Alternative zum Numerus clausus: Es ist Unsinn, Jura-Stu­die­rende nur nach der Abi­tur­note auszu­wählen

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26.02.2016

In stark nachgefragten Studiengängen sortieren die meisten Universitäten die Studierwilligen nach der Abiturnote aus. Die Bucerius Law School zeigt, dass es klügere Auswahlkriterien als den Numerus clausus gibt. 

Vor jedem neuen Semester bangen Jura-Studieninteressierte, ob ihre Abiturnoten ausreichen, um für ein Studium der Rechtswissenschaft an einer angesehen Hochschule zugelassen zu werden. Vergeben werden Studienplätze meist nach dem Numerus clausus (NC). Dabei ist dieser ein höchst künstliches Zulassungskriterium. Er sagt nichts darüber aus, ob jemand das Talent zu einem guten Juristen hat oder nicht.

Der NC ist ein Richtwert, der jedes Semester neu ermittelt wird. Er errechnet sich aus den Bewerbern, die um die vorhandenen Studienplätze konkurrieren: Je mehr interessierte Anwärter ein Fach belegen wollen und je geringer die Zahl der verfügbaren Studienplätze ist, desto höher ist der NC. Liegt der Abitur-Notendurchschnitt des Bewerbers unter dem Numerus clausus, hat derjenige gute Karten, seinen gewünschten Studienplatz zu bekommen.

Auswahl der Talente statt Verwaltung des Mangels

Das Bedürfnis der Hochschulen, die knappen Studienplätze nach einem mehr oder weniger objektiven Kriterium zu vergeben, wird mit dem NC-Verfahren zwar befriedigt. Doch bietet es keine Garantie dafür, dass jemand für sein Fach auch tatsächlich geeignet ist. Das beweisen die hohen Abbrecherquoten in vielen Studiengängen. Allein im Fach Jura hören rund 26 Prozent der Studierenden frühzeitig auf.

Anders an der Bucerius Law School in Hamburg. Die Abbrecherzahlen an der privaten Juristenhochschule sind mit etwa sieben Prozent außerordentlich niedrig, zudem schaffen die Absolventen überdurchschnittliche gute Examensergebnisse. 80 Prozent von ihnen erreichen ein Prädikatsexamen.

Die Studierenden werden hier nicht nach dem besten Numerus clausus ausgewählt, sondern nach Talent für Jura und Persönlichkeit. Um diese Komponenten an einem Bewerber "messen" zu können, hat die Bucerius Law School mit Unterstützung der ITB Consulting GmbH in Bonn ein spezielles Auswahlverfahren entwickelt. Mit diesem Vorgehen lässt sich bestens herausfiltern, ob jemand geeignet ist und die grundlegenden Fähigkeiten für Jura mitbringt oder nicht.

Bucerius Law School: NC ist Nebensache

Der Termin für das nächste Auswahlverfahren steht bald bevor. Bis zum 15. Mai können sich Interessierte für einen Studienbeginn Anfang September bewerben – und zwar jeder, der ein Abitur in der Tasche hat oder im laufenden Jahr haben wird. Alle Jura-Begeisterten erhalten an der Bucerius Law School eine Chance, unabhängig vom Notenschnitt. Es geht hier auch ohne NC.

"Das finde ich toll", erklärt Jana Monin, die das Verfahren erfolgreich durchlaufen hat und mittlerweile im fünften Trimester an der Bucerius Law School studiert: "Ein Abiturschnitt ist ohnehin unvergleichbar. Allein schon an zwei verschiedenen Schulen würde man unterschiedlich bewertet werden und die Noten sähen anders aus. Schließlich sind die Meinungen von Lehrern verschieden, und die Ergebnisse der Klausuren wären es genauso."

