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Leinemann Partner: VW baut "Trinity"-Werk

04.04.2022

Vektor-Illustration eines Elektroautos

Volkswagen baut für das Elektromodell Trinity eine neue Produktionsstätte am Stammsitz in Wolfsburg. Illustration: kaptn | stock.adobe.com

Volkswagen treibt die Elektrifizierung der Modellpalette voran. Für das geplante Volumenmodell "Trinity" entsteht am Stammsitz in Wolfsburg ein neues Werk. Leinemann Partner berät VW bei Planung und Umsetzung.

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Am 4. März fiel mit der Freigabe durch den Aufsichtsrat der Startschuss für eine neue Produktionsstätte des VW-Konzerns. Mit Baubeginn im Frühjahr 2023 soll eine neue Plattform für das Elektrofahrzeug "Trinity" entstehen, mit dem VW den Volumenmarkt ins Visier nimmt. VW wird nach eigenen Angaben zwei Milliarden Euro in das Projekt investieren.

In dem neuen Werk soll die angestrebte Produktionszeit von zehn Stunden pro Fahrzeug erreicht werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass ab 2026 erste Trinity-Modelle vom Band laufen, unter anderem mit konzerneigener Software und der Möglichkeit des autonomen Fahrens.

Die neue Produktionsstätte entsteht in Wolfsburg und grenzt an ein bereits vorhandenes VW-Gelände. Aufgrund der gegebenen Infrastruktur und der Möglichkeit, das neue Werk logistisch einzubinden, bekam Wolfsburg-Warmenau letztlich den Vorzug gegenüber dem ebenfalls in Betracht gezogenen Standort Helmstedt.

Leinemann unterstützt Volkswagen

Ralf LeinemannInvestitionsentscheidung und Standortsuche wurden intensiv durch das Rechtswesen des VW-Konzerns begleitet (Abteilung Immobilien-, Bau- & Umweltrecht Produktion unter der Leitung von Kerstin Saß).

Zur Unterstützung wurde die bereits in der Vergangenheit mehrfach mandatierte Kanzlei Leinemann Partner Rechtsanwälte eingebunden.

Erstmals kam dabei dem öffentlich-rechtlichen Team um den Berliner Partner Christoph Conrad eine Schlüsselrolle zu. Innerhalb weniger Monate mussten vier mögliche Standorte planungs- und genehmigungsrechtlich untersucht und die Anforderungen und Möglichkeiten mit den zuständigen öffentlich-rechtlichen Körperschaften erörtert und abgeklärt werden.

Parallel dazu arbeitete ein zweites Team um die Partner Dr. Ralf Averhaus und Armin Preussler die Vertragsgrundlagen aus, insbesondere die Generalplaner-Verträge. Das Team war auch in die Verhandlungen mit allen Planungsbüros eingebunden. Leinemann Partner wird auch alle weiteren Schritte des Werksneubaus für Volkswagen begleiten.

sts/LTO-Redaktion

Beteiligte Kanzleien

Lei­ne­mann & Part­ner

Beteiligte Personen

Leinemann Partner (Berlin) für Volkswagen AG:


Prof. Dr. Ralf Leinemann, Federführung, Bau- und Architektenrecht


Dr. Ralf Averhaus, Bau- und Architektenrecht


Armin Preussler, Bau- und Architektenrecht


Jasper Strehlow, Bau- und Architektenrecht


Thomas Maibaum, Bau- und Architektenrecht


Petra Gorny, Bau- und Architektenrecht


Christoph Conrad, Federführung, Öffentliches Recht/Planungsrecht


Katharina Molitor, Öffentliches Recht/Planungsrecht

 

Aulinger Rechtsanwälte (Bochum) für Volkswagen AG:


Claudia Schoppen, Umwelt- und Planungsrecht

 

Inhouse Volkswagen AG:


Kerstin Saß, Leitung


Moritz Grunow, Umweltrecht Produktion


Christopher Baas, öffentliches und privates Baurecht

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Leinemann Partner: . In: Legal Tribune Online, 04.04.2022 , https://www.lto.de/persistent/a_id/48031 (abgerufen am: 21.01.2026 )

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