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Metis / RCAA / Mayer Brown: WFS beteiligt sich an Fraport-Tochter

15.07.2015

Die Fraport AG hat eine strategische Partnerschaft im Bereich Frachtabfertigung mit Worldwide Flight Services geschlossen. Die Kanzleien Metis, RCAA und Mayer Brown waren beratend tätig.

Im Zuge dieser neuen Partnerschaft wurden 51 Prozent der Geschäftsanteile der am Flughafen Frankfurt ansässigen Tochter Fraport Cargo Services GmbH (FCS) an Worldwide Flight Services (WFS) verkauft. FCS ist Marktführer in der Drittabfertigung für Fracht am Standort Frankfurt. Der Anteilsverkauf soll nach Kartellfreigabe voraussichtlich bis September 2015 vollzogen werden. Fraport bleibt mit 49 Prozent  maßgeblicher Anteilseigner der FCS.

Die Fraport AG, die in der Vergangenheit bei Transaktionen überwiegend durch Großkanzleien beraten wurde, vertraute bei diesem Mandat erstmals den Frankfurter Kanzleien Metis und für kartellrechtliche Fragen RCAA. Metis ist vor fünf Jahren als Spin-off von Freshfields-Anwälten gegründet worden. Die Kartellrechtboutique RCAA ist im Frühjahr dieses Jahres an den Start gegangen.

Beteiligte Personen

Metis für Fraport AG

Dr. Lars Friske, Federführung, Corporate/M&A, Partner, Frankfurt

Dr. Heinrich von Bünau, Federführung, Corporate/M&A, Partner, Frankfurt

Dr. Anke Behrensmeyer, Corporate/M&A, Associate, Frankfurt

Christian Cappel, Corporate/M&A, Associate, Frankfurt

 

RCAA für Fraport AG

Dr. Marc Reysen, Kartellrecht, Frankfurt

 

Mayer Brown für Worldwide Flight Services

Dr. Marco Wilhelm, Frankfurt

Beteiligte Kanzleien

Quelle: ah/LTO-Redaktion mit Material von Metis

Zitiervorschlag

Metis / RCAA / Mayer Brown: WFS beteiligt sich an Fraport-Tochter . In: Legal Tribune Online, 15.07.2015 , https://www.lto.de/persistent/a_id/16218/ (abgerufen am: 16.06.2019 )

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