Bis 15. Mai: Bewerbung an der Bucerius Law School

Um an der Bucerius Law School für das Auswahlverfahren zugelassen zu werden, müssen Interessierte im ersten Schritt eine Online-Bewerbung ausfüllen sowie ein Sprachzertifikat Englisch und Kopien der Abiturzeugnisse einsenden. Der eigentliche Test beginnt dann mit einem schriftlichen Teil, dem ein mündlicher folgt.

Die größte Stolperfalle im Jurastudium ist das oft beklagte, hohe Lernpensum. Darum konzentriert sich der schriftliche Teil des Auswahlverfahrens an der Bucerius Law School unter anderem auf diesen Aspekt.

"Für ein erfolgreiches Jurastudium ist eine ausgeprägte Lernfähigkeit wichtig. Die Studierenden müssen sich viel Wissen aneignen. Dafür brauchen sie neben Motivation und Durchhaltevermögen vor allem sehr gute kognitive Fähigkeiten, die im schriftlichen Test erfasst werden", erklärt Dr. Kristine Heilmann von der ITB Consulting GmbH. Sie hat das Auswahlverfahren mitentwickelt und steht der Bucerius Law School beratend zur Seite. "Jura hat sehr viel mit logischem, schlussfolgerndem Denken zu tun. Dies wird im Test mit verschiedenen Aufgabentypen geprüft und ist die Voraussetzung, um später juristische Gedankengebäude durchdringen zu können."

Aufnahmetest und mündliche Prüfung sind entscheidend

Um Studierende mit diesen Voraussetzungen für sich zu entdecken, lässt sich die Bucerius Law School seit ihrer Gründung im Jahr 2000 von der ITB Consulting GmbH im Verfahren der Studierenden-Auswahl begleiten. Um den Auswahlprozess zweckmäßig zu gestalten, ließ man sich unter anderem von Praktikern aus der Justiz beraten.

"Mit einer repräsentativen Gruppe von Juristen wurden zunächst die Anforderungen des Jurastudiums analysiert", erzählt Dr. Kristine Heilmann: "Wir saßen damals mit Personen der verschiedenen Professionen wie Hochschullehrern, Rechts- und Staatsanwälten, Richtern sowie Juristen aus Firmen in einem Workshop zusammen." Auf der Grundlage dieser Anforderungsanalyse entwickelte die ITB Consulting dann den schriftlichen Test sowie die mündliche Prüfung. Verfahren dieser Art zur Auswahl von Studierenden gebe es mittlerweile an vielen Hochschulen, sagt die Expertin, dennoch machten sich nur wenige so viel Mühe wie die Bucerius Law School: "Diese legt großen Wert darauf, dass sie die zu ihr passenden Studierenden bekommt."

In dem aufwändigen, selektiven Prozess deckt die private Hochschule das Talent einer Person auf. "Alle machen den gleichen schriftlichen Test. Daher wird man objektiv bewertet. Das hat einen großen Vorteil", sagt Studentin Jana Monin. "Ich selber hatte einen guten Notenschnitt, wäre aber vielleicht nicht von jeder Uni genommen worden. Meine juristischen Fähigkeiten waren aber wohl gut, sonst hätte ich den schriftlichen Test nicht bestanden."

Wer sich ein prima Abitur erarbeitet hat, für den war die Mühe nicht umsonst, sagt die 21-Jährige: "Die Note wird zu einem Drittel im schriftlichen Teil verrechnet. Was helfen und weiterbringen kann. Denn wer ein gutes Testergebnis erhält, ist für den mündlichen Teil zugelassen." Jana Monin wurde eingeladen.

Mündliches Aufnahmegespräch: die Persönlichkeit zählt

"Von gut 600 Bewerbern kommen 232 bis ins mündliche Verfahren. Aus ihnen werden dann die 116 Studierenden des nächsten Jahrgangs ausgewählt", erklärt Dr. Kristine Heilmann von der ITB Consulting GmbH. "Im mündlichen Verfahren werden vor allem die soziale Kompetenz und das Engagement und die Eigeninitiative der Bewerber und Bewerberinnen geprüft. Das ist der Bucerius Law School wichtig."

