The Lawyer of the Future: Keine Ent­war­nung am Recruit­ment­markt durch Digi­ta­li­sie­rung

Gastbeitrag von Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt

19.03.2018

Legal Tech & Innovation beenden keineswegs den "War for Talent" – im Gegenteil: Der Wettbewerb um den besten Nachwuchs wird noch deutlich zunehmen, meint Klaus-Stefan Hohenstatt.

Der Mangel an erstklassigem Nachwuchs lässt in Kanzleien und Rechtsabteilungen so manches graue Haar noch grauer werden. Der Rückgang der Absolventenzahlen ist signifikant. Die Erwartungen der jungen Juristen, die sie an eine attraktive Karriere haben, und das, was Kanzleien und Inhouse Teams zu bieten haben, entwickeln sich weiter auseinander. Top Absolventen wählen häufiger als früher auch andere Karrierewege außerhalb der "klassischen" juristischen Berufe.

Diese Phänomene sind alles andere als neu. Dennoch geschieht recht wenig, um gegenzusteuern. Dies liegt zum einen daran, dass man glaubte, mit dem Drehen an der Gehaltsschraube Wettbewerbsvorteile erzielen zu können – die Tatsache, dass 2016/2017 stattdessen der ganze Markt nach oben gegangen ist, dürfte viele ernüchtert haben. Zum Anderen scheint aber die Illusion vorzuherrschen, dass sich durch Legal Tech & Innovation der Nachwuchsbedarf so weit reduziere, dass der Rückgang der Absolventenzahlen leicht zu verschmerzen sei.

Dem liegt indes eine fatale Fehleinschätzung der durch Legal Tech befeuerten Entwicklung des Rechtsmarktes zu Grunde. In Wirklichkeit wird der Wettbewerb um den guten Nachwuchs noch sehr viel härter – auf unabsehbare Zeit.

Digitalisierung betrifft standardisierte Arbeitsfelder

Denn wir leben in so genannten VUCA Zeiten, geprägt durch Volatility (Volatilität/Flüchtigkeit), Uncertainty (Ungewissheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Die Herausforderungen für internationale Unternehmen sind in einer Weise komplex und das Tempo der ständigen (und dennoch gerade nicht planbaren) Veränderung so hoch, dass die Nachfrage nach erstklassigem Rechtsrat nicht sinkt, sondern stetig wächst. Es liegt im Wesen des VUCA Phänomens, dass diese immer neuen Herausforderungen nur sehr bedingt mit Mitteln der Automatisierung bzw. mit Artificial Intelligence (künstliche Intelligenz) zu bewältigen sind.

Unbestreitbar werden andererseits Beratungs- und Betätigungsfelder für Juristen wegfallen oder in großem Umfang von softwaregesteuerten Prozessen abgelöst werden. Hiervon werden aber in erster Linie Arbeitsfelder betroffen sein, die stark standardisiert sind oder sein könnten und die deshalb für den allerbesten juristischen Nachwuchs - und nur der ist knapp - ohnehin nicht attraktiv sind.

Die Funktion von Legal Tech erschöpft sich nicht in der Automatisierung bereits vorhandener Beratungsfelder. Durch Legal Tech werden vielmehr neue Beratungsfelder erst erschlossen. Ein Beispiel ist die Geltendmachung von Fluggastrechten. Dies war angesichts der niedrigen Streitwerte nie ein "Markt"   dieser ist durch diverse Portale und deren technikbasierte Abwicklung erst entstanden. Oder Massenklagen im Konsumgüterbereich   auch hier gab es früher in Deutschland kaum größeres Interesse. Erst durch Legal Tech entsteht die Möglichkeit, solche Fälle in großer Zahl effizient und damit finanziell lukrativ zu bearbeiten.

