Anerkennung ausländischer Doktortitel: Doktor ist nicht gleich Dr.

von Dr. Markus Plesser, LL.M.

08.04.2014

Eine Promotion ist langwierig und mühevoll, zumindest in Deutschland. Im Ausland sind ähnlich klingende Grade mitunter leichter zu haben, so etwa der "Doktor filozofie", der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer im Januar in die Schlagzeilen brachte. Markus Plesser erklärt die Rechtslage beim Import von diskontierten Doktorgraden – und warum mancher halbseidene Abschluss dennoch anerkannt werden muss.

"CSU-Generalsekretär Scheuer verzichtet auf Doktortitel", meldeten Mitte Januar zahlreiche Medien. Allerdings gab es gar keinen Doktortitel, auf den Andreas Scheuer hätte verzichten können. Jedenfalls keinen, der in Deutschland als solcher anerkannt wäre. Denn erworben hatte Scheuer den Abschluss eines "Doktor filozofie" (kurz "PhDr.") an der Prager Karls-Universität. Dessen rechtswissenschaftliches Pendant ist der "doktor práv" (kurz "JUDr."), in beiden Fällen spricht man auch von einem "kleinen Doktorat". Nach dem "Verzicht" könnte Andreas Scheuer weiter als PhDr. auftreten – er tut es aber nicht.

Anfang der 2000er Jahre, zur Zeit von Scheuers "Promotion", herrschte vielfach Unsicherheit über die Wertigkeit ausländischer Hochschulabschlüsse. Hochschulabsolventen, denen eine Promotion an deutschen Hochschulen verschlossen oder zu mühsam war, ließen sich dazu verleiten, an "Promotionsstudiengängen" ausländischer Universitäten teilzunehmen, um dort vergleichsweise schnell und unaufwändig einen "Doktortitel" zu erwerben. Heute ist klar: So einfach geht es nicht.

Anerkennung richtet sich nach Bologna-Klassifikation

Nach den Hochschulgesetzen der Länder (z.B. § 34a Abs. 2 des Berliner Hochschulgesetzes) können auch im Ausland "in einem wissenschaftlichen Promotionsverfahren erworbene Doktorgrade" als "Dr."-Titel geführt werden. Für "Berufsdoktorate" gilt das ausdrücklich nicht. Entscheidend für die Einstufung ist die sogenannte Bologna-Klassifikation, die von einem dreistufigen System akademischer Abschlüsse ausgeht.

Der erste akademische Grad ist zum Beispiel in Tschechien das Bakkalaureus. Ein "JUDr." oder ein "PhDr." wie der von Scheuer sind Abschlüsse der zweiten Stufe. Voraussetzung für ihren Erwerb ist der Nachweis der Befähigung, sich neue Erkenntnisse der Wissenschaft anzueignen und schöpferisch in die Praxis umzusetzen – das entspricht etwa den Anforderungen an einen deutschen Magister. Als "Dr." dürfen in Deutschland daher nur Doktorgrade der dritten Ebene geführt werden. Im Falle Tschechiens sind dies der "philosophiae doctor", der "PhD." oder schlicht der "Dr.", deren Erwerb einen  eigenständigen wissenschaftlichen Beitrag voraussetzt.

Es hat eine Weile gedauert, bis sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat. So meinte etwa die Berliner Senatsverwaltung bis ins Jahr 2007, der "doktor práv" bzw. "JUDr.",  könne abgekürzt in Deutschland auch in der Form "Dr." geführt werden. Grund für diesen Irrtum war offenbar die Annahme, der Titel sei das Ergebnis wissenschaftlicher Forschung und werde auch in den Herkunftsländern Slowakei und Tschechien abgekürzt in dieser Form geführt. Mit diesem Irrtum räumte die Kultusministerkonferenz der Länder durch Beschluss vom 5. Juli 2007 auf, in welchem sie den akademischen Grad des "JUDr." der zweiten Ebene der Bologna-Klassifikation zuordnete. Zuvor gab es bereits zwischenstaatliche Abkommen mit gleichem Inhalt.

Berlin und Bayern gewähren Vertrauensschutz für Altfälle

Das Ergebnis ist ernüchternd für diejenigen, die die – wenn auch geringeren – Mühen eines "Promotionsstudiums" an einer ausländischen Universität in der Hoffnung auf sich genommen haben, in Deutschland den Dr.-Titel führen zu dürfen. Alle Länder mit Ausnahme von Berlin und Bayern gehen hochschulrechtlich vor, wenn sie Kenntnis von Inhabern kleiner Doktorate erhalten, die den Dr.-Titel führen. Aus Gründen des Vertrauensschutzes sah der Berliner Senat davon ab, gegen die Nutzung des "JUDr." in der Form "Dr." vorzugehen, wenn der Inhaber ihn bis zum 6. September 2007 erlangt hatte oder zum Prüfungsverfahren zugelassen worden war und zu diesem Zeitpunkt seinen Wohnsitz in Berlin hatte.

