt, in dem weitere Schritte, etwa ein Auslandspraktikum oder Mandanteneinsätze, besprochen werden.

"Idealerweise bleiben die Mentees bis zum Einstieg als Associate im Programm", erklärt Trillig das Mentoren-Programm zur Nachwuchssuche. "Wenn wir aber auf dem Weg feststellen, dass es doch nicht passt, weil der Teilnehmer zum Beispiel merkt, dass ihm eine Großkanzlei nicht liegt, trennen wir uns einvernehmlich. Das Programm ist schließlich kein Zwang." Aber: Wer im Mentoren-Programm aufgenommen wird, muss sich darauf einstellen, dass dies neben dem Studium einiges an Engagement und Aufwand bedeutet, "schließlich wollen und sollen ja beide Seiten etwas davon haben", so Trillig.

Sie sagt auch, dass das Programm nicht mit einem Assessment Center vergleichbar sei, bei dem der Kandidat unter dauerhafter Beobachtung steht. "Wir brauchen keine Evaluierungsbögen, um uns ein Bild von den Kandidaten zu machen. Über die Monate und Jahre hinweg bekommt man auch so einen guten Eindruck voneinander – der Mentee ebenso wie wir als Kanzlei."

Eine Nummer kleiner: der Mittelstand

Die Organisation von mehrjährigen Programmen mit Dutzenden von Teilnehmern können mittelständische Kanzleien in der Regel selten leisten. Um Nachwuchs zu finden, wird dieser Teil der Branche häufig anders aktiv. Zeitlich nicht so langfristig angelegte Angebote, bei denen Studierende die möglichen Arbeitgeber kürzer, aber nicht weniger intensiv kennenlernen können, sind dort weit verbreitet. Die Kanzlei Menold Bezler aus Stuttgart hat sich beispielsweise mit zwei weiteren mittelständischen Kanzleien – Esche Schümann Commichau aus Hamburg und Kümmerlein aus Essen – zusammengetan, um gemeinsam eine größere Veranstaltung anzubieten:

"Wir sind alle drei in unseren jeweiligen Regionen recht bekannt, aber darüber hinaus weniger. Das wollen wir mit unserem sogenannten Jurfixe ändern", erklärt Personalleiterin Stefanie Müller die Idee. Einmal im Jahr laden die drei Kanzleien deshalb jeweils an einem ihrer Standorte rund 30 angehende Juristen zu einem verlängerten Wochenende ein. Es finden Workshops und Podiumsdiskussionen mit den Partnern statt, aber auch soziale Events wie der Besuch einer Kochschule oder eine Stadtführung.

"Der Bewerbermarkt ist eng, da müssen wir schon schauen, wo wir punkten können", sagt Müller. Der Jurfixe bietet den drei Kanzleien und den eingeladenen Bewerbern die Gelegenheit, nicht erst in einem formellen Vorstellungsgespräch aufeinanderzutreffen, sondern schon vorher eine längere Zeit miteinander zu verbringen. Das vermeidet auch Missverständnisse, sagt Müller: "So können die Teilnehmer Kontakte zu Berufsträgern knüpfen und herausfinden, ob eine mittelständische Kanzlei etwas für sie sein könnte."

Gerade kleine Kanzleien tun für ihre Sichtbarkeit viel

Je kleiner eine Kanzlei, desto schwieriger ist es für sie, potenzielle Bewerber überhaupt zu erreichen - es sei denn, sie tut etwas für ihre Sichtbarkeit. Obwohl beispielsweise die Wendelstein LLP aus Frankfurt "nur" 16 Anwälte beschäftigt, ist sie mittlerweile überregional bekannt. Das liegt unter anderem an den Moot-Court-Coachings, bei denen die Kanzlei Teams mehrerer Universitäten für ihren Auftritt bei internationalen Moot Court vorbereiten. "Dieses Jahr kamen sechs Teams zu uns nach Frankfurt. Unsere Juristen stellen ein Schiedsgericht zusammen, vor dem die Teilnehmer ihren Auftritt üben können und Feedback erhalten", erklärt Partner Frank Fischer die Maßnahme. Beim anschließenden gemeinsamen Essen können sich die Teilnehmer über die Kanzlei informieren.

