Beihilfe zum Mord: Wei­terer ehe­ma­liger SS-Wach­mann ange­klagt

20.10.2017

Die Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg haben einen weiteren früheren SS-Wachmann eingeholt. In Frankfurt ist ein 96-Jähriger angeklagt - wegen Beihilfe zum Mord. Er ist verhandlungsfähig. Ob es zum Prozess kommt, entscheidet das Landgericht.

Mehr als 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs soll einem weiteren ehemaligen SS-Wachmann eines Konzentrationslagers der Nazis der Prozess gemacht werden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat Anklage gegen einen 96-Jährigen erhoben. Es geht um Beihilfe zum Mord, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Dem damals 22-Jährigen wird vorgeworfen, als Wachmann zwischen August 1943 und Januar 1944 Teil der Tötungsmaschinerie der Nationalsozialisten gewesen zu sein.

Ob der Prozess gegen den in Frankfurt wohnenden Mann zustande kommt und die Anklage zugelassen wird, darüber muss nun das Landgericht (LG) Frankfurt befinden. Es sei noch nicht absehbar, wann eine Entscheidung falle. Die Kammer sei derzeit mit der Prüfung befasst, sagte Gerichtssprecher Werner Gröschel. Auch zur Frage möglicher Nebenkläger konnte er noch keine Angaben machen.

Verhandlungsfähig ist der betagte Angeklagte jedenfalls, wie Oberstaatsanwältin Nadja Niesen der Deutschen Presse-Agentur sagte. Der 96-Jährige sei begutachtet worden. Demnach dürfe aber nicht mehr als zwei Tage pro Woche verhandelt werden, und auch nur maximal zwei Stunden pro Tag.

Viele Verfahren mussten eingestellt werden

Der damals 22-Jährige sei Wachmann im Vernichtungslager Lublin-Majdanek im damals besetzten Polen gewesen. Dort sei er unter anderem mit der Bewachung der zur Tötung bestimmten Gefangenen befasst gewesen. Den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft zufolge soll er wie alle anderen SS-Angehörigen des Lagers um die Grausamkeit der organisierten Massentötungen gewusst haben. Als Wachmann habe er auch an der Erschießung von mindestens 17.000 deportierten jüdischen Gefangenen im November 1943 mitgewirkt.

Der Verdacht gegen den Angeklagten resultiert aus Vorermittlungen der Zentralstelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen. Sie werden von Ludwigsburg aus mittels historischer Dokumente geführt. Ermittelt wurde dort seit 2014 gegen den Frankfurter. "Wir gehen jedem Verdacht nach. Mord verjährt nicht", sagte der Leiter der Zentralstelle, Jens Rommel.

Doch für die Ermittler wird der Kampf gegen die Nazi-Verbrecher immer schwieriger. "Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, weil die Beschuldigten und Zeugen sehr betagt sind", erklärte Rommel. Viele Verfahren mussten in den vergangenen Jahren eingestellt werden, weil die Verdächtigen nicht mehr verhandlungsfähig waren oder starben.

StA Dortmund prüft weiteren Fall

Der Frankfurter stehe auf einer Liste von 28 Namen mit ehemaligen Bediensteten des KZ Majdanek, erläuterte Rommel. Neben diesem Fall habe es nur ein weiterer zu Gericht geschafft. Er liege bei der Staatsanwaltschaft Dortmund. Noch sei dort aber keine Anklage erhoben worden.

Auch im Falle einer Anklage und Zulassung können Prozesse gegen mutmaßliche NS-Täter noch platzen - so geschehen zum Beispiel in Hanau. Am Landgericht sollte im April 2016 die Verhandlung gegen einen ehemaligen Wachmann des Vernichtungslagers Auschwitz beginnen. Aber der 93-jährige Ernst T. aus Langenselbold (Main-Kinzig-Kreis) starb wenige Tage vor Beginn an Herzversagen. Ihm war Beihilfe zum Mord in mindestens 1.075 Fällen angelastet worden.

