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EBS Law School: Rund-um-sorglos-Studium für den Führungsnachwuchs

von Gil Eilin Jung

22.09.2010

In diesen Tagen startet das Bewerbungsverfahren für die EBS Law School. Im Dezember 2011 beginnen die Vorlesungen an der  Wirtschaftsjuristenschmiede in Wiesbaden, einer Fakultät der European Business School. LTO sprach mit dem Gründungsdekan Professor Dr. Dr. Gerrick Frhr. von Hoyningen-Huene über veralterte Studienformen, IT-gestütztes Lernen und den Geist von Harvard.

LTO: Herr Professor Dr. von Hoyningen-Huene, Sie lehren seit 40 Jahren Jura. Wie haben sie Ihre eigene Studienzeit erlebt? 

Huene: Ich habe 1964 bis 1968 in München Jura studiert und fand es scheußlich und spröde. Die Professoren waren desinteressiert, die Vorlesungen grauenhaft langweilig, man konnte sich schlecht orientieren. Mein Vater, der Anwalt war, sagte mir, dass das eben so sei. Das fand ich frustrierend. Mir hat das Studium so wenig gefallen, dass ich es nur hinter mich bringen wollte und nach acht Semestern Examen machte.

LTO: Welche Schwachstellen sind Ihnen damals aufgefallen? 

Huene: In den BGB-Vorlesungen stand ein Professor vor 500 Studenten und hielt ein Zwiegespräch mit fünf seiner Lieblinge, die vor dem Examen standen. Der Rest saß im Hörsaal und verstand kein Wort - das war kein Zustand! Die Anonymität war das eigentlich Schlimme, die Größe der Fakultät, aber auch die Mentalität der Professoren. Für die waren Studenten etwas, was zwangsweise zum Uni-Alltag gehörte, aber mehr auch nicht. 

LTO: Was kritisieren Sie an heutigen, staatlichen Universitäten?

Huene: Die staatlichen Universitäten haben sich verbessert. Dennoch sollten Jura-Studenten dort Rechtssachen und wirtschaftliche Zusammenhänge kennenlernen. Das Problem ist doch, dass wir zu wenig hochqualifizierte Juristen in Deutschland haben und zu viel Mittelmaß. Weil es aber sehr gute Berufschancen für gute Juristen gibt, streben wir mit der "EBS Universität für Wirtschaft und Recht" eine Kombination aus Business und Know-how an. 

LTO: Orientieren Sie sich dabei an bestimmten Vorbildern? 

Huene: In Deutschland gibt es nur die Bucerius Law School, die Vorbild und Konkurrent ist. Unsere Priorität ist es, eine Ausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage für die Praxis anzubieten. Wir wollen, dass unsere Absolventen Rechtsanwälte und Richter mit bester ökonomischer Sachkenntnis werden oder Manager mit exzellentem juristischen Wissen.

LTO: Wie sieht die konkrete Zusammenarbeit mit der EBS aus?

Huene: Überschneidende Themen, überschneidende Professuren und ein reger Austausch ohne Abgrenzung. Die EBS kann auf eine 40-jährige Erfahrung als eine der führenden Business Schools in Deutschland blicken. Unser Ziel ist es, die Synergien optimal zu nutzen, etwa wenn es um verwandte Bereiche wie Steuerlehre und Steuerrecht geht. Unsere Absolventen schaffen sich zudem ein zweites Standbein mit dem Master of Arts in Wirtschaftswissenschaften, den sie mit nur einem Zusatzsemester machen können. 

Kleine Gruppen, neueste Technik

LTO: Sie sind angetreten mit der Absicht, neue Standards in der Juristenausbildung zu setzen. Welche sind das? 

Huene: Zu jeder großen Vorlesung richten wir AGs mit maximal 20 Teilnehmern als Kleingruppen ein. Zudem wird es einen IT-gestützten Rechtsunterricht geben, den es bislang an keiner juristischen Fakultät in Deutschland gab. Vorlesungsmanuskripte werden IT-gestützt angeboten, jeder Student hat sein Laptop, WLAN und Steckdose am Arbeitsplatz. Es geht uns darum, für die Studenten ein so effektives Studium wie möglich zu gewährleisten mit größtmöglicher Unterstützung auf allen Ebenen.

LTO: Was zeichnet Ihre Professoren aus?

Huene: Alle Professoren werden habilitiert sein und größte akademische Qualifikationen haben. Zudem müssen sie rhetorisch brillant sein und Vorlesung halten, die so attraktiv sind, dass die Studenten etwas versäumen, wenn sie nicht kommen. Wir rekrutieren ein dynamisches, junges Team.

