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BGH zur Betreuung psychisch Kranker: Kein Zwang ohne Gesetz

18.07.2012

Eine zwangsweise Behandlung psychisch Kranker ist nach derzeitiger Rechtslage nicht zulässig. Aus zwei am Dienstag veröffentlichten Beschlüssen des BGH geht hervor, dass die Zustimmung des Betreuers alleine nicht ausreicht und eine ausreichende gesetzliche Grundlage fehlt.

In den jeweiligen Verfahrenen standen die Betroffenen wegen einer psychischen Erkrankung unter Betreuung. Sie waren in geschlossenen Anstalten untergebracht und wollten sich nicht mit Medikamenten behandeln lassen. Die Betreuerinnen beantragten deshalb eine Zwangsbehandlung. Dies lehnte der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) ab. Die Karlsruher Richter änderten damit ihre bisherige Rechtsprechung.

Grundlage der geänderten Rechtsprechung des BGH sind Entscheidungen des  Bundesverfassungsgerichts aus dem vergangenen Jahr. Dieses hatte seinerzeit entschieden, dass die Zwangsbehandlung eines im strafrechtlichen Maßregelvollzug Untergebrachten nur auf der Basis eines Gesetzes zulässig ist, welches die Voraussetzung für die Zulässigkeit des Eingriffs definiert.

Diese Vorgaben sind nach Auffassung des Bundesgerichtshofs im Wesentlichen auch auf die Zwangsbehandlung im Rahmen einer betreuungsrechtlichen Unterbringung zu übertragen. An einer ausreichenden gesetzlichen Regelung, die die Voraussetzungen und die Kontrolle einer zwangsweisen Behandlung psychisch Kranker regele, fehle es aber. Die Zustimmung des Betruers alleine reiche jedenfalls nicht aus (Beschl. v. 20.06.2012 Az. XII ZB 99/12 und XII ZB 130/12).

mbr/LTO-Redaktion

Zitiervorschlag

BGH zur Betreuung psychisch Kranker: Kein Zwang ohne Gesetz . In: Legal Tribune Online, 18.07.2012 , https://www.lto.de/persistent/a_id/6638/ (abgerufen am: 12.08.2020 )

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Kommentare
  • 18.01.2013 18:05, <a href="http://www.elo-forum.org" >www.elo-forum.org</a>

    www.elo-forum.org verlinkt auf diesen Artikel mit folgendem Linktext: <br /><a href="http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/104661-bundestag-billigt-zwangsbehandlungen.html#post1309500"></a>

