Herbsttagung 2016 des Bucerius Center on the Legal Profession: Mana­ging Com­ple­xity – Legal Func­tion 4.0

Sponsored Article ( Was ist das? )

07.10.2016

Kostendruck einerseits und eine schier unübersehbare Vielfalt unterschiedlicher Dienstleister, dazu ganz neue Herausforderungen - das muss man in den Griff bekommen. Damit befasst sich die 6. Herbsttagung des Bucerius Center on the Legal Profession.

Das Thema Digitalisierung des Rechtsmarktes – Schlagwort Legal Tech – beschäftigt das Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) seit geraumer Zeit. Es ist, natürlich, auch ein sehr technikgetriebenes Thema. Uns interessiert dabei aber besonders die Frage, wie die Funktion Recht und Risikomanagement künftig erledigt wird, wie sich also die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen als Nachfragern einerseits und Kanzleien und alternativen Anbietern andererseits entwickeln wird. Dazu haben wir zwei umfangreiche Studien erstellt: Im Sommer 2014 wurde mit Unterstützung der Boston Consulting Group eine sehr umfangreiche Studie mit dem Titel "Trends in the legal market – Disruptions, evolution or just hype?" vorgestellt, in der das Bucerius CLP die Entwicklungen in Deutschland ebenso wie die anstehenden Veränderungen auf den bedeutenden internationalen Rechtsmärkten untersuchte. Insgesamt ergab sich aus mehr als 60 Interviews und weiteren Analysen eine sehr eingehende und in vergleichbarer Form bisher nicht verfügbare Analyse der Zukunft des Markts für wirtschaftsrechtliche Beratung.

Im Anschluss daran widmete sich das Bucerius CLP auch der Ausbildung der Juristen an der Bucerius Law School. Anfang 2016 wurde eine weitere gemeinsame Studie von Bucerius und der Boston Consulting Group mit dem Titel "How Legal Technology Will Change the Business of Law" vorgestellt. Diese Studie beschäftigt sich eingehend mit der zu erwartenden Änderung des Geschäftsmodells von Kanzleien und den Fähigkeiten, die künftige Juristen haben müssen, um in dem veränderten Umfeld mithalten zu können.

Open Innovation Labs

An beide Studien haben sich mittlerweile mehrere Themenkomplexe angeschlossen, die uns zur Zeit beschäftigen: Für Kanzleien und Unternehmen wurde ein Zukunftslabor – das Bucerius Open Innovation Lab – gegründet, um dort in einem geschützten Umfeld darüber zu sprechen, wie die künftige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Kanzleien und alternativen Dienstleistern denn tatsächlich aussehen kann. Ein zweites Labor ist in Vorbereitung. Das zeigt uns, dass es ein erhebliches Bedürfnis vieler Marktbeteiligter gibt, diese Zukunftsthemen ernsthaft und schon heute anzugehen. Man mag Juristen gelegentlich vorhalten, sie seien nicht veränderungswillig und schon gar nicht innovativ, und das ist oft auch nicht falsch, aber ganz unabhängig davon gibt es eine große Bereitschaft, sich diesen Themen zu stellen. Das Bucerius CLP agiert hier in verschiedenen Funktionen – als Plattform, als Ideengeber, als Berater, auch als Facilitator dieser Prozesse in vielen Seminaren und Workshops.