Innovation erfordert Kreativität

Die Digitalisierung des Rechtsmarkts ist ein disruptiver und radikaler Prozess – und dennoch wird er sich über lange Zeit hinweg erstrecken, vermutlich wird er viele, viele Jahre andauern. In dieser Phase wird der Bedarf an kreativen und ausgezeichneten Juristen noch weiter zunehmen – denn jede Innovation benötigt Menschen, die den Status Quo verstehen und die die Kreativität aufbringen, ihn durch völlig neue Prozesse zu ersetzen.

Mit anderen Worten: Der Bedarf wird nicht kleiner. Aber der Wettbewerb wird härter. Dies gilt vor allem deshalb, weil zu den bisherigen Kriterien, die für die Karriereentscheidungen des erstklassigen Nachwuchses maßgeblich sind, ein ganz wichtiges Kriterium hinzukommt. Dabei ist es schon im bisherigen Umfeld nicht einfach, im Wettbewerb zu bestehen. Man muss schon längst wettbewerbsfähig auf folgenden Gebieten sein:

• Intellektuell anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit/Mandate
• Hervorragende Weiterbildungs- und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Kollegiales und menschlich angenehmes Umfeld
• Hohes Sozialprestige des Unternehmens/ der Position
• Gute Bezahlung
• Ausgewogene Work Life Balance
• Ausgewogene Gender Balance/ Diversity
• Attraktiver Arbeitsort und Arbeitsumgebung
• Gesellschaftliches Engagement/ Pro Bono/ Responsible Business
• Etc.

Durch den Fokus auf Legal Tech & Innovation kommen weitere Felder hinzu, auf denen die Arbeitgeber des juristischen Nachwuchses "punkten" müssen, um perspektivisch attraktiv zu bleiben. Und dies wird nicht einfach sein. Um glaubhaft für Legal Tech & Innovation zu stehen, bedarf es eines grundlegenden Wandels der Unternehmen und Sozietäten und umfangreicher Investitionen, die nicht leicht zu stemmen sind.
Worauf es den besten Nachwuchskräften ankommen wird, haben Vertreter von Unternehmen und Kanzleien, Legal Tech Start-ups, Studenten und Alumni der Bucerius Law School bei einem Workshop des Bucerius Center on the Legal Profession zum Thema "The Lawyer of the Future" diskutiert. Die Ergebnisse können keine wissenschaftliche Fundierung in Anspruch nehmen – aber sie erscheinen plausibel und decken sich mit den jüngsten Erfahrungen aus meiner eigenen Praxis.
Innovation und ihre Glaubwürdigkeit
Die Jurastudenten selbst haben schneller als manche Rechtsabteilung oder Kanzlei erkannt, auf welche Veränderungen der Rechtsmarkt zusteuert. Insbesondere ist ihnen die Bedeutung von Legal Tech längst klar. Sie drängen deshalb ihre Universitäten, über das juristische Standard Angebot hinaus diejenigen Fähigkeiten zu schulen und zu fördern, die in Zukunft mit entscheidend sein werden.

So führt die Bucerius Law School bereits ein Technology Certificate für ihre Studenten ein, andere Universitäten werden nachziehen. Folgen muss auch eine Reform der Juristenausbildung, die zur Kenntnis nimmt, dass der ohnehin ausufernde Katalog prüfungsrelevanter Rechtsgebiete zugunsten der Vermittlung wichtiger Zusatzqualifikationen abgespeckt werden muss. Dazu gehört die Vermittlung von Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge, Arbeitsorganisation und Process Management, Legal Tech, Recht und Gesellschaft etc.

Die stärkere Bedeutung von Innovation und Technologie wird bewirken, dass Rechtsabteilungen und Sozietäten daran gemessen werden, wie glaubwürdig ihr Innovationskonzept ist und wie weit sie mit dessen Umsetzung konkret fortgeschritten sind. Der exzellente Nachwuchs möchte die Karriere dort beginnen, wo er sein Interesse und seine Kenntnisse in Legal Process Management und Legal Tech konkret umsetzen und sich auch weiter entwickeln kann und wo er eine Atmosphäre vorfindet, in der Innovation gefördert und sowohl finanziell als auch strategisch unterstützt wird.

