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Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: Gewalt­de­likte auf neuem Höchst­stand

02.04.2025

Ulrich Mäurer (l.), Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Holger Münch (r.) bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik

Bundesinnenministerin Nancy Faeser bei der Vorstellung der PKS zwischen Ulrich Märuer (l.), Vorsitzender der Innenministerkonferenz, und Holger Münch (r.), Präsident des Bundeskriminalamts. Foto: picture alliance / photothek.de | Juliane Sonntag

Die Zahl der Straftaten im Jahr 2024 hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht stark verändert. Gewaltdelikte, auch durch Kinder und Jugendliche, stiegen stark an. Ein auffälliger Trend in einem insgesamt sicheren Land, sagen Experten.

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2024 hat die Polizei insgesamt 5.837.445 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Rückgang von 1,7 Prozent (2023: 5.940.667). Diese Entwicklung geht aus den Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024 hervor, die am Mittwoch von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Ulrich Mäurer, und dem Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, vorgestellt wurde. 

Der Rückgang der registrierten Straftaten ist wesentlich auf die Cannabis-Teillegalisierung zurückzuführen. Seit dem 1. April 2024 ist der Besitz bestimmter Mengen und der private Anbau und Konsum von Cannabis erlaubt. Das hat zu einem erheblichen Rückgang der Rauschgiftdelikte im Zusammenhang mit Cannabis geführt.

Die Aufklärungsquote blieb mit einem Rückgang um 0,4 Prozentpunkte auf 58 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau.

Mehr gewalttätige Kinder und Jugendliche

Einen Anstieg um 1,5 Prozent gab es dagegen im Bereich der Gewaltkriminalität. Insgesamt 217.277 Taten wurden in der PKS registriert (2023: 214.099). Laut BKA-Präsident Münch ist das ein neuer Höchststand. Besonders auffällig sei zudem ein starker Zuwachs bei Kindern und Jugendlichen. So gab es 2024 laut Statistik bei Jugendlichen einen Anstieg um 3,8 Prozent, bei Kindern sogar um 11,3 Prozent.

Als Grund für diese Entwicklung nennt Münch psychische Belastungen, womöglich als Spätfolgen der Corona-Pandemie. Er erwarte, dass diese Minderjährigen in den nächsten Jahren weiter "erhöht auffällig sein werden, auch als Heranwachsende". Das bedeute: "Man muss sich um diese Zielgruppe besonders kümmern." Dabei gehe es nicht nur um polizeiliche Maßnahmen.

Insgesamt ist die Zahl von Straftaten, bei denen die Polizei Minderjährige als Tatverdächtige festgestellt hat, anders als in den vergangenen Jahren aber um 2,3 Prozent zurückgegangen. Zudem weist der Psychologe und Verhaltenswissenschaftler Stephan Schleim (Universität Groningen) auf einen anderen Effekt der Post-Pandemie-Zeit hin: Zunächst hatten Lockdowns und andere Corona-Maßnahmen die Zahl der Straftaten 2020 und 2021 insgesamt massiv zurückgehen lassen. Laut Schleim hatte sich die Kriminalität mehr in den häuslichen und Online-Bereich verlagert. Ab 2022 war die Zahl der Straftaten wieder gestiegen. Schleim spricht auf dem Spektrum-Blog "SciLogs" von Nachholeffekten. Dennoch nennt er den Anstieg der Kinder- und Jugendkriminalität der letzten Jahre "auffällig".

Einsatz von Messern erstmals erfasst

Die PKS erfasst im Jahr 2024 auch, bei wie vielen Straftaten ein Messer eingesetzt wurde. Insgesamt zählt die Statistik 29.014 solcher Messerangriffe. Bei den vollendeten Gewalttaten – dazu zählen unter anderem Mord, Totschlag, Vergewaltigung und gefährliche Körperverletzung – wurde in 6,3 Prozent der Fälle ein Messer benutzt oder damit gedroht. Laut Bundesinnenministerin Faeser hätten die zusätzlichen Möglichkeiten für Messerverbote auf Veranstaltungen und in Verkehrsmitteln den Ländern hier ein wichtiges zusätzliches Instrument an die Hand gegeben.

Faeser erklärt zu den neuen Zahlen: "Jeden Tag verzeichnet die Polizei rund 600 Gewaltdelikte in Deutschland. Wir gehen insbesondere gegen Gewalt mit Messern viel stärker vor als in der Vergangenheit. Messer haben in der Öffentlichkeit nichts zu suchen."

Erheblich angestiegen sind zudem Fälle von Vergewaltigungen sowie sexueller Nötigung und Übergriffe. Aus dieser Kategorie wurden 1.134 Fälle (9,3 Prozent) mehr als noch im Vorjahr erfasst. Faeser plädiert in diesem Zusammenhang auf die Einführung der elektronischen Fußfessel, damit Täter sich bedrohten Frauen nicht mehr unbemerkt nähern könnten.

Eine mögliche Erklärung für den Anstieg im Bereich der Sexualdelikte könne eine erhöhte Sensibilität in der Gesellschaft insgesamt und damit verbunden auch eine erhöhte Bereitschaft Betroffener sein, Sexualstraftaten anzuzeigen.