Zur Herbsttagung 2016

Das Bucerius CLP ist manchmal seiner Zeit voraus. Aktuelles Beispiel: Die Titelgeschichte des SPIEGEL 36/2016 vom 3.9.2016 lautete „Mensch gegen Maschine“ und befasste sich mit der Digitalisierung im Dienstleistungs- und Verwaltungsbereich. Das Motto der letztjährigen Herbsttagung des Bucerius CLP  lautete "Mensch vs. Maschine - die Zukunft juristischer Arbeit". Dieses Jahr knüpfen wir an die Themen des letzten Jahres an und wollen untersuchen, wie man die gestiegene Komplexität in den Griff bekommt. Die Legal Function 4.0 bezeichnet dabei die moderne Art des Rechts- und Risikomanagements in Unternehmen und den möglichen und erforderlichen Beitrag externer Berater und Dienstleister: denn die gestiegene Zahl von Dienstleistern führt nur theoretisch zu einer Senkung von Kosten. Das Zusammenspiel von Inhouse-Abteilung, Kanzleien und alternativen Anbietern incl. Softwareunternehmen erfordert zunächst einmal exzellentes Projektmanagement und Legal Management. Wie das aussehen kann in Rechtsabteilungen und in Kanzleien, zeigen wir auf der Herbsttagung mit vielen praktischen Fallstudien.

Unterstützung durch das Bucerius CLP

Durch unsere Studien und viele Untersuchungen und Gespräche in Unternehmen und Kanzleien, und durch eine eingehende Befassung mit Legal Tech-Unternehmen sind wir inzwischen in der Lage, eine realistische Einschätzung dessen, was da auf uns zukommt, abzugeben, und Marktteilnehmern dabei zu unterstützen, sich im Prozess der Digitalisierung neu aufzustellen. Um das besonders effektiv zu gestalten, hat das Center mit dem Bucerius Law Port alle technologiebezogenen Aktivitäten konzentriert, um Nachfragern die Orientierung zu erleichtern. Der Bucerius Law Port als Teil des Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) bietet eine Reihe von unterstützenden Maßnahmen an, die Marktteilnehmer in die Lage versetzen sollen, sich proaktiv (und optimistisch) damit zu befassen. Zu diesen Maßnahmen gehören Seminare, Hackathons, Bootcamps, Produktinformationen und Produktvergleiche, Workshops, Vorträge, Begleitung bei der Auswahl und Implementierung von Software, Mitwirkung bei der Analyse von Arbeitsabläufen mit dem Ziel, Standardisierungspotential zu ermitteln, um den Prozess der Leistungserbringung und –übergabe an den Mandanten besser und effizienter zu gestalten.

Das CLP spielt schließlich eine aktive Rolle bei der European Legal Tech Association (ELTA), die sich zu einer Plattform für alle diejenigen entwickeln wird, die sich mit dem Thema Legal Tech befassen, sei es als Anbieter, Nachfrager, Investor oder Akademiker. Schließlich kooperieren wir intensiv mit dem CodeX der University of Stanford. Insgesamt ist das CLP mit dem Bucerius Law Port in Europa „the place to go“, wenn es um die Digitalisierung des Rechtsmarktes geht.

Zwei (neue) Kernthesen für die Zukunft

Vor der letzten Herbsttagung hatten wir in einem Beitrag in der LTO zwei Thesen zur Digitalisierung des Rechtsmarktes vorgestellt, die sich aus unserer Arbeit ergeben hatten und unsere Arbeit begleiten:

These 1: Was durch Software erledigt werden kann, wird auch durch Software erledigt werden, auch wenn das Ergebnis schlechter ist

These 2: Legal Technology ersetzt nur, wofür man ohnehin keinen Anwalt braucht(e).

Diese Thesen und Annahmen haben wir in vielen Gesprächen erörtert, hinterfragt und letztlich bestätigt gesehen. Wenn es Kritik gab, dann nicht an den Thesen, sondern am dahinterliegenden Sachverhalt – aber daran kann man ja nun nichts ändern.

Nach unseren Studien und unserer Einschätzung dessen, was da auf uns zukommt, fügen wir zwei weitere Thesen hinzu:

These 3: Der größte Wettbewerber einer Kanzlei ist... eine bessere Kanzlei.

