Alexander Stefan Rieger wird Managing Partner der deutschen Niederlassungen von Latham & Watkins. Er folgt auf Burc Hesse.
Seit einem Vierteljahrhundert ist Latham & Watkins am deutschen Markt präsent, seit 2020 wird an den Standorten in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München unter der Führung von Burc Hesse beraten. Im Jubiläumsjahr 2026 endet die Amtszeit von Hesse, Dr. Alexander Stefan Rieger folgt ihm als Managing Partner in Deutschland. Dr. Max Hauser bleibt stellvertretender Managing Partner.
Rieger wechselte 2023 von Hogan Lovells, wo er 2020 in die Partnerschaft aufgenommen wurde, zu Latham & Watkins in Frankfurt. Sein Beratungsschwerpunkt sind M&A-Transaktionen und Projekte im Bereich Infrastruktur und Energie. Unter seinen Mandanten finden sich Blackstone, Commerz Real und Apollo.
Die Führungsverantwortung für die vier deutschen Standorte, an denen aktuell rund 180 Anwältinnen und Anwälte, davon 50 Partnerinnen und Partner, tätig sind, wird Rieger nach Angaben der Kanzlei zum 1. Mai dieses Jahres übernehmen.
Rückenwind dürfte der Einstieg von Dr. Markus Paul, Dr. Wessel Heukamp, Dr. Verena Nosch und Dr. Carsten Haak bringen. Den Zugang des Quartetts von Freshfields hatte Latham & Watkins im Dezember des vergangenen Jahres angekündigt. Mit Ablauf der sechsmonatigen Kündigungsfrist können die Wechsel in naher Zukunft vollzogen werden.
sts/LTO-Redaktion
Kanzleiführung: . In: Legal Tribune Online, 22.04.2026 , https://www.lto.de/persistent/a_id/59793 (abgerufen am: 19.05.2026 )
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