Weil, Gotshal & Manges verstärkt die Beratung im Bereich Private-Equity mit Kamyar Abrar. Der 47-Jährige war bereits von 2011 bis 2020 für die Kanzlei tätig.
Dr. Kamyar Abrar kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. Weil, Gotshal & Manges (Weil) verkündete am Dienstag, dass der 47-jährige Rechtsanwalt künftig gemeinsam mit Dr. Sebastian Pauls die deutsche Private-Equity-Praxis der Kanzlei leiten wird. Nach LTO-Informationen wird der Wechsel von Willkie Farr & Gallagher (Willkie) kommende Woche vollzogen, Abrar wird sich dem Team in der Frankfurter Niederlassung von Weil als Partner anschließen.
Abrar war ab Januar 2011 bis Dezember 2016 als Associate für Weil tätig und wurde Anfang 2017 zum Partner ernannt. Im September 2020 wechselte er zu Willkie und war dort zuletzt Co‑Managing Partner für Deutschland. Die Rückkehr zu Weil sei "ein logischer Schritt", ihn verbinde mit der Kanzlei ein "klares Bekenntnis zu Zusammenarbeit und erstklassiger Beratung für die führenden globalen Sponsoren", so Abrar in einer Mitteilung von Weil zur Motivation für den erneuten Wechsel.
Auch der Einstieg von Sebastian Pauls liegt noch nicht lange zurück. Er wechselte im November des vergangenen Jahres gemeinsam mit Susanne Decker und weiteren Anwältinnen und Anwälten aus ihrem Team von Latham & Watkins zu Weil.
sts/LTO-Redaktion
Partnerzugang in Frankfurt: . In: Legal Tribune Online, 10.02.2026 , https://www.lto.de/persistent/a_id/59286 (abgerufen am: 05.03.2026 )
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