Der Test widmet sich der Persönlichkeit: Verfolgen die Interessierten das politische Geschehen, lesen sie Zeitung, vertreten sie anständig eine Position, können sie vernünftig ein Gespräch führen? Antworten auf solche Fragen versuchen die Prüfer in persönlichen Gesprächen herauszufinden. Die Studentin Jana Monin ist sich sicher: "Ein NC würde darüber nichts aussagen."

Und noch ein Pluspunkt hat der Test von Angesicht zu Angesicht, meint sie: "Die hochschulnahen Personen haben im Gespräch nicht nur mich als angehendende Studentin kennengelernt, sondern auch ich lernte mein künftiges Umfeld kennen. Im Gremium sitzen Professoren, Alumni, Wissenschaftliche Mitarbeiter, aber auch Externe. Leute, die mit der Hochschule in Verbindung stehen und mit denen man zum Teil später zu tun hat."

Am Beginn des Jura-Studiums schon ein gutes Gefühl

116 Bewerber können sich letzten Endes über einen Jura-Studienplatz an der Bucerius Law School in Hamburg freuen, so wie Jana Monin vor zwei Jahren. Das aufwendige Auswahlverfahren erlebte sie nicht allein als Belastung, im Gegenteil: "Dass ich ein prima schriftliches und mündliches Ergebnis erzielt habe, gibt mir seitdem ein gutes Gefühl", sagt sie. "Es nimmt Selbstzweifel, denn immerhin habe ich schon mal bewiesen, dass ich die Grundfähigkeiten für Jura besitze."

Und selbst diejenigen, die im mündlichen Auswahlverfahren nicht durchgekommen sind, können mit sich zufrieden sein, resümiert Dr. Kristine Heilmann: "Nach einem erfolgreichen schriftlichen Test hat jeder die Bestätigung, für das Fach geeignet zu sein. Man könnte woanders studieren oder es im zweiten Anlauf noch mal an der Bucerius Law School probieren." Ganz ohne NC.

Weitere Informationen:

Der Bewerbungsschluss für das aktuelle Bewerbungs- und Auswahlverfahren der Bucerius Law School fällt auf den 15. Mai 2016. Die Termine für das schriftliche Auswahlverfahren sind für Ende Mai, Anfang Juni 2016 vorgesehen, das mündliche Auswahlverfahren findet im Juli in Hamburg statt. Studienbeginn ist der 5. September 2016.

Nähere Informationen: Bucerius Law School – Bewerbung

Zitiervorschlag

Alternative zum Numerus clausus: Es ist Unsinn, Jura-Studierende nur nach der Abiturnote auszuwählen . In: Legal Tribune Online, 26.02.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/18571/ (abgerufen am: 24.03.2019 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 26.02.2016 11:48, GrafLukas

    > Die Bucerius Law School zeigt, dass es klügere Auswahlkriterien
    > als den Numerus clausus gibt.

    Das Portemonnaie der Eltern? Der ("gesponsorte") Artikel verschweigt, dass das Studium 48.000 € Studiengebühren kostet, 4.000 € pro Trimester und damit 12.000 € pro Jahr.

    Gute und intelligente Studenten setzen sich auch an staatlichen Unis durch, bei denen die Semesterbeiträge zwischen 250 und 350 € liegen.

    • 29.02.2016 21:50, Student

      Ein großer teil der Studenten finanziert die Studiengebühren selbst über einen generationenvertrag. Das man auch an staatlichen Universitäten erfolgreich studieren kann, stellt niemand in Abrede. Nur nirgends hat man so ideale studienbedingungen, vergleicht man etwa den organisationsaufwand für Studium und auslandssemester, die bibliothekseinrichtung &-öffnungszeiten sowie das lehrangebot.

  • 26.02.2016 13:01, Invitatio

    "Wer sich ein prima Abitur erarbeitet hat, für den war die Mühe nicht umsonst, sagt die 21-Jährige: "Die Note wird zu einem Drittel im schriftlichen Teil verrechnet. (...) Man könnte woanders studieren oder es im zweiten Anlauf noch mal an der Bucerius Law School probieren. Ganz ohne NC." Ganz ohne wohl doch nicht!

