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Schräge Gesetze: Versehentlich verheiratet und der Führer war nie weg

von Prof. Dr. Arnd Diringer

03.05.2014

Die Bienen-Paragraphen im BGB kennt jeder. Aber die deutsche Gesetzeslandschaft birgt viel Schrägeres. Zum Beispiel eine Laus mit eigener Verordnung, Tipps und Tricks nach versehentlicher Hochzeit und der Führer findet auch noch überall sein Reich. Und manchmal beißt sich auch einfach die Katze in den Schwanz, zeigt Arnd Diringer.

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Zitiervorschlag

Arnd Diringer, Schräge Gesetze: Versehentlich verheiratet und der Führer war nie weg . In: Legal Tribune Online, 03.05.2014 , https://www.lto.de/persistent/a_id/11844/ (abgerufen am: 18.04.2019 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 03.05.2014 11:08, Mia

    Erst neugierig machen und dann sowas:

    404 DOKUMENT NICHT GEFUNDEN
    Die von Ihnen gewählte Adresse/URL ist auf unserem Server nicht bzw. nicht mehr vorhanden. Möglicherweise haben Sie einen veralteten Link bzw. ein altes Bookmark verwendet.

  • 20.05.2014 15:40, Max

    Sehr geehrter Herr Diringer,

    ich weiß nicht ob Sie in einer alten Kiste Ihrer "lustigsten Lektüren des frühen 21. Jahrhunderts" gewühlt haben, oder ob Sie Ihren Namen schlicht für die Zitatesammlung eines anderen hergeben, die länger nicht mehr gepflegt und auf LTO nur als neu angezeigt wurde.

    Falsch ist jedenfalls auf Seite 6 der Bezug auf die NGO (dort: NDSGO) - die Niedersächsische Gemeindeordnung ist bereits Ende 2011 außer Kraft getreten. Die korrespondierende Vorschrift im Nachfolgegesetz (§ 28 Abs. 1 S. 1 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz, NKomVG) lautet im Übrigen: "Einwohnerin oder Einwohner einer Kommune ist, wer in dieser Kommune den Wohnsitz oder ständigen Aufenthalt hat."
    Da soll noch einmal jemand sagen, dass wir uns nicht - wie hier durch die Streichung der unsäglich überflüssigen Personalpronomina - ein Beispiel an anderen Ländern nehmen könnten.

    Vergleichsweise peinlich hat mich demgegeüber Seite 7 ("Hihi, der Gesetzgeber hat "Führer" gesagt") berührt. Ohne den Kunstgriff, aus dem Zusammenhang gerissen und unvollständig zu zitieren, wäre an dem Gesetz wohl auch überhaupt nichts Lustiges. § 18 Abs. 1 StVG lautet dann: "[...] ist auch der Führer des Kraftfahrzeugs [...] verpflichtet. Die Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn der Schaden nicht durch ein Verschulden des Führers verursacht ist."
    Sollte nicht gerade das Vermeiden von Redundanzen ein Anliegen des Gesetzgebers sein?

    Gruß

  • 19.10.2015 09:35, Politisch korrekte Sprachpolizei

    Was hat man dem Selbstvertrauen des Autors bloß angetan, dass in jedem zweiten Satz seine panische Angst angesichts "politisch korrekter" oder gegenderter Sprache hervorbricht? Ist es so schlimm für Sie, dass man nicht mehr "Zigeuner" sagen "darf", Herr Professor Diringer? Eigentlich verständlich, denn verunglimpfende Namen für Menschen, die in Deutschland mal im KZ ermordet wurden, sind schon verdammt cool.

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