Hoher Anteil ausländischer Tatverdächtiger

Während die Zahl der zu Gewalttaten ermittelten deutschen Tatverdächtigen im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent stieg, registrierten die Polizeibehörden von Bund und Ländern bei den nicht deutschen Tatverdächtigen hier eine Zunahme um 7,5 Prozent. Allerdings weist das BKA darauf hin, dass auch der Anteil der Ausländer an der Bevölkerung im Verlauf des Jahres zugenommen hat. Studien zeigen zudem, dass Menschen eine Tat eher zur Anzeige bringen, wenn sie vermuten, dass der mutmaßliche Täter ein Ausländer ist.

BKA-Präsident Münch weist noch auf weitere Faktoren hin: Der Anteil von jüngeren Menschen und Männern – zwei Gruppen, die häufiger Straftaten verüben als Ältere und Frauen – ist unter den Zuwanderern höher. Und unter Zuwanderern gebe es mehr Menschen, die in der Kindheit und Jugend Gewalterfahrungen gemacht hätten, etwa in Kriegssituationen.

Münch sagt auch: "Migrationssteuerung ist enorm wichtig, um das Problem überhaupt beherrschen zu können." Die Überlegung dahinter: Wenn viele Menschen innerhalb kurzer Zeit kommen und auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, bedeutet das meist, dass sie Jahre in Sammelunterkünften verbringen und die Kapazitäten für Integration nicht ausreichen.

Das ifo-Institut konnte in einer jüngst veröffentlichten Studie jedoch keinen Zusammenhang "zwischen einer Veränderung im regionalen Ausländeranteil und der lokalen Kriminalitätsrate nachweisen". Vielmehr seien vor allem "ortsspezifische Faktoren, etwa ihre Konzentration in Ballungsräumen mit hoher Kriminalitätsdichte", Variablen, für die höhere Kriminalitätsrate von Ausländern verantwortlich. Entgegen der Auswertung des BKA spiele der Anteil junger und männlicher Personen eine geringere Rolle. 

Weniger Diebstahlsdelikte

Einen deutlichen Rückgang verzeichnete die Polizei im vergangenen Jahr bei den Ladendiebstählen (minus 5 Prozent) sowie beim Fahrraddiebstahl (minus 6,9 Prozent). Beides könnte laut BKA auf eine bessere Sicherung des Eigentums durch technische Maßnahmen zurückgehen. Insgesamt ging die Diebstahlskriminalität um 1,6 Prozent zurück.

Bei den Wohnungseinbrüchen lag der Rückgang im Vergleich zu 2019 bei 9,9 Prozent. In den Corona-Jahren war die Zahl der Wohnungseinbrüche vor allem deshalb stark zurückgegangen, weil sich die Menschen die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden aufhielten.

Keine Entlastung durch Cannabis-Teillegalisierung, trotz weniger Straftaten?

Befürworter der Cannabis-Teillegalisierung hatten auch mit einer erwarteten Entlastung der Polizei argumentiert, die sich dann stärker um andere Delikte kümmern könne. Münch sieht allerdings bislang keine Entlastung. Er sagt: "Wenn man 25 Gramm legal in der Tasche haben darf, dann versuchen Sie mal den Straßendealer irgendwie zu überführen, das ist nicht so einfach." 

Auch eine positive Wirkung auf den Schwarzmarkt sei nicht zu erkennen. Laut Statistik nahmen Straftaten in Zusammenhang mit Heroin im vergangenen Jahr ab, dafür war ein Anstieg bei Kokain um knapp fünf Prozent und – in deutlich höherem Maße – bei LSD und neuen Psychoaktiven Stoffen zu verzeichnen. Hier verzeichnet die PKS einen Anstieg von 32,6 und 41,6 Prozent.

Besteht Grund zur Sorge?

Im Vergleich zu den Bilanzen früherer Kriminalstatistiken erscheinen die diesjährigen Zahlen weniger beruhigend und dürften für manche Bürgerinnen und Bürger Anlass zur Sorge sein. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie aussagekräftig die numerischen Entwicklungen der Kriminalität in Deutschland tatsächlich sind.

Das hat Polizei-Forscher und Kriminologe Tobias Singelnstein von der Goethe-Uni Frankfurt für LTO eingeschätzt: "Die PKS bildet lediglich die Tätigkeit der Polizei im Bereich der Kriminalitätsbearbeitung im vergangenen Jahr ab." Aussagen zur Kriminalitätswirklichkeit oder deren Entwicklung könne man daraus allenfalls mit größter Vorsicht ableiten. Er weist u.a. darauf hin, dass die Statistik naturgemäß nur die bekannten Verdachtsfälle, das sogenannte Hellfeld, abbilden. Dabei handele es sich um einen "kleinen, stark verzerrten Ausschnitt des Gesamtgeschehens". Dessen Zusammensetzung bestimme im Wesentlichen "das Anzeigeverhalten der Bevölkerung".

Deshalb warnt Singelnstein vor voreiligen Schlüssen. "Die Zahlen bedürfen der Interpretation anhand der Befunde wissenschaftlicher Forschung." Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt, so Singelnstein. Aus kriminologischer Sicht sei die von der PKS erfasste Kriminalität ein "für Gesellschaften wie die unsere ein vollkommen normales Niveau".

lmb/LTO-Redaktion
mit Material der dpa

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: . In: Legal Tribune Online, 02.04.2025 , https://www.lto.de/persistent/a_id/56924 (abgerufen am: 16.12.2025 )

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