    Ich hatte selbst einen Abischnitt von 3,7 und habe mit zwei Prädikaten abgeschlossen (Jura war damals an meiner Uni zulassungsfrei). Mit diesem Abi wäre ich wohl auch nicht an die Bucerius gekommen.

  • 26.02.2016 13:08, LTO-Leser

    "Was ist ein Sponsored Article? Ein Sponsored Article ist ein von Werbekunden bezahlter (...) Artikel. (...) Der Inhalt der Artikel wird vom Werbekunden gestaltet (...)."

    [Quelle: http://www.lto.de/recht/sponsored/was-ist-ein-sponsored-article/ ]

  • 26.02.2016 13:38, 123

    Die Bucerius Law School sucht mit enormem Aufwand die besten 116 von jährlich 20.000 Jura-Anfängern aus, und dann machen davon nur 73% ein Prädikatsexamen?? Wenn diese Superhirne an einer staatlichen Uni studiert hätten, hätten sie ALLE ein Prädikat!

    • 03.03.2016 18:49, Student

      Nunja, das stimmt sicherlich nicht ... Es ist keinesfalls so, dass die besten 116 Jura-Interessierten in ganz Deutschland an dieser Hochschule beginnen. Gerade weil es sich um eine Privathochschule handelt, werden sehr viele gute Leute das erst gar nicht in Erwägung ziehen (ob zu Recht oder zu Unrecht sei mal dahingestellt). Aber eine so hohe Quote an Prädikatsexamen zeigt durchaus, dass diejenigen, die genommen wurden recht gut sind und auch ordentlich vorbereitet wurden. Anscheinend ist das Auswahlverfahren also doch recht sinnvoll. Ob die Leute an einer staatlichen Uni besser oder schlechter abgeschnitten kann man wohl nur mutmaßen...

  • 26.02.2016 14:15, Tom

    Würden die Examinanten der B.L Scool nicht beim Landesprüfungsamt in HH, sondern in Bayern oder Sachsen ihr Schriftliches ablegen. Kämen wohl auch keine 80% Prädikatsexamen dabei heraus.

  • 26.02.2016 15:11, Michel

    Dem Juristen-Fakultätentag hat die BLS in den letzten drei Jahren 86, 84 bzw. 80 Absolventen pro Jahr. gemeldet ( http://www.djft.de/gesamtstatistik.html ). Gemessen an der Studienanfängerzahl von jährlich 116 sind das zwischen 69% und 74%, umgekehrt gesehen haben zwischen 26% und 31% ihr Studium nicht (erfolgreich) beendet. Angesichts der nach der Eigenwerbung "außerordentlich niedrigen" Zahl von lediglich 7% Studienabbrechern sind also offenbar zwischen 19% und 24% der Studierenden von der Köhlbrandbrücke gesprungen (wenn sie nicht, horribile dictu, sogar endgültig durchs Examen gefallen sind). Denn dass die mit aus der Luft gegriffenen Zahlen werben, wollen wir ja nicht unterstellen.

    • 03.03.2016 18:53, Studi

      Bietet die Hochschule nicht auch einen Jura-Bachelor an? Wahrscheinlich hören einige nach dem Bachelor auf und haben deshalb weder das Studium abgebrochen noch ein Staatsexamen abgelegt. Das würde Sinn ergeben .... Nur wird man mit einem Bachelor sicherlich keinen klassischen juristischen Beruf ergreifen können.

  • 26.02.2016 15:51, Lto <3

    Habe 3,6 im Abi und Prädikat im Examen an einer Uni wo nur 15 % Prädikat schaffen und keine 80%, also jeder dulli

    • 29.02.2016 19:53, JMK

      Für die Intelligenz dieser Aussage sollte man es Ihnen gleich wieder wegnehmen.

