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In eigener Sache: Wolters Kluwer startet mit Libra: "Die KI-Expe­ri­men­tier­phase ist vorbei"

19.01.2026

Das Bild zeigt zwei Personen, die an einem neuen KI-Projekt von Wolters Kluwer beteiligt sind.

Libra-Gründer Viktor von Essen und Wolters-Kluwer Geschäftsführerin Stephanie Walter sprechen über Libra

Wolters Kluwer verbindet seine juristischen Inhalte ab sofort mit dem KI-Workspace Libra. Was können Nutzer erwarten und wie reagieren Autoren? Das erklären WK-Geschäftsführerin Stephanie Walter und Libra-Gründer Viktor von Essen.

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LTO: Herr von Essen, wie sind Sie eigentlich auf die Idee zur Gründung von Libra gekommen?

Viktor von Essen: Als Anwalt habe ich über zehn Jahre in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit gearbeitet. Nach mehr als 20.000 billable hours kennt man den Alltag: endlose Recherche in getrennten Systemen, ständiges Kopieren von Inhalten, Kontextverlust beim Vergleichen von Fassungen. Als ich KI dann ernsthaft ausprobierte, war mir sofort klar: Das verändert juristische Arbeit grundlegend und unwiderruflich. Ich habe dann den Partner-Track verlassen und gemeinsam mit meinem Mitgründer Dr. Bo Tranberg Libra aufgebaut. Das Ziel: Eine Plattform von Juristen für Juristen zu schaffen, die Recherche, Entwurf, Review und Zusammenarbeit sicher in einer Oberfläche vereint.

Ende des Jahres hat Wolters Kluwer, zu dem auch LTO gehört, Libra gekauft. Warum jetzt, Frau Walter?  

Stephanie Walter: Der Rechtsmarkt steht an einem Wendepunkt: Mandanten fordern qualitativ hochwertige Beratung und kurzfristige Reaktionszeiten zu einer angemessenen Honorierung. Die bestehenden Geschäftsmodelle der Kanzleien und das System der billable hour geraten zunehmend unter Druck und die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den Mandanten, auch in Corporate Legal Departments, steigt. 

Juristen benötigen daher Lösungen, die speziell für juristische Arbeit entwickelt sind, sie effizienter werden lassen, alle benötigten Informationen und Tools integrieren, sowie sicher sind. Aber sie brauchen eben nicht nur KI, sondern auch hochwertige Inhalte. Dafür steht Wolters Kluwer. 

Der Zeitpunkt für unseren Markteintritt ist ideal. Wir sehen, dass die Zielgruppe bereit ist für Lösungen, die nicht mehr lediglich experimentell und auf wenige Use cases zugeschnitten sind, sondern im Arbeitsalltag in der Breite der Mandate sofort nutzbar sind. 

Es gibt ja durchaus Konkurrenz auf dem Markt. Warum hat sich Wolters Kluwer gerade für die Akquisition von Libra entschieden? 

Stephanie Walter: Uns war wichtig, eine Technologie einzubinden, die unsere Grundwerte trägt: Kundenzentrierung, Qualität, Verlässlichkeit und Verantwortung, und die sich bereits im Markt etabliert hat. Libra by Wolters Kluwer hat eine technologisch führende Plattform, ein nahtlos integriertes Workflow-Konzept und ein hochspezialisiertes Team, das juristische Arbeit im Detail und AI-Engineering gleichermaßen versteht. 

Diese Akquisition ergänzt daher unsere konzerneigenen KI-Entwicklungen hervorragend und ermöglicht uns den direkten Einstieg in den Zukunftsmarkt der Legal-AI-Workspaces. Seit der Übernahme im November 2025 haben wir die umfassende Integration unserer juristischen Inhalte in den Libra by Wolters Kluwer Workspace konsequent vorangetrieben. Mit dem heutigen Content-Launch in Deutschland erreichen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein in einem stark wachsenden Marktsegment.

“KI braucht hochwertige Inhalte”

Welchen genauen Nutzen haben Juristinnen und Juristen durch die Kombination des KI-Workspace mit Rechtsinhalten?

Stephanie Walter: Wir ermöglichen unseren Kundinnen und Kunden nunmehr eine neuartige, in den Workflow integrierte Form des Wissenszugangs und die Recherche mit KI, wie sie sich im Alltag bereits etabliert haben. 

Wolters Kluwer verfügt über ein einzigartiges Asset: kuratierte, hochwertige juristische Inhalte. Libra bringt die Workflow- und KI-Infrastruktur, um diese Inhalte intelligent und sicher direkt in der Arbeit der Nutzer zu verankern. Wir kombinieren jetzt also zwei Stärken und verschaffen unseren Kund:innen einen Vorsprung in einer Phase, in der der Markt sich konsolidiert und differenziert.