Ähnlich verfährt auch Bayern, dort spricht man von einer "lex scheueri". Rechtlich besteht aber kein Vertrauensschutz. Denn den Betroffenen wird nicht das Recht genommen, den Titel, den sie erworben haben, zu benutzen. Es ist ihnen nur verboten, einen anderen Titel zu führen, dem der eigene gerade nicht entspricht. Wenn die Landesregierungen nicht hochschulrechtlich gegen die Titelanmaßung vorgehen, können dies Berufsverbände, Verbraucherverbände und Wettbewerber wettbewerbsrechtlich tun. So sehen es auch die Zivilgerichte.

Anerkennung nach Bologna keine Garantie für inhaltliche Qualität

Damit verschaffen sie dem Grundsatz Geltung, auf dem die Anerkennungsregelungen der Hochschulgesetze beruhen: Dem Schutz deutscher akademischer Grade vor Verwässerung durch Benutzung gleicher oder ähnlicher Bezeichnungen, die geringere Anforderungen stellen. Zudem sollen die Erwerbsvoraussetzungen für die Allgemeinheit transparent sein. Eine solche Transparenz bietet die Bolognaer Klassifikation, nach der die Hochschulen vieler Länder ihr System aufbauen. So sind etwa das slowakische und das tschechische Hochschulsystem entsprechend der Bologna-Klassifikation dreistufig aufgebaut. Wer einen PhD. einer anerkannten tschechischen Universität erwirbt, kann diesen Titel in Deutschland also in der Form "Dr." führen. Auskunft über die Einstufung der Abschlüsse kann über das Informationssystem ANABIN eingeholt werden.

Trotz inzwischen klarer Gesetzeslage ist die Führung ausländischer Doktorgrade nicht immer frei von Irrungen und Wirrungen. Einen Einblick dazu gibt ein zivilrechtliches Verfahren, an dem dieser Autor auf Klägerseite beteiligt war. Darin wurde ein Anwalt angegriffen, der den "Dr." Titel führte, obwohl er "nur" einen JUDr. erworben hatte. Unmittelbar vor der mündlichen Verhandlung Anfang des Jahres 2014 teilte er dem Gericht mit, er habe zwischenzeitlich einen "weiteren Dr. Titel" erworben, nämlich den eines "Philosophy Doctor" und damit einen Abschluss der 3. Stufe der Bolognaer Klassifikation. Angeblich verliehen hatte ihm diesen Titel eine Universität, die in einem 5.000 Einwohner-Ort ansässig und berechtigt sei, Titel der 3. Stufe zu verleihen.

Als Zeugen für die erfolgreiche Promotion benannte er zwei Personen mit gleichem Nachnamen – offenbar Vater und Sohn, beide Prorektor bzw. Dekan der Universität. Wegen des Führens seines "JUDr." als "Dr." wurde er gleichwohl verurteilt, und siehe da: Auch sein Prozessvertreter, der vormals als "Dr. Dr. Müller*" aufgetreten war, änderte nach der Verurteilung seines Mandanten seinen Briefkopf in "Dr. JUDr. Müller".

* Name geändert

Der Autor Dr. Markus Plesser, LL.M. ist Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Partner bei RAUE LLP. Seinen Doktortitel hat er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erworben.

Zitiervorschlag

Dr. Markus Plesser, LL.M., Anerkennung ausländischer Doktortitel: Doktor ist nicht gleich Dr. . In: Legal Tribune Online, 08.04.2014 , https://www.lto.de/persistent/a_id/11592/ (abgerufen am: 23.01.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 08.04.2014 14:32, zweifler

    Und auch bei den "richtigen" Doktoren gibt es eine Grundregel: Grundsätzlich den Träger nie mit seinem Titel ansprechen. Akzeptiert er das klaglos, ist er ein seriöser Dr. Beschwert er sich, ist er bloß ein Profilneurotiker.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 10.04.2014 20:29, Steph

      @zweifler: Daumen hoch für Ihren Kommentar - da ist etwas dran!

    • 11.04.2014 08:39, Michael H. White

      Ihre sog. "Grundregel" und die Schlüsse, die Sie aus dem erwarteten Verhalten auf die Person ableiten, sind einfach nur Unsinn.

    • 13.04.2014 12:52, John Doe

      Lassen Sie bei Herrn Müller auch das "Herr" weg, um zu schauen, wie er auf die Anrede "Hallo Müller" reagiert?

    • 23.06.2016 21:06, Dottore

      Was für ein Unfug! Einen Titelträger ohne seinen Titel anzusprechen ist einfach nur unhöflich und ungehobelt. Nicht mehr, nicht weniger.

    • 05.10.2016 22:43, Joris Shank

      Im beruflichen Umfeld (Naturwissenschaften) ist er Voraussetzung und wird nicht benutzt, höchstens förmlich schriftlich. Außerhalb ist außerhalb, da braucht man ihn nicht zu benutzen, da hat man ihn.