Der Kanzlei ist es dabei wichtig, zu den Studierenden auch nach dem Coaching Kontakt zu halten – natürlich auch mit Blick auf die künftigen Referendare, aus denen später Kollegen werden könnten. Fischer dazu: "Bei uns greift auch mal ein Partner zum Telefon und ruft ehemalige Teilnehmer oder auch Praktikanten an – das ist in einer großen Kanzlei sicherlich nicht so einfach machbar." Bei Wendelstein wolle man die Ausbildung und Förderung künftiger Juristen nicht nur den Größeren überlassen: "Wir tragen hier auch eine gewisse Verantwortung für guten Nachwuchs", sagt Fischer.

Neben den Moot-Court-Coachings führt die Kanzlei auch andere Veranstaltungen mit Praktikanten und Referendaren durch, etwa ein Skiwochenende oder alpine Wanderungen. "Auch wenn unser Rahmen bescheidener ist als die Veranstaltungen so mancher Großkanzlei, haben wir sicherlich nicht weniger Spaß dabei", meint Fischer.

Alles mitzunehmen muss nicht sinnvoll sein

Workshops, Coaching, Mentoring, Abendessen, Ausflüge und so weiter – die Auswahl an Veranstaltungen für angehende Juristen ist groß. "Je nach Region – vor allem in Ballungsgebieten von Kanzleien – sind manche Studierende regelrecht übersättigt von solchen Angeboten", weiß Ute Ritzer, eine der Inhaberinnen der Altkoenig Personalberatung, die sich auf die Beratung und Rekrutierung von Rechtsanwälten und Unternehmensjuristen spezialisiert hat. "Auf der anderen Seite gibt es Teilnehmer, die alles mitnehmen, was sie bekommen können, weil sie es als zusätzliche Vorbereitung für das Examen und den Berufseinstieg ansehen."

Wie sinnvoll sind solche (Bewerber-)Veranstaltungen nun wirklich? Ritzer sagt: "Man hat gewisse Chancen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Man lernt die Menschen der Kanzlei ein wenig näher und persönlich kennen und kann somit vergleichen, wo man sich wohler fühlt". Die soziale Komponente spielt also eine große Rolle.

Für wen hingegen das Gehalt oder die Reputation einer Kanzlei der wichtigste Faktor für eine Bewerbung ist, der könne sich solche Veranstaltungen womöglich sparen, sagt sie. Als besten Zeitpunkt für eine Teilnahme empfiehlt sie das Ende des Studiums oder die Referendarzeit. Denn: "Vorher sollte man sich lieber auf sein erstes Staatsexamen konzentrieren." Ein guter Abschluss ist auch aktuell eben noch die verlässlichste Komponente für den gewünschten Berufseinstieg.

Zitiervorschlag

Sabine Olschner, Workshops, Coaching, Mentoring: Was Kanzleien für den Nachwuchs tun . In: Legal Tribune Online, 12.01.2018 , https://www.lto.de/persistent/a_id/26443/ (abgerufen am: 25.04.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 12.01.2018 10:47, Lionel Hutz

    Mich würde mal interessieren, wer diese Bilder zu den Artikeln aussucht: "Berufseinsteiger bei der Bewerbung (Symbol)". Nach h.M. sind die Röcke für eine Bewerbungssituation ein bisschen kurz, aber der Herr ganz links mit den weißen Socken schießt echt den Vogel ab.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 12.01.2018 11:04, Konservativer

      Zudem trägt der 2. Herr von links braune Schuhe. Was ein Fauxpas!

    • 12.01.2018 11:06, RA Ronny Kohlmann

      Viel lustiger sind ja auch diese Lauchgestalten von "Männern", die dasitzen wie bei einem Bewerbungsgespräch für eine Crossdressing-Competition. Junganwälte haben Masse zu ballern, dass man die Beine gar nicht mehr übereinander schlagen kann.

    • 12.01.2018 12:04, @RA Ronny Kohlmann

      Herr Kohlmann, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen! Massive Prallität und Männlichkeit muss das Motto sein, wie es uns Mr. M vorbetet!