Partner-Associate-Hierarchie in Einzelbüros vor dem Aus

Der Wandel im Rechtsmarkt erzwingt neue Arbeitsweisen und vielfältigere Karrieremöglichkeiten. Viele Sozietäten sind mit der flachen, aber umso ausgeprägteren Partner-Associate Hierarchie sehr weit gekommen. Doch in dem Maße, in dem zur reinen Rechtsberatung immer mehr hinzukommen muss - wirtschaftliche und strategische Kompetenz, der "Trusted Advisor", aber eben auch sehr viel mehr die Bewältigung komplexer Prozesse und die effiziente Herstellung eines "Beratungsprodukts" - nimmt auch die Zahl der Rollen zu, die in einem so komplexen Zusammenspiel zu vergeben sind.

Diesen Herausforderungen kann man nicht mehr allein mit dem Partner-Associate Modell mit vielen klugen Anwälten im Einzelbüro bewältigen. Für viele von uns wird sich die Arbeitsumgebung dem annähern, was bei Apple oder Google schon längst selbstverständlich ist. Es wird Teamfähigkeit gefragt sein - und diese muss unterstützt werden durch entsprechend gestaltete Arbeitsplätze, die sich nicht zwingend in einem Einzelbüro befinden müssen. M

it ein bisschen "Loftfeeling" und ein paar bunten Loungesesseln wird es aber nicht getan sein. Es geht um wirkliche grenz- und praxisübergreifende Kollaboration, die durch entsprechende technische Plattformen unterstützt wird. Diese Kollaboration wird nicht nur Juristen und ihre administrativen Helfer einschließen, sondern zunehmend andere Disziplinen.

Mit anderen Worten: Der Wettbewerb um die klugen Köpfe wird um eine wichtige Dimension erweitert und wird von allen Akteuren viel zusätzliche Anstrengung erfordern. Dies gilt aber umgekehrt auch für den Nachwuchs. Schon heute ist die Liste der Anforderungen an den erfolgreichen Juristennachwuchs lang und geht weit über die "juristischen Primärtugenden" hinaus. Mit dem technisch unterlegten Wandel des Rechtsmarktes kommen weitere Anforderungen hinzu. Muss man sich davor fürchten? Ich meine nein: Ich kann mir kein spannenderes berufliches Umfeld vorstellen, heute mehr als je zuvor.

Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt ist Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Co-Direktor des Bucerius Center on the Legal Profession in Hamburg.

Zitiervorschlag

Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt, The Lawyer of the Future: Keine Entwarnung am Recruitmentmarkt durch Digitalisierung . In: Legal Tribune Online, 19.03.2018 , https://www.lto.de/persistent/a_id/27599/ (abgerufen am: 18.07.2018 )

Infos zum Zitiervorschlag
Kommentare
  • 19.03.2018 17:07, M.D.

    Wir haben einfach zu wenig erstklassigen Nachwuchs. Das ist tragisch!

    Woran liegt es wohl?

    Sind unsere jungen Jurastudenten und unsere jungen Jurastudentinnen zu faul oder zu dumm, oder vielleicht sogar beides?

    Liegt es an den Ausbildern, deren didaktische Fähigkeiten möglicherweise überbewertet sind?

    Liegt es vielleicht an der relativen Benotung, die sich an einer imaginären "durchschnittlichen Leistung" orientiert?

