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Hogan Lovells / Varengold Bank: Asset-based Len­ding für Startup

16.02.2017

Hogan Lovells hat das Startup Grover bei der "Asset-based-lending"-Finanzierung eines Portfolios von Konsumgütern beraten. Die Varengold Bank stellt die Finanzierung bereit, sie setzte bei der Transaktion auf ihre Rechtsabteilung.

Dietmar W. Helms

Bei der "Asset-based-lending"-Finanzierung können die Kreditgeber im Wesentlichen nur auf die finanzierten Assets zugreifen, die in einer separaten Besitzgesellschaft gehalten werden. Das Finanzierungsvolumen beträgt vier Millionen Euro.

Hogan Lovells hat für Grover die Transaktionsstruktur und die Finanzierungsverträge entworfen und abgestimmt sowie die Konditionen mit der finanzierenden Varengold Bank verhandelt. Das Team wurde vom Frankfurter Partner Dr. Dietmar Helms geführt.

Das Berliner Startup Grover vermietet über seine Website Elektrogeräte zu einer Monatsmiete, ohne Mindestvertragslaufzeit, Kaution oder andere Verpflichtungen. Die Kunden können Fernseher, Mobiltelefone oder Spielekonsolen jederzeit in eine neuere Version umtauschen oder zurückschicken und die Miete beenden oder unter Anrechnung bereits gezahlter Monatsraten kaufen.

Beteiligte Personen

Hogan Lovells für Grover:

Dr. Dietmar W. Helms, Partner, Kapitalmarktrecht, Frankfurt

Dr. Patrick Mittmann, Partner, Finanzrecht, Frankfurt

Dr. Heiko Gemmel, Partner, Steuer- und Bilanzrecht, Düsseldorf

Nico Neukam, Senior Associate, Steuer- und Bilanzrecht, Düsseldorf

Shengze Wang, Counsel, Kapitalmarktrecht, München

 

Varengold Bank Inhouse:

Hesam Shariatmadari, Head of Legal

Beteiligte Kanzleien

Quelle: Hogan Lovells

Zitiervorschlag

Hogan Lovells / Varengold Bank: Asset-based Lending für Startup . In: Legal Tribune Online, 16.02.2017 , https://www.lto.de/persistent/a_id/22123/ (abgerufen am: 28.03.2020 )

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