  • 16.03.2013 21:42, eono

    Das klingt erfreulich.
    Man braucht nämlich dieselbe Zeit an Wochen/Monaten in denen man in so einer "Einrichtung" diese Medikamente nimmt ...
    um sie danach wieder aus dem Körper raus zu bekommen.
    2004/05 wurde mir ein Deal angeboten: Wenn ich dieses Zeugs nähme
    würde man mich zu Weihnachten entlassen ...
    Ich habe mich nicht darauf eingelassen. Sie hätten eine Möglichkeit
    gehabt mich darauf fest zu nageln daß ich immer Medikamente nehmen müsse
    also glatte Erpressung - und ich hätte nichts davon gehabt ...
    kein Weiterreisen in ein anderes Land und da wo ich gewesen war
    einfach weiter arbeiten ...das wäre so nicht gegangen ...
    Anders auch nicht: Sie behielten mich da- bis die Kündigung kam.
    Ziemlich kranke Leute diese Leute - die von sich ablenken wollen.
    Wekcher normale Mensch denkt schon so krank:
    Das ihm völlig Unbekannte krank sein sollen - Medikamente nehmen müssten
    "untergebracht" gehören ... was nicht dasselbe ist wie "Psychiatrie".
    Man sitzt da nur die Zeit ab - im Raucherzimmer meist ...
    "Wir haben an Untergebrachten überhaupt kein Interesse. Mit denen können
    wir nichts machen"! so die Ärzte der Nervenklinik in Bamberg.
    Eine Stadt aus der ich schon in sehr jungen Jahren 1962-65 und seit 1969
    weg war.
    Vorsicht vor Besuchen in dieser Stadt ...
    Auch ein harmloses sich-den-Fuß-verknacksen kann zu monatelangem
    Aufenthalt in der Nervenklinik führen. Der Fuß jener Besucherin
    wurde in dem Klinikum untersucht ... doch danach hatte sie "Kopfschmerzen" deshalb sollte sie sich in der Nervenklinik vorstellen:
    "Ich will nur eine Tablette" so kam sie an .. und blieb 7 Monate.
    Das Landgericht behauptete telefonisch sie habe "doch ihre Beschwerde
    zurück gezogen!" nach Monaten des Wartens - ohne Erfolg.Was nicht der
    Fall gewesen sein soll.
    Das sind keine Heilbehandlungen.
    Ich sah auch noch niemanden in meinem ganzen Leben für den ich sowas
    als geeignet ansehen würde.
    Zwangseinweisungen - wie in meinem Fall - immer aus dem Nichts heraus .
    weil die sich in Bamberg viel einbildeten wovon ich keinerlei Kenntnis
    hatte ... was mir auch wirklich nicht bis heute nicht klar ist ..
    was sich da seit 1990 verändert haben soll - an mir oder in meinem Leben
    außer: Das ich mal statt in Bottrop oder Wuppertal oder auch in Bbg/Bayr.
    1989- 1990 in Bayern Allgäu befristet gearbeitet hatte ...
    Diese ländliche Gegend das Dorf in dem ich wohnte - müssen ganze
    Arbeit geleistet haben.
    Aber Juristen sind ja wohl mit allem überfordert wie überlastet.
    Mich machte jedenfalls eine Rechtsanwältin in Bamberg auch ganz krank
    3 Wochen lang ...beschäftige mich diese Person ....ohne das was heraus
    gekommen wäre - in dem Erst/Einmalgespräch.
    Je haarsträubender ein Fall anfängt - desto weniger wird einem bei der
    Klärung dieser Rechtslage geholfen.
    Eine Unbekannte in Bayern wirklich Orts-Landesfremd kam in Bbg an 19.4.
    sprach nach tel. Rücksprache mit einem Rechtspfleger und dessen Empfehlung einen Ri sowieso an im Gericht der wollte nicht - sagte das
    aber auch nicht - schimpfte nur auf diesen Rechtspfleger ..
    senkte den Kopf - bis er lächelnd aufstand und zur Türe ging WORTLOS
    immer noch - diese öffnete - ich ging -unverrichteter Dinge ..
    Ich war in meiner chronolog. Erzählung erst bis 7.3.1992 gekommen -
    als Einführung über uns 3 seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen
    Ländern lebend ..Mutti in Bbg. meine Schwester seit 1960 in BW und ich.
    Er brach da ab... ohne ein Wort ..
    und ich wurde übermorgen 21.4.1994 "zwangsuntergebracht".
    Sofort bewusstlos gespritzt - bis zum Sommer 2.8. entstanden noch mal
    13 Seiten des LG - alleine diese zu beantworten wäre ein Buch mit 1000 S
    geworden.Insgesamt erfanden sie frei ca 30 Seiten "Beschlüsse!"
    WAS ICH 45 Jahre gerade 2 Stunden in Bbg - höchstens 3 Wo insgesamt
    in den letzten 4 Jahren da gewesen - von dem Ri wollte - danach fragte
    NIEMAND. - Mutti war 83 sie hatte eine "neue Freundin" Berlinerin Witwe
    seit 1992 - von mir war m.E. kaum bis nicht mehr die Rede seit 1988-92.
    Falls überhaupt je ...denn schon in den 50ern kaum ..
    Vielleicht bis 1977 - 79...es endete schon 1982 ...alles ..ziemlich.
    Ich war in dem Allgäu ausgegrenzt worden ...
    konnte da ja alleine sitzen bleiben 1990/92-2000- dann forderte mich
    Mutti an 90 fast blind - sie wollte mit mir leben und die Ältere mit Familie /Mann "sollen zu Besuch kommen"! Sie hatte ein Auto gekauft
    für mich - gebraucht - und wir fuhren ins Allgäu nur noch wie in Urlaub
    Ich nun mit Mutti als Gouvernante - denn Betreuer können gemeingefährlich
    sein und gewalttätig und wahnsinnig und schizophren und Liebeswahnkrank
    und paranoid.
    2004 hatte die Vermieterin "Eigenbedarf" da durfte ich von da weg.
    Gerichte? "Betreuung"? EINE REINE FARCE ...
    Nichts als ein anderes Wort für MISSHANDLUNGEN MISSBRAUCH uva