Ein weiteres Verfahren wegen Beihilfe zum Mord gegen einen 90-jährigen ehemaligen Wachmann im KZ Auschwitz wurde im Sommer 2016 von der Staatsanwaltschaft Frankfurt eingestellt. Der Mann erwies sich nicht als dauerhaft verhandlungsfähig.

Zwei Prozesse gegen NS-Täter konnten indes zuletzt mit einem Urteil beendet werden. Im Juli 2015 wurde Oskar Gröning vom Landgericht Lüneburg wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen zu vier Jahren Haft verurteilt. Im Juni 2016 wurde der frühere Auschwitz-Wachmann Reinhold Hanning im Alter von 94 Jahren zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Das Landgericht Detmold befand ihn der Beihilfe zum Mord in 170.000 Fällen für schuldig.

dpa/acr/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

Beihilfe zum Mord: Weiterer ehemaliger SS-Wachmann angeklagt . In: Legal Tribune Online, 20.10.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/25153/ (abgerufen am: 25.04.2018 )

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Kommentare
  • 20.10.2017 18:02, @topic

    Gut, dass Rommel daran arbeitet...

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    • 21.12.2017 14:52, ULLRICH DOBKE

      Rommel, berühmter Name! Verwandtschaft des ehemaligen hochehrenhaften NS-Generalfeldmarschall Rommel, dem wegen seines absolut integren Verhaltens in der NS-Zeit noch heute eine große Bundeswehrkaserne in A'dorf gewidmet ist? Komisch, manche Namen ziehen sich durch die Deutsche Geschichte - vom Kaiserreich über die Weimarer Republik quer durch die NAZI-Zeit bis hin in BRD und sogar DDR!!!
      Ich meine nicht die Meiers, Müllers, Krauses oder Schmidts...

  • 20.10.2017 18:14, xy

    "Demnach dürfe aber nicht mehr als zwei Tage pro Woche verhandelt werden, und auch nur maximal zwei Stunden pro Tag."

    Das kann doch nichts werden! Die Sache kann man genau so gut auch gleich einstellen.

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    • 20.10.2017 19:45, McMac

      Mord verjährt nicht. Das ist gut so. Solange er verhandlungsfähig ist, muss verhandelt werden. Besser spät als nie. Die Prozesse gegen die Täter hätten viel früher beginnen müssen.

    • 20.10.2017 21:15, Ermic

      @McMac

      1. verjährte Mord bis 1969 sehr wohl und zwar nach 20 Jahren. Demnach waren Taten des Jahres 1944 also 1964 verjährt. Es ist zumindest sehr streitbar, dass die Verjährung rückwirkend abgeschafft wurde, auch für Taten, die zum Zeitpunkt dieser Strafrechtsreform bereits verjährt waren (1965 hätte er also bereits gar nicht mehr angeklagt werden können - 1969 dann plötzlich doch wieder).

      2. wird ihm Beihilfe vorgeworfen, keine Tatherrschaft.

      3. man muss sicherlich kein Mitleid mit einem damals jungen SS Wachmann haben. Aber der Mann war gerade einmal 11-12 Jahre alt, als Hitler zum Reichskanzler gewählt wurde. Er ist in NS Deutschland aufgewachsen, wurde dementsprechend in der Schule und von den Erwachsenen um ihn herum indoktriniert. Ich bin mir nicht sicher, ob man nicht vom hohen Ross herunter urteilt, wenn man so jemandem dann hinterher sagt, er hätte den Unwert seiner Tat erkennen müssen - aber genau auf diesem Tatunwert fußt ja das moderne Strafrecht. War jemand, der spätestens ab der 6. Klasse in seiner prägenden Lebensphase der Pubertät mit NS Gehirnwäsche aufgewachsen ist wirklich dazu in der Lage das Unrecht zu erkennen? Ich möchte daran zumindest Zweifel anmelden.