    Ist es am Ende gar "all of the above"?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 20.03.2018 08:16, RA

      Diese Ironie. Gute Juristen im legal tech / hochmodernen internationalen Bereich sind rar. Dabei wird „gut“ aber vor allem noch über die Examensnote definiert. Die jedoch wie noch tun Grossmutters Zeiten in den 50ern mit Feder und Papier und Nutzung wuchtiger Papierbücher erkämpft werden soll. Rechtsprechung muss vorher auswendig gelernt werden, weil man keinerlei Zugriff auf Datenbanken/ Recherchetools haben darf.
      Bildet natürlich alles hervorragend ab, was heute an Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt wird (allein: Beck / Juris Recherche geübt?). Hier stellt sich der Markt ehrlich selbst ein Bein.

    • 20.03.2018 10:42, Bayerin

      Ich verstehe nicht, warum man die Examina nicht einfach tippen darf. Es ist am Ende leserlich, geht 10x schneller und macht auch mehr Spass. Die gekrümmte Haltung während des Schreibens geht irgendwann so auf den Nacken, das Schreiben mit der Hand führt bei manchen zusätzlich zum Tennisarm. Ergonomischer Arbeitsplatz für Studenten und Refs: leider auch nicht erschwinglich.... Da scheitert's dann am Ende an orthopädischen Problemen.

  • 19.03.2018 17:48, M.D.

    Ach ja, auf die lustige Liste wollte ich noch eingehen...

    • Intellektuell anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit/Mandate
    Wenn man jedem Mandanten das Blaue vom Himmel verspricht, ist die Tätigkeit automatisch anspruchsvoll und abwechslungreich.

    • Hervorragende Weiterbildungs- und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
    Ich dachte immer, die Examensnote sei als Befähigungsnachweis abschließend.

    • Kollegiales und menschlich angenehmes Umfeld
    Das funktioniert aber nur, wenn es auch entsprechend durchgesetzt wird. Auf was läuft es im Ergebis hinaus? Verpetzt du mich, verpetze ich dich...

    • Hohes Sozialprestige des Unternehmens/ der Position
    Auch Blender haben ein hohes Prestige. Wenn die Leistung stimmt, kommt das entsprechende Image von selbst.

    • Gute Bezahlung
    ...ist relativ.

    • Ausgewogene Work Life Balance
    ...bestimmt sich subjektiv.

    • Ausgewogene Gender Balance/ Diversity
    Einem Schriftsatz sieht man nicht an, wer ihn gefertigt hat. Es zählt einzig die Qualität. Den Mandanten nützt es wenig, wenn ihre Fälle durch Repräsentant*innen einer unterdrückten Minderheit verloren werden.

    • Attraktiver Arbeitsort und Arbeitsumgebung
    ...liegt im Auge des Betrachters.

    • Gesellschaftliches Engagement/ Pro Bono/ Responsible Business
    ...sind in den USA ein Thema, in Deutschland gibt es PKH. "Responsible Business" bedeutet im Übrigen, dass man im Zweifel auch lukrative Mandate ablehnen müsste. Das vergessen wir am Besten sofort wieder.

    • Etc.
    Diesen Punkte halte auch ich für exorbitant wichtig.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 19.03.2018 19:31, Ra1

      Bei Ihren Ausführungen merkt man sehr deutlich, das Sie die Brille der Provinzkanzlei sehr lange aufhaben.

    • 19.03.2018 20:38, Jens

      ...und dass Sie sehr viel Zeit haben.

    • 20.03.2018 08:13, M.D.

      Es geht hier nicht um die Provinz, denn diesen Artikel kann man überall lesen. Es geht hier auch nicht um Zeit, denn es hat garantiert länger gedauert, den Artikel zu schreiben, als ihn zu kommentieren. Es geht hier im Kern um etwas ganz anderes, um Selbstdarsteller.

      Da kommt so ein "Professor" von einer Privatuniversität, der auch noch zugleich die Interessen einer Großkanzlei vertritt und versucht eine Botschaft zu senden. Diese Botschaft lautet: Die Absolventen sind zu schlecht (vermutlich weil sie nicht von der BLS kommen) und Großkanzleien müssten sie sich besser aufstellen (am besten wie seine). Damit diesen Käse irgendwer ließt, kommt in der Überschrift der Begriff "Digitalisierung", denn ohne Bullshit-Bingo geht es anscheinend auch bei Juristen nicht mehr.