Das klingt entweder zu simpel oder überraschend – aber der schwierigste oder größte Wettbewerber einer Kanzlei ist kein Legal Tech Unternehmen, auch kein alternative service provider. Solche Unternehmen werden nur solchen Kanzleien gefährlich, die glauben, solche Neuentwicklungen ignorieren zu können. Diejenigen Kanzleien, die ihre Mandanten (existierende oder künftige) genau kennen und wissen, wie sie den Prozess der juristischen Dienstleistung mit verschiedenen Resourcen (Mitarbeiter in vielen Funktionen, längst nicht nur Anwältinnen und Anwälte) erstellen und anbieten, profitieren von neuer Technologie. Sie entwickeln sich damit zu „besseren Kanzleien“, die ihre Mandanten besser bedienen als andere. Aber dieser Weg geht sich nicht von selbst, sondern erfordert Unternehmergeist, Veränderungswillen, Change Management, Offenheit für technologische Neuerungen, und eine Prise Fortune, ohne die nichts geht. Auf diesem Weg unterstützt Bucerius mit den oben angesprochenen Maßnahmen.

These 4: The competitor that kills you doesn’t look like you.

Diese These ist ein Zitat von Richard Susskind. Man mag Richards Menetekel super finden oder ihnen skeptisch gegenüberstehen, aber mit diesem Satz hat er recht. Eine so disruptive Veränderung des Rechtsmarktes wird nur durch eine Kombination aus Technologie, neuen Strukturen und neuer Regulierung ermöglicht werden. Das schafft alleine kein noch so intelligenter Roboter. All die Technologie, die wir heute bereits sehen oder an der gearbeitet wird, erleichtert uns Anwälten das Leben und ermöglicht es uns, „besser“ zu werden. Das gilt auch für alles, was mit künstlicher Intelligenz zu tun hat. Das finden nur diejenigen nicht gut, die minderwertige Arbeit durch teure Anwälte erledigen lassen wollen, um damit einen Haufen Geld zu verdienen: Aber von diesen Fossilen wollen wir uns nicht sagen lassen, wie die Zukunft aussehen soll.

Wie sieht das aus, was wird das sein? Das wissen wir nicht. Wir werden aber dranbleiben, um es herauszufinden. Bis wir das geklärt haben, konzentrieren wir uns darauf, Marktteilnehmer dabei zu unterstützen, bessere Anwälte zu werden, inhouse wie in Kanzleien.

Zur Conference Website der 6. Herbsttagung


Herbsttagung des Bucerius CLP from Bucerius Education GmbH on Vimeo.

Zitiervorschlag

Herbsttagung 2016 des Bucerius Center on the Legal Profession: Managing Complexity – Legal Function 4.0 . In: Legal Tribune Online, 07.10.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/20799/ (abgerufen am: 17.03.2019 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 13.10.2016 22:38, Günther Bauer

    Alles nett und schön,
    aber auch nach Lektüre des im heutigen Beitrags verlinkten Artikels bin ich nicht schlauer geworden. Könnte man mal mit Beispielen dienen?
    Bisher bin ich nicht recht überzeugt.

    Letztens hatte ich einen Artikel gelesen (ZEIT?), in dem hervorgehoben wurde, dass die software-mäßige Bearbeitung eines komplizierten (?) Immobilien-Vertrages (es ging da wohl um einen Kaufvertrag) die Kanzlei-Juristen entlasten könnte.
    In diesem Beispielsfall ging es unter anderem darum:
    - Wieviele Wohnungen welcher Größe mit wievielen Zimmern jeweils;
    - vermietet auf wieviele Jahre und mit wievielen Bewohnern - oder leerstehend;
    - bewohnt von Mietern seit wann,
    - renovierungsbedürftig in welchem Maße (ergibt sich zum Teil aus der Erfahrungs-Bewertung der eben genannten Daten).
    OK, das ist alles wichtig, und wenn das im Vertrag drinsteht, dann brauche ich keine Software, um das zu erfahren. Dann reicht mir ein intelligenter, gut angelernter Azubi, um das zusammenzufassen.
    (Und wenn diese wesentlichen Fragen im Vertrag nicht beantwortet sind, dann sagt der Azubi anhand seiner Checkliste: "Chef, nachfragen."
    Also, dieser Beispielsfall hat mir nicht recht eingeleuchtet.