LTO: Jura ist ein sehr arbeitsintensives Studienfach und ihre Universität extrem ambitioniert. Welche Orientierungsmöglichkeiten bieten Sie den Studenten, die weniger Organisationstalent aufweisen, als andere?

Huene: Die EBS arbeitet seit Jahren mit hervorragend geschulten Coaches. Auch wir werden Coaching einsetzen um Studenten wieder aufzufangen, die Schwierigkeiten mit dem strukturierten Lernen, der Selbstorganisation oder dem Zeitmanagement haben. Unsere Coaches sind jederzeit verfügbar. Niemand wird nach einem verhagelten Term auf der Straße sitzen.

LTO: Wie teilt sich die Studienzeit an Ihrer Hochschule auf? 

Huene: Es gibt zwölf Trimester für Grund-, Schwerpunktstudium und die Examensvorbereitung. Alles ist präzise aufeinander abgestimmt. Wir werden Vorlesungs-Abschluss-Prüfungen haben, die den Studenten ermöglichen, ihre eigene Leistung zu evaluieren. Das ist nötig, weil wir nach Abschluss des dritten Studienjahres den Bachelor LLB vergeben. Um den zu erlangen, muss man diese Prüfungen nachweisen. Nach viereinhalb Jahren ist man durch.

LTO: Wann steht das Auslandsstudium auf dem Plan?

Huene: Im siebten Trimester gehen die Studenten ins Ausland. Das ist in den Studienplan integriert. Wir vermitteln das von der Universität aus.

Uni kümmert sich um Auslandssemester, Praktika, Repetitorium

LTO: Gibt es bereits Kooperationen mit namhaften, ausländischen Universitäten?

Huene: Ich bin derzeit in Gesprächen mit Harvard, Princeton, Yale, NYU und Georgetown. Wir brauchen aber 50 bis 100 Law Schools, die sich an einem Austausch beteiligen. Leider ist das deutsche Recht für ausländische Juristen weit weniger interessant als etwa das angloamerikanische für uns.

LTO: Ein Schwerpunkt Ihrer Ausbildung ist die Praxisnähe. Was bedeutet das konkret für Ihre Studenten? 

Huene: Wir arbeiten mit solch renommierten Kanzleien wie Clifford Chance, Linklaters oder Baker & McKenzie zusammen. Praktika organisieren wir sowohl in Anfangstrimestern, als auch ab drittem Studienjahr, wo Handels-, Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht im Mittelpunkt stehen. Es gibt im Inland das Gerichtspraktikum und zwei freie Praktika. Eins lässt sich mit dem Auslandsaufenthalt verbinden. Das zweite wird in Deutschland absolviert, entweder in einer Kanzlei oder in der Rechtsabteilung eines Konzerns.

LTO: Gibt es zum Ende des Studiums spezielle Unterstützung bei der Examensvorbereitung und ein schuleigenes Repetitorium?

Huene: Die beiden letzten Trimester sind reine Examensvorbereitungen. Wir verzichten komplett auf den Repetitor und machen das inhouse. Beides zusammen nimmt den Druck erheblich heraus.

LTO: Gibt es Angebote außerhalb der klassischen Studienfächer?

Huene: Wir bieten Kurse zur Vertiefung der Schlüsselqualifikationen an. Dazu gehören Verhandlungstechnik, Mediation, Rhetorik oder Medienkompetenz. Generell haben die Studenten 20 bis 25 Stunden Vorlesungen pro Woche und damit noch Zeit für anderes. Bewusstsein und Effizienzsteigerung spielen eine große Rolle und das vernetzte und strukturierte Denken durch Einsatz IT-gestützter Methoden. All das nimmt die scheinbar unüberwindbare Hürde, die sich vor dem Examen oft aufbaut.

Stolzer Preis: 50.000 Euro für das Studium

LTO: Sie sagen, Ihre Uni sei im Vergleich zu öffentlichen Universitäten flexibler...

Huene: Zu unseren Schwerpunkten zählen das Wirtschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Steuerrecht und ähnliches. Als privates Unternehmen können wir schneller reagieren, weil wir kurze Wege in der Entscheidungsfindung haben, schneller auf Studenten zugehen und durch unsere Größe von maximal 800 Studierenden flexibler agieren können.

LTO: Wie steht es mit den Aufnahmekriterien für der EBS Law School?

Huene: Sie brauchen einen Notendurchschnitt von 2,5 und besser, zusammengesetzt aus den Fächern Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache. Die zweite Voraussetzung ist der Toeffel-Test über englische Sprachkenntnisse sowie ein Nachweis über die deutsche Sprache auf Muttersprachler-Niveau. Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Leistungs- und Persönlichkeitstest und einem persönlichen Interview. Wer letztlich zu den auserwählten 200 gehört, erfährt sein Ergebnis noch am selben Tag. Auch das unterscheidet uns von allen öffentlichen Unis.