  • 16.03.2013 22:48, eono

    "Zwangsunterbringungen" sind nichts als eine Methode Menschen krank zu machen und sie auch noch krank aussehen zu lassen.
    Der Nebeneffekt - KRANKENKASSENBETRUG - im großen Stil.
    Für das Bett zahlt die Krankenkasse jeden Tag -
    und sie: Haben überhaupt keine Arbeit. Müssen nichts tun.
    3 Mahlzeiten - 3x Medikamentenvergabe - Gymnastik 1x pro Woche
    4x pro Woche Kurzvisiten vor dem Bett - da geht es um Interna
    Blutabnahme fast jeden Tag - wegen der Medikamente
    irgendwann kommt man auch zum EKG und Pulmo Röntgen ..
    Das man "erhöhte Cholesterinwerte" sich darin zugelegt hatte
    erfuhr ich allerdings erst in NRW von meinem Internisten.

    GRÜNDE da rein zu kommen: GLEICH NULL
    In Bamberg erzählte Mutti in den 80ern
    Die Tochter von Frau St. habe ihrer Mutter den Ellenbogen in deren
    Arm oder in die Seite gestupst. > tja ...
    Anscheinend fand das meine älter werdende Mutti toll ..mit ab 80 wichtig
    sie wurde mit zunehmenden Alter empfindlich und schlief auf 3 Matratzen
    und sagte "Aua" wenn ich in die Glasvitrine Gläser einräumen wollte -
    und diese leichte kleine Glastüre leise an ihren Fernsesessel stippte.
    Und mit sowas sprechen - Richter? Amtsärztin - "Betreuer"?
    Ich habe zu Hause nie was gesagt - und woanders auch nicht.
    Ich hatte erst 1988 das 2. Staatsexamen Lehramt abgelegt - ich wollte
    erst noch so richtig anfangen mit ab 40 Jahren ..
    Das man FRAU in diesem Alter von der Männerwelt mit ab 42 1990 - 1992
    43 Jahren für unwert nichts wert erklärt wird - wusste ich nicht.
    Das nicht einmal mehr ein Gespräch möglich ist ...in 20 Jahren nicht ..
    mit NIEMANDEN - Es geht NICHTS - das scheint allen klar zu sein ..
    Unterbringungen bei der Mutti in Bamberg - 19.- > 21.4.1994
    wegen deren älterer Tochter seit 1960 in Stuttgart -> ein Wort 7.3.1992
    und das womöglich wegen der "neuen Freundin" von Mutti ..
    Meine Schwester schreit tobt brüllt alles heraus was in ihr ist ..
    aber von wem sie genau spricht - blieb mir immer verborgen.
    Jedenfalls schrie mich diese Oma seit 1991 auch plötzlich an 7.3.92
    als wäre die Zeit 1948 stehen geblieben: "Du verfluchtes Balg
    du nimmst mir meine Mutter"!
    DIE ARBEITSUNFÄHIGKEIT VON JURISTEN - WENN SIE SICH ÜBERHAUPT
    DAMIT ABGEBEN WOLLEN - IST UNBESCHREIBLICH ..
    Diese Naivität - diese Infantilität - "Die Mutter hat gesagt.."
    "Die Schwester hat gesagt.."!
    Seit 2005 bin ich - mit 15 jähriger Verspätung zurück in E NRW
    seit 2009-10 spielt das Einkaufszentrum mit einem imaginären Kleinkind
    herum - die gesamte Innenstadt ist unsäglich ermüdend ...mit ihrem
    "Gefühl" aus den 50ern ...
    Die "Akte" kam 2006/07 und auch hier NIEMAND der irgendwas wissen muss!
    2 Länder und KEIN MENSCH UND KEIN WORT in 23 JAHREN ...
    SICHER IST - das die erst GROSSEN und ALTEN das Kind nicht sahen Bay Ofr
    SICHER IST - das die jetzt jüngeren 20 Jahre und mehr "Betreuer" Ri sonst
    die Erwachsene NICHT SEHEN - KÖNNEN müssen brauchen
    WARUM eine WAISE LEDIGE SINGLE nach 30 JAHREN Aufbau ihres Arbeitslebens
    nicht arbeiten dürfen soll - "kein Recht" auf Arbeit - BVerfG 21.9.95
    haben soll - IST FÜR MICH NICHT NACHVOLLZIEHBAR
    "Sie haben kein Recht auf Arbeit" - die Rechtspflegerin in der Pförtnerloge - es kann ein Mißverständnis gewesen sein ...
    Ich wollte ja eine nicht vorhandene Arbeit einklagen ..
    sondern in den vorhandenen offenen Stellen arbeiten ..
    Aber vielleicht gehen Juristen in dem neu entwickelten Familiensinn
    auch soweit - das sie sich eine Familie zusammenphantasieren ..
    und wenn es der älteren Schwester nicht paßt - das die Jüngere
    was ist und was weiß und kann ..
    DANN wird es eben wieder kaputt gemacht- weggeredet ..
    so das alles paßt - als wäre die Zeit 1960 stehen geblieben
    als die ging und mich aus den Augen verlor ..
    Da stauchen sie eben eine gesunde normale Frau
    auf "ein Kind" zusammen...ungefähr so: Ein Beinbruch- verheilt ..
    und dann: kommen alle paar Monate Jahre Sadisten daher die mit dem
    Hammer genau auf die Stelle vom 7.3.92 "du bist ja schizophren" schrie sie "du nimmst mir meine Mutter" "du hättest ja in Afrika bleiben können"
    drauf hauen - in dem sie so tun - als wäre von alledem irgendwas relevant
    Als gäbe es eine Beziehung- ein Gefühl - ein Wissen kennen -
    als wären deren paar Sätze das einzig Wichtige in der Welt
    und in dem Leben der erheblich Jüngeren die schon mit ab 13-14 Jahren
    von zu Hause weg - und sowieso immer alleine gewesen ist.
    Wenn alles immer ordentlich normal richtig gelaufen ist .. dann muss man
    unbedingt einmal einen Richter ansprechen ...
    Mal gucken was so ein XY Chromosomen aus dem Geschlecht MANN und dann
    noch RICHTER daraus so machen kann.
    Direkt rührend wie die Bundesgerichtshöfe versuchen richtig zu halten
    in einer WElt von "egal" und "scheißegal" und "wir Bayern machen alle
    was wir wollen"! und "Ich bin der Betreuer" sowieso ...

