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In eigener Sache: LTO als Web­site des Jahres 2016 nomi­niert

10.10.2016

Die LTO ist für die Wahl zur "Website des Jahres 2016" nominiert. In der Kategorie "Karriere & Bildung" können Sie für uns abstimmen und mit etwas Glück tolle Preise gewinnen, wie etwa ein iPad Pro oder einen Amazon-Gutschein.

Nach der Auszeichnung als bestes neu gegründetes Fachmedium des Jahres vor nunmehr sechs Jahren freuen wir uns über die Nominierung zur Wahl der "Website des Jahres 2016" - und möchten Sie, liebe Leser, an dieser Stelle gleich herzlich dazu einladen, für LTO in der Kategorie "Karriere & Bildung" abzustimmen.

Besonders freuen wir uns, wenn Sie bei der Bewertung die optionale Kommentarfunktion nutzen, um uns ein Feedback zukommen lassen - wir freuen uns auf Ihr Lob, Ihre Verbesserungsvorschläge und Ihre Kritik. Als Belohnung für die Teilnahme verlost der Veranstalter MetrixLab attraktive Preise, wie zum Beispiel ein iPad Pro oder Lautsprecher von Sonos.

Die Auszeichnungen zur Website des Jahres sind ein Online-Publikumspreis für die besten und beliebtesten Websites. Die Wahl ist eine internationale Auszeichnung und wird in sieben Ländern organisiert: Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, in den Niederlanden, Spanien und im Vereinigten Königreich. Im Jahr 2015 wurden in diesen Ländern nach Angaben des Veranstalters über drei Millionen Stimmen abgegeben.

ms/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

In eigener Sache: LTO als Website des Jahres 2016 nominiert . In: Legal Tribune Online, 10.10.2016 , https://www.lto.de/persistent/a_id/20812/ (abgerufen am: 28.03.2020 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 10.10.2016 20:00, Machts Sinn

    Die Auszeichnung "Website des Jahres 2016" in der Kategorie "Karriere & Bildung" wäre Ihnen natürlich zu wünschen!

    Aber vernachlässigen Sie darüber bitte nicht das Ziel, als Rechtsmagazin mit Nachrichten und Hintergründen rund um Recht und Justiz das beste, unabhängigste und reichweitenstärkste juristische Online-Fachmedium in Deutschland zu sein.

    Richten Sie den Focus jetzt auf die Krankengeld-Rechtsprechung der deutschen Sozialgerichtsbarkeit. Deren bundesweite Praxis ist darauf beschränkt, aus dem Zusammenhang gerissene Sätze des 1. Senates des Bundessozialgerichts zu zitieren, anstatt unter die maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen zu subsumieren.

    Dazu machen Begriffe wie „BSG-Krankengeld-Falle“ und „rechtswidriger Gesetzesselbstvollzug“ die Runde.

    Wie Rechtsanwendung zum Krankengeld funktioniert, zeigen die Entscheidungen der Sozialgerichte

    Speyer
    11.07.2016, S 19 KR 369/14
    30.11.2015, S 19 KR 160/15
    22.05.2015, S 19 KR 959/13
    20.03.2015, S 19 KR 969/13
    03.03.2015, S 19 KR 10/15 ER

    und Mainz
    25.07.2016, S 3 KR 428/15
    21.03.2016, S 3 KR 255/14
    31.08.2015, S 3 KR 405/13

    Mit welchem Recht ignorieren die übrigen - unabhängigen - Sozialgerichte und die Landessozialgerichte die gültige Rechtslage, die rechtlich relevanten Argumente aus Speyer und Mainz?

    Rechtsbeugung?

    • 11.10.2016 10:15, Jemand_NRW

      Der Bogen den Sie spannen, von einer möglichen Auszeichnung dieser Webseite hin zu einer konkreten Rechtsprechung, mit der Sie sich nicht anfreunden können, scheint mir nun doch gar weit gespannt....!

    • 11.10.2016 13:43, Machts Sinn

      NRW - interessant!

      Sind Sie bei Grundsätzlichem oder gar zur Frage nach Rechtsbeugung eher für den kleineren Bogen?

      Und was halten Sie davon, wie der 1. BSG-Senat am 16.12.2014 mit den rechtlichen Argumenten des 16. LSG-Senates aus NRW vom 17.07.2014 umgegangen ist?

      Ob die Krankengeld-Rechtsprechung überhaupt als "Recht"sprechung bezeichnet werden darf, ist noch nicht abschließend geklärt. Sehr eindeutig ist aber bereits, dass sie "nicht konkret" ist - mit Ausnahme der 19. Kammer aus Speyer und der 3. Kammer aus Mainz.

      Was können Sie zur "Konkretisierung" beitragen?

    • 13.10.2016 07:46, Machts Sinn

      Der Versuch, zur Konkretisierung beizutragen, bekommt Kontur:

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-10/strafrecht-justiz-fischer-im-recht?cid=9428762#cid-9428762