      4. wieso wartete man so ewig? Was verspricht man sich jetzt noch davon einem Greis den Lebensabend zur Hölle zu machen? Wenn ich die modernen Strafzwecktheorien durchgehe, dann werde ich da nicht fündig. Es besteht bestimmt keine Wiederholungsgefahr für ihn, er hat seitdem scheinbar auch ein rechtschaffendes Leben geführt und muss nicht erst resozialisiert werden, auch Generalprävention erscheint mir auch ziemlich abwegig. Also am Ende doch nur späte "Vergeltung", was das moderne Strafrecht ja eigentlich gerade nicht mehr sein sollte?!

      5. wieso hat man die "richtigen Täter" damals Großteils davon kommen lassen, diese in Ruhe gelassen? Die durften nicht zuletzt als Juristen vielfach weiter arbeiten. Die Leute, die die Deportationen abgestempelt und organisiert haben, die Leute zu KZ Haft verurteilt haben usw., warum hat man die nie wegen Beihilfe zu Mord angeklagt, sondern vielfach sogar in der Bundesrepublik weiter auf dem Richterstuhl gelassen? Warum entdecken wir jetzt fast ein Menschenleben später plötzlich die Notwendigkeit zur Strafverfolgung, nachdem bequemerweise die führenden Täter der NS Zeit schlicht allesamt schon lange tot sind?


      Wenn ich mir das alles in einer Gesamtschau so anschaue, dann hat das alles einen sehr bitteren Beigeschmack und ich kann Ihren "Jubel" nicht ganz nachvollziehen.

    • 20.10.2017 22:01, Alles Nazi

      @Ermic,

      diesen Jägern im Auftrag des Guten und der Bessermenschen geht es nicht um das Gewesene von vor 70 Jahren, diese Leute haben klare politische und wirtschaftliche Interessen im Hier und Jetzt.

      Es geht um die Aufrechterhaltung des Schuldkults und der damit verbundenen wirtschaftlichen Interessen derer, die den zweiten 30-jährigen Krieg gegen Deutschland provoziert und derer die in gewonnen haben.

      Es geht um ganz profane persönlicher Interessen.
      Manchen ist es eben egal womit sie sich ihr Geld verdienen, noch zumal wenn sie sich zum immer größer werdenden Jagdrudeln zusammenfinden.
      Wichtig ist es nur das sie zu den vermeidlich Guten und Bessern gehören und sich über ihr eigenes Volk erheben können.
      Was werden sie tun wenn ihnen ihre Beute auf natürlichen Wege ausgeht?
      Wir werden es Erleben bzw. erleben es schon, das sogar Leichen aus ihren Gräber gerissen werden um sie zu schänden.
      Was tun diese Leute erst mit den Lebenden bei ihrer Jagd nach nach Rum, Macht und Reichtum?
      Nur darum geht es.

      Ich erinnere an "2 deutsche Eltern und 4 Großeltern" oder "Deutschland verrecke" oder "Deutschland Du Stück scheiße" oder "Es wäre schön wenn Frankreich an Polen grenzen würde" oder "Hauptsache das Geld hat nicht Deutschland" oder "keine Grenzen, kein Nationen" oder "We love Volkstod" ...

      Und das ganze unterstützt mit hunderten Millionen Euros aus dem Steueraufkommen des aufzulösenden Volkes durch die amtierenden Regierung der BRD.

    • 21.10.2017 19:09, Volljurist

      @ Alles Nazi: Klasse Beitrag! Jedem klar denkenden Menschen geht diese Nazijägerei nur noch auf die Nerven.
      Als hätte man heute nicht wichtigere Probleme, wie zum Beispiel die wuchernden Parallelgesellschaften und die permanent wachsende Anzahl von Islamisten hierzulande.

    • 21.10.2017 21:06, McMac

      @Volljurist: Die rechtsradikalen Parallelgesellschaften, die Spitzenreiter bei den politisch motivierten Straftaten und durch die demokratische Mehrheitsgesellschaft nicht mehr zu erreichen sind, sind wirklich bedenklich.