    • 28.12.2016 14:08, Rick O'Sheh

      Nun ja - man kann sicher aus der Reaktion etwas über den Charakter der Person herausfinden, nicht aber so sehr über die Wertigkeit des entsprechenden Abschlusses. Es gibt aber auch unter Akademikern, inklusive Professoren, viele, die scheinbar ihre Minderwertigkeitskomplexe damit verpflastern, daß sie ihre TItel vor sich her tragen. Über ihre fachliche Eignung sagt das gar nichts. Es dürfte klar sein, daß Profs, die sich mit ihren Studies dutzen und bei denen ihre Leistungen für sich sprechen die sympathischeren sind. Aber wie überall im Leben - es ist am Ende alles ein bischen komplizierter.

  • 04.07.2014 00:15, Personalberater

    Nun, der Autor macht es sich ziemlich leicht, denn auch deutsche Doktorgrade werden im Ausland nicht anerkannt - und das aus gutem Grund. So setzt der Bologna-Doktor im Vorfeld 300 ETCS-Scores voraus. Die Uni Stuttgart dagegen nur 240 ETCS-Scores. Ein Freiburger Doktorand benötigt nur (bitte festhalten) 0 ETCS-Scores, denn die Promotionsordnung empfiehlt ein Studium (ohne Mindest-ETCS-Grenze), setzt es aber nicht voraus (der Autor promovierte dort!). Der hier gescholtenen PhDr. / JUDr. benötigen dagegen volle 300 ETCS-Scores (geprüft wird das im jeden Einzelfall durch das Wissenschaftsministerium). Aber schauen wir uns den Workload des Promotionsstudiums einmal an: Der Bologna-Doktor verlangt hier 180 ETCS. Der Uni Stuttgart reichen 150 ETCS. In Freiburg wird, wenn kein Studium im Vorfeld absolviert wurde, 120 ETCS gefordert, mit Studium kann es auch weniger sein. Je nach Universität sind es beim PhDr. 120 bis 180 ETCS-Scores. Fazit: Das Bologna-Doktorat umfasst mit Vorstudien 480 ETCS. Der Doktor aus Stuttgart verlangt mindestens 390 ETCS. Ein Doktor in Freiburg kann man schon mit 120 ETCS erhalten. Und die PhDr./JUDr.-Grade erfüllen die Bologna-Richtlinien ebenso nicht, aber 420 ETCS müssen es schon mindestens sein. So schlecht sehen diese in praxi also gar nicht aus. Auch 3 weitere Vorurteile sollten ausgeräumt werden, zum einen wird beim PhDr./JUDr. auch geforscht, zweitens dürfen sich diese in Tschechien/Slowakei als Dr. bezeichnen und drittes gibt es in den betroffenen Ländern keine "kleinen Doktorgrade". Der Begriff ist eine deutsche Erfindung.

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    • 10.08.2014 19:34, Anna

      Hallo Personalberater,

      die letzten beiden Punkte sind schlichtweg falsch.
      Titel des verlinkten Beitrags: Großproduktion von "Kleindoktoren" in CZ
      http://www.lidovky.cz/tiskni.aspx?r=ln_noviny&c=A091024_000104_ln_noviny_sko

      Auch sonst ist die Bezeichnung des kleinen Doktorats (maly doktorat) absolut üblich, teilweise wird sogar der PhD im Gegensatz als großes Doktorat bezeichnet.

      Gibt in CZ eine klare Unterscheidung zwischen dem "PhD" und dem "JUDr". Ersterer wird erworben durch ein sog. Doktoratsstudium, zweiterer durch eine Rigorosumsarbeit mit mündl. Prüfung.

      Zum Thema ECTS und Vorstudium: keine der drei JuraFakultäten in CZ setzt in ihrer Rigorosumsordnung eine Mindest-ECTS-Zahl voraus.

      Der Titel wird auch nicht als Dr. sondern als JUDr. geführt. Also z.B. JUDr. Petr Cech, Ph.D.
      Aber nicht als Dr.

      Würde mich von anderem Personaler beraten lassen.

      Anna

    • 22.09.2014 23:36, Jochen Heller

      Ich halte diese Aufstellung auch für seltsam. 300 ECTS-Punkte, also ein Aufwand von 9.000 Arbeitsstunden sind Bachelor und Master zusammen. Ein Bachelor-/Masterstudium vor der Promotion zu absolvieren, macht schon Sinn und sollte eigentlich Usus sein. 240 ECTS-Punkte umfasst ein vierjähriges Bachelor-Studium. In England entspricht das - meines Wissens - einem Bachelor (Hons.), der an und für sich wohl auch schon zur Promotion berechtigt oder zumindest berechtigen kann(?), wenn das Ergebnis stimmt. In Deutschland dürfte es kaum vorkommen, dass ein vierjähriger Bachelor, gleich welchen Ergebnisses, als Promotionsvoraussetzung anerkannt wird. (Ausnahmen dürften die Regel bestätigen.) Daher ... glaube ich einfach nicht, dass der Uni-Stuttgart ein vorangegangenes Studium mit einem Arbeitsaufwand unter einem dreijährigen Bachelor (150 CP sic!) ausreicht.