  • 17.03.2013 00:16, eono

    Ja na was denn?
    Da wird man - während nur 2 Tagen in Bamberg 1994 "zwangsuntergebracht"
    weil man 1972 nach 2 Jahren DEUTSCHER ENTWICKLUNGSDIENST -
    mit "Zustand nach Nierenbeckenentzündung" 1971 mit "Verdacht auf Schrumpfniere" nach Hause kam. Rückkehreruntersuchungen in BONN-Bad Godesberg und Juni 1972 Untersuchung in der Med.Univ Klinik in Erlangen
    Die Niere ist o.B. Meine Beschwerden lagen am lymphatischen System
    Zusätzlich bekam ich in dem halben Jahr zu Hause eine schlimme Schuppenflechte im Gesicht und der Kopfhaut ..
    und das alles soll 20 Jahre später 1992>1993 "schizophren aus Afrika
    zurück gekommen" sein ... d.h. Die Leute sind erst nicht da- dann nicht
    Das sie feindeten war mir bis in Afrika klar ..das fühlte ich - und
    hätte ich eine andere Möglichkeit für mich gesehen wäre ich nicht nach
    Hause gefahren. DAS ABER IST DER BUND und alles daraus .. sie bauen
    auf "Familie" das entbindet sie von sofortigen Leistungen.
    1972 war ich ein halbes Jahr in Bamberg -
    1994 2 Tage - und dann: "schizophren aus Afrika zurück gekommen"
    und "Abklären" lassen via "Zwangsunterbringung"
    was auch nicht statt fand sondern sofortiges Niederspritzen
    DAS ABER - 22 JAHRE - ist für SOWAS WIE JURISTEN NICHT "zu lang her"!
    Nur: Wenn ich während der Beschwerde - an dem Amtsrichter anknüpfen will
    der am 7.3.1992 aufgehört hatte - zuzuhören: meiner Erzählung nach dem
    Zitat "schizophren" von dieser 12 Jahre älteren "Schwester" seit 1960 in BW Stuttgart ..
    "!992"! wurde ich sofort unterbrochen von dem LG in Bamberg
    "1992 ist zu lang her. Sie müssen dableiben"!
    Da stand ich auf: "Das sind ja KZ-Methoden!" und ging raus - da liess man
    mich stehen - 2 Stunden - und drinnen sprachen 10 Unbekannte über eine
    Orts-und Landesfremde - die zu ihrem Stellenangebot nach Hessen
    weiter reisen wollte ..- die nicht "abgeklärt" worden ist in den 4 Wochen
    wozu auch? Woraufhin auch? Die man verschaukelt - so tut als hasse man
    als hätte man gegen sie was - oder gegen sie in der Hand - usw.
    Man tut eben so als ob - irgendwas..
    Hauptsache - die Gelder fliessen in das Stadtsäckel ...von der BEK
    Das sind Länder ...
    Die in E NRW halten mich nun ihrerseits gegen meinen Willen fest seit
    2007/08 - in der Hoffnung das von irgendwoher GELDER KOMMEN ...
    und halten sich erstmal an meine Rente - die sie wie Sozialhilfe werten
    NUT ZAHLEN SIE AUCH DIESE NICHT - WIE NICHTS SIE TUN UND MACHEN NICHTS
    2 Länder die zwar eine Ausbildung - in Bayern zwei Ausbildungen
    in NRW ein Studium mit einem weiteren Schwerpunkt ermöglicht haben -
    aber von Arbeit Berufstätigkeit sichtlich wenig halten.
    Sie wollen nicht oder können nicht
    und ich darf nicht - mich lassen sie nicht.
    Sie "verzichten" auf mich - laufen davon die Richter "es gibt nichts zu sagen" in E - und früher in Bbg "Ich wars nicht" in Treppenhäusern ..
    sehe ich auch mal Richter ..
    SIE MÜSSEN SICH JA NICHT IN FAMILIENANGELEGENHEITEN REIN HÄNGEN ...
    ABER DANN -SOLLTEN SIE ES DOCH AUCH BITTE LASSEN ...