    Anderes Beispiel:
    Exportvertrag über eine bestimmte Ware in ein bestimmtes Land.
    1. warenbezogen (die genaue Warennummer muss man schon kennen): Exportverbot oder Exportgenehmigung notwendig oder möglicherweise notwendig?
    1.1 ist die Warennummer plausibel oder will möglicherweise mich mein Mandant sogar hintergehen (geht in Richtung "Persilschein"),
    2. kundenbezogen: gefährliches Land / gefährlicher Kunde?
    3. damit zusammenhängend: Verwendungszweck der Ware
    3.1 angekündigter / vermutlicher
    3.2 möglicher
    4. wenn bei 1. bis 3. Probleme sichtbar / vermutet werden: Rückfrage, ob Mandant / Exporteur einen entsprechenden beim BAFA gemeldeten Verantwortlichen im Vorstand / GF-Ebene hat und dieser das Projekt ausdrücklich befürwortet hat; gegebenenfalls Rückfrage bei diesem.

    Ich hatte mal mitgearbeitet bei einem solchen Software-Projekt, das war auch interessant und ich und die Projekt-Leute haben was dabei gelernt, aber "wasserdicht" war das System nicht. Dazu hatte das Budget nicht gereicht; da hätte man etwa 10 mal so viel gebraucht.

    Zur Beantwortung dieser Fragen braucht die Kanzlei jemanden, der sich im Exportkontrollrecht auskennt. Haben die wenigsten Kanzleien. Hier mag eine gute Software (hoffentlich aktuell!) hilfreich sein.
    Gegen eine fraudösen (siehe oben 1.1) Mandanten hilft das auch wenig, es sei denn, dass die Software wirklich "sophisticated" ist.
    Oder wäre es besser, wenn man einen (zumindest halbwegs kundigen) Mitarbeiter hat, der einen guten Draht zum Hauptzollamt hat?

    Weiteres Beispiel:
    Der Mandant hat ein Dreiecks- bzw. Reihengeschäft in Aussicht, und die Frage lautet, wer eigentlich wem welche Mehrwertsteuer in Rechnung stellt und was das jeweils für Folgen hat.
    Ach ja! Und wer organisiert den Waren-Transport? Ohne die Beantwortung dieser Frage kann man gar nichts sagen - oder dem Mandanten drei Varianten erzählen.

    Nö! Wenn der Steuerberater des Unternehmens diese Fragen nicht beantworten kann, dann wird es Zeit, den Steuerberater zu wechseln.
    Und wenn der Steuerberater wiederum keine Ahnung hat und eine Software braucht, um die drei oder vier einschlägigen Paragrafen des UStG anzuwenden, dann soll er lieber einen wohlmeinenden Kollegen - oder sonstwen, ich hätte da auch Vorschläge - fragen.

    Kurz gesagt: Alles schön und gut, aber ich habe noch keinen Artikel gelesen über das Thema, der mich irgendwie so richtig überzeugt hätte.

    Das mag auch an mir liegen, aber wenn LTO so auf das Thema anspringt, dann wäre es sinnvoll, auch mal einen oder mehrere Links zu setzen, die mich - und wohl nicht nur mich - zufriedener gestellt hätten.

    Also: Beispiele!!

    • 17.10.2016 17:41, Clemens Wass

      Hallo Herr Bauer!
      Hier eine Liste von Beispielen: http://techindex.law.stanford.edu/
      Wir arbeiten bei openlaws ebenfalls an Legal Technology. Ich denke dass künstliche Intelligenz den Anwalt nicht ersetzen wird und auch nicht so schnell Fälle lösen wird, ist klar. Sowohl bei Anwälten als auch bei Technolgieunternehmen. Aber was die Maschine machen kann, sollte die Maschine tun (z.B. Daten analysieren, Änderungen überwachen, Prozesse und Kommunikation optimieren, udgl.). Das sind vielleicht keine radikalen Veränderungen, aber doch neue Entwicklungen.
      Mit besten Grüßen, Clemens Wass

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