      Kann es sein, dass hier der Studienaufwand im vorangegangenen zweistufigen Studium mit dem Zeitaufwand der Promotion verwechselt wurde? Aber gibt es denn eine Mindestbearbeitungsdauer zur Promotion? Und selbst wenn: 150 CP sind (bei 1 CP = 30h) 4.500 Arbeitsstunden. Würde man täglich 8 Stunden forschen und schreiben, ohne Urlaub zu nehmen und links und rechts zu schauen, so wäre man 562,5 Tage beschäftigt, also nicht ganz zwei Jahre. Dann hätte man sich aber auch seine Promotion mehr als redlich verdient, sämtliche Haare verloren, vielleicht auch den ein oder anderen Zahn, Bluthochdruck und womöglich ein unentdecktes Anheurysma, das in den nächsten Jahren auf irgendeinem Meeting dann platzen kann.

      Mit anderen Worten: Der Verfasser scheint nicht wirklich in der Lage gewesen sein einzuschätzen, wovon er da geschrieben hat.

    • 22.09.2014 23:54, Jochen Heller

      Nachtrag:
      Wenn deutsche Jura-Absolventen nach ihrer ersten Staatsprüfung promovieren, dann kann man schlicht nicht auf die ECTS-Punkte zurückgreifen. Man kann sagen: Gut, die haben jetzt zwischen 4 und 6 Jahren studiert, wie verrückt für's Examen gebüffelt und bestimmt so Pi mal Daumen einen Arbeitsaufwand von 9.000 Arbeitsstunden in ihr Studium absolviert. Aber letzten Endes ... wieso sollte man dann normativ festlegen, dass sie eine Studienleistung von x CP erbracht haben müssen? Man kann's sowieso nur schätzen. Aber sie haben ein umfangreiches Hochschulstudium absolviert und sind damit potentiell promotionsreif. Was soll da tatsächlich irgendwo noch eine bestimmte Zahl verlangt werden? Ich denke auch nicht, dass das auch nur ansatzweise durch den Kopf ging, als es darum ging, Vergleichsmaßstäbe für die erste und zweite Stufe des Studiums zu finden, damit man leichter zwischen den Hochschulen wandern kann.

    • 11.04.2016 14:45, Rick O'Sheh

      Der Sinn einer Promotion ist der Nachweis einer wissenschaftlichen Qualifikation. Wer die Promotion anstrebt nur um sich "Dr." nenne zu dürfen ist m.E. in der Tat ein Profilneurotiker, und häufig ist derlei insbesondere im Umfeld von Politik und Wirtschaft zu finden. Was die Behauptung der "Qualitätssicherung" gemäß Bologna Prozess angeht muß ich als Insider allerdings nur breit grinsen. Die Qualitätsunterschiede und Anforderungen innerhalb des Bologna Systems liegen auf einem Spektrum, dessen Extreme sich um Lichtjahre unterscheiden. So mancher Mediziner hat mit einer 40 bis 60-seitigen Abhandlung promoviert, die in anderen wissenschaftlichen Studiengängen nicht einmal den Standard einer Hauptseminararbeit erfüllen würde. Vermutlich wäre eine inhaltliche Einzelfallprüfung das sinnvollste, aber das ist natürlich mit viel Aufwand verbunden. Übrigens darf man beispielsweise den US Amerikanischen "Medical Doctor" (MD) in Deutschland nicht führen, weil er sich formal nicht auf Ebene 3 der Bologna Einstufung bewegt. Das bedeutet praktisch kein US Mediziner - mit der Ausnahme der wenigen, die noch einen "Ph.D." oben draufgesetzt haben, dürfte sich in Deutschland "Doctor" nennen. Kann ihnen Schnuppe sein, aber es zeigt, wie absurd bürokratische Konstrukte bisweilen sind. Daß gekaufte Titel nicht führbar sein sollten, ist dagegen natürlich klar. Die Frage ist, wie das dann aussieht, wenn jemand 500.000 Dollar an die Harvard University spendet und zufällig einen Ehrendoktor für seine Lebensleistungen bekommt. So jemand hat imho weit weniger Berechtigung den Titel zu führen als der typische amerikanische Medical Doctor. Der einen HAT einen Doktor, der andere ist einer. :-). In jedem Fall: nicht immer so verkniffen. Das ist schon sehr Deutsch.