    ICH WAR DIE KLÄGERIN ...UND ICH HATTE ALLEN GRUND ..
    Und dann noch die Frechheiten ständig Jemanden wie mir - was von "Familie"in Bayern zu erzählen .. was es seit 1948 nicht mehr gibt ..
    gar - NOCH WAHNSINNIGER SCHIZOPHRENER VERRÜCKTER IN NRW
    von der "Schwester".
    WÄHREND ALLE DEM - VERLOR ICH ALLES ..seit 2004/08
    M/Eine Wohnung - alle meine Möbel Sachen Unterlagen Bücher Klavier Flöte
    Teppiche aus Marrakesch 1972 - alles aus meiner Wohnung entsorgt 2008
    alles aus meinem Zimmer und aus Muttis Wohnung - das löste die Betreuerin
    von Mutti diese Ältere Tochter - 2012 auf ...meinen Pelzmantel - Drucker
    Scanner - Bücher da noch - Kleidung - alles eben ..
    Ich habe - wie gewünscht - ein Köfferchen - wie die 13-14-jährige
    die zur 1. Lehrstelle 1962 von Bamberg nach Nürnberg fuhr ...
    nicht mal ein Foto von Mutti oder von mir
    Es gibt nichts was Deutsche nicht klauen würden.
    Menschen Berufe Haustiere alle Sachwerte ...
    GRUND. Sie liess sich von ihrer Mutti besuchen - holte sie am Bhf ab ..
    Sie wollte zu ihrer Mutter nach Hause - sie kündigte fristlos ..
    Da stimmte was nicht
    UND Sie rief - ausnahmsweise mal - ihre Schwester in bei Stuttgart an
    ob die mal beim Umzug helfen können 7.3.1992
    DEREN ART - deren paar Sätze
    gefällt also allen ..so so ..hmhm ich sehe ...
    NUN Klagen/Strafanträge wurden nicht angenommen bearbeitet
    UND davon nur noch nebenbei einem Amtsarzt1993 in BAMBERG
    Amtsrichter 1994 "
    zu erzählen ... ist WAHNSINN weil man mit denen
    überhaupt nicht spricht.
    Das können wollen müssen sie nicht
    Da fangen sie nur an mit einem herum zu spielen ..
    Und sagen ziemlich deutlich Sommer 1994 und 1995 mal -
    ihr Schwestern bringt euch gegenseitig um - aber lasst uns damit in Ruhe
    Ich in HEUTE NOCH mit diesen ersten "Beschlüssen" ca 25-30 S aus 1994
    völlig überfordert!
    ES WAR ZUFÄLLIG MEIN LEBEN - MEIN GANZES LEBEN - MEIN LEBEN ALLEINE ...
    nicht das mit einer Mutter Schwester - "Familie Angehörige"gibt es nicht
    mit gestaltete .. Ich war Alleine - Wir waren Alleine ..Jeder für sich.
    WAS BITTE
    GEHEN MICH SEIT 1992-1994 die "gehassten" "verwöhnten" KINDER VON
    JÜNGEREN LEUTEN an .. die sich anmaßen die WELT in der TASCHE
    zu haben - bzw. die zu denken scheinen ALLE MENSCHEN WÄREN SO wie
    deren FAMILIE - deren KINDER - die "verwöhnten" "gehassten"!
    INZWISCHEN HABE ICH GENAU DEREN KINDER die "verwöhnten" "gehassten"
    wo sich deren Eltern einst fragten: "Wie soll das denn weiter gehen mit."
    als "Betreuer" - UNSÄGLICH - UNERTRÄGLICH
    Zudem wurden genau diese in NRW meist von ihren Omas erzogen/verwöhnt
    "betreut" - mit einem Denken das nicht weiter reicht als bis zum Sparbuch
    Aber da kann man sagen schreiben - auch schreien - was man will - brüllen
    es kapiert Keiner. Die sind alle so selig in sich selbst ...so überzeugt von sich ...
    Seit 1992 gilt: "Noch nie - so teuer gespart!"
    Leute gibts ... Schadensersatzfälle in Millionenhöhe ..
    Ich sah es gleich .. die bearbeiten nichts - geben in nichts nach ..
    bis alles hin und kaputt ist.
    Im Kleinen wie im Großen!