      Dann schauen wir uns den Herren an und googeln, was er sonst noch verzapft hat und runden das Bild ab.

      https://www.freshfields.com/de/contacts/anwaltssuche/h/hohenstatt-klaus-stefan/
      https://www.welt.de/regionales/hamburg/article155983346/Eitelkeit-gehoert-zum-Erfolg.html

    • 20.03.2018 08:20, Student

      Ich finds auch gut gemachte Kritik. Vielleicht liest der Werte Partner ja wenigstens die Kommentare zu seinem eigenen Beitrag. Ansonsten scheinen sie Kanzleien das überhaupt nicht mitzubekommen und die Bodenhaftung eh schon verloren zu haben.

      Fragen Sie sich am besten nicht, wie dieser Herr zu seinem „Prof“ gekommen ist. Ich halte die BLS ja für eine gute Hochschule. Aber bei der Sache hat sie sich wirklich nicht mit Ansehen bekleckert (Mauscheleien, Nepotismus, Freundschaftsdienste, ...)

    • 20.03.2018 08:24, M.D.

      Beim Durchlesen merkt man es sofort, warum nicht beim Schreiben? Das ist auch ein interessantes Phänomen. Es heißt natürlich "liest".

    • 20.03.2018 13:06, Bayerin

      Der M. D. schreibt immer guats Zeig.

      Wahrscheinlich promoviert der und gönnt sich immermoi a kloans Denkpäuserl. Die zwoa sans wohl neidisch. Tipisch, soag I Eich.

  • 19.03.2018 21:09, Bayerin

    "attraktiver Arbeitsort und Arbeitsumgebung"

    Nur noch in Bayern zu finden.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • 20.03.2018 10:18, Wie lange

      wird es dauern, bis hier in der Kommentarspalte so viel bullshit steht, dass niemandniemandniemand mehr die Kommentare lesen will?

    • 20.03.2018 11:03, Bayerin

      Geschätztermaßen lange.
      Bezüglich diverser anderer Belange:
      # Bayern.

    • 20.03.2018 12:29, Preisszugroast

      Recht hams.

    • 20.03.2018 19:46, Ronny Jonny Sandy Mandy

      Kommen nach. Habt wenigstens noch Jobs über Mindestlohn.

      # Bayern

    • 20.03.2018 21:26, Bayerin

      Is ok, aber gengas bittschön raus bis Augsburg. Mir homs koan Platz ned.

    • 21.03.2018 08:59, Berlinastudent

      Ik bin ein berlina und suche Wohnung, Job und Weib. Gibt's das in Bayern? Herrscht da noch Ordnung? Falls ja komm ik. In Berlin geht nichts mehr, Klausuren verschwinden auf mysteriöse Weise und für ein bezahlbares Dach über dem Kopf musst du rein in die Platte.

    • 21.03.2018 09:03, Bayerin

      Ja, guad, of oan mehr oda weniger kommts nu scho nimmer o, aber gehns bittschön raus in Richtung Tölz, da homs noch Fassungsvermögn.

    • 21.03.2018 09:09, Franke Michel

      Hallo,
      Auch ich such Job und mein Plätzle. In ganz Franken fährt net mal mehr a Bus und unter 70 treffen Sie hier mittlerweile keinen mehr an. Aber in Sachen Seniorentreffs sind mer dob.

    • 21.03.2018 09:13, Bayerin

      Franken bitte ois in Richtung Norden. Am Besten gleich raus nach Ingolstadt, da sinds schnell drin und homs funktionierende Fahrgmeinschaft. Für Oberfranken gibt's aber boid an Aufnahmestopp. I sogs schomma vorab.

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