    • 21.10.2017 23:51, Volljurist

      Hallo @, Heinrich V, McMääh, oder wie Sie sich gerade nennen mögen, Sie armes kleines Migrantenkind. Sie tun mir wahrlich Leid. Sie sitzen hier jeden Tag im Forum, und kritzeln unter mehreren Namen Ihren erbärmlichen Schwachsinn. Zur Krönung glauben Sie dabei auch noch, dass Sie hier politisch aktiv wären ... XD. Einfach nur noch lächerlich. Was glauben Sie, was das bezweckt? Soll das Akzeptanz gegenüber ganz bestimmten Menschen hervorrufen? Wie dem auch sei, kein Deutscher/Europäer freut sich über diese ganze "Pseudokulturbereicherung".

      Und verdrehen Sie hier nichts! Es geht bei Parallelgesellschaften stets um die eine ganz bestimmte Gruppe ;):

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/bundeskriminalamt-islamistische-gefaehrder-anzahl-gestiegen

    • 22.10.2017 11:27, McMac

      "Sie sitzen hier jeden Tag im Forum, und kritzeln unter mehreren Namen Ihren erbärmlichen Schwachsinn. Zur Krönung glauben Sie dabei auch noch, dass Sie hier politisch aktiv wären .."

      Wer im Glashaus sitzt...

  • 21.10.2017 08:39, M.D.

    Interessant ist bei dem Bericht, dass die Behörde erst seit 2014 existiert. Das erklärt, warum gefühlt 30 Jahre lang nichts passiert ist und nun auf einmal eine Anklagewelle anrollt. Überbewerten darf man das jedoch nicht. Selbst wenn man jede Woche einen neuen Greis aus dem Altenheim entführt und in U-Haft nimmt, dürften relativ bald die Beschuldigten ausgehen. Die ganze Aktion läuft wirklich auf den allerletzten Drücker.

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    • 21.10.2017 11:21, Cage_and_Fish

      Lesen hilft...

    • 22.10.2017 10:27, M.D.

      Oops, in der Tat. Ermittelt wurde gegen den Angeklagten(!) seit 2014, die Behörde gibt es wohl schon länger. Dann muss man sich allerdings wirklich fragen, wieso das so lange dauert.

  • 21.10.2017 12:23, @Alles Nazi

    Ihr Kommentar ist ein Witz oder? Falls Sie auch nur 5 Prozent ernst meinen... Gehen Sie bitte zum Nervenarzt. Und dann nach Argentinien. Da finden Sie vielleicht noch Geistesbrüder.

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    • 21.10.2017 19:19, Volljurist

      @@: Na, wenn ich mir Ihre Kommentare, die Sie hier als Heinrich V. verfasst haben ansehe, glaube ich nicht, dass ausgerechnet Sie in der Position sind, um jemandem den Gang zum Psychiater zu empfehlen.
      Zudem hätte ich angesichts der Tatsache, dass Sie hier unter fast jedem Beitrag Ihre verbalen links-grün eingefärbten Antifa-Schwachsinns-Häufchen setzen müssen auch einen gut gemeinten Ratschlag: Get a life

    • 21.10.2017 21:07, McMac

      @Volljurist --- Wer im Glashaus sitzt...

  • 23.10.2017 08:34, Haha

    Interessant ist, dass auf die fundierte und berechtigte Kritik an dem Verfahren, die Ermic oben dankenswerterweise geübt hat, nicht eingegangen wird.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 23.10.2017 10:17, Cage_and_Fish

      @Haha:

      Mit Verlaub, ich sehe da zwar moralische Kritik, aber wenig Fundiertes und noch weniger Berechtigtes. Das hier ist ein juristisches Diskussionsforum.

      Zum einen gilt in diesem Gebiet, dass es keine Gleichbehandlung im Unrecht gibt.

      Und zum anderen ist die These von den "Großen, die man hat laufen lassen" nicht ganz richtig. Bei den Schreibtischtätern mag dies teilweise zutreffen, da hat sich die Nachkriegsjustiz keinen Ruhm verdient. Aber s.o.

      Und schließlich beruht die neuerliche Welle der Verfahren auf der Änderung der Rechtsprechung des BGH, die endlich die Beihilfe durch Beteiligung am Organisationsapparat anerkannt hat (Demjanjuk und Beschluss v. 20.09.2016, Az. 3 StR 49/16).