LTO: Was mache ich als angehender Student, wenn ich mir Ihre fabelhafte Uni schlichtweg nicht leisten kann?

Huene: Das Studium kostet insgesamt rund 50.000 Euro. Das finanzieren die meisten privat. Aber wir bieten Stipendien und Darlehen an und wenden uns auch an die bildungsfernen Schichten, die wir sehr gerne erreichen wollen. Das Problem ist oft, dass es eine psychologische Hemmschwelle gibt und man sich nicht traut, auf uns zu zukommen. Das ist der Grund, warum wir uns jetzt bundesweit an vielen Gymnasien vorstellen. Wir sind offen für alle. Es kommt nicht auf die Herkunft an, sondern auf die Leistungsfähigkeit. Da halten wir es ganz mit Harvard: Am Geld soll es nicht scheitern!

Das Interview führte Gil Eilin Jung.

Informationen über deutschlandweite Infoveranstaltungen der EBS Law School für alle Schüler, Eltern und Interessierte, sowie Informationen über das Aufnahmeverfahren Jura finden Sie unter www.ebs.edu/lawschool.

Anm. der Redaktion: In einer früheren Version des Textes waren die Kosten pro Studienjahr mit 50.000 Euro beziffert. Dieser Betrag bezieht sich auf das gesamte Studium. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Zitiervorschlag

Gil Eilin Jung, EBS Law School: Rund-um-sorglos-Studium für den Führungsnachwuchs . In: Legal Tribune Online, 22.09.2010 , https://www.lto.de/persistent/a_id/1523/ (abgerufen am: 21.10.2020 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 09.10.2010 14:18, Martin Seiferth

    Die 60er waren sicherlich schön. Vermutlich hätte auch ich zu dieser Zeit mein Studium möglichst schnell abgeschlossen. Ich wäre wahrscheinlich mit der politischen Vergangenheit einiger Professoren nicht zurecht gekommen, hätte eine Rockband gegründet und/oder wäre ausgewandert. Doch zurück zur Realität:
    Ich studiere seit 2007 Rechtswissenschaften. Das Programm der EBS klingt gut. Allerdings hat die EBS das Rad nicht ansatzweise neu erfunden. Die Eckfeiler der genannten Innovationen kommen nämlich seit Jahren an jeder staatlichen Universität zum Einsatz. Und das meist gratis. Neben den Gebühren der EBS erscheinen die Studiengebühren in einzelnen Bundesländern geradezu als "Schnäppchen".

    Im Gegensatz zu zahlreichen Kommilitonen habe ich mich bewusst für Rechtswissenschaften entschieden. Auch gibt es in meiner Familie keine Juristen die mir mehr oder weniger ein Studium der Rechtswissenschaften nahegelegt haben... Folglich fängt mich auch keine "väterliche Kanzlei" auf, falls das Endergebnis nicht den Anforderungen des Marktes entspricht.
    Meiner Meinung nach sind dies die besten Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Studium.

    Ich habe bereits zum dritten Mal die Universität gewechselt. Ansporn waren weder Frust, zwischenmenschliche Beziehungen oder Karriereaussichten. Ausschlaggebend waren primär ein stetiger Wechsel der Perspektive, selbstverständliche Mobilität (auch die geistige) sowie das Interesse an anderen Regionen und Menschen.

    Auch ich sitze gelegentlich in Vorlesungen und verstehe kein Wort. Das passiert mir dann meist aber auch nur einmal. Für die nächste Vorlesung bereite ich mich dann in angemessenem Umfang vor. Alternativ lerne ich den Stoff einfach selbständig und verzichte auf den Besuch der Vorlesung. Was spricht dagegen?

    Wem die Universitäten in Berlin, München oder Frankfurt zu anonym und groß sind, der sollte sich vielleicht in Greifswald, Marburg oder Regensburg einschreiben. Dort studiert es sich dann sicherlich gemütlicher.

    Professoren im Jahr 2010 suchen das Zwiegespräch und sind dankbar für jeden Wortbeitrag. Die mir bekannten Hochschullehrer haben immer ein offenes Ohr für ihre Studenten - ob vor/nach der Vorlesung, zu den Sprechzeiten, auf dem Weg zum Hörsaal oder auch in der Mensa. Meist sind es die Studenten, die einfach nicht in der Lage sind den Mund aufzumachen bzw. sich aktiv an der Vorlesung zu beteiligen. Rhetorik hin oder her - jeder Student hat eigene Vorstellungen von guter Rhetorik bzw. guten Vorlesungen. Mit einigen Menschen kann man mehr anfangen, mit einigen weniger. Ganz wie im späteren Berufsleben.