Konkret verbinden wir eine KI-gestützte juristische Arbeitsumgebung für Recherche, Entwurf, Prüfung und Dokumentenanalyse mit qualitativ hochwertigen, verlässlichen Rechtsinhalten – mit Urteilen, Gesetzen, Kommentaren, Handbüchern und Fachzeitschriften. Juristen kommen so wesentlich schneller von großen Dokumenten- und Datenmengen zu belastbaren juristischen Analysen und Arbeitsergebnissen, auf Basis nachvollziehbarer Fachinformationen, wie es die juristisch sorgfältige Arbeit fordert. 

Viele Nutzer sorgen sich vor KI-Halluzinationen. Können Sie versprechen, dass diese bei Libra vermieden werden?

Viktor von Essen: Wir können sehr klar sagen, wie wir mit Libra by Wolters Kluwer das Risiko von KI-Halluzinationen nahezu ausschließen können: Die Ergebnisse in Libra beruhen auf hochwertigen, kuratierten Rechtsquellen von Wolters Kluwer und werden technisch an diese Quellen gebunden. Wo Aussagen durch belastbare Rechtsquellen zu belegen sind, gibt es keine erfundenen Urteile oder falschen Fundstellen, weil jede Aussage rückführbar, überprüfbar und mit seriösen Quellen hinterlegt ist. Unser Anspruch ist, dass es keine Antwort ohne belastbare Quelle gibt, und damit wird Qualität im juristischen Alltag verlässlich.

Die Botschaft ist klar: Die KI-Experimentierphase ist vorbei. Was jetzt zählt, sind Qualität, Vertrauen und fachliche Autorität.

“Datenschutz und Compliance von Anfang an mitgedacht”

Warum können Juristinnen und Juristen nicht einfach mit ChatGPT arbeiten? Welche Vorteile bringt spezielle KI für den Rechtsmarkt?

Viktor von Essen: Generische KI ist ein starkes Werkzeug – aber juristische Arbeit hat besondere Anforderungen.

Da sind natürlich zum einen die juristischen Inhalte, auf die ChatGPT nicht zugreifen kann. Der weitere entscheidende Praxispunkt ist: In Kanzleien und Rechtsabteilungen wird mit sensiblen Mandats- und Unternehmensdaten gearbeitet. Ohne Unternehmenslizenz, klare vertragliche Regelungen und technische Schutzmechanismen läuft es schneller darauf hinaus, dass Daten außerhalb der Organisation geteilt werden, als vielen bewusst ist.

Genau hier setzt Libra by Wolters Kluwer an. Unser Legal KI-Workspace denkt Datenschutz und Compliance von Anfang an mit – ausgerichtet auf DSGVO- und Enterprise-Standards, mit kontrollierten Datenflüssen, Berechtigungen und Governance. So kann KI im juristischen Alltag Tempo bringen, ohne dass Vertraulichkeit und Verantwortung zur nachträglichen Baustelle werden.

Im Vergleich zu vielen anderen KI-Workspaces kann Libra by Wolters Kluwer jetzt auf Inhalte wie Kommentare zugreifen. Wie umfassend ist der verfügbare Content und welche Rechtsgebiete werden abgedeckt?

Stephanie Walter: Wir integrieren unsere kuratierten Fachinhalte umfassend in den Workspace und machen sie so noch einfacher im Arbeitsprozess nutzbar – inklusive Gesetzgebung, Rechtsprechung, Kommentaren sowie Fachliteratur und Zeitschriften, wie sie bereits auf unserer etablierten Rechercheplattform Wolters Kluwer Online verfügbar sind. So stehen neben einer umfassenden Basisausstattung für alle Juristen in Kanzleien und Rechtsabteilungen unter anderem unsere führenden Inhalte im Gewerblichen Rechtsschutz, Baurecht, Insolvenzrecht und Notarrecht zur Verfügung.  

Ist geplant, das Contentangebot weiter auszubauen?

Stephanie Walter: Ja, ganz sicher ist und bleibt die Erweiterung unseres Content-Angebots wichtig. Wir sind stets im engen Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden, um unsere Fachinhalte an deren Bedürfnisse und die sich verändernden rechtlichen Entwicklungen anzupassen. Speziell für den Libra by Wolters Kluwer Workspace denken wir zudem über unser eigenes Contentangebot hinaus. Bereits jetzt sind hier ausgewählte Inhalte von Verlag Dr. Otto Schmidt verfügbar. Unser Ziel ist perspektivisch eine Workflow-Lösung, die vertrauenswürdige Inhalte führender juristischer Verlage zusammenführt und für unsere Kunden nutzbar macht. Wir sind daher grundsätzlich offen für mögliche verlegerische Partnerschaften auf Augenhöhe und im Respekt für die jeweiligen inhaltlichen Traditionen - und selbstverständlich für die hinter den Verlagen stehenden Fachautoren. Unsere Vorstellung ist es, komplementär nutzbare oder vertiefte Inhalteangebote zu schaffen und, wie in den klassischen Kooperationsmodellen auch, zum Vorteil unserer Kundinnen und Kunden und der Verlage zu verbinden.

