Aus McDermott Will & Emery und Schulte Roth & Zabel wurde McDermott Will & Schulte. Die angekündigte Fusion ist abgeschlossen.
Seit Anfang August sind die Kanzleien McDermott Will & Emery und Schulte Roth & Zabel gemeinsam am Markt. Durch den Zusammenschluss entstand McDermott Will & Schulte, eine Einheit mit weltweit mehr als 20 Niederlassungen und rund 1.750 Anwältinnen und Anwälten. Der Jahresumsatz liegt bei drei Milliarden Dollar.
Die Fusionspläne wurden im Mai dieses Jahres publik, Ende Juni verkündeten die Kanzleien die Zustimmung der jeweiligen Partnerschaften. Den Zeitplan haben die Beteiligten eingehalten, Stichtag für den Vollzug der Fusion war der 1. August.
Matthias Kampshoff sieht einen wichtigen neuen Abschnitt für die Mandanten in Deutschland. Und man sei stolz darauf, Teil einer Kanzlei zu sein, “die neue Maßstäbe für erstklassige Rechtsberatung setzt”, so der Managing Partner von McDermott Will & Schulte in Deutschland.
Die Fusion folgt auf den Zusammenschluss von Herbert Smith Freehills und Kramer Levin Naftalis & Frankel, die seit dem 1. Juni dieses Jahres als Herbert Smith Freehills Kramer am Markt sind. Im vergangenen Jahr hatten bereits Allen & Overy und Shearman & Sterling zusammengefunden, die seitdem als A&O Shearman firmieren.
sts/LTO-Redaktion
Zusammenschluss ist perfekt: . In: Legal Tribune Online, 05.08.2025 , https://www.lto.de/persistent/a_id/57839 (abgerufen am: 07.12.2025 )
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