  • 30.05.2015 15:33, Personalberater

    @ Jochen Heller: Ein 4-jähriges reicht nach der Promo-Ordnung der Uni Stuttgart (https://www.uni-stuttgart.de/studieren/nachstudium/promotion/zulassung/index.html) zum promovieren aus (=240 ECTS). Für einen JUDr./PhDr./... benötigen sie ein 5-jähriges Studium beim Studienbeginn. Dies wird in jedem Einzelfall geprüft, z.B. Uni-Bachelor (180 ECTS) + Uni-Master (60 ECTS) ist nur 240 ECTS, reicht also nicht. Für diese Fälle werden jedoch Ergänzungsprüfungen auf Staatsexamensniveau angeboten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 30.05.2015 15:43, Personalberater

    International unterscheidet man Doktorgrade in D1 (Berufsdoktorgrad), D2 (Rigorosumdoktorgrad) und D3 (Forschungsdoktorgrad). Offiziell gibt es in Deutschland nur D3-Doktorgrade sowie in Österreich D1- und D3-Doktorgrade. Der PhDr./JUDr. ist dabei ein D2-Doktorgrad, ähnlich einem DBA / Doctor of Business Administration (Die Kandidaten wollen nicht in die Wissenschaft, sondern ins Top-Management). Mit einem D3-Doktorgrad wird in praktisch allen Ländern die Lehrberechtigung an Universitäten vergeben - nicht so in Deutschland. Dies spricht daher eher für eine D2-Einstufung.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.07.2015 23:03, F. Fuchs

      Viel Gerede um einen einfachen Sachverhalt. Es gilt die Bologniaeinstufung ein Blick auf anabin.de hilft bei der Einschätzung der Anerkennung. Demnach gibt es den Doktor D1 (z.B. PhD, DBA...) und D2 Habilitation. PhD und DBA stehen auch von stattlicher Stelle in den USA und UK auf gleicher Ebene nur Zielt der DBA mehr auf praxisorientierte Forschung.
      Der PhDr. ist kein D1 Doktor und auch nicht mit dem DBA/PhD vergleichbar.

    • 06.08.2015 22:45, Personalberater

      @F.Fuchs: Erstens besteht die ganze akademische Welt nicht aus Bologniaeinstufungen. Zweitens können anabin.de nun wirklich vergessen (alt, fehlerbehaftet, politisch gefärbt). Zum Beispiel wäre laut anabin der PhDr ein postgraduiertes Studium. Genau das ist er aber nicht (PhD/DBA sind z.B. postgraduierte Studien), sondern ein Promotionsverfahren, an dessen Ende ein Doktorgrad vergeben wird. Zuletzt: Die von Ihnen verwendeten Abkürzungen D1, D2, entspringen von anabin, meine Abkürzungen (D1, D2, D3) entstammen einem int. Einstufungscode von Doktorgraden. Beide Systeme sind inkompatibel miteinander.
      Der PhDr. ist kein D1 Doktor und auch nicht mit dem DBA/PhD vergleichbar.

  • 30.05.2015 18:05, Personalberater

    Die Bestimmung, wie viele ECTS ein Kandidat mitbringt, ist Tagesgeschäft jeder Hochschule. Diese werden i.d.R. mit 30 ECTS pro Semester Regelstudienzeit fixiert, wenn diese nicht ausgewiesen wird.

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  • 30.05.2015 18:13, Personalberater

    @ Anne: Die Bezeichnung "kleines" oder "großes" Doktorat ist weder in Tschechien noch in der Slowakei offiziell. Fakt ist: In beiden Ländern gibt es D1- (z.B. MuDr), D2- (z.B. PhDr.), D3- (z.B. PhD) und darüber hinaus darüberstehende (wenn sie so wollen "große") Doktorgrade (z.B. Dr.Sc.).
    Mein Tagessatz beträgt € 10.000,- und dürfte damit Ihre finanzielle Möglichkeiten als Privatfrau überschreiten.

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  • 31.05.2015 05:42, Personalberater

    Auch interessant, da der Autor Dr. der Uni Freiburg ist: Nach §4 Abs. (4) der Promotionsordnung der Philologischen und Philosophischen Universität Fakultät der Uni Freiburg (Fassung vom 20.01.1999) ist das Abitur ausreichend, um eine Promotionsstudium beginnen zu können! Nicht mal ein Bachelor-Degree wird vorausgesetzt!

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  • 25.06.2016 18:36, Klober

    Guten Tag,

    was ist wenn ein PhD Titel in Deutschland erworben wird. Das geht ja inzwischen an vielen Universitäten. Dürfen die Promovierten in Deutschland den Dr. Titel führen?

    Viele Grüße

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 23.08.2016 16:07, Funke

    Da die Akkreditierung dt. Hoschulen verfassungswidrig sind, stellt sich die Frage, ob dt. Abschlüsse überhaupt anerkannt sind. International betrachtet dürften diese wertlos sein.

    Urteil des Bundesverfassungsgerichtes: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/bvg16-015.html

    http://www.studis-online.de/HoPo/urteil_bvg_akkreditierung.php?xing_share=news

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  • 28.12.2016 14:24, Rick O'Sheh