    • 12.01.2018 12:47, McMac

      Aber die Zwote von links hat schöne Beine!

    • 12.01.2018 13:03, M.D.

      Abgesehen davon, dass auf dem Bild fünf Damen und zwei Herren zu sehen ist, fehlt der typische Nerd im Konfirmationsanzug mit Umhängetasche und Panzerglasbrille. Ok, vielleicht ist er auch nur auf einen Sprung in die Apotheke, um sich dort Ritalin zu besorgen.

    • 12.01.2018 14:17, Peter Mondinger

      Liebe Bewerberinnen und Bewerber,
      ich habe leider schlechte Nachrichten für Sie. Egal wo Sie beginnen, ob in einer Großkanzlei, einer mittelständischen Kanzlei / Boutique, auch im Staatsdienst - Sie werden mit verhaltensoriginellen Menschen konfontiert sein. Schauen Sie einfach die vorgehenden Posts durch.

    • 15.01.2018 17:50, Lionel Hutz

      @Konservativer: Braune Schuhe zum blauen Anzug sind vielleicht nicht ultrakonservativ, aber geschmackvoll, allerdings weiß ich nicht, wie schlecht ein Hemd passen muss, damit der Kragen derart Beeker-mäßig oben raussteht.

      @McMac: Ja, leider zu schön für eine Bewerbung. Außer bei Linklaters in München sucht man eine Kandidatin für die nächste Dame, um die man sich prügeln kann.

  • 12.01.2018 14:24, D.F.

    ... oder man überlegt sich mal, wie man den Berufsanfängern eine echte Work-Life-Balance bieten kann??

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 16.01.2018 13:26, Großkanzleianwalt

      Als wenn daran eine Kanzlei in dem Bereich Interesse dran hätte.

  • 12.01.2018 17:33, Schuster, Manuel

    Eine weitere Möglichkeit, die bereits einige Kanzleien integrieren, sind Online-Coaching-Möglichkeiten, wie z.B. CoachNow (www.coach-now.de).
    Hierbei wird den Berufseinsteigern kurzfristig online eine Coaching-Möglichkeit geboten. Mit professionellen Coaches außerhalb der eigenen Organisation, damit man frei sprechen kann. Meiner Meinung nach ein Trend, der sich durchsetzen wird.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 15.01.2018 15:17, Aha

      Bekommen Sie "Klickgeld" für das Verlinken solcher Firmen?

    • 16.01.2018 10:21, Kalle

      Die Seite ist auch super: "CoachNow setzt auch bei der Standort des Servers auf bewährte Sicherheitsstandards. Daher lagern alle Daten ausschließlich auf Servern, die in Deutschland stehen und den deutschen Datenschutzgesetzen entsprechen."

      Und dann werden erstmal Google-APIs von amerikanischen Servern geladen im Quelltext und die Google-Statistik, die Zugriff auf die geschützten Inhalte hat.

      Wer macht den so einen Mist? (mal abgesehen davon, dass das gegen das Datenschutzrecht verstößt, weil falscher Hinweis).

    • 16.01.2018 12:15, Schuster, Manuel

      Lieber Kalle,

      vielen Dank für den konstruktiven Hinweis. Die Texte auf der Website werden entsprechend abgeändert. Ich finde es klasse, dass Du so aufmerksam mitgedacht hast. Top.
      Gerade für ein kleines Start-up, das mit viel Herzblut Berufseinsteigern einen optimalen Start ins Berufsleben ermöglichen möchte, sind Hinweise wie Deine Gold wert.
      Viele Grüße
      Dein Team von CoachNow

    • 16.01.2018 13:23, Mehlwurm

      Also dann handelt es sich beidem Kommentar von Hr. Schuster doch um Werbung. Super, dann liegt hier gleich mal ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von LTO.de vor:

      "Im Rahmen der Kommentare geäußerte Werbung für Leistungen/Angebote Dritter ist nicht gestattet."

      Das Start-Up sollte sich wohl erst mal selbst einen ordentlichen Coach suchen. ;-)

  • 16.01.2018 14:30, Michael

    @Mehlwurm:

    Und Du solltest Dir Freunde suchen wenn Du immer so aggressiv unterwegs bist...

