Künstliche Intelligenz verspricht der Rechtspraxis Effizienz- und Qualitätssteigerungen, stellt sie aber zugleich auch vor erhebliche rechtliche, technische und organisatorische Herausforderungen.
Die Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz (KI) in der anwaltlichen Praxis sind vielfältig. Zu den typischen Einsatzbereichen zählen die Dokumenten- und Vertragsanalyse, die Recherche und das Wissensmanagement sowie die Erstellung von Schriftsätzen, Verträgen, Korrespondenz und Gutachten.
Aber Vorsicht: Beim Einsatz von KI-Tools sind die berufsrechtlichen Pflichten zur eigenverantwortlichen Beratung, Gewissenhaftigkeit und Sachlichkeit nach § 43a Abs. 2 und 3 Bundesrechtsanwaltsordnung zu beachten. Die anwaltliche Haftung besteht auch für KI-Ergebnisse.
Und was gilt es noch zum Einsatz von KI in der Anwaltspraxis zu wissen? Im aktuellen Anwaltsblatt des Deutschen Anwaltvereins finden Sie die Antworten: Dr. Christiane Bierekoven, Fachanwältin für IT-Recht und Vorsitzende der DAV-Arbeitsgemeinschaft IT-Recht, skizziert in ihrem Beitrag Einsatzbereiche, Rechtsrahmen, Stolpersteine und Lösungsansätze für einen rechtssicheren Rollout.
hs/LTO-Redaktion
Rechtsberatung der Zukunft: . In: Legal Tribune Online, 15.09.2026 , https://www.lto.de/persistent/a_id/60879 (abgerufen am: 08.10.2026 )
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