    Nun - die Diskussion gibt es ja - speziell in Deutschland - schon sehr, sehr lange. Das Ganze ist viel Spiegelfechterei, und es werden immer wieder rein formale juristische bzw. verwaltungsrechtliche Kriterien entwickelt, die mit einer inhaltlichen Bewertung der Qualität einer Leistung rein gar nichts zu tun haben. Nach heutigem formalen Kriterien hätte Einstein mit seiner 20 Seiten Mini-Dissertation jedenfalls nicht promovieren können. Auf der anderen Seite ist die qualitative Spanne des Inhalts von Dissertationen gigantisch. Den Vogel abgeschossen hat ein Kollege, der 10 Jahre an seiner Astrophysik Dissertation gesessen hat und grundlegend neues heraus fand (langperiodische Veränderliche heißen halt nicht umsonst so!). Er hat gigantische Datenmengen erhoben und ausgewertet, vollkommen neue Methoden automatisierter Himmelsdurchmusterung entwickelt und eine 500 Seiten Arbeit abgeliefert, Summa Cum versteht sich, die vielleicht ein Dutzend Leute auf dem Planeten voll zu würdigen wissen. Ebenfalls aus eigener Anschauung kenne ich eine zahnmedizinische Doktorarbeit, die 50 Seiten umfasst, davon 20 Seiten statistische Anhänge, und die ich in 3 Wochen ohne größere mentale Anstrengung hätte herunterschreiben können, ohne je auch nur einen Fuß in eine medizinische Fakultät gesetzt zu haben. In der Physik wäre das damals bei uns bestenfalls eine Seminararbeit für ein Hauptseminar gewesen (heute nennt man sowas in D Bachelorarbeit...). Jedenfalls haben beide Herren der beiden Extrembeispiele erfolgreich promoviert und dürfen sich Dr. nennen. Einer von beiden ist mit Lob und Her überschüttet worden - und heute arbeitslos und steuert auf die Altersarmut zu. Der andere ist Professor, steinreich und hat ein erfolgreiches Unternehmen. Ich denke die beste Lösung wäre es jedenfalls eine Einzelfallprüfung zu machen, die sich auf die erbrachten Leistungen bezieht, und nicht so sehr auf irgendwelche abstrakten von der eigentlichen Qualifikation völlig losgelösten Formalien.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 25.09.2017 10:26, J Dormann

      Ich kann mich nur dem Kommentar von Rick O'Sheh vollumfaenglich anschliessen. Es gibt tausende Doktorarbeiten (auch an Topunis in Europa), welche weniger als 100 Seiten eigenen Text / Forschung enthalten und auch ansonsten nicht ueber dem Niveau eines sehr talentierten Abiaufsatzes liegen. Es gibt bekannte Tricks, Text zu fuellen, um formale Regeln zu erfuellen, ohne eigenen Text beizutragen (schlaue Kandidaten schaffen es sogar, ohne Kopieren alle Regeln zu beachten und ohne nennenswerte Leistung fuer die Wissenschaft formal voellig korrekt durchewunken werden.

  • 05.02.2017 17:52, Schröder

    Was mir immer auffällt , es wird immer von Titeln geschrieben, aber alle Studiengänge in Deutschland werden mit einen Akademischen Grad abgeschlossen. Allein die Wortwahl Lässt meines Erachtens erkenne dass hier viel Eitelkeit im Spiel ist .

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 08.09.2017 08:01, J Dormann

    Nicht alle Doktorarbeiten tragen zum wissenschaftlichen Fortschritt bei. Auch Eliteunis und berühmte Forschungsinstitute winken bestenfalls noch durchschnittliche Arbeiten oder Forschungsprojekte durch. Wie immer gilt es selber die Quellenforschung zu betreiben. Insbesondere wenn jemand einen Doktortitel benutzt, ohne wissenschaftlich herausragende Arbeit zu leisten sollte dieser Titel nicht besondere Beachtung finden. Wenn es eine tolle Forschungsarbeit war, dann sollte die Arbeit leicht zugänglich sein. Jeder kann sich dann seine eigene Meinung bilden. Es ist wie 'new money' vs 'old money'.
    Wer wirklich intelligent und von Weltrang ist, würde niemals angeben. Die Leute, auf die es ankommt, wissen genau wer was drauf hat und wer nicht....

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 11.09.2017 15:35, VolkerF

      Ihre Anmerkungen scheinen ggf. noch für deutschsprachigen Raum zählen, nicht aber fürs Ausland.
      Sie müssen nämlich im Ausland mit Einreichung Ihres Research Proposals eine RP Defense bestehen und die Research Clearence durchlaufen. Dazu gehört u. a. auch in einigen Ländern, dass Sie Zertifikate in Research Ethics erworben haben. Des Weiteren müssen Sie mit Einreichung und Approval Ihres RP nicht nur die Forschungssubjekte dargestellt haben, sondern auch umfangreich die Forschungsmethodologie, mögliche Limits der Forschung und den möglichen Beitrag (Mehrwert) Ihrer Forschung. Das gesamte Projekt wird u.a. mittels Turnitin und weiterer Datenbanken abgeglichen, ob das Forschungssubjekt nicht bereits abgearbeitet wurde. Mein Fazit: Deutschlands Forschung liegt weit hinter der Forschungsprozedere anderer Länder zurück.

