In Deutschland war YPOG bislang an vier Standorten vertreten, im Ausland noch nicht. Das ändert sich jetzt: Die Kanzlei eröffnet eine Niederlassung in London.
Die Beratung ist längst international aufgestellt, jetzt eröffnet YPOG einen ersten Standort außerhalb Deutschlands. London ist die Stadt der Wahl, sie biete einen "idealen Ausgangspunkt, um eine paneuropäische Kanzlei mit besonderem Fokus auf Tech-Ökosysteme" aufzubauen, heißt es von der Kanzlei, die sich mit der Expansion als bevorzugter Partner für innovative Unternehmen und Investoren in Europa etablieren will.
YPOG ist seit 2017 am Markt – Technologie steht im Mittelpunkt der Beratung, bei der die Kanzlei auf eine Plattform zur Prozessautomatisierung setzt. Unter den Mandantinnen und Mandanten finden sich unter anderem Fonds, Venture Capital- und Private Equity-Unternehmen, Startups und Family Offices.
Bislang war man mit Büros in Berlin, Hamburg, Köln und – seit dem vergangenen Jahr – in München präsent. Die zum 1. September vollzogene Neueröffnung in London sei der "nächste Schritt hin zu einer wirklich paneuropäischen Marke", so Co-Managing Partner Benjamin Ullrich.
Geleitet wird das Team in der neuen Niederlassung von den Partnern James Shaw, Iain Cockburn und Ben Williams.
Das Trio gründete 2013 die Tech-Kanzlei JAG Shaw Baker, die sich im August 2018 mit Withers zusammengeschlossen hat. Shaw verweist in einer Mitteilung der Kanzlei auf die Kombination aus marktführender Expertise und europäischen Technologielösungen. Er sieht YPOG als "echte Alternative zur Dominanz der US-Tech-Giganten".
sts/LTO-Redaktion
Neues Büro in London: . In: Legal Tribune Online, 01.09.2025 , https://www.lto.de/persistent/a_id/58027 (abgerufen am: 07.03.2026 )
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