Viktor von Essen: Auf der Technologie-Seite bauen wir die Integrationsstrategie aus: Schnittstellen zu Kanzlei- und Rechtsabteilungssoftware und Plug-ins, damit der Workspace dort wirkt, wo juristische Arbeit tatsächlich stattfindet – im Dokument, in der Kollaboration, in den täglichen Tools. Ziel ist ein durchgängiger Workflow mit weniger Reibungsverlust.   

Bedenken und Begeisterung auf Seiten der Autoren

Für Autoren bedeuten KI-Workspaces eine große Veränderung. Es regt sich Unmut. Wie begegnen Sie diesen Bedenken?

Stephanie Walter: Ich verstehe grundsätzlich die Bedenken, da KI in der Öffentlichkeit oftmals mit der unkontrollierten Verwendung fremder Inhalte und den dahinterliegenden Urheberrechten in Verbindung gebracht wird. Unser Ansatz ist Transparenz und Integrität: klare Quellennachweise, sichtbare Urheberschaft und Schutz des geistigen Eigentums. Wichtig ist zu betonen, dass Wolters Kluwer die von unseren Autorinnen und Autoren erstellten Inhalte nicht zum Training des KI-Systems verwendet – weder vollständig noch teilweise – und wir die Urheberschaft durchgängig durch Quellenangaben transparent machen. 

Zugleich erkennen unsere Autorinnen und Autoren, dass die Integration in den KI-Workspace die Sichtbarkeit und Reichweite ihrer Fachinhalte erhöht, da diese im konkreten Arbeitskontext genutzt und zitiert werden. Wir erleben ein großes Interesse und die Bereitschaft, diesen Weg in die Zukunft mit uns zu gehen.

Libra wird es ja nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern geben. Wir hoch ist hier der Aufwand?

Viktor von Essen: Ja, produktseitig entwickeln wir die Plattform konsequent mehrsprachig weiter und schaffen länderspezifische Workflows und Features. Europa ist dabei leider kein one size fits all: Sprache, Content, Praxis und Arbeitsabläufe müssen wirklich lokalisiert werden. Auf der anderen Seite sind Legal Workflows kein rein lokales Thema – viele Anforderungen sind in Kanzleien und Rechtsabteilungen über Ländergrenzen hinweg sehr ähnlich. 

Parallel professionalisieren wir Governance-, Security- und Rollout-Prozesse, weil genau diese Faktoren darüber entscheiden, ob KI im juristischen Alltag produktiv und verantwortbar eingesetzt werden kann.

Wie geht die Entwicklung von KI-Workspaces im Rechtsmarkt aus Ihrer Sicht weiter?

Viktor von Essen: Libra by Wolters Kluwer ist heute bereits als Legal KI-Workspace so gedacht, dass zentrale Arbeitsschritte in einer Plattform zusammenlaufen. Wir bauen die Integrationen in die bestehende Tool-Landschaft konsequent aus, etwa Richtung Kanzleiorganisationssoftware und Office-Umfeld. Die nächste Stufe wird nahtloser: Dokumentenwelt, Workspace und Systeme greifen ineinander, sodass KI als Prozesslayer mit klaren Standards und Reviews Routinen übernimmt und Qualitätssicherung systematisch unterstützt.

Stephanie Walter: Juristische Recherche, Entwurf, Analyse und Prüfung rücken zusammen und finden dort statt, wo unsere Kundinnen und Kunden arbeiten. Recherche wandelt sich von Trefferlisten zu kontextbezogener Integration – nachvollziehbar und zitierfähig. Fachinhalte werden daher künftig noch stärker KI-ready gedacht und erstellt. Hier sehen wir uns gemeinsam mit unseren Herausgebern und Autoren sehr gut aufgestellt. 

Libra by Wolters Kluwer kann auf www.libratech.ai/de kostenfrei getestet werden.

LTO-Redaktion

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In eigener Sache: Wolters Kluwer startet mit Libra: . In: Legal Tribune Online, 19.01.2026 , https://www.lto.de/persistent/a_id/59094 (abgerufen am: 13.04.2026 )

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