  • 25.09.2017 10:13, J Dormann

    Es gibt selbstverst. hervorragende Doktorarbeiten und zwar an allen deutschen Unis. Unstreitig ist jedoch, dass viele Doktorarbeiten von guten Unis nicht einmal den Standard einer Projektarbeit einer Abiturklasse hat. Unstreitig ist auch, dass viele Absolventen mit 1,0 und summa cum laude von top Unis nur aufgrund von Spenden oder der Reputation nur oberflaechlich geprueft werden. Andererseits ist es auch nicht richtig, celebrities und Spenderkinder unter Generalverdacht zu stellen. Es gibt nur eine Antwort: wer eine echte Antwort auf eine Frage sucht, muss prim. Quellen sehr genau nachpruefen. Wer sich wirklich interessiert, der sollte sich die Methodik und die wissenschaftliche Forschung und inbesondere die
    Quellen genau anschauen. Da gibt es durchaus wahre Goldschaetze an Wissen, Fortschritt und Qualitaet. Viele Stellen und Mittel werden jedoch nicht 'blind' nach Talent oder Qualitaet verteilt, sondern basierend auf Status.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 25.09.2017 13:18, VolkerF

      Und genau das schließt ein Research Proposal und die anschließende Ethics Clearence ein. Ich erinnere daran, dass im Ausland der Nürnberger Kodex in der medin. Forschung umgesetzt wird und vor Beginn der Forschung seitens des Promov. auch einer dementsprechenden Zertifizierung bedarf. Identisches gilt ebf. für andere Fachbereiche, so in den baltischen Ländern, UK, USA, Südafrika, Australien, Japan, China .... nur in Deutschland setzt man das noch nicht um.

  • 30.09.2017 18:45, Psychologe

    Mir kam kürzlich jemand unter, der sich "Dr./UCN", angeblich erworben im Fach "Psychologie" an der "Universidad Central de Nicaragua", welche nach Recherchen eine zweifelhafte Privatinstitution ist, die ein Promotionsstudium ohne jegliche Präsenzpflicht anbietet. Kann das rechtens sein? Insbesondere auch noch, wenn sich besagter Herr zudem "Neuropsychologe" nennt?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 30.09.2017 18:45, Psychologe

    Mir kam kürzlich jemand unter, der sich "Dr./UCN", angeblich erworben im Fach "Psychologie" an der "Universidad Central de Nicaragua", welche nach Recherchen eine zweifelhafte Privatinstitution ist, die ein Promotionsstudium ohne jegliche Präsenzpflicht anbietet. Kann das rechtens sein? Insbesondere auch noch, wenn sich besagter Herr auch noch "Neuropsychologe" nennt?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 14.10.2017 19:43, B. Trachter

      Wenn Recherchen Glücksache sind, hatte "Psychologe" ausgesprochen Pech. Die UCN ist in der Datenbank "anabin" mit H+ gelistet, der höchsten Form der Anerkennung einer Universität. Der CNU (Hochschulrat Nicaraguas) hat die UCN akkreditiert und in den USA werden die Doktorate dieser Universität als gleichrangig mit Doktoraten von regional akkreditierten (höchste Form der Akkreditierung in den USA) gleichgestellt.

  • 15.10.2017 01:49, Psychologe

    Was hat eine Anerkennung in den USA mit dem Rechtsstatus in Deutschland zu tun? Ihr Kommentar scheint interessengeleitet zu sein.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 15.10.2017 16:27, B. Trachter

      Als "Psychologe" sollten Sie wissen, dass jedes Handeln interessengeleitet ist. Zur UCN: . "anabin" H+ gelistet und vom CNU autorisiert. Damit ist der "Rechtsstatus" geklärt!!!

  • 17.10.2017 18:21, Psychologe

    Damit ist gar nichts geklärt. Auch wenn Sie noch 10 Rufzeichen hinter Ihre Behauptung schreiben.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 18.10.2017 12:11, B. Trachter

      Was, bitte, ist nicht geklärt?

  • 18.10.2017 13:38, Psychologe

    Wie bitte soll sich aus einer angeblichen Anerkennung in den USA eine legale Führbarkeit eines "Dr./UCN" in Deutschland ableiten? Insbesondere illegal ist es auch wohl, wenn sich besagter Titelführender mit einem "Dr." ohne jede Herkunftsangabe schmückt,

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 18.10.2017 14:54, B. Trachter

      Richtig ist, dass der Grad unter Hinzufügung der Universität geführt werden muss. Richtig ist aber auch, dass die genannte Universität bei "anabin" mit H+ gelistet ist, was nach Auskunft von Verwaltungsjuristen besagt, dass diese Universität staatlich anerkannt ist und akademische Grade verleihen darf, die in Deutschland mit Herkunftszusatz geführt werden dürfen.