      Den Rest bitte hier nachlesen:
      https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bgh-beschluss-3str4916-oskar-groening-bestaetigung-beihilfe-ns-mord-revision/

    • 23.10.2017 10:53, Haha

      @cage_and_fish

      Ungewollt bestätigen Sie meinen Beitrag eher als Sie ihn entkräften.

      Unterm Strich bleibt nur noch Vergeltung als Motiv für das Verfahren. Das mag nicht mal illegitim sein, man sollte aber so ehrlich sein und dies auch klar benennen.

    • 23.10.2017 11:39, Cage_and_Fish

      @Haha

      Wieso wollen Sie eigentlich nicht verstehen, dass die Justiz keine Motive hat? Es gelten das Legalitätsprinzip und das Opportunitätsprinzip, und mehr ist da schlicht nicht...

    • 23.10.2017 11:47, Haha

      Sie lesen Dinge, die nirgendwo stehen, wie zum Beispiel "Motiv der Justiz". Sie müssen sich besser konzentrieren.

      Da können Sie quatschen, wie Sie wollen, einziger Strafzweck bleibt vorliegend die Vergeltung, was in anderen Fällen zumindest Protest hervorrufen würde.

    • 23.10.2017 12:11, Cage_and_Fish

      @Haha:

      Zitat 1 Haha, 23.10.2017 10:53: "Unterm Strich bleibt nur noch Vergeltung als Motiv für das Verfahren."

      Zitat 2 Haha, 23.10.2017 11:47: "Sie lesen Dinge, die nirgendwo stehen, wie zum Beispiel "Motiv der Justiz". "

      ???

      Kurz vor dem *Plonk*, würde ich sagen...

  • 23.10.2017 12:57, Haha

    Immerhin können Sie zitieren, aber leider sind Sie kognitiv überfordert. Ich schrieb "Motiv für das Verfahren". Wessen Motiv das ist, steht da nicht. Das haben Sie komplett herbei fantasiert.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 23.10.2017 13:54, Cage_and_Fish

      Ach, wer ist denn da noch mit einem Motiv beteiligt? Klären Sie uns auf!

    • 23.10.2017 14:15, Haha

      Uns? Wer ist denn uns?

      Wenigstens haben Sie jetzt begriffen, dass Sie etwas vorschnell waren mit Ihren Unterstellungen.

    • 23.10.2017 17:07, Cage_and_Fish

      Ich warte...

    • 24.10.2017 08:07, Haha

      Dann richten Sie wenigstens sonst keinen Schaden an. Weiter so!

    • 24.10.2017 14:15, Cage_and_Fish

      *plonk*

  • 23.10.2017 15:22, @VollHaHa

    Da kommt der Typ mit der multiplen Persönlichkeit und wirft den anderen vor, unter zu vielen Namen zu schreiben.

    Ich paraphrasiere gerne den Kollegen (mit dem ich lustigerweise nicht identisch bin, dessen Kommentare aber in aller Regel inhaltlich meine Meinung treffen...):

    Wer im Glashaus wohnt, sollte im Keller scheißen.

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    • 23.10.2017 16:03, Haha

      Sie meinen wohl "multiple Namen" und nicht "multiple Persönlichkeit". Denn wenn es sich um multiple Persönlichkeiten handelte, würden Sie es doch gar nicht merken, obgleich Sie so ein Schlauberger sind!

      Ich für meinen Teil bin hier jedenfalls nur mit einem Nick unterwegs.

  • 01.12.2017 07:55, Ren Ostertag

    Der Mann war doch ein Jugendlicher damals und wurde wahrscheinlich zwangsverpflichtet. Ausserdem verjaehrte selbst Mord frueher nach 20 Jahren. Und hier wird von Beihilfe gesprochen. Das kann doch garnicht im Nachhinein geaendert werden.Wenn einer das trotzdem tut ist das nicht rechtens.

    Ganz richtig - dahinter stecken doch bestimmte wirtschaftliche und politische Zwecke. Hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun!

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    • 01.12.2017 10:38, Cage_and_Fish

      Das hat das Bundesverfassungsgericht anders gesehen.

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