    Wirtschaftliche Zusammenhänge kann man auch als Student einer staatlichen Universität kennenlernen. Vorlesungen wie z.B. "Einführung in die Wirtschaftswissenschaften" gehören mittlerweile zum Standardprogramm (genau wie diverse Veranstaltungen zwecks Schlüsselqualifikationen!).
    Wem das nicht reicht, der hat durchaus die Möglichkeit, weitere Vorlesungen mit wirtschaftlichen Schwerpunkt zu besuchen. Die Zeit für solche Experimente ist jedenfalls vorhanden. Es soll Studenten geben, die nebenbei Betriebswirtschaft studieren... Darüber hinaus bietet inzwischen jede Universität in Deutschland einen wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt an. Man denke insbesondere an das Angebot der juristischen Fakultät in Osnabrück.

    Auch die Kleingruppenarbeit in Arbeitsgemeinschaften ist keine Erfindung der EBS.Diese gehört an staatlichen Universitäten schon lange zum Ausbildungsprogramm. Ich saß bereits in Arbeitsgemeinschaften mit lediglich fünf Personen. Montag 8.00 Uhr oder Freitag 18.00 Uhr. Als Alternative bietet sich schließlich auch die Gründung einer privaten Arbeitsgruppe an (speziell gegen die Einsamkeit in Berlin, Frankfurt oder München).

    Inwieweit IT-gestützter Rechtsunterricht Sinn macht wird sich zeigen. Es ist bereits abzusehen, dass Vorlesungen in naher Zukunft online gestellt werden. Im Internet finden sich bereits jetzt zahlreiche Materialien, die den Rechtsunterricht stützen.
    Selbst den Mitarbeitern der EBS müsste inzwischen bekannt sein, das 98% der Studenten einen Laptop besitzen. Auch Wlan und Steckdosen existieren anders als 1960 inzwischen flächendeckend. Soviel zu den "neuen" Standards in der Juristenausbildung.

    Die Praxisnähe braucht man als motivierter Student nur zu suchen. Möglichkeiten, sein Studium mit der Praxis zu verknüpfen gibt es genug.
    Plichtpraktika sind vorgeschrieben. Mit ordentlichen Noten kann man selbstverständlich auch an die Türen von renommierten Großkanzleien klopfen. Auch Studenten staatlicher Universitäten haben die Möglichkeit ihr Wahlpraktikum im Ausland zu absolvieren. Man muss halt nur "wollen"...

    Nicht für alle Vorlesungen ist ein Professor zwingend notwendig. Hin und wieder kommt es vor, dass sich Praktiker oder wissenschaftliche Mitarbeiter besser mit der Materie auskennen...

    Gespräche mit Harvard, Princeton und Yale? Abwarten.

    Organisations-Coaching für die zukünftige Manager-Elite? Ohne Worte.

    Die Studienzeit läuft auch an anderen Universitäten ähnlich ab.
    Allerdings spart man sich den meiner Meinung nach überflüssigen L.L.B. -Abschluss. Es soll inzwischen Universitäten in Deutschland geben, die "verschenken" gegen eine kleine Verwaltungsgebühr den L.L.B./ das Diplom bei bestandener 1. Prüfung. Ich persönlich bevorzuge das Diplom, insbesondere zu diesem Preis.

    Jeder Student hat die Chance, ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung durch den jeweiligen Fachbereich und/oder die Universität zu erhalten. Die im Ausland erbrachten Leistungsnachweise werden meistens problemlos anerkannt. Ich sitze übrigens gerade auf meiner Dachterrasse in Thessaloniki (25 Grad).

    Übrigens dienen auch die letzten zwei oder drei Semester an staatlichen Universitäten der Examensvorbereitung. Wie man diese Zeit gestaltet, bleibt jedem selbst überlassen. Anzumerken bleibt jedoch, dass es inzwischen an den meisten Universitäten Kurse zur Examensvorbereitung gibt. Dafür, dass Studenten erst im letzten Drittel des Studiums begreifen, dass man kontinuierlich lernen sollte und nicht bei jeder Semesteranfangsparty mit Anwesenheit glänzen muss, können die Universitäten bzw. Justizprüfungsämter nichts.

    Ein spezielles Auswahlverfahren ist überflüssig.
    Zunächst fordern einige Hochschulen eine bestimmten Notendurchschnitt.
    Ferner reguliert sich die Anzahl der Studierenden von selbst.

    Fatiz: Selbst wenn ich 50.000 € zu viel hätte bzw. eine Affinität zur Verschuldung vorhanden wäre, würde ich eine staatliche Universität vorziehen. Die 50.000 € sollte man lieber in Aktien von BP oder bei Bedarf in einen Master im Ausland investieren.

    Willkommen im Jahr 2010.

    Martin Seiferth
    Aristotle University of Thessaloniki