  • 26.02.2016 19:50, Zonk

    Mich würde ja mal interessieren, wie die Prädikatsquote aussieht, wenn man nur den staatlichen Teil berücksichtigt und ob sich dieses Prädikatsniveau ungebrochen auch im zweiten Staatsexamen hält.

  • 26.02.2016 23:37, Andrej

    Um welche Uni geht es in diesem Artikel, ich konnte den Namen nirgends finden :)
    Spaß beiseite. Welchem Kliengel muss man angehören, um während der Mature regelmäßig Zeitung zu lesen. Es entscheidet wohl auch da vor allem der Geldbeutel der Eltern und der Stallgeruch der Sprösslinge. Ausbildungsgerechtigkeit geht anders.

  • 27.02.2016 11:32, Martin

    In meinem Bucerius-Jahrgang hatten 50 Leute ein Abitur mit 1,0. Der Jahrgangsschnitt lag bei 1,4.

    Am Ende setzen sich also doch vor allem gute Abiturienten durch. Es ist Augenwischerei, zu glauben, man könnte mit einem 2er-Abi noch an die Law School gehen. Das haben in meinem Jg. nur zwei Leute geschafft.

  • 27.02.2016 13:50, Michael

    Habe mir gerade mal den Numerus Clausus für Jura genauer angeschaut ( https://www.nc-werte.info/studiengang/numerus-clausus-jura.html ). Soo streng, wie ich mir das vorgestellt habe, ist der jetzt aber auch nicht. Damit ist dann auch das Argument hinfällig, dass möglicherweise gute Juristen durch den NC von einem Studium abgehalten werden.

  • 27.02.2016 21:06, Schinhe

    Mein Abi-Schnitt: 3,1. Uni-Abschluss: 1.6.
    Es gibt nichts dünneres, als den NC als Zulassungsvoraussetzung zu nehmen. Was hat Reli, BK oder Bio mit Jura zu tun? Nix. Also weg mit dem NC und her mit Auswahlprüfu gen oder Siebklausuren im 1. und 2. Semester. Da sieht man, was man (drauf) hat...

    • 29.02.2016 20:04, JMK

      Hoffentlich keine Geisteswissenschaft, sonst sind Sie ja quasi durchgefallen ;)
      In der Tat kann man auch mit weniger gutem Abitur ein gutes Examen erzielen. Andererseits ist es aber auch relativ unwahrscheinlich, mit (sehr) gutem Abitur ein schlechtes Examen zu machen. Einen gewissen Zusammenhang gibt es da schon.
      "Siebklausuren" im 1. oder 2. Semester erscheinen mir ebenso problematisch, da man in Jura eigentlich erst zum Examen ein Verständnis für das Fach erlangt (im besten Fall).

  • 28.02.2016 13:59, Student

    Haters gonna hate

  • 01.03.2016 14:51, Student

    Die Uni, Studenten und Professoren sind wirklich klasse und bilden eine tolle Gemeinschaft. Aber die Verwaltung, die auch für diesen Müll verantwortlich ist, ist ein absoluter Albtraum, der seinen Höhepunkt in IT und Marketing findet.

  • 03.03.2016 16:59, VRiLG

    Warum die staatlichen Juristenfakultäten auf den Abischnitt als alleiniges Kriterium zurückgreifen, liegt auf der Hand: Art. 19 Abs. 4 GG! Es ist schlicht der Horror vor der Überprüfung der persönlichen Eignungsentscheidung durch die Kollegen von der Verwaltungsgerichtsbarkeit.

    • 03.03.2016 19:01, StudJur

      Wenn das nicht mal der ganz klassische Fall eingeschränkter Kontrolldichte bei Beurteilungsspielräumen ist :) Seit den 60ern vom BVerwG anerkannt!