    Was willst Du eigentlich? Die haben was verbockt und darauf professionell reagiert. Hast du noch nie einen Fehler gemacht?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 16.01.2018 15:44, Großkanzleianwalt

      Die Kommentare entpuppen sich als eigene Werbung. Das ist nicht nur anrüchig, sondern widerspricht auch den Nutzungsbedingungen.

      Ja, Sie können ja bei allen Sachen ein Auge zudrücken, bis das Auge hinten aus dem Kopf wieder herauskommt. Als Jurist allerdings eher schlecht, denn dafür wurden Sie nicht ausgebildet.

    • 16.01.2018 16:20, Mehlwurm

      Taschentuch gefälligst?

    • 16.01.2018 18:49, Stud.jur.

      "immer so aggresiv" Oha, was ist das denn für eine Sachverhaltswürdigung? Na, haben wir da wieder ein bisschen hinzugedichtet?

      Im Ernst, zwei Kommentare die völlig richtig auf Fehler hinweisen, dürften auf einer juristischen Seite wohl kaum dazu führen, dass man als "immer aggresiv" betitelt wird.

      Wenn Ihnen das zu hart ist, kika.de gibt es auch noch. Da kann man dann auch so Klickspiele spielen und den Plüschbär drücken.

  • 16.01.2018 16:47, Michael

    Es heißt richtigerweise „gefällig“

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 16.01.2018 16:49, Michael

    Es heißt richtigerweise „gefällig“

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 16.01.2018 17:40, Aserbaid

      Zittriger Finger oder wie?

    • 18.01.2018 12:48, studiosus

      Da hat aber jemand entweder vor Wut oder wegen zu viel Kaffee wohl häufiger auf "Senden" gedrückt. Vielleicht sollten Sie sich mal Coachen lassen in Ruhe und Gelassenheit.

  • 18.01.2018 17:19, Elena Glossoti

    Was sie für unseren Nachwuchs gemacht haben, weiss ich nicht ausser Kopfpauschalen zu berechnen für ich weiss nicht durch was teilbar mit ihrer Bücherei, einfach die Summe zu klein um davon Kenntnis zu nehmen, also verschwindet die Summe als Prozent. Wissen sie an was sie mich erinnern mit ihren Klotzigen, Römischen Gesetzen die dann freundlich lächeln wenn es um Kasse geht, Grundbuch-, Registersachen, am besten teilt man sich das Geld mit Polizei, Fachärzten auf, dann hat man auch Sparkapital, im Ausland, mit veränderten Daten bei Versicherungen, Behörden, soviel, kostet ihr Image, das Leben ihre verbuchte und verbannte Logik, die sich Grundsätzen immer entzieht zu Gunsten, von Parteien und noch was, was zur Abstraktion noch dazu kommt ist die Tatsache, dass Bescheuerte wie der Nachbar, einfach den Richter, oder Botschafter machen oder Vertragsdaten aushandeln um an Beträge durch sie zu kommen, soviel war ihr Römisches Recht Wert, das immer wieder angeblich Christliche Sätze bestätigt sieht " keiner kommt in den Himmel denn durch mich", also muss es auch wohl so sein. Also ich habe was dagegen, dass der Nachbar meine Rechte ankauft und verkauft und vermittelt, als billige Variante seiner Existenz, Familienrechte und Belangen, als Bagatelldelikte, mittels der Justiz, sich immer noch erkaufen kann, wobei ich entsorgt wurde für Den Haag, das erinnert mich an einen Song, ich sage ihnen auch von wem - ohne dass ich die Person besonders mag aber Wahrheit ist Wahrheit und hat nichts mit Klotzigen Römerschriften zu tun, auf das ihr System sich beruft!!! das "ich schau Glotze" von Nina Hagen. Sehr anspruchsvolle Texte.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.01.2018 16:58, stud.iur.

      Wenn Sie Ihren Text jetzt noch einmal in deutscher Sprache mit richtiger Interpunktion, Zeichensetzung und Grammatik verfassen - ja, dann ist er auch lesbar und man könnte erahnen, was Sie sagen wollen.

      So ist es einfach nur dahingerotzter Blödsinn.

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