  • 17.03.2013 00:35, eono

    Ich weiß nicht welche Strafen oder dipl. Entgegenkommen uns 1992 ff
    uns auferlegt worden sind von den USA
    aber: Was wir daraus machen oder und wie - ist schon sehr verrückt alles.
    -
    Mir gewöhnte meine Mutti 1952 das Bitten ab 4 Jahre ...
    und mit ab 60 werde ich auf der Straße stehen gelassen -
    da wissen Manche kaum was eine Wohnung ist ..
    und man sagt ziemlich direkt/deutlich: Betteln sie doch ..
    wenn sie kein Geld haben ..
    Wir geben ihnen kein Geld - von ihrem Geld.
    Und auch nicht um Geliehenes seit 1994 privat zurückzuzahlen.
    Dafür geben "Betreuer" kein Geld - genauso wenig wie für Rechtsanwälte.
    ALS FREMDE HAT MAN ES SCHWER ::
    Andererseits frage ich mich immer: Was wollen die denn eigentlich -
    von mir?
    Warum kümmern die sich nicht um sich selbst? Ihre eigenen Landeskinder?
    Mich sehen und hören sie doch sowieso nicht ..
    Und wenn sie mich mal sehen und hören könnten dann müssen sie mich nicht
    sprechen ...

  • 17.03.2013 06:42, eono

    Sprich EINMAL einen RICHTER an - dann hat der sofort viele Menschen um sich
    Inwieweit er Bundesweit abdeckt ist nicht ganz klar ...
    Nur fremde Frau steht ab sofort ganz Alleine da.
    Da wird dann plötzlich: "Die hat gesessen!"
    Das kann auch in einem schmucken kleinen Dörfchen in der Neubau-Mietwohnung
    gewesen sein mit großem Südbalkon mit Blumenkästen - Vögel - Katze in einem
    Luftkurort gewesen sein. 1990/91-92-2000-04
    und fährt man von da 350 km weiter nach Bamberg wo es NUR eine kleine
    alte Mutti gibt - wird man "zwangsuntergebracht" wenn das die ältere
    Tochter die seit 1960 in Stuttgart lebt - so will. 1994/97/01/02/04/04-05
    Mal wegen einem Wort - mal weil sie 60. Geburtstag feiert und ich nicht
    wissen soll daß sie sich in Franken ein Haus gekauft hat auch da ist -
    mal weil ich das Telefon/die Türklingel abgestellt hatte wenn Mutti schlief. sie aus dem Krankenhaus zurück war - mal weil sie Muttis Auto
    und damit meines verkaufen wollte - mal weil sie nicht wollte das ich
    mit meinen Möbeln/Umzug in Muttis Boden/Keller komme -
    mal das war wohl wegen der "Betreuerin" weil ich in Rheinland-Pfalz
    im Schuldienst gearbeitet habe ..auch da musste mich die "nicht zuständige Stadt Bamberg" wo ich nicht gemeldet sein durfte wegen der
    "Schwester" wo ich also in ganz Bayern nun endlich (seit 1991-92/1994
    wollte ich weg aus dem Land welches das 2. Staatsexamen Lehramt NRW
    nicht anerkannt hat) auch wirklich keine Wohnung hatte - nicht gemeldet