  • 03.03.2016 17:05, Jurist

    Die Absolventen der Bucerius sind überdurchschnittlich erfolgreich, weil gerade gute Bewerber immer mehr auf den Namen der Hochschule achten. Eine beunruhigende Entwicklung aus den USA. Wenn wir nicht die staatliche Pflichtprüfung hätten, dann würde diese Entwicklung weiter verschärft. Mir persönlich ist es egal, ob der Kollege aus Hamburg, München, Saarbrücken etc. kommt. Hauptsache er kann in der Praxis überzeugen und ist ein cooler Typ.;)

  • 03.03.2016 17:37, Elena Glossoti

    Meine Meinung und mit meinen Erfahrungen zusammenhängend, die nichts mehr mit Justiz sondern mit Staatsanwaltschaftlichen und Juristisch-, versicherungstechnische und medizinischen "Raubklau", als Erbschaft, Unternehmensleistungen und Drittvermögen wenn Ihnen der Begriff zugänglich ist, man verdreht oder erpresst Noten, Leistungen mit anderen des gleichen Fachidiotischen Mileus, weil man meint man hat das Zeug mathematisch und argumenentreich, Leistungen zu erzwingen mit seinen Artsgenossen oder Kollegen dann lebenslang Geständnisse, Ausführungen etc. ausführt, oder erpresst und wenn man meint das ist und war Schul-, oder Hochschulalltag der irrt egal aus welcher Schule, Richtung, Milieu, oder fachidiotischer komprimierter Richtung es auftaucht, weil man meint man ist besser weil man der Penetranteste der Streber ist und oder die Realität vertauscht und den Perfekten z.B Mord organisiert oder veranstaltet und das hat nichts mit Leistung oder Schule zu tun mit Geld, Reichtum oder Armut das hat mit persönlicher Ab- und Zuneigung was zu tun und mit moralischer Verflachung zu tun, also man sollte sich lieber kleiner machen und nicht so grossartig Schulen, Finanzämter finanzieren, als fremde Dienstleistungen mit fremder Angelgenheiten, wie bei mir und mit fremdem Geld, das die sich wo "finanziert", und "erbeitet" haben, in Schulen, Universitäten, Gewerbeämtern, Versicherungen als EK, mit meinen Daten, Geld bei Versicherungen, Banken und Finanzamt. Von nichts kommt nichts und weil man/ die oder Sie eben immer sich weigerten zu leisten und immer verschweigen und entnehmen und vereinbaren, verweigere ich ihnen auch die Leistung und des gleichen jede Form von Widerspruch, Einspruch, Leistung oder Rechtssprechung weil Untereinderaushandlungen mit fremdem Eigentum-, Verträgen, als Allgemein-, Kollektivverträge, von privat, als vererbbare Drittmietkredite, Biologische, Geistige und Studentische "erworben" von privat, Leistungen erworben mittels Schulen, Ämter, Universitäten, Parteien als EK, Kredite, als Eigenzahlungen, Drittzahlungen, durch Auszahlungen an des gleichen durch Betrug. Mit veränderten Delikts-, Sozial-, Kapitaldeliktsdaten, Kapitaldeliktsschäden. Weil mir anderseits die endlose Gesetzeskette auch nicht im Blut liegt, wollte ich mich seit eh und je davon distanzieren, den ganzen Tag für andere weissagen zu wollen, was gut oder schlecht ist, weil das Leben und Gesellschaft eben sich sehr weit davon entfernt haben.

  • 03.03.2016 18:13, Michael

    Dieses Beispiel zeigt einmal mehr als deutlich, dass durch ein NC ein subjektiver "Richtwert" vorgelegt wird. Hatte ein Studienfach ohne NC studiert; die Uni hatte die gloreiche Idee, dass alle Studierenden, welche `nicht geeignet´ waren, innerhalb von zwei Semestern von alleine aufgegeben haben. Zudem musste ich im Zuge der Vorbereitung einer Ausbildereignungsprüfung viele Bewerbungsschreiben von `Super-Abiturienten´ über mich ergehen lassen. Es war stellenweise hanebüchend!!!

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