  • 16.01.2018 17:40, DieterL

    Die Rechtslage ist schon eindeutig. Wenn der akademische Grad rechtmäßig verliehen wurde, darf er auch getragen werden, und zwar unter Verwendung der verleihenden Hochschule im Ausland. Die Führung "Dr./UCN..." ist eine Festlegung des Wissenschaftssenates des Landes Berlin, anstelle des ausgeschriebenen Universitätsnamens. Und die sollten es schon wissen, ob die Führung rechtmäßig ist oder nicht. Darüber hinaus hat sich bereits 2009 das OLG Düsseldorf damit beschäftigt, ob die Verleihung des akademischen Grades Dr. durch die UCN rechtmäßig sei und dieser entsprechend geführt werden kann. Das alles hat nichts mit der tatsächlichen Anerkennung zu tun. Einen rechtmäßig im Ausland erworbenen akademischen Grad führen zu dürfen, heisst noch lange nicht, das deutsche Behörden, Institutionen und Unternehmen den Abschluss als gleichwertig mit deutschen Studiengängen betrachten. Deshalb verweist anabin auch darauf, das bestimmte Abschlüsse der UCN nicht zur Anerkennung empfohlen werden. Ob der Dr. der Psychologie dazugehört, muss das jeweilige Kultusministerium im Einzelfall prüfen. Aber auch an deutschen Hochschulen und Universitäten gibt es Dozenten und Professoren, die einen Dr. (ucn) tragen. Also nicht gleich alles verteufeln, was man nicht kennt.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.01.2018 21:25, B. Trachter

      Stimme DieterL voll zu. Interessant wäre, an welchen Hochschulen Dr. (ucn) zu finden sind.

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Südwestmetall, Ess­lin­gen am Ne­c­kar

ei­ne/n Jus­t­i­tiar/in mit Be­ruf­s­er­fah­rung

Marburger Bund Landesverband Hamburg, Ham­burg

Rechts­an­wäl­te (m/w)

Orth Kluth, Düs­sel­dorf

RECHTS­AN­WÄL­TE (m/w) für den Be­reich IN­SOL­VENZ­VER­WAL­TUNG / RE­STRUK­TU­RIE­RUNG

LAMBRECHT, Düs­sel­dorf

Rechts­an­walt (m/w) im Be­reich Un­ter­neh­mens-/ Um­wand­lungs­steu­er­recht

Flick Gocke Schaumburg, Düs­sel­dorf

As­so­cia­te (w/m) Dis­pu­tes & In­ves­ti­ga­ti­ons / Li­ti­ga­ti­on

Taylor Wessing, Frank­furt/M.

Rechts­an­wäl­te w/m

Heuking Kühn Lüer Wojtek, Chemnitz

RECHTS­AN­WÄL­TE (M/W)

Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Stutt­gart

Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Com­p­li­an­ce

Bird & Bird LLP, Düs­sel­dorf

Rechts­an­walt (m/w) Un­ter­neh­mens­steu­er­recht/Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men

Flick Gocke Schaumburg, Bonn

Rechts­an­walt (m/w) für den Fach­be­reich Um­welt- und Pla­nungs­recht

Linklaters, Ber­lin

RECHTS­AN­WALT (m/w) im Be­reich Cor­po­ra­te / M&A und Cor­po­ra­te Com­p­li­an­ce

GSK Stockmann, Mün­chen

Com­p­li­an­ce Of­fi­cer (m/w)

Bird & Bird LLP, Frank­furt/M.

Voll­ju­rist / Syn­di­kus­an­walt (m/w) Schwer­punkt Zi­vil- und Wirt­schafts­recht

Deutsche Leasing Gruppe, Bad Hom­burg v.d. Höhe

Rechts­an­walt (m/w) Öf­f­ent­li­ches Recht / Ver­ga­be­recht

BBG und Partner, Bre­men

Rechts­an­walt (m/w) für den Be­reich Öf­f­ent­li­ches Wirt­schafts­recht mit in­ter­na­tio­nal aus­ge­präg­ten Be­zü­gen

Bird & Bird LLP, Ham­burg

Rechts­an­wäl­te (w/m) im Fach­be­reich Kraft­fahrt­ver­si­che­rung

BLD Bach Langheid Dallmayr, Köln

VOLL­JU­RIS­TEN/IN IM BE­REICH AR­BEITS- UND SO­ZIAL­RECHT

Südwestmetall, Heil­b­ronn

Rechts­an­wäl­te (m/w)

Hogan Lovells LLP, Ham­burg

Rechts­re­fe­ren­da­rin/Rechts­re­fe­ren­dar bei Le­gal and Com­p­li­an­ce / deut­sch­land­weit

Siemens, Mün­chen und 2 wei­te­re

Voll­ju­ris­ten (m/w) Li­ti­ga­ti­on

PERCONEX, Stutt­gart und 2 wei­te­re

Voll­ju­ris­tin­nen und Voll­ju­ris­ten

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Ber­lin und 1 wei­te­re

Syn­di­kus­rechts­an­walt (m/w) für die Rechts­ab­tei­lung

AGCO GmbH / FENDT, Mark­t­ober­dorf

Rechts­an­walt (m/w/di­vers) für den Be­reich Ban­king

Simmons & Simmons, Frank­furt/M.

Re­fe­ren­da­re (m/w) / Wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter (m/w) für den Be­reich Ar­beits- und So­zial­ver­si­che­rungs­recht

Görg, Ham­burg

Rechts­an­walt (w/m) im Ver­ga­be­recht

GvW Graf von Westphalen, Mün­chen