    war "Hausverbot" bei der 94 jährigen Mutti hatte von der bösen "Betreuerin" gen. ältere "Schwester" "eine böse Frau" so Mutti 2001
    die die Mutti gegen ihren erklärten Willen alleine in der Wohnung liess
    bis zu ihrem Tod älter als 100 Jahre 2012 bis auf 2 Stunden täglich ...
    RICHTER JURISTEN sind die schlimmste Berufsgruppe mit diesen Betreuern.
    Alles was richtig und in schönster Ordnung war - machen die hin.
    Die Mutter wie die Tochter mich.
    Spielen die Mutter gegen die Tochter aus .. Mutti kam 1994 in die
    Nervenklinik: "Du wirst jetzt betreut. Der Betreuer bringt dir dann immer Geld." - Mutti war stets eine "kein Geld" Mutti! Weshalb ich seit meinem 14. Lj alleine war.Lernte, arbeitete 60 W/Std. Und das - war auch gut so!
    Nun - das genau tat er nicht. Betreuer haben gar kein Interesse daran -
    das ihre Opfer Geld in der Hand haben.- In dem Fall würden sie ja für ihre Opfer ggf betteln gehen - oder sonstige Lösungen und Möglichkeiten suchen und finden - das machen sie alles mit Sicherheit nicht.
    Und das war mir natürlich klar!
    Das Leben einer 45-jährigen Frau mit 2 erlernten 2 studierten 6 ausgeübten Berufen endet - weil sie mal einen gewöhnlichen Kerl einen
    Richter nur versucht hat - zu sprechen.19.4.1994
    Es sollte zwar um Geld gehen - aber nicht um Betreuung. Weder meine
    noch Muttis .. Ich wollte zunächst nur mal sehen was das für ein Mann ist
    Von "Unterbringung" und"Betreuung" hatte ich noch gar nichts gehört weiter ... nur mal am Rande in den Nachrichten 1992 Seehofer und das
    neue Betreuungsgesetz.
    Wer denkt denn an sowas? Ein Gericht wird doch noch etwas anderes können.
    Dachte ich. - Nein - die können weder lesen und verstehen 1992 noch
    hören und verstehen 19.4.1994/20.4.1994 tel.
    Was das da in Bamberg für etwas schreckliches ist - das weiß ich nicht.
    Alles Kranke? Sekten? Keine Ahnung!
    Ich war ja da nicht. Gerade mal angereist. Und dann durfte ich da nicht
    sein und bleiben. - UND NIEMAND fragte im folgenden jemals was soll die
    eigentlich alleine in Bayern Allgäu? Als ob es nichts wichtigeres im
    Leben gäbe - als eine Mietwohnung in irgendwo ... wo man mal ein paar
    Monate dann ein Jahr - und insgesamt 15 Monate gearbeitet hatte: 1990-92
    "FREIZÜGIGKEIT" "Schenger Abkommen!" 1992 - Seit 1957 dürfen verheiratete Frauen gegen den Willen ihres Mannes arbeiten ...
    Nun: Mich hat mal kurz ein "Richter" gesehen - damit war alles hin und weg aus meinem Leben.- Seitdem haben ALLE Mann Jeder der will alle Rechte
    "Die Nation bringt sich selber um" Sarrazin- das liegt in Bamberg Bayern
    Allgäu aber nicht an den Türken.